Dunkle Träume

 

Du sitzt wie betäubt an meinem Schreibtisch vor meinem PC und hast von mir den

Auftrag erhalten, die Ereignisse der letzten 2 Stunden und vor allen Dingen

Deine Gefühle und Deinen jetzigen Zustand detailliert aufzuschreiben.

"Normalerweise wäre dies kein Problem, aber Ulrich hat mal wieder einige

maßgebliche Erschwernisse für mich eingebaut."

"Vier DinA-4 Seiten erwarte ich mindestens für meine aufopferungsvolle Art und

Weise, Dich so aufwendig herzurichten. Außerdem fänd ich es ganz schön, wenn

auch Du mal etwas schreiben würdest." höre ich Ulrich noch wie aus weiter Ferne

sagen.

"Du hast maximal 1 1/2 Stunden Zeit dafür. Solltest Du in dieser Zeit keine

fehlerfreie Arbeit abliefern, werde ich noch einige äußerst unkomfortable

Erweiterungen meiner bisher schon fast brillanten Arbeit an Dir vornehmen."

"Vier DinA4 Seiten? Das kann doch nicht sein Ernst sein" denkst Du verzweifelt.

" Wie kann ich ihm nur klarmachen, daß dies in meinem von ihm herbeigeführten

Zustand nicht möglich ist?" Deine Gedanken rasen.

"Ich werde Dich jetzt allein lassen. Ich bin in 1 1/2 Stunden zurück. Ich werde

aber vorher noch alle Heizkörper in meiner Wohnung andrehen, denn ich möchte

nicht, daß Du bei Deiner Arbeit frierst. Vor allen Dingen hält die Wärme Deine

Finger geschmeidig."

"Nein, bitte keine Heizung, nicht auch noch das." Verzweifelt versuchst Du mich

von diesem Vorhaben abzubringen, wozu Du natürlich aufgrund meiner Vorarbeit

nicht in der Lage bist.

Meine Versuche, Ulrich mitzuteilen, daß mir - für uns nicht sichtbar - bereits

der Schweiß in Strömen den Körper herabrinnt, wertet er mit einem Lächeln als

Zustimmung.

"Viel Spaß bei Deiner interessanten Arbeit und lauf mir nicht weg."

Mit diesen Worten legt Ulrich die Tastatur auf meine Knie und verläßt lachend

den Raum.

"Ich darf keine Zeit verlieren." Mühsam versuchst Du, mit den Fingern die

Tastatur zu erreichen. "Wie konnte ich nur in eine so ausweglose, ja peinliche

Situation gelangen?" Langsam beginnst Du mühsam die Ereignisse der letzten

Stunden aufzuschreiben.

.........................................

"Du Sandra, kann es sein, daß Du die Geschichte, die ich Dir neulich als

Phantasie erzählt habe, Claudia mitgeteilt hast?" Ich sehe, wie Du langsam

errötest. "Hab` ich mir doch gedacht. Es ist aber nicht schlimm, daß Du mich

nicht vorher gefragt hast.

Aber findest Du nicht, daß ich dies dringend zum Anlaß nehmen muß, Dich

tatsächlich einmal in eine ausweglose, ja peinliche Situation zu bringen. Dann

kannst Du Claudia mal direkt mitteilen, was Dir so alles passiert ist.

Vielleicht ist das sogar aufregender, als phantasievolle Geschichten

weiterzugeben.

Aufgeregt siehst Du zu, wie ich Handschellen aus dem Schrank hole.

"Zieh Dein T-Shirt aus und lege die Hände auf den Rücken!"

"Aber sollten wir nicht ............."

"Nein sollten wir nicht, leg sofort die Hände auf den Rücken, ich habe jetzt

einiges mit Dir vor."

Kurze Zeit später hörst Du das Einrasten der Handschellen.

"Bei dem, was ich vorhabe, wirst Du sicherlich versuchen, mich davon

abzubringen. Deshalb bist du doch sicherlich einverstanden, wenn ich dies

verhindern werde, nicht wahr?"

Bei diesen Worten spürst Du, wie ich Dir den an einem Ledergürtel befestigten

Gummiball tief in den Mund drücke und unverrückbar befestige.

"Wir werden heute viel Spaß miteinander haben, oder besser gesagt, ich werde

viel Spaß mit Dir haben."

Du siehst mich mit einem Seil zur Wohnzimmertür gehen, wo ich ein Ende an der

Klinke der Außenseite der Tür befestige und das andere Ende über die Tür in den

Innenraum führe , es stramm ziehe und die Tür schließe.

"Was hat er nur vor?" überlegst Du fieberhaft und aufgeregt.

Danach lege ich Dir das breite Lederhalsband mit den 3 Ringen um den Hals und

befestige es sorgfältig im Nacken. Danach fixiere ich ein weiteres Seil am

mittleren der 3 Ringe.

"Komm mit mir. Für daß, was ich mit Dir vorhabe, brauche ich Dich stehend."

Bei diesen Worten spürst Du, wie ich an dem am Lederhalsband befestigten Seil

ziehe und Du hilflos mit mir zur Tür gehen mußt.

Das von der Tür herunterhängende Seil wir von mir durch den mittleren der 3 die

Handschellen verbindenden Ringe geführt, und noch bevor Du erkennst, was ich

eigentlich vorhabe, werden die Arme ruckartig nach oben gezogen.

Dadurch wird Dein Kopf und Dein Oberkörper nach unten gezwungen, und die Arme

werden in dieser Position durch mehrere sorgfältig geknüpfte Knoten fixiert.

Mühsam gelingt es Dir, das Gleichgewicht zu behalten.

"Nun werde ich Dir noch die Augen verbinden, damit ich Dich besser unter

Kontrolle habe, und Du Dich gegen die folgenden Dinge endgültig nicht mehr

wehren kannst."

Nachdem auch dies erledigt ist, hörst Du mich  in einer Schublade

wühlen und mehrere Dinge vor mir auf den Boden legen.

"Ich muß kurz ins Badezimmer, läßt Du mich vorbei?" Du spürst, wie ich kurz die

Tür öffne und diese nach kurzer Zeit wieder schließe. Nach für Dich endlos

langer Zeit hörst Du mich zurückkommen.

"So, da bin ich wieder. Ich werde Dir jetzt sagen, was ich vorhabe. Ich möchte,

daß Du diesmal die Gelegenheit hast, eine reale Geschichte weiterzuerzählen.

Falsch, Du mußt sie weitererzählen. Du fragst Dich sicherlich, wie ich das

meine, hab` doch etwas Geduld. Ich werde Dich jetzt in einen

Latexganzkörperanzug packen, damit Du mal wieder so richtig schwitzen kannst.

Dann werde ich Dir Latexhandschuhe bis zu den Oberarmen anziehen und Deine

Taille mit einem Korsett bis auf 55 cm zusammenschnüren. Danach werde ich Dir

eine Latexkopfmaske aufsetzen. Ich werde eine doppelwandige mit Augengläsern

wählen, die ich bei Bedarf stramm aufpumpen werde, wenn Du Dich meinen Vorhaben

widersetzen solltest.

Vielleicht fallen mir noch andere Dinge ein. Ich weiß, daß Dir das peinlich sein

wird, aber es ist mir egal. Du sollst mal spüren, wie es ist, Dinge wirklich

real zu erleben. Ich werde Dich erst wieder befreien, wenn Dir das Wasser im

wahrsten Sinne des Wortes bis zum Hals steht. Und nun werde ich Dich mit Puder

einreiben, damit ich Dich besser in den Anzug kriege. Wenn Du Dich wehren

solltest, werde ich Dir die Klammern des Erotimaten an den Brustwarzen unterm

Anzug befestigen und je nach Bedarf die Stromzufuhr von einem ganz leichten,

liebevollen und erotisierenden Kribbeln bis zu etwas heftigeren Gefühlen

steigern. Dann wirst Du das Gefühl haben, als wenn ich meine Hände unter Deinem

Anzug an den Brustwarzen habe und kräftig pulsierend zudrücken würde. Hast Du

mich verstanden?"

Mit diesen Worten ziehe ich Dir Deine Jeans aus und beginne Dich

einzupudern, an den Füßen beginnend.

"So, nun hebe das rechte Bein, damit ich mit Deiner Verpackung beginnen kann.

Aha, Du weigerst Dich. Na gut."

Ich ergreife Deine Brustwarzen, streichele sie zunächst ganz vorsichtig und

drücke dann langsam steigernd zu.

"Na, wirst Du jetzt kooperativ sein?"

Nach kurzer Zeit befindest Du Dich bereits mit beiden Beinen im Anzug, den ich

nun sorgfältig aber intensiv bis zu den Oberschenkeln hochziehe.

Danach werden die Füße und die Knie sorgfältig mit jeweils einem weißen Seil

zusammengebunden.

"Ich muß Dich noch etwas hilfloser machen, sonst haben wir gleich

Schwierigkeiten, wenn ich die Hände und den Oberkörper in den Anzug zwängen

will."

Du spürst, wie ich Deinen Kopf druckvoll noch weiter nach unter drücke und das

an dem Lederband am Hals befestigte Seil an den Knie festbinde. Nun kannst Du

Deinen Kopf keinen Zentimeter mehr nach oben bewegen.

"Um Dir die ganze Sache noch peinlicher zu gestalten, was hältst Du davon, wenn

ich Dir einen `niedlichen` BH mit der Körbchengröße F anziehe und möglicherweise

später mit gefüllten Ballons ausfüllen werde? Ich würde einen Ballon in einen

anderen stecken und dann mit Wasser füllen. Mit sehr warmem Wasser natürlich,

damit es Dir im Anzug noch heißer wird. Ist doch lustig, wenn Du über diesen

Zustand berichten kannst ... mußt?

Ob ich dies wirklich mache, weiß ich noch nicht genau, aber der BH unter dem

Anzug kann ja nicht schaden. Auf jeden Fall halte ich mir dann alle

Möglichkeiten offen. Aber zunächst werde ich Dir jetzt die Klammern des

Erotimaten befestigen und mit Klebeband befestigen, bevor ich Dir den BH

anziehe. Denn das Kabel muß ich dann durch den Reißverschluss zwischen Deinen

Beinen wieder hinausführen, um dort ggf. später bei Bedarf den Erotimaten

anschließen zu können."

Wütend schüttelst Du den Kopf.

"Wehr Dich ruhig, Du kannst sowieso nichts mehr verhindern, und Du weißt es

auch. "

"Wie will Ulrich nur die Arme durch den BH-Träger bzw. durch die Ärmel des

Anzugs führen und die Hände in die Handschuhe packen. Dazu muß er meine Hände

befreien, und dann werde ich mich wehren und sein Vorhaben verhindern."

Als wenn Ulrich meine Gedanken lesen kann sagt er:

"Du wirst wahrscheinlich gleich versuchen, Dich zu befreien, aber das wird nicht

funktionieren. Ich werde Dir natürlich nur jeweils eine Hand lösen, sie

entsprechend präparieren und wieder befestigen. Danach ist der andere Arm dran.

Solltest Du mir bei der Aktion nicht behilflich sein, wirst Du an zwei bekannten

Stellen sehr deutlich spüren, daß ich mich auf keinen Fall mehr von meinem

Vorhaben abbringen lassen werde."

Nach 5 Minuten schließt sich mit einem fast hämischen Geräusch der Reißverschluss

auf Deinem Rücken. Die Handschuhe sind angezogen und befinden sich bereits

wieder hoch über Deinem Kopf mit den Handgelenken in den Handschellen. Deine

Brustwarzen sind vom Erotimaten erregt, denn Du hattest Dir anscheinend doch

Chancen ausgerechnet, diese Demütigung zu verhindern. Leider erfolglos.

"Dein Kopf sieht noch so unbekleidet aus, findest Du nicht auch?" hörst Du mich

triumphierend sagen. Nach weiteren 5 Minuten schließt sich der Reißverschluss der

doppelwandigen Gesichtsmaske hinter Deinem Kopf. Die einzige Verbindung zur

Außenwelt ist ein Atmungsrohr, welches tief in Deinem Mund steckt und von Deinen

Zähnen und Lippen wie ein Rettungsanker fest umklammert wird.

Nach einigen ängstlichen Versuchen stellst Du fest, daß Du den Umständen

entsprechend gut Luft holen kannst. Das unverrückbar im Mund platzierte

Atmungsrohr gibt auch eine gewisse Sicherheit.

Die Augenbinde ist inzwischen entfernt und Du kannst durch das im Augenbereich

in die Maske eingearbeitete durchsichtige Plastikmaterial ein bißchen sehen.

Aber was nützt dies schon.

Plötzlich hörtst Du ein klickendes Geräusch am Hinterkopf.

"Ich habe den Reißverschluss des Anzuges mit dem Reißverschluss der Kopfmaske mit

einem kleinen Schloß verbunden. Selbst wenn Du nun die Arme frei haben solltest,

was allerdings nicht passieren wird, könntest Du nicht ohne meinen Schlüssel aus

beiden Teilen herausschlüpfen. Und ich habe nicht vor, ihn vor Ablauf der

nächsten Stunden zu benutzen. Du bist doch einverstanden, oder? Jetzt kannst Du

Dich etwas bequemer hinstellen.

Du spürst, wie ich den Knoten an den Handschellen und am Halsband löse. Mühsam

richtest Du Dich auf.

Kurze Zeit später sind die Handschellen durch sorgfältig um Deine Handgelenke

und Ellenbogen gewundene Seile ersetzt worden, und Deine Taille ist mit dem

Korsett so eng geschnürt, daß Du kaum wagst, zu atmen. Die 6 am Korsett

befindlichen Strapse sind mit schwarzen Seidenstrümpfen verbunden, die zusammen

mit dem roten Latexanzug einen wahnsinnig erotischen Kontrast bilden.

"So, nun brauche ich nur noch die Kopfmaske aufzupumpen und mich um Deine

BH-Füllung zu kümmern."

Verzweifelt schüttelst du den Kopf. Unartikulierte Geräusche dringen aus dem

Atmungsrohr nach draußen, und Deine Augen sehen mich hinter den Plastikgläsern

der Kopfmaske flehend an.

"Bitte, nur das nicht. Diese Peinlichkeit kann er mir doch nicht antun."

"Ich werde einen Ballon in einen zweiten stecken, damit sie besser halten und

man sie dicker mit Wasser füllen kann, nicht wahr. Ich will, daß sie den BH mit

der Größe F mehr als ausfüllen und auch Du das Gefühl hast, daß dieser viel zu

klein für die in ihm steckenden Proportionen sind.

 

Du weißt, daß ich Deinen Busen toll finde und ich wünsche ihn mir absolut nicht

anders. Es wird Dich auch kein anderer zu Gesicht bekommen, aber Du wirst

aufschreiben, wie Du aussiehst, was Du gefühlsmäßig in Deiner Aufmachung

empfindest.

..........................

Fieberhaft versuchst Du das Erlebte aufzuschreiben. 10 Minuten sind vergangen

und Du stellst fest, daß Du noch nicht ganz viel geschafft hast. Und dies war

erst der Anfang von Ulrich gnadenlosen Einfällen. Doch was ist das, nein, das

kann doch nicht wahr sein. Wohlige Wellen durchzucken Dich. Nun meldet sich auch

noch der Erotimat mit einem sanften, liebevollen Kribbeln bei Deinen Brustwarzen

zurück.

Aaaaaahhhhhhhhhhh.............

..........................................................................

"Weißt Du was, wir lassen das zunächst mit den Ballons. Ich habe vorher noch

was mit Dir vor."

Kurze Zeit später liegst Du auf dem Rücken in meinem Bett. Ein Seil geht von

Deinem Halsband bis zum oberen Bettpfosten, so dass Du keine Möglichkeit hast, den

Kopf auch nur leicht anzuheben. Der Oberkörper ist von zahlreichen Stricken

umwoben, und die Hände sind nach wie vor auf dem Rücken zusammengeschnürt, so

daß Du keine Möglichkeit hast, die Arme auch nur leicht zu bewegen. An jedem

Knöchel ist ein Seil befestigt, welches straff jeweils zu den Bettpfosten links

und rechts führt. Dadurch sind die Beine extrem weit gespreizt und jede

Möglichkeit ist genommen, sie auch nur ein wenig enger zusammenzuführen. Du

spürst, wie sich langsam Feuchtigkeit in der Kopfmaske ansammelt und die

Augengläser beschlagen. Du spürst Deine absolute Hilflosigkeit und ein

erregendes Gefühl des Ausgeliefertseins. Du versuchst ein wenig, den Po nach

links und rechts zu verschieben und spürst, wie eingepfercht Du in dem Anzug

sitzt und wie rutschig sich das Material schon aufgrund Deiner Schweißausbrüche

anfühlt.

"Hättest Du etwas dagegen, wenn ich jetzt mit Dir schlafe?" hörst Du mich

scheinheilig fragen.

Ohne eine nicht deutlich mögliche Antwort abzuwarten hörst Du, wie ich den

Reißverschluss des Anzuges zwischen Deinen Beinen öffne.

Ganz leicht und zärtliche berühre ich Dich zwischen Deinen Beinen. Unmerklich

zuckst du zusammen.

"Ich gehe davon aus, daß es kein Schweiß ist, was ich hier spüre, oder etwa

doch?"

Wütende Geräusche dringen aus der Maske.

"Ich habe eine Idee. Was hältst Du davon , wenn ...

...................................

"Wo kommen denn nur diese wahnsinnigen Gefühle zwischen meinen Beinen her?

Ich habe gar nicht gemerkt, daß Ulrich mir dort etwas angebracht hat."

Die Vibrationen werden immer stärker.

"Aaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh. Wie soll ich mich denn auf das Schreiben konzentrieren.

Ich schaffe es sowieso kaum in der noch verbleibenden Zeit."

Du spürst, wie die Erregung von Sekunde zu Sekunde steigt. Die Intensität des

Erotimaten steigert sich in gleichem Tempo wie die des anscheinend in Dir

steckenden Vibrators. Es ist ein wahnsinniges Gefühl, an 3 Stellen gleichzeitig

in dieser intensiven Form gereizt zu werden. Du bemerkst, daß Dein Atem immer

schneller geht. Die Tastatur liegt achtlos auf Deinen Oberschenkeln und Dein

Blick fällt nebenbei auf den Bildschirm des PC`s. Wieso ist denn plötzlich alles

so undeutlich. Erschrocken stellst Du fest, daß durch die immer stärker werdende

Erregung und Deine hilflose Situation das Sichtfeld Deiner Augen immer stärker

beschlägt. Auch die Tastatur ist kaum noch als solche zu erkennen.

"Egal, ich will jetzt kommen. Ich kann es bald nicht mehr aushalten. Immer

stärkere Wellen durchströmen Deinen Körper. Du würdest Dich gerne winden,

strecken und biegen, aber Du kannst Dich nicht bewegen, Du mußt still abwarten,

wie Dein Körper mit dem in Dir befindlichen Vibrator mit seinen heftigen

Vibrationen und dem immer stärker werdenden Pulsieren des Erotimaten klarkommt.

"Es geht los, gleich geht es los. Dann werde ich eben mit dem Text nicht fertig.

Soll Ulrich mich dann doch noch länger in dieser Situation belassen oder was

immer er dann auch vorhat. Mir ist es egal.

Aaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhh !!!!!!!!!!!!!!!!

Nur noch eine kurze Zeit, dann ja, jetzt bald !!!!!!!!!! ????????????????

"Was ist los?" Erschöpft sackst Du innerlich zusammen. "Warum ist der Erotimat

und der Vibrator aus? Nichts tut sich mehr."

Schweißtropfen laufen vor dem Sichtfenster herunter.

"Ich kann nichts mehr sehen. Ganz langsam wird die Erregung etwas weniger, bis

sie nach einigen Minuten wieder auf die bislang vorhandene Grunderregung

zurückgegangen ist.

"Ich muß langsamer atmen, damit die Sichtfenster wieder frei sind und ich weiter

schreiben kann. Ich will langsam raus aus dieser warmen Umhüllung. Außerdem habe

ich Durst."

"Na, wieweit sind wir denn?" höre ich Ulrichs Stimme.

"Ich habe ihn gar nicht kommen hören, und den Kopf drehen, um zu sehen, wer da

hinter mir steht, geht schon gar nicht."

"So, nun hole mal tief Luft und halte den Atem an. Es gibt nämlich etwas zu

trinken. Zuerst schön schlucken und erst wieder weiteratmen, wenn alles

aufgetrunken ist. Wir wollen uns doch in diesem Zustand nicht verschlucken."

Jemand umfaßt von hinten meinen Kopf und gießt vorsichtig eine Flüssigkeit durch

meine einzige Verbindung zur Außenwelt, nämlich das Atmungsrohr, in meinen Mund.

"Sekt, wie schön." Heftig schlucke und schlucke ich. Es hört gar nicht auf. Ich

brauche Luft. Immer mehr Sekt ergießt sich in meinen Mund.

"Aufhören." denke ich verzweifelt und spüre gleichzeit, wie aus dem Sektstrom

langsam ein Rinnsal wird, was schließlich ganz erstirbt. Gierig sauge ich wieder

Luft in mich hinein. Das war gut. Auch die Sichtfenster sind wieder frei.

"So, nun hast Du keine Ausrede mehr, wenn Du es nicht schaffen solltest. Am

Durst kann es dann nicht gelegen haben. Also schreib weiter. Ich gehe jetzt

wieder. Viel Spaß wünsche ich Dir weiterhin."

Ohne das ich Ulrich sehen konnte, höre ich, wie die Tür hinter mir wieder ins

Schloss fällt. "Also weiter, wo war ich stehengeblieben. Ach ja, ...............

.................................

"Ich habe eine Idee. Was hälst Du davon, wenn wir eine Wette abschließen.

Ich werde jetzt mit Dir schlafen. Dort vorn steht die Uhr. Wenn Du es schaffen

solltest, in der nächsten Viertelstunde einen Orgasmus zu verhindern, werde ich

Dich befreien und Du brauchst die Erlebnisse auch nicht aufzuschreiben. Sollte

ich gewinnen, werden wir mit meinem Plan fortfahren, und ich werde Dir

zusätzlich noch die Riesenballons in die unter dem Anzug befindlichen

Halterungen gleiten lassen.

Was hälst Du davon?? Ich verstehe Dich nicht.

Ach entschuldige, Du kannst mir ja nichts richtiges sagen. Ich vergaß, daß das

Rohr in Deinem Mund recht groß ist. Also, wackel mit dem linken Zehen als

Annahme der Wette und mit dem rechten als Ablehnung.

"Na warte," denkst Du. "Ich werde mich trotz meiner starken Erregung auf andere

Dinge konzentrieren. Leider hat Ulrich bemerkst, was mit mir los ist und wie

heftig ich bereits auf die aufreizende Bekleidung und die Einschnürungen und die

absolute Unbeweglichkeit reagiere."

"Na, also. Du nimmst die Wette an."

Ich spüre, wie Ulrich das Schlafzimmer verläßt und etwas holt. Was ist es bloß?

..............................

In den letzten 10 Minuten bin ich gut vorangekommen. Zeile für Zeile tippe ich,

zwar immer noch recht unbeholfen, in den PC. Doch was ist das? Nein, nicht schon

wieder."

Wie vorhin beginnen Vibrationen mich zu durchströmen. Auch der Erotimat meldet

sich mit jetzt schon etwas festeren Impulsen aufreizend zurück.

"Wie funktioniert das. Es ist doch keiner in diesem Zimmer. Oder sollte Ulrich

mit einer Fernbedienung ausgestattet sein. Aber doch nicht für den Erotimaten.

Ich verstehe das nicht. Oder liegt Ulrich hinter mir auf dem Bett und schaltet

die Geräte ein, ohne daß ich ihn sehen kann und amüsiert sich köstlich über

mich. Na warte, irgendwann werde ich die Situation umdrehen und ihn mir hilflos

aufliefern. Dann wird daß, was ich hier zur Zeit erlebe, ein wahres

Zuckerschlecken gegen das sein, was ich ihm dann antue."

Wie beim ersten mal steigern sich die Geräte nach kurzer Zeit immer mehr.

"Aaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh"

Wieder beschlagen die Sichtfenster. Doch kurz bevor ......... Es ist wieder

alles vorbei. Frustriert sackst Du wieder innerlich zusammen. Das kann doch

nicht sein.

.....................................

Heftig atmend liegst Du immer noch zur Bewegungslosigkeit verdammt auf dem Bett.

Die Viertelstunde ist um und Du schaust wütend in mein triumphierendes Gesicht.

"Kann es sein, daß Du in der Viertelstunde 2mal?"

Scheinheilig schaust Du mich augenzwinkernd an.

"Ich konnte doch nicht wissen, daß sich Ulrich einen kleinen Ringvibrator auf

sein Glied gesetzt hat, welcher nach dem kompletten Eindringen direkt Kontakt

mit der Klitoris bekam. Durch die Bewegung wurde dieser Ringvibrator

zurückgenommen, nur um dann wieder Kontakt zu bekommen. Die durch die leisen

Vibrationen in Kombination mit dem normalen Verkehr hervorgerufenen Gefühle

wurden immer heftiger, so daß ich nach kurzer Zeit aufgeben mußte und mich mit

einem heftigen Luftausstoß und einem extatischen, langen Zucken in mein

Schicksal ergab.

Ulrich lag dann einige Minuten ruhig auf mir und schaute mir liebevoll in die

hinter den Gläsern befindlichen Augen.

"Ich möchte mit 2 mal gewinnen. Kannst Du noch?"

Wenn ich hätte lächeln können, hätte ich es jetzt getan. Sofort nochmal?

Doch während ich dies noch dachte, begannen die Vibrationen schon wieder.

Zunächst ganz zärtlich und leicht. Ein sehr schönes Gefühl. Doch langsam wurden

die Vibrationen stärker und immer stärker und Ulrich unterstützte dies auch noch

durch zunächst langsame, dann aber immer stärker werdende Bewegungen.

Ich hatte das Gefühl, als wenn ich gar nicht mehr eng geschnürt und zur

Bewegungslosigkeit verdammt im Bett liegen würde, sondern auf kleinen weißen

Wolken schweben würde.

Doch plötzlich nahm auch der Erotimat seine Arbeit auf, zunächst schwach, dann

aber immer fordernder und heftiger. Ich ergab mich meinem Schicksal und

Aaaaaaaaaaahhhhhhhhhhmmmmmmmmmmmhhhhhhh.aaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhmmmmmmmmmmmmmmhhhhhhh.

Wenn ich es hätte können, wäre ich erschöpft zusammengesackt. So konnte ich aber

nur liegen bleiben und abwarten. Der zweite Orgasmus war noch viel heftiger als

der erste und soweit ich es bemerkt habe, war Ulrich auch gekommen. Vielleicht

würde ihn das besänftigen???????????

"Tja, 1 : 2. Ich gönne Dir jetzt eine kurze Pause, und dann müssen wir leider

weitermachen. Übrigens habe ich fast den Eindruck, daß Du die Wette bewußt

verloren hast. Das wird sich natürlich verschärfend bemerkbar machen."

Wütende Geräusche dringen aus der Maske.

........................................................

Nach weiteren 5 Minuten beginnst Du weiter zu schreiben. Wenn Du den Kopf

schüttelst, hörst Du das kleine Schloß am Hinterkopf klimpern, welches die

Kopfmaske und den Anzug unverrückbar zusammenhält. Der Stuhl, auf dem Du fast

zur absoluten Regungslosigkeit gefesselt bist, beginnt hart zu werden.

Es ist kaum möglich, mit 10 Fingern zu schreiben, da die Hände vor dem Körper

mit Handschellen zusammengehalten werden, und durch die Handschuhe werden sie

zusätzlich behindert. Von den Handschellen geht ein Seil zwischen Deinen Beinen

hindurch und ist hinter Deinem Körper befestigt, so daß Du Deine Hände nur

soweit als für die Tastatur notwendig heben kannst.

Umfangreiche Stricke sind stramm um den Oberkörper und die Oberarme gewickelt,

so daß Du nur deshalb schreiben kannst, weil die Tastatur auf Deinen

Oberschenkeln plaziert ist.

Am Gürtel um den Hals ist an der Rückseite ein Seil befestigt und von mir stramm

nach hinten gezogen worden, so daß du gezwungen bist, ganz aufrecht zu sitzen

und den Kopf nicht weiter nach vorne beugen kannst.

Alle Knoten sind entweder auf dem Rücken, unter dem Stuhl oder an Stellen

angebracht, die Du mit den vor dem Körper gefesselten Händen keinesfalls

erreichen kannst.

Da Du den Kopf weder nach links noch nach rechts nennenswert bewegen kannst, und

Dein Blickfeld durch die Kopfhaube stark eingeschränkt ist, weißt Du noch nicht

einmal, ob ich nicht vielleicht sogar hinter Dir auf dem Bett liege und mich

köstlich amüsiere, oder im Wohnzimmer oder gar in die Stadt gefahren bin.

"Lächerlich, wenn mich jemand in diesem Zustand sehen würde, ich glaube, ich

würde es nicht überleben. Glücklicherweise muß ich es nur aufschreiben." Deine

Gedanken kreisen. "Natürlich mußte Ulrich, um meine Demütigung ganz perfekt zu

machen, seine verrückte Ballonidee doch noch verwirklichen. Durch das von ihm

benutzte sehr warme Wasser staut sich die Wärme noch mehr in dem

luftundurchlässigen Anzug, wodurch der Schweiß in Strömen an mir herabläuft. Um

mir die Sache noch unangenehmer zu machen, hat er die Ballons so groß gemacht,

daß sie kaum mehr in den Anzug (trotz Damenanzug mit Ausweitungen) geschweige

denn in den BH paßten. Zwischendurch habe ich immer wieder versucht, sie zum

Platzen zu bringen, da an ein Entfernen überhaupt nicht zu denken ist. Ich war

mir klar darüber, daß mir dann das herabfließende Wasser bis zu den Knien stehen

würde. Das wäre mir auch egal gewesen, wenn ich nur mein absolut peinliches

Aussehen etwas abmildern könnte, zumal ich beim Bewegen der Zehen sowieso schon

bemerkt habe, daß der Schweiß faßt bis zu den Knöcheln reicht.

Aber auch dies gelingt mir wg. der eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten nicht

und mit den gefesselt Händen reiche ich nicht heran.

Ein weiteres Problem tut sich auf, da der weit vorstehende Busen den Blick auf

die Tastatur einschränkt, die ich wg. der geringen Reichweite der Hände auch

nicht weiter nach vorne schieben kann. Frauen, die sich künstlich den Busen

vergrößern lassen müssen ja verrückt sein. Allein das Gewicht zieht mich

permanent nach vorne."

Eine weitere Erschwernis ist, daß ich Dir kurz die Maske abgenommen hatte, um

Dir einen Gummiknebel unverrückbar im Mund zu fixieren.

"Durch das Luftrohr kannst Du Dich noch zu stark bemerkbar machen. Und ich

möchte nicht, daß Du mich permanent mit Deinen Geräuschen störst, die Du im

Verlauf ausstoßen wirst." teiltest Du für mich vielsagend mit. Danach wurde die

Gummimaske wieder angebracht und durch das Schloß gesichert. Die Luftöffnung ist

jetzt etwas hochgeführt und sitzt direkt unterhalb der Nase. Dies ist nicht ganz

so komfortabel, aber gut erträglich. Warum Ulrich auf den Gummiknebel bestanden

hatte, wurde mir kurze Zeit später wiederum klar, als die schon bekannten

Vibrationen zwischen den Beinen und die Impulse an den Brustwarzen diesmal ohne

Vorwarnung gleich heftig loslegten.

Du krümmst Dich im Rahmen Deiner beschränkten Möglichkeiten.

"Diesmal schaffe ich es. Ich bin gleich am Ziel, gleich .......................

Neeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wieder Schluß. Was ist das?"

"Hast Du geglaubt, Du bist zum Vergnügen hier? Na ja, ich werde es Dir erklären,

bevor Du weiter Hoffnung hegst und fast wahnsinnig wirst. Du hast nämlich keine

Chance. Du wirst nicht kommen, wenn ich es nicht will. Hast Du verstanden?"

Deine Augen sehen mich durch die beschlagenen Scheiben ungläubig an.

"Paß auf .............................

...............................................................

"Was meine ich eigentlich damit, daß Du das Erlebte aufschreiben sollst?

Ich werde Dich gleich ohne Bewegungsmöglichkeit auf einen Stuhl fesseln, und Du

wirst die Geschichte, die gerade Realität war, in den PC eingeben. Danach werde

ich

kontrollieren, ob Du für die zur Verfügung stehende Zeit genügend geschrieben

hast und werde weiterhin überprüfen, wieviel Tippfehler Du hast. Da Du mit

gefesselten Händen schreiben mußt, Dich die Handschuhe behindern, Du manchmal

nicht richtig wirst sehen können - frag mich jetzt nicht warum - wäre ich mit 30

Fehlern noch so gerade zufrieden. Wenn Du mehr Fehler hast, werde ich Dich in

einer für Dich sehr anstrengenden Position fesseln und Dich noch zusätzlich eine

Stunde so lassen.

Auf jeden Fall wirst Du Deine Geschichte kurz vor Ablauf der 1 1/2 Stunden

direkt per email an Deine Freundin Claudia schicken. Sie soll doch wissen, wie

es Dir z.Zt. geht, oder?"

Nachdem ich das Seil von Deinem Halsband entfernt habe, schüttelst Du heftig den

Kopf.

.................................................................

In Dir steckt ein Spezialvibrator, von dem ein kleines Kabel im Anzug direkt zu

Deiner Halsschlagader geht. Mit einem kleinen Pflaster habe ich - Du hast es gar

nicht bemerkt - einen kleinen Meßkopf befestigt.

Der Vibrator stellt sich automatisch und unregelmäßig an und steigert von mal zu

mal seine Intensität. Gleichzeitig steuert er das Einschalten des Erotimaten.

Wenn Du nun auf einen Orgasmus zusteuerst, steigert sich ohne daß Du es

verhindern kannst, Deine Pulsfrequenz. Das Gerät schaltet dann rechtzeitig vor

dem Orgasmus ab. Du hast absolut keine Chance, so sehr Du Dich auch anstrengen

magst, denn Du kannst Deinen Körper nicht überlisten bzw. Deine Pulsfrequenz

nicht bewußt senken.Genial nicht? So, jetzt möchte ich Dich nicht länger stören,

denn Du hast nur noch 40 Minuten Zeit. Nutze sie."

Beim Verlassen des Raumes deutet ein leichter Summton auf ein weiteres kurz

bevorstehendes Frusterlebnis hin.

...................................................

 

 

"Geschafft. Jetzt nur noch kurz die Emailanschrift von Claudia. Und ....

Nein, ich werde es nicht abschicken. Ich habe absolut im Detail beschrieben, was

passiert ist, meine Gefühle aufgeschrieben und wie ich hier gerade in

peinlichster Position und Aufmachung sitze. Ich werde es löschen. Soll Ulrich

doch mit mir machen, was er will."

"So, fertig?" Plötzlich siehst Du eine Hand die Maus umfassen. Du versuchst

verzweifelt mittels Tastatur Deine Absicht in die Tat umzusetzen. Ulrich merkst

es und entfernt die Tastatur von Deinen Knien.

"Wieso willst Du es denn löschen. Ist doch bestimmt ganz nett."

Während der Vibrator und der Erotimat wieder ihre Arbeit aufnehmen, siehst Du

wie verschleiert, wie der Pfeil auf `Abschicken` wandert und per Mausklick ist

alles erledigt.

Die Erregung nimmt schon wieder beständig zu.

Doch, mit einem Handgriff von Ulrich ist wieder alles vorbei.

"Warum hat er die Geräte abgestellt, warum tut er mir das an?"

"So, jetzt werde ich erst einmal Deine Geschichte lesen und die Tippfehler

zählen. Wegen Deiner Behinderungen und des eingeschränkten Sichtfeldes (grins)

ließen sich ja Fehler nicht vermeiden. Was hatten wir nochmal gesagt? 30 sind

die Grenze?"

Während Ulrich liest, versuche ich mich etwas bequemer hinzusetzen. Nicht nur

wegen der angestellten Heizung rinnt der Schweiß nach wie vor in Strömen. An

eine Befeiung ist nach wie vor nicht zu denken.

Nachdem Ulrich etwas mehr als die Hälfte gelesen hat schaut er plötzlich auf.

"15 Fehler habe ich schon gefunden. Ich bin gerade an der Stelle mit der

Kopfhaube und mir ist eingefallen, daß ich sie gar nicht aufgepumpt habe. Das

werde ich jetzt nachholen."

Du spürst, wie eine Pumpe an Deinem Hinterkopf in ein Ventil einrastet. Ganz

langsam pumpe ich immer mehr Luft in die sich aufblähende Maske. Die

Doppelwandung füllt sich immer mehr mit Luft und drückt von allen Seiten

gleichmäßig auf den Kopf. Auch das Hörvermögen wird immer mehr eingeschränkt.

Nachdem Du das Gefühl hast, das sich Dein Kopfumfang fast verdoppelt hat, höre

ich auf.

"Schade, daß Du das Claudia nicht noch mitteilen konntest," hörst Du mich wie

aus weiter Ferne sagen. "Na ja, kannst Du ja mal später nachholen, wenn ich Dich

befreit habe. Aber nur, wenn Du nicht mehr als 30 ........und ich bin schon bei

20 angelangt."

Entsetzt schaust Du mich an.

"Ach ja, ich habe die Geschichte ja jetzt bald durch und möchte nicht, daß Du

Dich langweilst, während ich lese."

 

Du spürst, wie ich mich hinter Dir beschäftige und die wohligen Gefühle zwischen

Deinen Beinen und an den Brustwarzen beginnen ansatzlos.

"Ach übrigens, ich habe die Abstoppautomatik ausgeschaltet."

"Wenn er mich angelogen hat, dann kann er was erleben. Außerdem hat er die

Stärke viel höher eingestellt als eben. MMMMMMMMhhhhhhh."

Wieder näherst Du Dich dem Punkt, wirst aber noch etwas dadurch behindert, daß

Du glaubst, daß jeden Augenblick wieder alles vorbei ist. Doch es geht weiter.

Während Ulrich weiter liest, werden Deine Gefühle immer heftiger. Du zerrst an

Deiner Fesselung. Versuchst mitzumachen.

"Schade, 32 Fehler. Der Abend wird noch lang für Dich werden." hörst Du mich wie

aus einer anderen Welt ganz leise sagen. Und, es ist Dir egal.

JJJJJJJeeeeeeeeettttttzzzzzzzttttttttt, jjaaaaaaaaaaaaaaaaa.

Waaaaaaaaahhhhhhhnnnnnnnnsssssssssiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnn !!!!!

"Möchtest Du mir etwas mitteilen?" hörst Du mich grinsend sagen.