DAS NÄCHSTE STADIUM

 Natalie schaute mich fragend an. Ich glaubte kaum, was ich eben gehört hatte. Sie wollte wirklich ihre Arme in einem perfekten Back-Prayer gebunden haben. Wir hatten es bereits einige Male versucht, jedoch waren ihre Schmerzen dabei so unerträglich, dass ich immer wieder abbrach.
„Wir werden einige Vorbereitungen treffen müssen. Bist Du Dir wirklich sicher ???“
„Jetzt mach mich nicht unsicher. Oft genug haben wir es bisher versucht.“
„Ja, aber Du kennst die Schmerzen.“
„Du musst mich halt knebeln.“
„Es wird einige Zeit dauern, Deine Arme in der richtigen Position zu haben. Wie lange soll denn der Knebel drin bleiben?“
„Dann müssen wir eben einen ganz besonderen Knebel nehmen. Ich hab da neulich im Internet einen interessanten Beitrag gelesen. Da hat einer für seine Sklavin einen Knebel angefertigt, einen sogenannten Deep-Traot-Knebel. Dieser soll nicht nur eine 100%ige Wirkung haben, er kann auch über längere Zeit am Platz bleiben und ist zudem von außen nicht zu sehen.“
„Ich hab davon gehört. Aber wo bekommen wir den her ?“ Ich sah Natalie zweifelnd an.
„Ich hab die Mail-Adresse. Soll ich einen Termin machen ?“

***
Einige Tage darauf waren wir auf dem Weg, nur wenige Stunden mit dem Auto entfernt. Natalie saß merkwürdig ruhig auf dem Beifahrersitz. Sie hatte sich in ein enges schwarzes Gummikleid und Pumps mit hohen Absätzen gezwängt. Ihre Taille war durch ein steifes Latexmieder stark eingeengt, so dass sie kaum richtig Luft bekam. Immer wenn ich sie ansaß, wurde mir heiß.
An der Zieladresse fanden wir ein gepflegtes Reihenhaus vor. Ich half Natalie beim aussteigen, da sie sich wegen der Korsage nicht frei bewegen konnte. Auch wenn es nahe liegt, Natalie war nicht meine Sklavin, wir hatten nur beide Spaß an SM-Spielen und fuhren beide wahnsinnig auf Latex ab. Natalie hatte darüber hinaus eine besondere Vorliebe auf das Gefühl der Hilflosigkeit.
Es öffnete und ein kleiner untersetzter Mann, so ungefähr Ende fünfzig. Wir stellten uns vor und er begrüßte uns als Dieter.
Im Wohnzimmer saß seine Frau, ungefähr gleich alt, auch wenn sich dies nicht mit Sicherheit sagen ließ. Sie war komplett in Latex gekleidet und hatte scheinbar eine Maske auf, denn ihr Gesicht war seltsam puppenhaft.
„Meine Frau kann nicht sprechen. In der Maske ist ein Knebel eingearbeitet.“
„Es ist vom Knebel aber nichts zu sehen. Auch die Maske ist recht natürlich“, sagte Natalie.
„Das sollte sie auch, denn die Maske ist eine Spezielanfertigung und für dauerhaftes Tragen gedacht.“
„Dauerhaft ? Wie lange hat Ihre Frau die Maske denn schon auf ?“ Ich ging etwas näher zu Dieters Frau und musterte die Maske.
„Ein gutes halbes Jahr ist es jetzt her. Es ist ein Meisterwerk, nicht wahr ?“
„Ist es denn nicht unangenehm, ich meine Latex so lange auf der Haut zu tragen ? Sie muss doch darunter schwitzen.“
„Ich hab sie nie gefragt, sie könnte ja sowieso nicht antworten. Wir haben dies lange geplant und ein Freund hat bei der Realisierung geholfen. Wir haben sämtliche Körperbehaarung unwiederbringlich entfernt und sind dann noch einen Schritt weiter gegangen.“
„Einen Schritt weiter ?“ Natalie sah Dieter ungläubig an.
„Ja, sie hat keine Zähne mehr. Es war ein Wunsch von mir, dem sie nicht widersprechen konnte. Erst so ist es das absolute Gefühl beim Oralsex.“
Ich musterte ihren Kopf aus nächster Nähe.
„Fassen sie ihren Kopf ruhig an, sie beist nicht.“ Er kicherte dabei über seinen Witz.
Ich tastete vorsichtig ihren Kopf ab. Das Gummi fühlte sich weich und warm an. Ich steckte meinen Zeigefinger zwischen ihre dicken Latexlippen und sie öffnete bereitwillig ihren Mund.
Der gesamte Rachenraum war mit rosa Gummi ausgekleidet und die Zähne waren aus einem weichen glänzenden Gummi.
„Wie lange soll sie die Maske noch tragen ?“ fragte ich Dieter.
„Eigentlich permanent. Es sei denn, die Maske wird irgendwie beschädigt. Sie ist mit einem Biokleber fest mit der Haut verbunden. Selbst wenn sie ihre Hände benutzen könnte, sie könnte die Maske nicht entfernen.“
„Es ist unglaublich, dass sie das selbst wollte.“
„Von sich aus hätte sie es bestimmt nicht gewollt. Aber wie gesagt, sie konnte meinen Wünschen nicht widersprechen. Aber das ist eine andere Geschichte.“

Er erzählte uns, dass sie einem SM-Kreis angehörten, der sich auf permanente Körpermodifikation spezialisiert hat. Hierzu zählte nicht nur das permanente Enthaaren, Entfernung der Zähne usw., auch jede andere denkbare Modifikation sei denkbar. Das sei zwar nicht ganz billig, aber die Möglichkeiten seien vorhanden.
Einige Mitglieder hatten sich so eine Partnerin erschaffen, die mehr Ähnlichkeit mit einer Barbi-Puppe hatte als mit einer normalen Frau. Einzige Voraussetzung sei ein gewisser finanzieller Spielraum, da die Frau meist versorgt werden müsse. Ein normales Leben im landläufigen Sinn sei ja schließlich kaum noch möglich.

Wir unterhielten uns dann weiter über unsere Wünsche. Natalie sah mich seltsam an stupste mich in die Seite.
„Ich will auch so eine Maske haben. Wäre doch geil, oder ?“
Dieter schien dies mit zu bekommen und lächelte wissend. „Wenn Ihre Frau so auf Hilflosigkeit steht wie sie berichtet haben, ist der Wunsch nur verständlich. Wenn die weiteren Voraussetzungen erfüllt sind, kann alles sein. Das wollen Sie doch ?“

Natalie nickte nur kurz und ich drückte entschlossen ihre Hand.

„Ich werde Ihnen nun einen kurzen Umriss geben, was möglich ist.“ Dieter schaltet einen PC ein und zeigte uns Bilder aus dem SM-Kreis. „Die meisten Mitglieder stehen auf Latex und Gummi. Die meisten Bilder zeigen Frauen, obwohl es auch Männer gibt, die sich umgestalten lassen. Alles, was Sie jetzt sehen werden, geht über eine Schönheits-OP weit hinaus und ist darüber hinaus meist auch permanent, darüber sollten Sie sich im Klaren sein.“

Das Bild einer Frau mittleren Alters um die vierzig erschein. Sie war zierlich gebaut und nicht sehr groß. „Das ist Lydia. Lydia ist 46 und hat einen Freund, der wesentlich jünger ist. Gefunden haben sich die Beiden über die Liebe zu Latex. Da Lydia ihr Alter irgend wann nicht mehr verheimlichen konnte, entschloss sie sich, sich komplett in Gummi einschließen zu lassen. Ich sag hier ausdrücklich Gummi, da Latex dafür nicht geeignet ist. Gummi ist wesentlich robuster und auch über Jahre haltbar.“

Es erschienen Detailbilder Lydias, die die einzelnen Stadien der Verwandlung zeigten. „Im Kopfbereich wurde im Wesentlichen das gleiche gemacht, wie bei meiner Partnerin. Die Luftröhre und Speiseröhre wurde ausgekleidet, ein Ventil am Mageneingang ist hier wichtig, es verhindert hier unangenehmen Geruch. Im Bereich der Stimmbänder ist der Schlauch doppelwandig und dient als Knebel. Da keine Luft an die Stimmbänder kommt, ist dies sehr effektiv. Der ultimative Knebel.“

Ein Trickfilm zeigte die Verschlauchung im Körperinneren.
„Natürlich wurden die Zähne entfernt, ebenso die Ohrmuscheln und die Augenlieder. Alles wurde später durch Imitate aus Gummi optisch wieder hergestellt. Die Schläuche bilden übrigens eine Einheit mit der Maske. Doch nun zu der eigentlichen Maske.
Das Gummi ist unterschiedlich dick, je nach Anforderung, jedoch nie weniger als 0,5mm, an den meisten Stellen 2 bis 4 mm. Die Maske ist so gearbeitet, dass sie wesentlich kleiner als der Kopf ist, bei der Dicke des Gummis ist dies nicht nur unangenehm, sondern höchst schmerzhaft. Schmerzhaft geweitet Augen in einem ansonsten lächelnden Gesicht sind für viele von uns ein besonderer Genuss. Lydia mag dies anders sehen, doch wir haben ihr über die Maske zuvor recht wenig gesagt.“

Das nächste Bild zeigte Lydia in einer Art Zahnarztstuhl schlafend. Auffällig war nur das Fehlen der Ohren und Augenlieder an dem total kahlen Kopf. „Lydia befindet sich zu diesem Zeitpunkt in Vollnarkose. Dies gibt und Gelegenheit, die Maske ohne jede Gegenwehr in die richtige Position zu bringen. Die Maske ist bis auf die Augenöffnungen komplett geschlossen und aus einem Guss. Jede Art von Verschluss würde den perfekten Eindruck zerstören. Auch wäre das schließen nur über eine aufwändige Schnürung möglich da die Maske wie gesagt ein paar Nummern zu klein ist. Die Maske kommt nun in eine Konstruktion, die es ermöglicht, Lydias Kopf hinein zu bekommen.“

Eine Art Goldfischglas wurde sichtbar. In dieses wurde nun die Maske gelegt, dann ein Ring in den Halsausschnitt eingelegt, der anschließend geweitet wurde. Aus der Halskrause hingen nun deutlich sichtbar die Schläuche für Luft- und Speiseröhre heraus.

„Die Luft wird nun zwischen Maske und Glasbehälter abgesaugt und die Maske dehnt sich dann. Anschließend werden die Schläuche an die richtigen Stellen gebracht und das Ganze über Lydias Kopf gestülpt. Immer wieder wird der richtige Sitz geprüft, da ein späteres Entfernen der Maske nicht mehr möglich ist. Der Klebstoff dient hierbei auch als Gleitmittel. Einige Mitglieder haben ihren Frauen den Klebstoff auch als solches angepriesen. Da gab es einige Überraschungen, als das Mieder somit permanent wurde.“

Ich sah aus den Augenwinkeln, wie Natalie sich in den Schritt griff. Die Bilder schienen sie richtig geil zu machen. Auf den nächsten Bilder sah man, wie die Glaskuppel entfernt wurde und das Gummi faltenfrei an Lydias Kopf anlag. Eine Frau drückte noch die Maske in die entgültige Position und prüfte noch ein letztes Mal die Schläuche. Lydias Mundraum war nun gefüllt mit rosa Gummi und weichem Schaumgummi. Die Lippen waren leicht geöffnet und man sah die falschen Zähne.

„Als Lydia aufwachte und die Narkose nachließ, versuchte sie verzweifelt sich die Maske vom Kopf zu reißen. Doch dafür war es schon lange zu spät. Irgend wann beruhigen sie sich dann wieder. Aber egal...“

Es folgten weitere Bilder Lydias. Zwischen diesen Bildern lagen scheinbar größere Zeiträume. Die Augen unter den künstlichen Gummiliedern waren feucht und dazu im Widerspruch war ein schönes lächeln auf dem Gesicht zu sehen. Das Gesicht war das eines 20-jährigen Mädchens.

„Der komplette Vorgang dauert mehrere Wochen und wird immer wieder durch Heilungs- und Gewöhnungsphasen unterbrochen. Auf den nächsten Bildern sehen sie Lydia nach weiteren OP’s. Angefangen mit der Entfernung der untersten 3 Rippen, das Trennen mehrer Sehnen im Handbereich, Verkürzen einiger Sehnen in den Beinen, so dass sie nur noch auf Zehenspitzen laufen kann bis zur Entfernung der kleinen Zehen.
Um einen möglichst kleinen Taillenumpfang zu bekommen, wurden auch die Geschlechtorgane entfernt, aber das spielt in Lydias Alter eh keine Rolle mehr. Durch die Rippenentfernung ist eine Taille von 35 cm möglich. Gerade bei kleinen Frauen ist dies oft schwierig, da der Abstand von Brustkorb zu den Hüftknochen zu gering ist.
Das auch die Brüste umoperiert wurden muss ich nicht betonen.“
„Aber von einer Brustvergrößerung ist doch gar nichts zu sehen“, sagte Natalie.
„Dazu werde ich später noch etwas sagen. Doch nun zum Gummianzug. Wie bei der Maske ist hier auch alles aus einem Stück und an einigen Stellen sehr dick. Diesmal wird jedoch nicht der Druck außerhalb des Anzugs reduziert, sondern im Inneren erhöht. Dazu verwenden wir eine Art eiserne Lunge.“

Lydia wurde nun in einen großen Kasten mit gläsernem Deckel gelegt. Diesmal jedoch ohne Narkose, da sie sich selbst in den Anzug begeben musste.

„Was ist, wenn Lydia keine Anstalten macht, in den Anzug zu gehen ?“ fragte ich.

„Dazu wird es nicht kommen. Im Boden des Gerätes sind Kontakte, die empfindliche elektrische Schläge versetzen können. Glauben Sie mir, spätestens beim dritten Schlag geht sie bereitwillig in den Anzug.“

Obwohl der Anzug auch wieder kleiner war als Lydia, blähte er sich an den meisten Stellen auf. Lediglich an der Taille war kaum eine Veränderung zu sehen.

„Wieso bleibt der Bereich um die Taille so eng ?“

„Das Gummi ist hier extrem dick, so an die 8mm. Dadurch dehnt es sich hier wenig. Auf der Oberfläche gemessen ist der Umpfang gerade mal 33cm, im Inneren noch einen weniger. In den Anzug sind hier Gewinde eingelassen, die nun mit Schrauben einen starken Metallreif verbinden. Dieser erlaubt es uns kurzfristig die Taille auf über fünfzig Zentimeter zu erweitern. Wenn Lydia hier durch ist, wird die Verschraubung wieder gelöst und der Anzug nimmt seine alten Maße wieder ein.
Besonderes Augenmerk sollten Sie auf den Genitalbereich werfen. Hier befinden sich Einsätze, die einer Vagina nachgebildet sind. Auf Lydias Seite sind diese jedoch extrem dick, etwa so dick wie eine Limonadenflasche. Für Lydia wahrlich keine angenehme Sache, wir haben es ihr zuvor jedoch auch nicht ausführlich beschrieben. Ist sie erst einmal mit dem Unterleib durch die Taille, bleibt keine Wahl mehr, die Einsätze werden ihren Weg in die richtigen Öffnungen finden, ob Lydia will oder nicht.“

„Wie erfolgen dann zukünftig menschliche Bedürfnisse ?“ fragte ich.

„Der Ausgang der Harnblase ist umgeleitet direkt in den Darm, sie wird sich zukünftig immer selbst klistieren. Im hinteren Einsatz ist zusätzlich zur Gummimuschi noch ein Anschluss für die Entsorgung vorhanden.“

„Jetzt mal im Ernst, ist das denn wirklich möglich ?“ fragte Natalie Dieter ungläubig. „Wie lange soll es denn ein Mensch in so einem Anzug aushalten ?“

„Ehrlich gesagt, danach fragen wir nicht. Ist der Entschluss einmal gefasst, wird er auch umgesetzt. Lydia ist inzwischen seit über 3 Jahren in diesem Anzug. Mit ihrem Freund ist sie allerdings nicht mehr zusammen, er konnte die Unterhaltskosten nicht mehr aufbringen. Lydia wurde an einen gut betuchten Mann aus der Medienbranche verkauft, steht dem SM-Kreis aber jederzeit zur Verfügung. Möchten Sie Lydia kennen lernen ?“

Ich sah Natalie kurz an und wir waren uns einig. Kurz entschlossen übernachteten wir bei Dieter und seiner Frau.

***

In der Nacht trieben mich meine Fantasien. Auch Natalie erging es nicht anders. Zu phantastisch war das, was wir gestern Abend gesehen hatten. Nach einem wunderbaren Ritt auf Natalie schlief ich schließlich ein.
Ein merkwürdiges Gefühl ließ mich jedoch bald wieder aufwachen. Neben mir fühlte ich eine in Latex gekleidete Person und begann sie zu streicheln. Ich bemerkte, dass es Dieters Frau war und nicht Natalie. Ich schaltete das Licht ein und betrachtet Dieters Frau. Sie lächelte mich an, was jedoch nur durch die Gummimaske so erschien. Sie war vom Kopf bis zu den Zehenspitzen komplett in hautfarbenes Gummi verpackt. Bei genauerem Hinsehen sah ich die Gewinde an der Taille. Die Erinnerungen von gestern kamen zurück und ich stellte schnell heraus, dass Dieters Frau ebenfalls komplett gummiert war. Die Schamlippen sahen täuschend echt aus und am gesamten Körper war nicht eine Naht zu sehen, bis auf eine winzige, kaum wahrnehmbare am Hals wo Maske und Anzug überlappten.

Dieters Frau, ihr eigentlicher Name war nie genannt worden, drehte sich zu mir und begann mich zu streicheln. An den Fingerspitzen waren wunderbar manikürte Fingernägel aus Hartplastik, mit denen sie mich sanft kratzte. Ich wurde sofort wieder geil und hatte den Fick meines Lebens. Die Gummimuschi übertraf alles, was ich bis dahin erlebt hatte und meine Hände konnten problemlos die Taille der Gummipuppe umschließen. Obwohl sie mich durch sanfte Bewegungen schnell zum Orgasmus brachte, war sie merkwürdig unbeteiligt. Aber das bildete ich mir sicher nur ein, es lag bestimmt an der Maske, die außer dem Lächeln kaum eine Regung zuließ.

Nach dem x-ten Orgasmus schlief ich erschöpft auf diesem Gummi-Traum-Wesen ein.

***

Als ich am Morgen erwachte, lag ich allein im Bett. Von Natalie und auch Dieters Frau keine Spur. Ich kleidete mich flüchtig an und traf Dieter in der Küche beim Frühstück.

„Na, wie war die letzte Nacht ? Viel Spaß gehabt ?“ Dieter sah mich schmunzelnd an.

„Sehr sogar. Deine Frau ist der reinste Wahnsinn. So in Fahrt war ich noch nie.“

„Das kannst Du ja öfters haben, du brauchst es nur zu wollen.“

„Und ob ich es will. Aber ist es denn möglich ? Ich meine, ich bin nicht superreich und so.“

„Da gibt es mittel und Wege der Finanzierung. Es geht vielen Mitgliedern so, dass die Frauen anschließend die erreichten Ziele abarbeiten müssen. Je bizarrer die Frau ist, desto leichter ist es, potente Kunden zu finden.“

„Du redest doch nicht etwa über Prostitution ? So etwas würde Natalie nie tun.“

„Hast Du eine Ahnung. Und wenn schon, welche Auswahl hat sie denn ?“. Er sah mich mit einem merkwürdigen Lächeln an. „Übrigens, Deine Natalie befindet sich schon in der Vorbereitung. Wahrscheinlich hat sie jetzt bereits keine Zähne mehr. Du musst mir nur sagen, was Du willst. Wie extrem willst Du sie haben ?“

„Und was hat Natalie dazu gesagt ?“

„Ich hab Dir gestern gesagt, dass wenn es einmal ausgesprochen wird, es auch auf jeden Fall durchgezogen wird, oder nicht ?“

Mir blieb die Luft weg. Ich brachte kein Wort heraus.

„Nun krieg Dich mal wieder ein. Es war doch schön letzte Nacht mit meiner Gummipuppe, oder ?“ Er schaute mir direkt in die Augen. Was sollte ich sagen ? Na klar war es schön, es war riesig, das geilste was ich je erlebt hatte. Ich konnte nur leicht nicken. „Na siehst Du. Also jetzt mal Klartext, Du möchtest doch auch so eine Gummipuppe haben. Ich kann Dir noch ein paar Extras zeigen, die Dir bestimmt gefallen. Komm einfach mal mit.“

Ich folgte ihm in den Keller. Insgeheim hoffte ich hier Natalie zu finden, doch die bewahrheitete sich nicht. Statt dessen zeigte er mir etliche Dinge aus Gummi.

„Weist Du, viele Frauen empfinden Schmerz als etwas stimulierendes, auch wenn sie es nie zugeben würden. Gestern habe ich euch einige Erfindungen am Beispiel Lydias schon gezeigt. Doch es gibt da auch kleine Besonderheiten. Beispielsweise die Vaginaleinsätze. Die gibt es mit und ohne Gefühl. Meine Puppe hat welche ohne Gefühl. Im inneren der Einsätze ist ein Gel, in dem magnetische Kugeln sind. Dies erzeugt ein wunderbares Kribbeln für den Mann. Die Frau merkt hiervon natürlich nichts. Vom Zeitpunkt der Gummierung lebt sie in sexueller Frustration, das heißt, sie spürt vom Sex nichts.“

„Und was ist bei Einsätzen mit Gefühl ?“

„Die erzeugen ein sehr intensives Gefühl bei der Frau, wenn der Mann eindringt, und zwar sehr intensiven Schmerz. Wir haben mehrere Varianten ausgetüftelt, von Stacheln die in die Vaginalwände eindringen bis zu Elektroschocks. Wirkungsvoll war letztlich eine Kombination von beidem. Da jedoch Nerven bei intensivem und anhaltendem Schmerz schnell abstumpfen, ist es nötig, dass die Frau sich regenerieren kann. Wir haben deshalb in den Einsatz kleine Kanäle eingearbeitet, durch den beispielsweise eine Salbe die Wunden versorgen kann. Eines unserer Mitglieder hatte dann jedoch die Idee, was mit Salbe geht, geht auch mit schmerzsteigernden Dingen, zum Beispiel extra scharfem Senf oder Tabasco. Auch wenn die Frau nicht mehr schreien kann, die Wirkung lässt sich nicht verbergen. Manche Frauen haben so einen wahren Höllenritt erlebt.“

„Das ist aber sehr extrem. Ich glaube kaum, dass ich Natalie das antun kann.“

„Bedenk bitte, dass Natalie mehrere Jahre komplett in Gummi verpackt sein wird. Gönn ihr den Spaß und ein wenig Abwechslung. Die Elektroschocks können übrigens jederzeit abgeschaltet werden.“

Als nächstes zeigte er mir einen kleinen Ballon. Er nahm eine Handpumpe und drückte einige Male. Der Ballon gewann schnell an Größe. „Dies ist nicht etwa ein Ballonknebel. Über dieses Stadium sind wir mit unserer Knebeltechnik weit hinaus. Dieser Ballon wird in die Brust der Frau eingesetzt. So lässt sich später jede Körbchengröße einstellen. Natürlich ist die Dehnung für die Frau nicht gerade angenehm, sagen wir lieber extrem schmerzhaft. All diese Sachen haben wir entwickelt nur mit einem Ziel: Eine Frau, die nur noch ein Gefühl kennt, SCHMERZ.“

Er grinste dabei über beide Ohren. Auch wenn sich einiges in mir sträubte, ich wurde mit jedem Teil, was er mir zeigte geiler. Bisher hatte ich nie daran gedacht, eine Frau zu quälen, erschien es mir doch unmöglich, dass eine Frau sich so behandeln ließ. Doch so wie Dieter das Ganze darstellte, welche Wahl hatte Natalie. Und außerdem hatte sie schon immer Hilflosigkeit als aufgeilend empfunden. Je mehr, desto besser. Hier ergab sich für mich eine Möglichkeit, auf einmal alle bizarren, um nicht zu sagen perversen Gelüste Realität werden zu lassen.

„OK, dann mal Klartext, Dieter. Du hast mich überzeugt....“

***

Mitten in der Nacht hörte ich ein Geräusch. Erschöpft vom Sex mit Bernd kam ich nur langsam zu mir. Neben dem Bett standen zwei weibliche Gestalten, komplett in schwarzes Gummi gekleidet. Obwohl ich die Gesichter hinter den Masken nicht sehen konnte, wusste ich, dass es sich um Frauen handelte, aus den durchaus weiblichen Formen, den extremen weiblichen Formen.
Bevor ich etwas sagen konnte, drückte mir die Eine etwas ins Gesicht, dann wurde alles schwarz.

***

Ich erwachte in einem grell erleuchteten weißen Raum. Ich wollte die Augen schließen, was jedoch nicht möglich war. Alles tat weh, mein ganzer Kopf schmerzte. Ich versuchte etwas zu sagen, brachte jedoch nur ein Röcheln hervor. Auch bewegen konnte ich mich nicht.

In meinem Blickfeld erschien ein Wesen komplett in weißem Gummi. Es betastete meinen Kopf und streichelte sanft darüber. Es fühlte sich merkwürdig an. Langsam kehrten die Erinnerungen von gestern zurück. Ich musste an Lydia denken, wie sie ebenso da lag, kurz bevor man ihr die Maske aufsetzte.

Das Wesen in weiß setzte mir eine Art Sauerstoffmaske aufs Gesicht, dann wurde es wieder dunkel.

***

Als ich wieder erwachte, lag ich in einem Bett. Merkwürdig leicht und benommen fühlte ich mich. Ich versuchte festzustellen wie spät es war, hatte jedoch kein Zeitgefühl mehr. Ich tastete nach meinem Kopf und berührte mit den Fingern glattes Gummi. Gummi, wo ich auch hin fasste. Erst am Hals war eine kleine Wulst zu erfühlen. Ich hatte also die Maske bereits auf.
Ich versuchte zu sprechen, aber kein Laut drang aus meinem Mund. Dann versuchte ich mit den Fingern unter den Rand der Maske zu kommen, jedoch ohne Erfolg. Die Maske saß fest und faltenlos an meinem Kopf. Ich musste an Lydia denken und daran, dass ihre Maske ja um einiges zu klein war. Dieter hatte erzählt, dass dies auf Dauer sehr schmerzhaft sei. Natürlich auf Dauer, denn die Maske war ja nun permanenter Bestandteil von mir.
Langsam sank ich wieder in den Schlaf.

***

Ich erwachte vor Schmerz. Mein Kopf schien zu bersten. Ich fuhr mit den Händen zum Kopf um mir die Maske herunter zu reißen, jedoch ohne den geringsten Erfolg. Die Schmerzen waren einfach nicht auszuhalten. Ich wollte schreien, jedoch auch hier ohne den geringsten Erfolg. Als ich aus dem Bett sprang, ging die Tür auf und ein Mann, gekleidet wie ein Arzt und zwei weibliche Gestalten mit Gummimaske, nicht unähnlich einer Gasmaske packten mich.

„Nun Natalie, willkommen in der Welt des Schmerzes. Dieter hat Dir sicher das Video von Lydia gezeigt. Glaub mir, sie hat sich längst damit abgefunden. Du wirst das auch schaffen.“

Mit einiger Anstrengungen war ich am Bett fixiert. Ich sah den Arzt flehend an, jedoch ohne die geringste Geste.

„Wir haben es uns zum Ziel gemacht, Frauen so herzurichten, dass sie eigentlich nur noch ein Gefühl kennen: SCHMERZ. Du stehst erst am Anfang, Du bist ja erst zwei Wochen hier.“

Zwei Wochen, ich war doch in der Zwischenzeit nur zwei mal kurz wach gewesen. Das konnte doch nicht sein. Ich erwartete jeden Augenblick, dass Bernd zur Tür hinein kam und mich von hier befreite, doch das sollte sich erst mal nicht erfüllen.

„Bernd hat sich noch einige Besonderheiten für Dich ausgedacht. Kaum zu glauben, dass er uns erst vor kurzem kennen gelernt hat. Ich muss schon sagen, alle Achtung was er so an Wünschen hat.
Morgen werden wir dich wieder ins Traumland schicken. Das komplette Programm, Brüste, Sehnen, Rippen und so weiter. Du wirst schon sehen. Du solltest Dich auf die Narkose freuen, ist sie für Dich doch die einzige Möglichkeit für einen begrenzten Zeitraum schmerzfrei zu sein.
Ach, bevor ich es vergesse, Bernd hat für Dich schwarzes Gummi ausgewählt. Ein Aufenthalt in der Öffentlichkeit wird Dir also ohne weiteres kaum möglich sein.“

Meine Gedanken überschlugen sich. Wie konnte Bernd mir das antun. Ich versuchte mich in eine Art Trance zu versetzen, was mir jedoch nur bedingt gelang. Irgendwann kann eine der Gummigestalten und steckte einen Schlauch in meinen Mund. Kurz darauf spürte ich, wie sich mein Magen füllte. Der Schlauch wurde entfernt und es begann in meinem Unterleib zu rumoren. Ich spürte starken Druck im Darm, den ich nur kurzfristig zurück halten konnte, dann entlehrte ich mich ins Bett. Irgendwann schlief ich trotz der Schmerzen ein.

***

Ich ging mit Dieter ins Wohnzimmer, wo wir es uns vor dem Kamin bequem machten.

„Na, dann erzähl mal, was hast Du für Vorstellungen.“

„Also, ich meine, also wenn irgend etwas nicht möglich ist, na also zu extrem ...“ Ich stotterte und brachte keinen zusammen hängenden Satz hervor. Dieter ergriff meinen Unterarm und meinte, ich solle erst mal tief durch atmen.

„Also noch mal von ganz vorn. Hab keine Angst, so wie Du da jetzt sitzt, so erging es schon Vielen.“

Meine Güte, schon Vielen. Wie viele Frauen gibt es denn wohl, die in Gummi gefangen sind. „Also, ich hab mir vorgestellt, dass mich schwarzes Latex am meisten anmacht. Das ist doch kein Problem oder ?“

„Nein, nein, von transparent bis schwarz, jede Farbe ist möglich. Nur Mut...“

„Die Einsätze, die sollten die sein, mit Gefühl. Wenn möglich, so große wie es gibt. Oder besser solche, die später in der Größe mitwachsen.
Natalie sollte natürlich auch auf irrsinnig hohen Absätzen laufen. Ich denke da an 6“ oder wenn es geht etwas höher.“

„Das ist kein Problem. Einige Frauen haben auch Balletstiefel als Schuhwerk. Doch dies ist nur bedingt alltagstauglich. Eine haben wir sogar mit winzigen Ponyhufen versehen.“

„Nein, normale Absätze sollten es schon sein, die genaue Höhe kann ja auch später mit den Schuhen festgelegt werden.“

„Kann, muss aber nicht. Ein Schuh mit solch hohem Absatz braucht festen Halt. Ich meine, jede Frau braucht eine feste Bindung.“

Er lachte wieder über den Scherz, mir war jedoch nicht danach. Mein Herz raste und ich konnte kaum meine Gedanken bändigen. Es fiel mir jedoch immer leichter darüber zu reden.

„Was ich gemeint habe, ist dass wir Natalie auch gleich permanente Schuhe anpassen können. Diese sind absolut verschleißfrei aus bestem Edelstahl und natürlich fest mir ihr verbunden. Der besondere Pfiff dabei ist, dass es hierbei möglich ist, den Schuh absichtlich etwas kleiner zu wählen. Gehen ist absolut unangenehm und es erfordert etwas Überwindung, aber was bleibt Deiner Gummipuppe schon übrig ???“

„OK, ich erinnere mich, dass Du bei Lydia etwas gesagt hast über ihren kleinen Zeh. Was hat es damit auf sich ?“

„Nun, wenn der kleine Zeh weg ist, kann der Schuh entsprechend schmaler ausfallen. Das sieht sehr ästhetisch aus. In den meisten Fällen ist die Auflagefläche des Fußes nur wenige Quadratzentimeter groß. Es sieht einfach toll aus.“

„Also auch das. Weswegen wir eigentlich her kamen ist, dass wir einen effektiven Knebel suchten, der über einen längeren Zeitraum unsichtbar getragen werden kann. Ziel war für uns, dass Natalies Arme in einem perfekten ‚Back-Prayer’ gefesselt werden. Wir hatten es schon einige Male versucht, jedoch immer wieder abgebrochen, da es ein Training über längeren Zeitraum erfordert. Es war uns mit einem normalen Knebel so nicht möglich und Natalie bekam mich immer wieder rum, das Training abzubrechen.“

„Das sollte ja nun kein Problem mehr sein. Ein ‚Back-Prayer’ ist auch hübsch anzusehen. Dachtest Du an permanent oder temporär ?“

„Ich weis noch nicht so genau. Was meinst Du ?“

„Entscheiden musst schon Du. Aber permanent passt zum System, alles was wir mit Natalie machen ist permanent. Sehr gut kommen auch Fausthandschuhe dazu. Wir haben dort eine Version, die wie kleine Kugeln aussieht. Und wenn ich kleine Kugeln meine, dann sind diese sehr klein, das heißt, Natalies Finger extrem gestaucht. Die Außenseite ist dickes Gummi, das Ganze wird anschließend noch ausgeschäumt. Sieht super aus und als Abschluss empfehle ich dazu einen Edelstahlkragen um den Hals und die Handgelenke.“

„OK, ich denke, das gefällt mir auch.“

***

Ich erwachte, wie eine Gummigestalt neben mir stand und mir die Schweinerei, die ich im Bett angerichtet hatte großflächig im Gesicht verschmierte. Bei dem Geruch wurde mir übel, durch den Schlauch in den Magen konnte ich mich jedoch nicht erbrechen. Als mein Gesicht dann dick eingeschmiert war füllte sie noch meinen Mundraum und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Deutlich war zu sehen, wie meine Scheiße an ihren Lippen klebte. Dann setzte Sie mir eine Gasmaske auf. Durch die Maske bekam ich sehr schlecht Luft. Zuerst geriet ich leicht in Panik, dann erregte mich der Luftmangel. Ich glaube, ich bekam auch ohne dass ich mich berühren konnte einen Orgasmus.

Kurz darauf kamen zwei Gummischwestern und banden mich los. Ich war viel zu schwach um irgend eine Gegenwehr zu leisten. Sie brachten mich in eine Badezimmer und wuschen mich komplett ab, ohne jedoch die Gasmaske abzunehmen. Dann wurde mein gesamter Körper mit einer brennenden Flüssigkeit eingerieben und ich wurde zurück in Bett, glücklicherweise inzwischen frisch bezogen gebracht.

Eine Schwester schloss etwas an meiner Gasmaske an und kurz darauf ging bei mir das Licht wieder aus.

***

Ich erwachte in einem leichten Trancezustand. Diesen kannte ich schon vom letzten Mal. Ich war diesmal am Bett fixiert. Mein gesamter Körper fühlte sich taub an, konnte jedoch mangels Bewegungsfreiheit nicht feststellen, was genau mit mir geschehen war.

Erleichtert stellte ich fest, dass ich die Gasmaske nicht mehr trug. Die Tür ging auf und herein kam der Arzt, den ich bereits kannte. Er lächelte mich freundlich an, auch wenn dies nicht wohlwollend gemeint war. Aber mir war inzwischen fast alles egal. Wäre doch nur Bernd hier.

„Na da wollen wir mal sehen“, sagte er in der Ärzten eigenen überheblichen Art. Ich werde ihnen nun einen Spiegel bringen lassen, damit sie sich an den bisherigen Erfolgen erfreuen können.“

Kurz darauf kam eine Gummischwester mit einem großen Spiegel auf einen Rollgestell herein. Dieser wurde über meinem Bett positioniert, so dass ich mich in voller Lebensgröße sehen konnte. Das Bettzeug wurde entfernt und ich sah meinen Körper, meinen neuen Körper.

Mein Brustkorb, Unterleib und Teile meiner Beine und Füße waren bandagiert. Trotzdem konnte ich sehen, dass meine Taille war ungewöhnlich schlank und meine Brüste größer schienen, jedoch nicht viel. Für so ein bisschen lohnt doch eigentlich keine OP dachte ich. Irgendwie komisch sahen jedoch meine Nippel aus. Selbst im erregten Zustand waren sie nicht so groß. Auffällig war mein Kopf, eine spiegelnde schwarze Kugel mit weit geöffneten Augen, ohne Ohren und einem geöffneten Blasmund mit roten Lippen.

„Ich werde Ihnen nun erklären, was geschehen ist. Sie haben mehrere OP’s hinter sich. Anschließend wurden Sie für einige Tage im künstlichen Koma gehalten, damit die Heilung schneller geht. Wir haben Ihnen 3 Rippen und sämtliche Geschlechtsorgane entfernt. Außerdem wurden die Sehnen in Ihren Beinen so verkürzt, dass Sie nur noch höchste Absätze tragen können. Und höchste heißt auch höchste, mindesten 6,5“. Ebenso wurde jeweils der kleine Zeh entfernt. Das ist eine kleine Narrheit unseres Chefs, dem es besonders gefällt, wenn Frauen kleine Füße haben.“

Er deckte mich wieder zu und gab der Schwester einen Wink den Spiegel wieder raus zu bringen. „Übrigens, unsere Schwestern sind natürlich auch permanent in Gummi und können nicht reden. Sie haben jedoch das Privileg der Bewegungsfreiheit, damit sie hier problemlos einsetzbar sind. Auch der Schmerz hält sich bei ihnen in Grenzen, der Chef meinte, es käme sonst zu Produktivitätsproblemen und Konzentrationsschwäche. Na, wie er meint. Ich bin eher der Meinung, dass auch sie etwas mehr aushalten könnten.“

***

Kurze Zeit später kam eine Gummischwester wieder. Der Schmerz durch die Maske schien mir inzwischen auch nicht mehr schlimm, war jedoch immer noch da.

Sie hatte ein kleines Tablett auf dem ein paar Metallringe lagen und ein etwas dickerer Gummischlauch. Wie ein Piercing sah es eigentlich nicht aus und ich konnte mir so recht keinen Reim darauf machen.

Die Schwester nahm einen Metallring und zeigte ihn mir. Es war eigentlich wie eine kleine Spindel, die eine Seite größer und in der Mitte ein circa 1cm langes dünnes Röhrchen. Sie hielt es so, dass ich durch das Röhrchen durchschauen konnte und ich sah lange spitze Stacheln in den Röhrchen.

Nun nahm sie einen Finger mit Gleitgehl und bestrich meine Brustwarzen damit. Dann fädelte sie die Spindel auf den Schlauch, auch hier war Gleitmittel nötig weil der Schlauch geringfügig dicker war als das Metallröhrchen. Der Schlauch wurde dann an eine Brustwarze gehalten und mit einem kleinen Blasebalg am Ende des Schlauchs die Luft abgesaugt. Erst als meine Brustwarze bestimmt schon 3cm in dem Schlauch war hörte sie mit dem pumpen auf und zog mit einer blitzschnellen Bewegung den Schlauch ab, wobei sie die Spindel zu mir drückte. Meine Brustwarze schaute nun vorne aus der Spindel über einen Zentimeter heraus und der größere Teil der Spindel lag nun fest an meiner Brust an.

Die Bedeutung der Stacheln wurde mir klar, als die Gummischwester an der Spindel kurz zog. Die Stacheln drangen tief in meine Brustwarzen ein und die Spindel ließ sich nicht mehr abziehen. Die Tränen standen mir in den Augen, doch das Spiel wiederholte sich an der anderen Brust in gleicher Weise.

Sie gab mir noch einen liebevollen Kuss auf die Stirn und ließ mich mit meinem Schmerz wieder allein.

***

„Was hältst Du von Piercings ? Ist es Möglich später noch welche zu stechen ?“

„Da brauchst Du keine Angst haben. Du kannst Deine Natalie später verzieren, wie Du möchtest. Das Gummi ist ja nicht unzerstörbar. Sie hat nur keine Möglichkeit sich daraus zu befreien. Aber ich hab da etwas, das wird Dir gefallen. Ich nenne es Teufelsringe. Sie werden nicht wie normale Ringe angebracht, sondern verhindern durch Stacheln an der richtigen Stelle das sie entfernt werden. Was hältst Du davon ?“

„Ich verlass mich da ganz auf Dich. Ich glaub, dann hätten wir alles besprochen.“

„Gut Bernd. Ich melde mich bei Dir, wenn Natalie so weit ist. Hab volles Vertrauen. Es wird bestimmt super.“

***

„Na wie geht es uns heute ?“ Nicht etwa, dass dieser sadistische Arzt eine Antwort erwartete, er wusste nur zu gut, dass ich zu keiner Äußerung mehr in der Lage war. Es war mir inzwischen auch egal. Ich wollte hier nur raus, zurück zu Bernd. Irgendwie komisch, ich bisher nie auf den Gedanken gekommen, Bernd könnte an dem, was hier mit mir geschehen war in irgend einer Weise mit Schuld sein. Ich wollte nur zurück, mit ihm zusammen sein, ihm ganz gehören.

„Heute beginnt Ihr Armtraining. Ihr Mann hat sich einen ‚Back-Prayer’ gewünscht. Wie uns gesagt wurde, war das auch der Grund der ersten Kontaktaufnahme. Nun, dann wollen wir mal.“

Ein Gestell ähnlich einem Bettgalgen, nur wesentlich höher, wurde hereingefahren. Er machte mich vom Bett los und half mir beim aufstehen. Wie selbstverständlich versuchte ich mit dem gesamten Fuß aufzutreten, wurde durch einen stechenden Schmerz jedoch an die durchgeführten OP’s erinnert. Eine Gummischwester kniete neben mir hin und half mir in ein paar Pumps mit irrwitzigen Absätzen. Früher hätte ich die Schuhe wütend in die Ecke geworfen, ein Laufen wäre mir ganz unmöglich gewesen. Doch nun empfand ich es geradezu als angenehm darin zu laufen. Mein Spann war mit dem Schienbein in einer Linie und nur die vordersten Zehen berührten den Boden.

Ich wurde vor das Gestell gestellt und ein Arm wurde nach hinten auf meinen Rücken gezogen. Dort wurde er in einer Art Handschelle festgemacht. Das Gleiche erfolgte mit dem anderen Arm.

„Für den Anfang werden wir jeden Arm einzeln nach oben ziehen. Ihre Sehnen werden mit der Zeit nachgeben, doch keine Angst, so viel Zeit werden wir ihnen nicht geben. Ab einem bestimmten Punkt werden die Unterarme dann zusammen gezogen, die Arme werden dabei natürlich weiter in Richtung Kopf gezogen. Ein kleiner Elektromotor sorgt dafür, dass der Zug konstant bleibt. In etwa zwei Tagen werden wir dann das Ziel erreicht haben.“

Mir wurde schummrig. Zwei Tage sollte ich so hier stehen. Ich dachte noch mit Schrecken an das letzte Mal, als Bernd versucht hatte meine Arme in die Position zwischen meine Schulterblätter zu bringen. Damals hielt ich die Schmerzen kaum aus, obwohl wir vom Ziel meilenweit entfernt waren.

Am Anfang war es noch recht erträglich. Eine Krankenschwester stellte ein Dreibein mit einer Art Fahrradsattel unter mir auf. Auf dem Sattel waren zwei riesige und mächtig dicke Penisse montiert. Diese wurden mir nun eingeführt und das Gestell dann in der Höhe so justiert, dass meine Füße gerade so den Boden berührten.

Dann war ich mit mir alleine. In festen Zeitabständen hörte ich hinter mir ein Klicken, immer dann, wenn der Elektromotor das Getriebe einen Zahn weiter stellte.

***
„Es ist so weit, Bernd. Morgen hat Natalie ihren großen Tag. Sei pünktlich um 11.00 Uhr bei mir. Wir fahren dann gemeinsam zu Natalie.“

Ich sagte noch kurz OK, dann hatte Dieter auch schon wieder aufgelegt. In der kommenden Nacht schlief ich schlecht. Auch machte ich mir inzwischen Sorgen. Sorgen um die Bezahlung, Dieter hatte bisher mit keiner Silbe über Geld gesprochen. Doch dieses Gespräch würde stattfinden, mit Sicherheit.

***

Mein Gesicht war wahrscheinlich total verheult, zumindest wäre es das, wenn es nicht unter dickem Gummi verborgen wäre. Die zwei Tage waren noch nicht vorbei und meine Arme berührten bereits die Schulterblätter. Mit den Fingern konnte ich schon den Abschluss der Gummimaske berühren.

Die ganze Prozedur des Armtrainings wurde nur unterbrochen durch eine Fütterung über meinen Magenschlauch und das Anbringen der Unterarmverbindung. Dies wurde von den Gummischwestern gemacht, so dass mir der Arzt erspart blieb.

Die Verbindung der Unterarme schien die Prozedur stark zu beschleunigen, auch wenn damit die Schmerzen erst mal zunahmen, ich war froh, dass ein Ende abzusehen war.

Ein letztes Klicken und meine Ellenbogen berührten sich. Ich atmete erleichtert auf, trotz der unmenschlichen Schmerzen und unzähliger Krämpfe.

Der Mechanismus schien ein Signal gesendet zu haben, denn kurz nach erreichen des Ziels ging die Tür auf.

„Heute ist der Tag. Heute werden Sie komplett gummiert. Und wissen Sie was ? Ihr Bernd wird dabei sein.“

Ich wusste erst nicht, ob ich mich freuen oder ärgern sollte. Freuen, weil Bernd kam, ärgern weil er mich in so halb fertigen Zustand sah.

Eine Gummischwester legte breite Manschetten um Handgelenke und Unterarme um meine Arme in der aktuellen Position zu fixieren. Dann wurde das Gestell mit dem Fahrradsattel entfernt. Ich hatte die dicken Penisse zuletzt gar nicht mehr gespürt. Sie rutschten aus mir heraus ohne dass ich etwas dagegen unternehmen konnte.

Kaum wahren meine Löcher frei, entlehrte sich auch schon mein Darm. Ich empfand dabei keine Scham mehr, es war mir einfach egal. Meine Blase hatte ich inzwischen mehrmals entlehrt. Dies schien scheinbar selbstverständlich zu sein, der Arzt verlor darüber kein Wort.

Ich wurde in ein Badezimmer gebracht und gründlich gewaschen. Die wenigen Haare, die noch an meinem Körper wahren, lösten sich dabei einfach auf, wahrscheinlich eine Folge der brennenden Creme, mit der man mich vor Tagen eingerieben hatte. Ich hatte eine Haut wie ein Baby.

Dann wurde ich so nackt wie ich war über den Gang geführt. Das ganze Haus sah aus wie eine Klinik, auch wenn dies kaum möglich sein konnte. Das was hier geschah, würde wohl einiges Aufsehen in der Öffentlichkeit erregen. Ich dachte über all das in einer merkwürdigen Art nach, fast so, als ginge es mich gar nichts an, als stünde ich über den Dingen. Ich nahm es als gegeben hin, dass ich in wenigen Stunden, wenn es überhaupt so lange dauern würde, komplett und für immer in Gummi eingeschlossen werde.

Den Raum den wir betraten kannte ich. Hier stand der merkwürdige Kasten in dem auch Lydia lag. Ich konnte mich dunkel erinnern, was Dieter darüber sagte. Ich nahm mir vor, meine Situation nicht noch zu verschlimmern in dem ich mir ein paar Elektroschocks abholte.

„Der Anzug ist speziell für Dich gemacht worden. Ich meine, wegen Deiner Arme uns so. Sie werden in richtigen Ärmeln ihren Platz finden und anschließend permanent in dieser ‚Back-Prayer’-Position fixiert. Das Schönste an dieser Position ist das durchgedrückte Rückrat und die rausgestreckten Brüste.“ Hierbei zog er ein wenig an den Verzierungen meiner Brustwarzen.

Obwohl schon einige Tage her, es tat höllisch weg. Er zeigte mir damit aber auch, dass diese Spindeln auf normalen Wege nicht mehr zu entfernen waren.

Eine Gummischwester öffnete den Kasten für mich. Der Boden war übersäht mit kleinen silbernen Ringen, der Rest war innen komplett mit Gummi verkleidet.

***


Meine Augen wurden verbunden, dann stieg ich in einen alten VW-Transporter ein. Ich saß hinten, wo der Bus keine Fenster hatte. Dieter beruhigte mich, ich solle mir keine Sorgen machen, aus Sicherheitsgründen sei es unerlässlich.

Nach längerer Fahrt, ich schätze so um die 90 Minuten, genau konnte ich es nicht sagen, meine Uhr hatte man mir abgenommen, erreichten wir ein altes Landhaus. Weit und breit war kein anderes Haus zu sehen.

„Das ist unsere Haupteinrichtung. Hier finden die meisten Treffen statt und hier behandeln wir auch unsere Patienten. Komm, es geht gleich los und Du willst es doch bestimmt nicht versäumen.“

Er nahm mich beim Arm und zog mich förmlich in das Haus. Im Eingangsbereich saß eine Frau, so Mitte zwanzig, in adretter Bürokleidung hinter einem Schreibtisch.

„Sie ist die Einzige, die wir noch nicht gummiert haben. Aber wenn wirklich mal jemand kommt, muss der Anschein gewahrt bleiben.“

Schnell führen wir mit einem Fahrstuhl abwärts. An der Bewegung merkte ich, dass es mehr als eine normale Etage sein musste. Wir betraten eine Raum, wie ich ihn aus Krankenhausfilmen kannte, wir befanden uns etwa dort, wo Studenten eine OP beobachten konnten. Im Raum hinter einer großen Glasscheibe erkannte ich den großen Kasten, den ich im Video mit Lydia gesehen hatte. Kurz darauf wurde Natalie von zwei weißen gummierten Gestalten in den Raum geführt.

Ich ging näher an die Scheibe, Natalie schien mich aber nicht wahrzunehmen. Am Fußende der Gerätschaft in die Natalie gerade einstieg, war ein schwarzer Gummikörper zu sehen. Dieser schien jedoch keine Arme zu haben.

„Ist das der Gummianzug für Natalie ?“

„Ja, eine Spezialanfertigung. Die Arme sind in der Position, in der Natalies Arme ab sofort für immer sein werden – ein perfekter ‚Back-Prayer’.“

Ein Rollgestell mit einem großen Ring wurde hereingefahren und unter der Auflage des Gummianzugs positioniert. Eine der weißen Gummigestalten nahm mehrere lange Schrauben und verband den Ring mit der Taille des Anzugs. Mit einem Elektrogerät wurden die Schrauben dann gespannt und die Taille dehnte sich zunehmend. Natalie wurden noch die Manschetten abgenommen, die ihre Arme auf dem Rücken fixierten, dann stieg sie vorsichtig in die Maschine. Irgendwie hatte sie Schwierigkeiten, ihre Arme wieder in die normale Position zu bringen. Auch der Rest des Anzugs blähte sich auf als der Einstieg hinter Natalie geschlossen wurde.

„Ich dachte, Natalie wird in den Anzug eingeklebt ? Ich hab gar nicht gesehen, dass man sie mit Klebstoff bestrichen hat.“

„Das ist auch nicht nötig. Der Klebstoff ist bereits im Anzug. Bei Bioklebern ist es nicht notwendig, dass zwei Komponenten zusammen kommen.“

Nach einigem Zögern sah ich, dass Natalie sich in Richtung des Anzugs bewegt. Bereits nach wenigen Minuten war sie komplett im Anzug. Bevor jedoch an der Verschraubung und den Druckverhältnissen etwas geändert wurde, überprüfte eine Gummigestalt, ob jedes Körperteil auch an der richtigen Stelle war. Besonders auf die Arme wurde geachtet, war es doch eine recht ungewöhnliche Stellung, in die Natalie ihre Arme bringen musste. Doch alles schien OK zu sein. Die Gummigestalt gab ein Zeichen und die Verschraubung des Ringes wurde gelöst, gleichzeitig entwich der Überdruck aus dem Anzug.

„Nun sind auch die schönen großen Einsätze an den richtigen Stellen. Ich kann mir nur zu gut vorstellen, was Deine Natalie gerade empfindet. Einige meinen, der Schmerz beim eindringen ist wie bei einer Geburt. Ich habe veranlasst, dass sie während des Armtrainings schon mal vorgedehnt wird. Ich wollte es nicht übertreiben.“

Ich sah, dass mit einem großen Werkzeug der Anzug vom Gerät getrennt wurde. Der Halsausschnitt legte sich sofort eng an Natalies Hals. Der Ring wurde nun gänzlich entfernt und die Auflage des Gummianzugs ein wenig vom Gerät gerollt. Dann half man Natalie beim Aufstehen. Sie musste von zwei Gummigestalten gestützt werden. Sie sah zu mir hoch, war jedoch zu keiner Regung fähig.

***

Als mir die Gummimanschetten von den Unterarmen entfernt wurden, dachte ich, es brächte mir Erleichterung. Doch meine Arme verblieben fast in der gleichen Position wie zuvor. Ich hatte auch keine große Lust daran etwas zu ändern. Mir wurde in das Gerät geholfen und eine Gummischwester küsste mich noch einmal, diesmal auf meinen Gummimund. Dabei zog sie jedoch kurz an einer Spindel über meiner Brustwarze. Als der Einstieg hinter mir geschlossen wurde, wusste ich, was zu tun war. Am Fußende war das schwarze Gummi des Anzugs zu sehen. Es war ein komisches Gefühl, als der Luftdruck stieg. Einen Druckausgleich konnte ich nicht machen, da meine Ohren, was von ihnen noch übrig war, mit Gummi versiegelt waren.

Der Anzug war innen ganz glibberig. Ich erinnerte mich daran, dass Dieter sagte, der Klebstoff diente gleichfalls als Gleitmittel. Ich rutschte Stück für Stück in den Anzug, Meine Beine fanden die entsprechenden Öffnungen, mit den Armen war es schon schwieriger. Doch durch hin- und herbewegen des Oberkörpers fanden meine Hände die richtigen Öffnungen und der Rest flutschte wegen des Gleitmittels fast von selbst. Meine Finger krümmten sich in den Handschuhen automatisch zu einer Faust, mein Daumen wurde in die Faust hinein gezogen. Wenn meine Arme in dieser Position fixiert werden, wozu bräuchte ich dann noch Finger.

Dann merkte ich erst, dass etwas mächtig großes an meinen Unterleib stieß. Ich versuchte mich so gut es ging zu entspannen, konnte es aber nicht in mich aufnehmen.

Panik stieg in mir hoch. Was, wenn es nicht in meine Löcher passte ?

Als ein Ventil geöffnet wurde und der Überdruck abnahm, wurde der Anzug kleiner, auch an meiner Taille nahm der Druck stetig zu. Mit großem Druck stießen die zwei Dildos, ich nahm zumindest an, dass es welche waren, an ihren Bestimmungsort an. Der Druck nahm stetig zu und als ich dachte, ich würde in Stücke gerissen, waren sie plötzlich in mir drin.

Ich atmete etwas durch, dann hatte ich plötzlich das Gefühl, ich würde in zwei Hälfen zerschnitten. Der Anzug drückte unbarmherzig auf meine Taille.

***
Ich traf Natalie in einem kleinen Krankenzimmer. Sie lag flach atmend auf einem Bett, die Beine leicht gespreizt und die Arme in einer perfekten ‚Back-Prayer’-Position, obwohl sie offensichtlich noch nicht fixiert wurden. Der Anzug war jedoch so dick, dass er ihren Armen kaum ein Wahl ließ.

Ein Arzt kam auf mich zu und begrüßte mich. „Sie sind sicher der glückliche Besitzer von Natalie. Sie war ein recht problemloser Patient. Wir werden ihr nun noch die Schuhe anziehen und Halsband und Arme verbinden. In wenigen Minuten ist alles fertig.“

Ich setzte mich zu Natalie auf den Bettrand und strich ihr vorsichtig über den Körper. Der Gummi war warm und unheimlich glatt. Ich musste schon ein wenig doller drücken damit sie meine Berührung spürte. Sie wandte langsam den Kopf in meine Richtung und ich hatte den Eindruck, sie wolle etwas sagen. Ich nahm ihren Kopf in meinen Arm und drückte sie.

Eine Gummigestalt gab mir zu verstehen, dass ich im Wege sei. Ich trat vom Bett zurück und sah aus einiger Entfernung zu. Mit einem Skalpell schnitt die Gummigestalt an den Brustwarzen von Natalie den Gummi weg. Darunter kam eine dunkelrote Brustwarze und ein silbernes Röhrchen zum Vorschein.

Eine andere Gummigestalt erschien mit zwei winzig aussehenden Pumps. Die Absätze waren bestimmt 18cm hoch. Sie hielt mir die Schuhe zur Begutachtung hin. Mir fiel auf, dass die Schuhe recht schwer waren, wie Dieter sagte, waren sie aus Edelstahl. Dieser war dunkel brünniert und schimmerte nur leicht metallisch. Auffällig war die Standfläche des Schuhs, nur 4cm von der Spitze und genauso breit war der Bereich in den Natalies Zehen passen sollten.

Die Gummigestalt nahm mir die Schuhe wieder ab und bestrich sie vorsichtig mit einer gelartigen Masse. Peinlichst achtete sie darauf, nicht mir dem Gel in Berührung zu kommen, sie zog deshalb sogar noch ein paar Einmalhandschuhe über. Zu zweit zogen sie Natalie dann die Schuhe an. Dies schien trotz Gleitmittel einige Probleme zu machen. Natalie wurde während dessen vom Arzt festgehalten.

Die Schuhe sahen einfach fantastisch aus. Sie machten wirklich einen schönen Fuß. An die Schmerzen, die Natalie dadurch aushalten musste, verschwendete ich keinen Gedanken.

Nun wurde ein ebenfalls brünniertes Stahlband um Natalies Hals gelegt. An diesem waren zwei dünnere Röhren angeschweißt, in diese kamen die Unterarme zu liegen. Die zu Fäusten geballten Hände lagen dicht am Hinterkopf unverrückbar fest. Natalie machte während der gesamten Prozedur keine Schwierigkeiten. Das meinte sicher vorhin der Arzt damit, Natalie sei eine problemlose Patientin gewesen.

Als letztes kamen noch die Überhandschuhe von denen Dieter erzählte hatte. Mit einem zangenähnlichen Gerät wurde bei einer kleinen Gummikugel die Öffnung gespreizt, Gleitmittel/Klebstoff eingefüllt und über Natalies Hände gezogen. Man sah deutlich, dass sich das Gummi eng um ihre Knöchel legte und ihre Fäuste nochmals stark komprimierte. Große Tränen kullerten über Natalies Gummigesicht, die Schmerzen waren wohl enorm.

***

Dieter bat mich in ein kleines Büro. Hier würde nun sicher die Abrechnung der Kosten erfolgen.

„Nun, bist Du zufrieden ?“

„Mehr als das. Natalie ist ein regelrechtes Traumwesen. Ich kann es kaum erwarten mit ihr heute Abend zu Hause zu sein.“

„Nun, da gibt es noch etwas zu regeln. Sicher kannst Du dir vorstellen, dass das alles nicht kostenlos ist. Der Unterhalt alleine verschlingt schon Unsummen, von den eingesetzten Materialen und Techniken gar nicht zu sprechen.

Ihr werdet eine ganze Weile für uns arbeiten. Jedes Sonnabend und jeden Sonntag. Dazu noch 3 Wochen im Jahr zu einer vereinbarten Zeit. Du wirst Natalie zu von uns übermittelten Adressen fahren und Natalie dort zur bestimmten Zeit wieder abholen.

Alles klar so weit ?“

„Und wenn nicht ? Wie wollt ihr mich dazu zwingen ?“

„Du glaubst doch nicht, dass wir zu all dem hier in der Lage sind und dann mit so etwas nicht klar kommen ? Nein, da haben wir Mittel und Wege. Außerdem wäre es doch mal interessant, wie Du den Behörden Natalies Zustand erklärst.

Der Letzte der versucht hat uns zu linken ist ganz stiekum verschwunden und zu einer unserer Gummischwestern geworden. Die entsprechenden OP’s inbegriffen.

Nun mal Kopf hoch, immerhin lernst Du auch viele interessante Leute aus Politik und Wirtschaft kennen. Du würdest Dich wundern, wer die Dienste unseres SM-Kreises so alles nutzt.“

Wiederwillig, aber auch ein bisschen Neugierig willigte ich ein. Ein Vertrag wurde letztlich nicht gemacht, wo hätte man den auch einklagen sollen ?

Übrigens: Natalies erster Fick war einfach traumhaft. Mir gingen beim Anblick dieses geilen Stücks schwarzem Gummi fast die Augen über. Im Nachhinein war ich froh, auf Dieter gehört zu haben. Die Einsätze mit Gefühl waren voll der Knaller. Bei jedem Eindringen bäumte sich Natalie auf und ich sah dies als Zustimmung noch heftiger in sie einzudringen. Als sie am Ende eines ausgiebigen Sexabends fast besinnungslos dalag, erinnerte ich mich an die Brustimplantate. Ich nahm die zwei kleinen Handpumpen und steckte sie an ihre Nippel. Schnell hintereinander pumpte ich ihre Brüste deutlich sichtbar auf. Ihr hättet ihre Augen sehen sollen, die mich voller Begeisterung anblickten.

 

 

 

Teil 2

Simone

Der gestrige Abend war einfach irre. Als Bernd mich durchvögelte wurde mir vor Schmerz fast schwarz vor Augen. Mein Unterleib brannte wie Feuer und es trieb mir die Tränen ins Gesicht. Doch dann hatte ich einen Orgasmus, den ich so bisher noch nie erlebt hatte. Ich wollte schreien, doch kein Laut drang aus meinem Mund. Bernd schien so geil wie schon lange nicht mehr. Immer wieder drang er in mich ein und kam mit kleinen Pausen mehrere Male hinter einander bis er erschöpft neben mir lag. Ach würde er doch nur weiter machen. Ich hatte Bernd nie gesagt, dass ich auf Schmerzen stand, ein wenig hatte ich Angst, dass er damit nicht umgehen könnte. Ich versuchte mich enger an ihn zu kuscheln, was aber nicht richtig gelang, da ich ohne die Hilfe meiner Arme recht hilflos war.

***

Die ersten Sonnenstrahlen weckten mich. Ich träumte noch eine Weile vor mich hin, stand dann jedoch auf. Ich hatte nun zwar eine Gummipuppe, jedoch auch eine große Verantwortung. Ich öffnete das große Paket, dass Dieter uns gestern bei der Verabschiedung mit gegeben hatte.

Oben auf lag eine Ordner mit der Aufschrift ‚MANUAL’. Ich blätterte darin und erfuhr mehr über den SM-Kreis. Darin war die Pflege von Natalie genau beschrieben, wie ich ihre Körperfunktionen überwachen konnte und sie versorgen musste. Auch verschiedene Dinge aus Gummi und Stahl lagen bei, eine Vorrichtung zur Nahrungsaufnahme, ein Klistieraufsatz für den Duschschlauch, mehrere Flaschen mit Nummern auf dem Etikett.

Da ich selbst Hunger verspürte, nahm ich die Nahrungsvorrichtung. Ein dicker Schlauch mit einer runden Gummiwulst, der wohl in Natalies Mund eingeführt werden musste. Außen war ein Bajonettverschluss dran, an den eine Kartusche angeschlossen werden konnte. Diese war mit einem Nahrungskonzentrat zu befüllen. Wie ich las, war eine Kartusche für die Dauer von 3 Tagen ausreichend. Da ich nicht genau wusste, wann Natalie das letzte Mal gefüttert wurde, rief ich Dieter an.

„Nun, Bernd ? Einen schönen Abend gehabt ?“

„Kann man so sagen. Ich konnte es kaum erwarten, in Natalie einzudringen. Ich befürchte jedoch, dass sie doch recht große Schmerzen dabei hatte.“

„Mach Dir mal keine zu großen Sorgen. Ich glaube, dass Natalie darauf voll abfährt. Bedenke bitte auch, dass Schmerz die einzige Möglichkeit für sie ist, zum Höhepunkt zu kommen. Doch warum rufst Du an ?“

„Ich habe gerade das Handbuch durchgeblättert. Nahrungsaufnahme ist demnach nur jeden dritten Tag nötig. Wann ist Natalie das letzte Mal versorgt worden ?“

„Nach meinen Informationen vorgestern. Du hast also noch Zeit damit. Auf jeden Fall gut, dass Du gefragt hast, eine zu häufige Nahrungsaufnahme kann zu Problemen führen. Ließ bitte auch ganz genau alles durch, der Inhalt der Flaschen ist nicht ohne, einige haben eine recht heftige Wirkung mit dem Gummi. Ein tägliches Klistier kann jedoch nicht schaden, auch wenn es höchstens wöchentlich nötig ist. Das Nahrungskonzentrat ist recht ballaststoffarm, Du wirst also eine recht pflegeleichte Puppe haben.“

„Wie geht es nun weiter, ich meine mit unserer Vereinbarung ?“

„Die ersten Wochen lassen wir Euch erst mal in Ruhe. Tob Dich richtig aus. In der nächsten Woche wirst Du Dich um einiges kümmern müssen. Ich meine, Natalie ist ja so nicht öffentlichkeitstauglich. Ich werde Dir am besten eine Sendung mit dem Nötigsten zusammen stellen. Lass Dich einfach überraschen.“

***

Als Bernd das Bett verließ, stöckelte ich mit kleinen Schritten hinter ihm her. Der dicke Gummianzug hatte mir eine perfekte Figur beschert, eine unglaublich schmale Taille, Knackarsch und kleine feste Brüste, die durch die ‚Back-Prayer’-Haltung meiner Arme stark herausgestreckt wurden. Darüber hinaus war ich so zu einem aufrechten Gang gezwungen. Ich beobachtete Bernd sehr genau, wenn er mich anschaute. Mein Anblick schien nicht ohne Wirkung auf ihn und ich ging auffällig oft provozierend an ihm vorbei. Wenn er mich doch nur schon wieder richtig vornehmen würde. Vor den damit verbundenen Schmerzen hatte ich keine Angst, eher davor diesen nicht ausgesetzt zu sein.

Doch an diesem Tag lief außer zärtlichem Streicheln und Schmusen nichts mehr.

***

Bereits am nächsten Tag brachte ein Bote zwei große Kartons. Ich trug diese ins Wohnzimmer, wo Natalie in einem Sessel vor dem Fernseher saß.

In den Kartons waren Kleidungsstücke aus Gummi, Strümpfe aus Nylon, Überschuhe in mehreren Farben sowie Masken und Perücken. Ich breitete alles aus und besah es mir genauer.

Die Masken waren lebensechte Gesichter, einige dezent, andere nuttig geschminkt. Die mehr dezenten Masken hatten einen kurzen dicken Penis auf der Innenseite der wohl in Natalies Gummimund sollte. Alle Masken hatten einen Reisverschluss und gingen weit über die Schultern.

Das nächste Teil war für Natalies Oberkörper gedacht und hatte künstliche Arme dran. Es war ebenfalls aus fleischfarbenen Latex und nahtlos hergestellt. Auch für die Beine war gedacht worden, eine Strumpfhose aus fleischfarbenen Latex lag ebenso bei. Diese hatte wie auch die Nylonstrümpfe an der Ferse eine verstärkte Öffnung durch die die Absätze der Schuhe gingen. Nun war mir auch die Bedeutung der Überschuhe klar.

Ich begann sofort Natalie anzuziehen. Auf eine Entfernung von über einem Meter entstand der perfekte Eindruck einer nackten Frau in halterlosen Strümpfen, nur bei sehr genauem Hinschauen war das Latex zu erkennen.

Ich entschloss mich, mit Natalie einen kleinen Ausflug in die Stadt zu machen.

***

Irgendwie sträubte sich in mir alles, als ich Bernds Plan mitbekam, in die Stadt zu fahren. Aber andererseits, ich konnte ja nicht immer nur zu Hause sein.

Er hatte mir aus den Paketen etliche Sachen angezogen. Die Teile aus fleischfarbenen Latex ließen den Eindruck entstehen, ich wäre komplett nackt. Mit dem Gesicht hätte ich mich ja nicht mal selbst erkannt. Die Maske hatte einen kurzen dicken Penis, der mit einem Plob zwischen meinen dicken Gummilippen verschwand. Außen war ein natürlich aussehender Mund mit leicht geöffneten Lippen moduliert. Als ich die schwarze Kurzhaarperücke aufhatte, blickte mich ein hübsches junges Mädchen aus dem Spiegel an.

Rafiniert war die Strumpfhose. Sie war perfekt für die fest mit meinen Füßen verbunden Pumps gefertigt. Der Absatz meiner Stahlschuhe wurde von Bernd zuvor mit einem dicken Gummischlauch überzogen, das Anziehen wäre sonst sicher nicht ohne Beschädigung gegangen. Trotzdem war eine größere Menge Gleitmittel nötig.

Im Schritt war die Strumpfhose offen, deutlich zeichneten sich die künstlichen schwarzen Schamlippen der Gummieinsätze ab. Die Schläuche wurden dann von den Absätzen entfernt und ein paar rote Überschuhe aus Gummi über meine Pumps gestreift. Dann zog Bernd mir noch ein rotes Top und einen sehr (sehr) kurzen roten Rock, ebenfalls aus Latex an. Ich befürchtete, dass man meine schwarzen Gummimuschies sehen konnte.

***

Auf dem Innenstadtparkplatz angekommen, half ich Natalie beim Aussteigen. Das Wetter lud zum Schlendern in der Fußgängerzone ein. Natalie hatte eine extrem kurzen Minirock an und eine schwarze Lederjacke kaschierte ihre auf den Rücken gebundenen Arme. Wenn man davon absah, dass einige Männer fast gegen die Laternen liefen, fielen wir aber nicht besonders auf. Natalie konnte auf den irrsinnig hohen Pumps sehr gut laufen und das Klacken ihrer Absätze schallte zwischen den Häusern.

Nach einiger Zeit erspähte ich ein Straßencafe. Ich war inzwischen mutig geworden, hatte ich doch mit wesentlich mehr Aufmerksamkeit gerechnet. Doch auch hier nahm die Aufmerksamkeit nach wenigen Augenblicken ab, die Frauen schauten eher neidisch, den Männern war die Geilheit anzusehen. Ich trank meinen Kaffee aus und ich schlenderte mit Natalie im Arm zurück zum Auto.

„Was hältst Du von einem Besuch im Swingerclub ?“ Es war mehr eine Feststellung als eine Frage. Natalie nickte mir jedoch aufmunternd zu.

***

Im Swingerclub angekommen, nahm Bernd mir die kurze Lederjacke ab. Nun war für jeden ersichtlich, in welchem Zustand sich meine Arme befanden. Wir hatten hier schon viele andere Pärchen kennen gelernt, die wie wir auf SM-Spielchen und auch Latex standen. Doch irgend wie war mir trotzdem mulmig.

Bernd half mir auf einen Barhocker und bestellte sich etwas zu trinken. Es war zu dieser Zeit nur mäßiger besuch, außer uns waren nur wenige Paare anwesend. Eine Frau mittleren Alters gesellte sich jedoch kurz darauf zu uns. Aufmerksam musterte sie mich.

„Ist das nicht ein wenig extrem ?“

Bernd schaute sie an und sagte, „So sollte es auch sein. Ein Problem damit ?“

„Nein, ganz im Gegenteil. Meine Arme waren auch mal so gefesselt.“ Sie strick mir vorsichtig über die Arme. Meine zu Fäusten geballten Hände konnte sie durch das fleischfarbene Oberteil nur erahnen. „Wie ich sehe, steht Ihr auch auf Latex und Gummi. Wie wäre es, wenn wir ein wenig Spaß hätten ?“

„Gern, Doch ich weiß nicht, ob Du dabei so gut wegkommst. Natalie ist kaum in der Lage, Dich zu befriedigen.“

Bernd schilderte im weiteren Gespräch, wie ich zur Gummipuppe verwandelt wurde. Die Frau schien dabei richtig geil zu werden und tastete immer wieder meinen Körper ab.

Schließlich gingen wir zu dritt in ein Hinterzimmer. Bernd zog mir das Top und den Minirock aus und ich legte mich aus Bett. Dann beschäftigte er sich mit dieser Frau. Sie zogen sich gegenseitig aus uns kamen sich dabei schnell näher. Es war erniedrigend von Bernd, vor meinen Augen so mit ihr herum zu machen und mich dabei nicht zu beachten.

Als Bernd nur noch in seiner Latexunterwäsche dastand, zog er dieser Frau den Slip herunter und ein geradezu riesiger Penis sprang ihm entgegen.

„Siehst Du, ich werden doch etwas Spaß haben mit Deiner Natalie. Wollen wir sie gemeinsam nehmen ?“ Sie half mir vom Bett hoch und nahm mich energisch in den Arm. Ihre Zunge versuchte in meinen Mund einzudringen, hatte jedoch wegen dem Kunstglied keine Chance. Bernd stand inzwischen hinter mir und rieb meinen Unterleib mit Gleitmittel ein.

Dann drangen beide zugleich in mich ein. Ich bäumte mich vor Schmerz auf, tausende von Nadeln bohrten sich gleichzeitig in mich während ich zwischen Bernd und dieser transsexuellen Frau stand. Meine Knie wurden weich und gemeinsam suchten wir uns den Weg zum Bett.

***

Ich war überrascht, hatte es jedoch schon vermutet keine richtige Frau vor mir zu haben. Sie lächelte mich wissend an, als mir ihr Penis entgegen sprang. Kurz entschlossen ging sie zu Natalie und zog sie energisch vom Bett hoch. Sie nahm sie eng umschlossen in den Arm und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Erst jetzt schien sie zu bemerken, dass Natalie nicht nur eine Maske auf hatte, sondern geknebelt war.

Ich rieb Natalies Löcher mit Gleitmittel ein und setzte meine inzwischen hartes Glied an den Einsatz in ihrem Poloch, während die Frau, ich konnte mich nicht an ihren Namen erinnern, Natalie von vorn nahm. Wieder bäumte sich Natalie auf, ich musste sie stützen, sonst wäre sie zusammen gesackt.

Auf dem Bett ging es dann aber richtig zur Sache. Ich drückte von hinten Natalies Brüste zusammen während sie von vorn und hinten gleichzeitig durchgevögelt wurde, Nach wenigen Stößen kam ich zum ersten Mal.

***

Das war schon ein sonderbares Pärchen. Er eigentlich ein ganz normaler Typ, sie eindeutig streng gefesselt und komplett in Gummi gekleidet. Ich ging locker auf die beiden zu und begann ein Gespräch.

Was Bernd, so stellte er sich vor, mir dann so alles erzählte, was einfach unglaublich. Ich muss gestehen, ich hab auch vieles davon als Phantasterei abgetan. Das, was Bernd erzählte kannte man sonst nur aus Fetischromanen, nie schien es möglich, das auch nur im entferntesten zu verwirklichen. Und doch musste ich mich eines Besseren belehren lassen. Ich stellte schnell fest, dass das, was ich in der dürftigen Barbeleuchtung als nackte Haut identifiziert hatte, Gummi war. Recht dick und faltenfrei anliegend. Wie Bernd berichtet hatte, fühle ich Natalies Arme auf dem Rücken, die, die in ihrem Schoß lagen waren offensichtlich falsch. Doch so richtig überrascht sollte ich erst später werden.

***

Erschöpft lagen wir alle drei im Bett. Natalies Atem ging heftig, deutlich war zu hören, wie die Luft durch die Gummischläuche strömte. Unsere Sexpartnerin hatte sich inzwischen als Simone, ehemals Manfred vorgestellt. Auch sie schien ziemlich geschafft zu sein und lag schwer atmend auf der anderen Seite von Natalie.

Ich richtete mich auf und schaute Natalie in die Augen. Irgend wie hatte ich den Eindruck, dass sie glücklich war. Sie erwiderte jedenfalls meinen Blick und wich mir nicht aus.

„Das war das geilste, was ich je erlebt habe. Noch nie habe ich ein so intensives Gefühl beim eindringen in eine Muschi gehabt. Alles schien zu vibrieren.“

„So erging es mir auch. Die Einsätze sind mit einem Gel gefüllt, das jede Bewegung auf kleine magnetische Kugeln weiter gibt und so Strom erzeugt. Das erzeugt das Vibrieren.“

„Wollen wir Natalie nicht erst mal aus dem Gummianzug befreien, damit sie uns erzählen kann, wie es ihr gefallen hat ?“

„Das wird kaum möglich sein, wie ich bereits sagte, die Gummihaut ist permanent. Lediglich das, was wie Haut aussieht kann entfernt werden. Darunter ist sie dauerhaft in dickes schwarzes Gummi eingeschlossen.“

„Wie lange ist sie den schon da drinnen ?“

„Erst ein paar Tage. Doch ich hab von Frauen gehört, die bereits jahrelang so verpackt sind.“

„Aber so kann man doch nicht leben. Ich meine, es muss doch sehr unangenehm sein dauerhaft in Gummi verpackt zu sein.“

„Zunächst einmal, Natalie hat sich bisher nicht beschwert, was ja auch kaum möglich ist. Darüber hinaus ist unangenehm nicht richtig. Der Gummianzug ist extrem dick und um einiges zu klein. Dies ist ziemlich schmerzhaft, so dass in der Maske ein ebenso permanenter Knebel eingearbeitet ist. Aber Natalie scheint auf Schmerzen voll abzufahren. Schon seit längerem bemerke ich den Zwang bei ihr, sich Schmerzen zuzufügen. Mal trägt sie zu kleine Schuhe, mal sticht sie sich mit Nadeln, übergießt ihre Nippel mit heißem Wachs usw.. Auch immer unangenehmere Fesselstellungen wollte sie. Als sie hörte, welche Schmerzen allein schon die Maske verursachen solle, griff sie sich sofort in den Schritt. Ich ließ es mir damals nicht anmerken, aber der Wille so verpackt zu werden blieb mir nicht verborgen.“

„Darüber würde ich gern noch mehr erfahren...“

„Warum auch nicht, komm doch einfach mit.“

***

Zuhause angekommen entkleidete mich Bernd erst mal. Simone schaute gespannt zu, wie ich mich in eine pechschwarze Gummipuppe verwandelte. Es schien sie wahnsinnig anzumachen. Auch ich genoss die Situation und bewegte mich betont aufreizend durch das Zimmer.

„Möchtest Du auch etwas aus Latex anziehen ?“

„Hast Du denn etwas für mich ?“

„Klar, Natalie hatte ja zuvor schon eine reichhaltige Ausstattung. Was möchtest Du ? Ein Kleid oder lieber einen Catsuit ?“

„Lass doch einfach mal sehen. Am liebsten schwarz. Hast Du auch Korsetts ?“

„Die werden Dir aber zu klein sein, Natalie sind sie inzwischen viel zu groß. Hat sie nicht eine Wahnsinns Taille, gerade mal 35 cm über dem Gummi gemessen, innen drin noch einiges weniger.“

Wir schauten Natalies Latexsachen durch und fanden für Simone einen Catsuit aus dickerem Latex. Interessiert betrachtete sie die Höschen-Sammlung mit speziellen Innenteilen. Leider waren alle Slips für eine Frau gefertigt, meist vorn ein Kunstglied und hinten ein Butt-Plug.

„Stehst Du auf gut gefüllte Löcher ?“ fragte ich Simone.

„Ich finde es wahnsinnig geil, extrem gedehnt zu werden. Doch wenn es zu schmerzhaft wird, breche ich meist ab, Hast Du da eine Idee ?“

„Wenn Du es wirklich möchtest, will ich Dir gerne helfen. Wie extreme möchtest Du es denn ?“

„Schau doch einfach mal was geht und frag nicht so viel.“ Sie kam zu mir rüber, nahm mich in den Arm und säuselte mir ein „mach mich hilflos und füll mich bis zum platzen“ ins Ohr.“

***

Ich beobachtet gespannt, was da zwischen Bernd und Simone abging. Mein Catsuit war zwar ein bisschen zu klein, sah aber toll aus. Der Zweiwegezipper war so weit geöffnet, dass Simones Penis hart nach vorn stand.

Bernd nahm noch ein paar andere Sachen aus dem Schrank, unter anderem einen Butterfly-Gag für den ich wohl kaum noch Verwendung finden würde. Dann fesselte er Simones Handgelenke an die Oberarme und steckte ihr den Gag in den Mund. Bald schon blähten sich ihre Wangen auf. Ich erinnerte mich darin, wie ich mich das erste Mal mit dem Butterfly-Gag gefühlt hatte, ein absolut geiles Gefühl, die Zunge fest auf den Unterkiefer gepresst und die Wangen schmerzhaft gedehnt.

„Komm Natalie, Du kannst mir ein wenig bei der Auswahl helfen.“ Wir gingen alle ins Wohnzimmer und Bernd erklärte mir, was er vor hatte. Ich deutet in Richtung Hausbar und Bernd nahm nach einander die Flaschen in die Hand bis ich nickte. Meine Auswahl war eine kleinere recht bauchige Likörflasche. In einer stillen Stunde hatte ich mir diese auch schon mal in den Anus eingeführt. Was ich aber nicht beachtete war, dass Simone einen männlichen Knochenbau hatte, also bei weitem nicht so dehnbar war. Doch eigentlich war es mir egal.

Bernd holte aus der Kammer einen älteren Schemel, der in der Mitte der Sitzfläche eine Öffnung hatte. In diese Öffnung steckte er nun die Likörflasche und rieb sie mit reichlich Gleitmittel ein. Dann führte er Simone zu dem Schemel.

Ohne den Knebel, hätte sie wahrscheinlich die ganze Straße zusammen geschrieen. Ich konnte deutlich ihren flehenden Blick erkennen, doch von dem Vorhaben abzulassen. Die Likörflasche war auch nach etlichen Versuchen nicht in sie eingedrungen. Bernd gab mir einen Wink und ich stellte mich vor Simone. Dann setzte ich mich vorsichtig auf ihre Schenkel während Bernd hinter sie trat und ihre Arschbacken auseinander zog. Langsam ließ ich mein ganzes Gewicht auf Simone nieder. Der Boden der Flasche war nun bereits in ihr drinnen, der Rest rutschte langsam aber sicher nach. Mit einem letzten Plop war es getan. Auf dem Schemel war deutlich Blut zu sehen, bei Simone war wohl einiges gerissen.

***

Ach hätte ich doch nur mein Maul gehalten. Bereits die ersten Versuche waren fürchterlich. Doch ich kannte mich. Wenn ich nun abbrechen würde, war ich noch frustrierter.

Bernd hatte mich recht effektiv gefesselt und geknebelt. An eine Gegenwehr war nicht zu denken. Ausdrücklich hatte ich ihm gesagt, er solle auf gar keinen Fall abbrechen, kein Save-Wort, kein Erbarmen. Als Natalie sich auf meinen Schoß setzte, ergab ich mich in mein Schicksal. Bernd zog meine Arschbacken nach außen und Natalie verstärkte den Druck. Dann wurde es schwarz vor meinen Augen.

***

In der Küche war eine mittlere Schweinerei entstanden. Doch erst einmal kümmerte ich mich um Simone. Ich legte sie vorsichtig auf das mit Latex bezogene Bett und wischte das Blut ab. Der Schließmuskel war voll gerissen.

Natalie legte sich neben Simone und liebkoste ihren leblosen Körper mit dem Mund. Da ich mir unsicher war, was zu tun wäre, rief ich bei Dieter an, erreichte ihn aber nicht selbst, sondern nur eine Frau, die sich als Michelle vorstellte. In knappen Sätzen erzählte ich ihr, was geschehen war und sie versprach mir vorbei zu kommen.

Simone war inzwischen wieder bei Bewusstsein. Natalie hatte ihren Penis in den Mund genommen und versuchte ihn steif zu lutschen. Ich nahm Simone die Fesseln von den Armen, woraufhin sie sich an mir festhielt und mich an sich drückte. Dann küsste sie mich mit ihrem geknebelten Mund.

***

Ich spürte, wie in Simones Schwanz langsam wieder leben kam. Ich kaute zärtlich auf der Eichel und bald füllte er meinen ganzen Gummimund aus. Sie nahm meinen Kopf energisch in ihre Hände und drückte mich in ihren Schoß. Dabei bemerkte ich, wie Bernd wieder in mich eindrang. Durch den stechenden Schmerz bis ich versehentlich auf Simones steifen Schwanz, was jedoch nicht schlimm war, meine Zähne waren ja Imitate aus weichem Gummi. Ich spürte, wie sie in meinem Mund abspritzte, dann kam ich auch.

***

Als es an der Tür klingelte schrak ich zusammen. Michelle oder Dieter konnten es nicht sein, dafür war die Zeit zu kurz. Ich zog mir einen Bademantel über und öffnete vorsichtig die Tür. Davor standen vier Frauen, gekleidet wie Sanitäter. Zögernd öffnete ich.

„Sie sind bestimmt Bernd.“ Begrüßte mich die eine. Sie war Mitte zwanzig und war von den vier Frauen die kleinste. Mir fiel sofort auf, dass es sich nicht um richtige Sanitäter handeln konnte, jede der Frauen trug extrem hochhackige Pumps. „Na dann führ uns mal zu Deinem Unfall.“

Zu den Füßen von Simone lag noch immer Natalie. Beide Frauen atmeten noch schwer vom letzten Orgasmus.

„Na, da werden wir hier nicht viel machen können. Am besten wir lassen die Flasche erst mal drin und dichten nur alles ab.“ Die anderen drei Frauen sagten kein Wort. Ich musterte sie aus den Augenwinkeln und stellte fest, dass sie wohl auch Masken trugen.

Die Wortführerin säuberte den Anus von Simone und öffnete dann eine Tasche. Aus dieser entnahm eine Spraydose und sprühte Schaum rund um den Flaschenhals. Simone zuckte dabei leicht zusammen, sagte aber nichts. Der Schaum verdichtet sich zusehends und wurde dabei glasklar.

„So, dass hätten wir. Nun werden wir ganz in Ruhe in die Klinik fahren. Und Dir, Bernd, rate ich von solchen Spielchen demnächst ab.“ Zwei der Helferinnen halfen Simone aufzustehen und ich gab ihr einen Bademantel. Dann verließen Sie die Wohnung.

***

Am nächsten Morgen klingelte mich das Telefon aus dem Schlaf. Es war erst 5.00 Uhr und ich hätte vor der Arbeit noch gut eine Stunde schlafen können. Am Telefon war Simone. Sie war in der Klinik angekommen und wollte mich sprechen. Sie bat mich zu ihr zu kommen und Natalie mit zu bringen.

Da ich die Ereignisse der letzten Tage noch nicht richtig verarbeitet hatte, rief ich auf Arbeit an und nahm mir ein paar Tage frei. Der Chef war zwar nicht begeistert, meinte aber bei einem Notfall in der Familie könne man wenig tun.

Ich kleidete Natalie ein, diesmal wesentlich dezenter und fuhr in Richtung Dieter los. Den genauen Ort kannte ich bisher immer noch nicht.

Bei Dieter angekommen, wiederholte sich die gleiche Prozedur wie beim letzten Mal.

***

Irgendwie war ich wohl eingeschlafen. Als ich erwachte, lag ich in einem sauber bezogenen Krankenhausbett. Draußen war es stockfinster und ich hatte kein Zeitempfinden. Ich versuchte mich bemerkbar zu machen, stellte jedoch fest, dass ich ans Bett gefesselt war. Auch eine akustische Meldung war nicht möglich, da ich offenbar geknebelt war. Doch kurz darauf kam ein Arzt ins Zimmer.

„Na, wieder bei Sinnen. Wie geht es uns denn ?“

„Mmpp, mmm... „ Ich versuchte trotz Knebel etwas zu sagen, brachte jedoch nur ein paar Kehllaute heraus.

„Ich werde Ihnen erst mal den Knebel abnehmen. Bitte schreien Sie nicht gleich los. Es ist alles in bester Ordnung.“

Erst jetzt merkte ich, wie verkrampft meine Kiefer waren. Es dauerte eine Weile, bis ich zu einer Verständigung fähig war. Der Arzt streichelte inzwischen meinen Körper, besonders den teil zwischen meinen Beinen.

„Was geschieht hier mit mir ?“

„Nichts, was Sie nicht wirklich wollen. Sprechen wir doch mal über Ihre Träume. Was haben Sie denn in Zukunft vor...?“

„Was meinen Sie damit ?“

„Wie ich gesehen habe, stehen Sie auf Latex, dazu auf körperlichen Schmerz, somit ist bereits klar. Dazu möchten Sie ihr Leben ganz als Frau begehen. Somit sehe ich keine besonderen Probleme. Was würden Sie sagen, wenn Sie na sagen wir mal als Haushaltshilfe im Haushalt von Natalie leben würden ?“

„Könnte mir schon gefallen, aber ...“

„Kein Aber.“

Er verließ kurz den Raum und kam mit einem Rollwagen mit Fernseher und DVD-Player zurück.

„Natürlich, Sie wissen ja nicht, welche Möglichkeiten wir hier haben. Doch schauen wir doch erst mal. Sie haben ja Natalie kennen gelernt. Wie gefällt sie Ihnen ?“

„Wenn Sie damit meinen, ob ich so sein möchte wie Natalie, eindeutig nein.“

„Was genau gefällt Ihnen daran nicht ?“

„Ich stelle mir etwas vor, dass bei Weitem nicht so restriktiv ist. Ich möchte die Funktion meiner Arme schon behalten, außerdem natürlich in der Lage sein, zu sprechen.“

„Und wie steht es mit dem Gummianzug und Maske ?“

„Dagegen wäre nichts einzuwenden.“

Er legte eine DVD ein und wählte einen Track aus. Die ersten Bilder erschienen. „Da sie weiterhin sprechen können wollen, kommt eine Maske wie bei Natalie kaum in Frage. Ich glaube aber, wir haben etwas passendes. Vor einiger Zeit kam ein hochrangiger Politiker zu uns, der ein Problem mit deiner Frau hatte. Sie reagierte bei einigen sexuellen Spielchen derart panisch, dass er sie gerne stumm gehabt hätte. Dies ließen jedoch einige öffentliche Auftritte nicht zu. Wir haben einen Knebel entwickelt, der per Fernbedienung eingeschaltet werden kann. Der Mund- und Rachenraum ist dabei natürlich auch komplett mit Gummi ausgekleidet, sprechen ist jedoch mit ein wenig Elektronik möglich.“

Ich sah am Bildschirm eine Frau, weite Teile des Gesichtes mit Tüchern abgedeckt, der wohl gerade der Knebel eingesetzt wurde. Es war im Wesentlichen ein langer Schlauch mit mehreren Verdickungen und einem trichterförmigen Ende, das im Mundraum verbleiben würde. Die Frau war nicht in Narkose und man sah an den angstgeweiteten Augen, dass sie ahnet, was ihr bevorstand. Stück für Stück verschwand der Schlauch in ihrem Hals. Zuletzt wurde an den Rändernd des Trichters eine dicke Flüssigkeit aufgepinselt, dann verschwand auch der im Mund.

„Der Knebel ist natürlich auch permanent. Das Gummi wird sich in wenigen Stunden mit der Schleimhaut der Speiseröhre verbinden. Von außen ist jedoch nichts zu sehen.“

„Und wie spricht die Frau ?“

„Über einen Chip werden die Stimmbänder gesteuert und so Schallwellen erzeugt. Die Stimme ist natürlich nicht mehr ganz natürlich, das ließ sich jedoch als Folge einer Krebsoperation erklären.“

„Na ja, ich weis nicht...“

„Ja oder nein ?“

„Ja. Und einen so tollen Gummikörper wie Natalie will ich auch.“

„Dann sind wir und ja einig. Sie sollten jetzt noch alles mit Bernd besprechen....“

***

„Hallo Bernd“, empfing mich Simone. Natalie setzte sich sofort auf den Bettrand und Simone kuschelte sich sofort an Natalie. „Ich möchte gern bei Euch bleiben, ich meine für immer. Was ich in den letzten Tagen erlebt habe, war sehr schön, auch das mit der Flasche. Trotzdem, oder gerade deshalb. Ich brauche einen Menschen wie Dich, der konsequent ist und mit Natalie kann ich auch sehr gut.“

„Wenn Du wirklich möchtest, natürlich gern.“ Ich schaute zu Natalie, die mir leicht zunickte. „Aber ich möchte, dass Du auch komplett gummiert wirst. Außerdem möchte ich absolut freie Hand bei Deiner Umgestaltung haben.“

„Ja, mit zwei Bedingungen: Ich möchte mich um die Pflege von Natalie kümmern, also werde ich meine Arme und Hände weiter frei bewegen können müssen. Zweitens, ich möchte weiterhin reden können.“

„OK, das macht Sinn.“

Der Arzt begleitet uns in ein kleines Wartezimmer, wo wir die Einzelheiten besprachen. Natürlich würde die Übereinkunft mit dem SM-Kreis erweitert, schließlich sollten die Kosten ja wieder rein kommen.

***

Zwei Wochen später war es dann soweit, ich konnte Simone abholen.

Ich traute meinen Augen kaum, als vor mir ein Traumwesen stand. Die Ärzte hatten ganze Arbeit geleistet. Simone hatte riesige Brüste bekommen, jedoch im Kontrast dazu eine noch schmalere Taille als Natalie. Vom Hals abwärts war das leicht bräunliche Gummi zusätzlich mit Stahleinlagen verstärkt worden. Der Hautton war südländisch und stand in gutem Kontrast zur schneeweißen Perücke.

Simones Füße waren zu winzig kleinen Ponyhufen geformt, sie stand auf Zehenspitzen und die Auflage war so gering, dass ein Stillstehen kaum möglich war.

Ihr bestes Stück war noch ein wenig vergrößert worden und stand nun dauerhaft steif von ihrem Unterleib ab. Ohne dieses Teil wäre sie auf jeden Fall als Frau durchgegangen.

Ich nahm sie liebevoll in den Arm und sie begrüßte mich mit einem absolut geilen Zungenkuss. Auch diese war dauerhaft in Gummi verpackt....

Natalie wurde nun regelmäßig von uns beiden genommen. Diese Art schien für sie die beste Möglichkeit zum Orgasmus zu sein. Ebenso versuchten wir jede andere Kombination, mal war ich in der Mitte, mal Simone. Das Schönste war, wenn ich mit meinen beiden Gummipuppen im Arm einschlief.

***

...und vielleicht gebe ich Euch ja auch irgendwann die Telefonnummer von Dieter ... ;-))

 

 

Teil 3

Die Hochzeit

Die letzten Tage waren schnell vergangen. Simone fügte sich gut bei uns ein, sie war eine willige Sklavin und alles hätte nicht besser sein können. Die Arbeitstage waren fast unerträglich geworden, zu sehr verspürte ich den Wunsch, bei meinen beiden Gummipuppen zu sein, doch ein bisschen Geld verdienen musste eben auch sein.

Für morgen war mir von Dieter ein Termin für Natalie und Simone durchgesagt worden. Er hatte etwas gesagt von einer Hochzeit und dass hierfür mehrere Zofen und Gespielinnen benötigt wurden. Er selbst würde mit ein wenig Equipment auch vor Ort sein und sich um die Herrichtung der Braut kümmern, aber ich würde dann schon sehen.

***

Als ich erwachte, sah ich zwischen meinen riesigen Brüsten Natalie, die sich zwischen meinen Beinen mit meinem besten Stück beschäftigte. Bei der leichtesten Berührung erwachte es zur vollen Lebensgröße. Ich streichelte ihr zärtlich über den Kopf und drückte ihren Kopf sanft tiefer zwischen meine Beine, kurz darauf hatte ich einen irren Höhepunkt.

Bernd war nirgends zu sehen. Ich drehte mich auf die Seite und Natalie erhob sich ebenfalls und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Ich musste mich sehr beherrschen, um nicht sofort wieder heiß zu werden.

Bernd betrat das Zimmer und meldete: „Nun mal hoch mit Euch. Ihr habt heute euren ersten großen Auftritt. In einer Stunde ist Dieter hier und will uns abholen.“

Ich erhob mich langsam und stöckelte mit noch etwas steifen Beinen zum Bad. Auch wenn ich immer schon auf hochhackige Schuhe abgefahren bin, die Kreationen, die Bernd sich ausgesucht hatte, waren doch recht extrem. Auf nur wenigen Quadratzentimetern meiner kleinen Hufe ruhte mein gesamtes Gewicht, und dies war durch die riesigen Brustimplantate und das dicke Gummi meiner zweiten Haut bestimmt 15 Kilogramm mehr geworden.

Im Bad führte ich zuerst die Klistiervorrichtung in die kleine Öffnung neben meiner Analmuschi und ließ warmes Wasser in mich eindringen. Die Vorrichtung war so eingestellt, dass die Wassermenge automatisch reguliert wurde, erst nach Abschluss der Reinigung ließ sich die Vorrichtung wieder entfernen. Beim ersten Mal dachte ich, ich würde platzen. Äußerlich war nichts zu sehen, das in der Gummihaut eingearbeitete Korsett mit den unzähligen Stahlstreben hielt mich restriktiv in gleicher Form, doch Bernd hatte schnell erkannt, dass es besser war, wenn ich dabei stumm geschaltet wurde. Überhaupt ließ er akustische Äußerungen nur zu, wenn es unbedingt nötig war, die meiste Zeit war ich stumm wie ein Fisch.

Als das nötigste erledigt war, kümmerte ich mich um Natalie. Auch sie bekam eine Darmreinigung und wurde anschließend gefüttert.

***


Wir fuhren mit Dieter eine ganze Weile in seinem Lieferwagen. Wie beim letzten Mal saßen wir hinten, wo es keine Fenster gab, Diskretion ist ihm halt sehr wichtig, auch ich durfte diesmal nicht sehen, wo es hin ging. Natalie hatte wieder die Maske auf, die ihr ein natürliches Gesicht verlieh und wir waren alle recht dezent gekleidet. Dieter meinte, zu viel Aufsehen sei auch nicht gut.

Der Wagen fuhr nach einem kurzen Stopp etwas aufwärts, die Straße schien hier nicht allzu gut zu sein, wir wurden ganz schön durchgeschüttelt, dann wurde die Schiebetür geöffnet.

Ein klassisch angezogener Butler begrüßte uns: „Wenn Sie mir bitte folgen würden...“ Von Dieter war nichts zu sehen, er war wahrscheinlich schon im Haus.

Das Haus war nicht übel, eine große alte Villa aus der Vorkriegszeit, doch es war auch hier und da der Verfall sichtbar. Wir betraten eine große Halle mit einer riesigen Treppe aus Marmor. Genau so, wie man sich das in alten amerikanischen Filmen vorstellt. Der Butler bat uns einen Moment zu warten und wir standen allein im Raum. Von Dieter war weit und breit nichts zu sehen.

Natalie lehnte sich an Simone, die sie sofort liebevoll in den Arm nahm, ich besah mir die alten Gemälde an den Wänden.

***

„So Leute, kommt bitte mit.“ Dieter war durch eine kleine Nebentür in die Empfangshalle gekommen. „Ich möchte Euch die Braut vorstellen. Die Hochzeitsgesellschaft wird erst morgen hier eintreffen, und der Bräutigam wird die Braut selbstverständlich nicht vor der Trauung sehen.“

Wir folgten Dieter durch die kleine Tür in einen langen Korridor, dann eine schmale Treppe hinab in einen weiß gekachelten Raum. In der Mitte des Raumes stand ein junges zierliches Mädchen, bestimmt kaum älter als 18 Jahre. Sie trug nur halterlose Strümpfe und dazu hochhackige Pumps.

„Darf ich Euch Beate vorstellen. Beate, dass ist Natalie, Simone und Bernd. Wie Du sicher bereits gesehen hast, sind Natalie und Simone auch schon in Behandlung gewesen.“

Dieter nahm Beate am Arm und setzte sich mit ihr auf ein kleines Sofa. Da keine weiteren Sitzmöbel vorhanden waren, blieben wir wohl oder übel stehen. Simone tänzelte auf ihren kleinen Hufen hin und her und versuchte sich mit Natalie etwas mehr Stand zu verschaffen.

„Bernd, bitte sei so gut und entkleide doch Natalie damit Beate sich einen ersten Eindruck machen kann. Auch Simone könnte etwas ablegen...“

Beate stand nun auf und betrachte die schwarze Gummihaut von Natalie. Sorgfältig tastete sie ihren Körper ab und schien dabei recht erregt zu sein. Als Beate einen Finger in die Analmuschi von Natalie steckte, fuhr diese leicht zusammen, wahrscheinlich hatte sie damit nicht gerechnet.

„Was hat Sie denn, ich hab doch nur ganz vorsichtig einen einzigen Finger in ihren Po gesteckt ?“

„Jedes Einführen, egal ob Dildo, Finger oder männliche Glied, verursacht Natalie Schmerzen. Das, was Du dort fühlst, ist ein recht dicker Einsatz, der innen mit spitzen Stacheln gespickt ist. Diese punktieren dann die empfindlichen Partien von Natalie.“

„Das wusste ich nicht ...“

„Nicht so schlimm, Natalie erreicht durch Schmerzen ihren Orgasmus“, sagte Dieter. „Anders ist es auch kaum noch möglich für sie. Doch nun zu Dir, Beate. Dein Mann hat sich ja für Eure Hochzeit was ganz besonderes ausgedacht. Du weißt was ?“

„Nicht genau. Doch eigentlich will ich es auch nicht wissen. Ich habe ihm versprochen, dass ich ihm ganz gehören möchte.“

„Auch, wenn es sich entscheidend auf Dein zukünftiges Leben auswirken würde ?“

„Was hat Natalie dazu gesagt ? Wenn ich sie mir anschaue, so ist bei ihr doch auch vieles gemacht worden, was entscheidend für ihr weiteres Leben ist, oder ?
Ich glaube, dass man vollstes Vertrauen zu seinem Partner haben sollte, nur so wird er nicht enttäuscht sein. Und enttäuschen möchte ich ihn auf gar keinen Fall.“ Beate ging zu Natalie, nahm sie fest in den Arm und küsste sie mit geschlossenen Augen.
„Nein, selbst wenn ich Natalies Schicksal teilen müsste, ich würde es gern für ihn tun.“

„Nun, denn“, sagte Dieter. „Wie möchten Sie es haben ? Möchten Sie es miterleben oder lieber aufwachen, wenn alles getan ist ?“

„Nein, auf jeden Fall miterleben, Schritt für Schritt. Und ich möchte mich dabei sehen. Er hat einen Raum vorbereiten lassen, der komplett verspiegelt ist. Ich möchte erleben, wie sie seine Wünsche erfüllen, jedes Detail, komplett hilflos aber hell wach.“

Ich folgte dem Geschehen wortlos. Simone und Natalie hatten sich wieder in die Arme genommen und streichelten zärtlich ihre Gummikörper.

„Wann möchten Sie beginnen ?“ Dieter schaute Beate fragend an.

„Wie lange wird es denn dauern ?“

„Nun, es wird schon seine Zeit dauern. Wir sollten keine Zeit verschwenden“

***

Ein flaues Gefühl beschlich mich. In wenigen Augenblicken würden Peters Bekannte aus dem SM-Kreis bei mir sein. Er hatte mir da so einiges erzählt, vieles von dem glaubte ich anfänglich kaum, zu fantastisch waren seine Schilderungen. Doch dann zeigte er mir ein Video über die Verwandlung einer Frau zu einem Gummiwesen.

Peter sah mir tief in die Augen und fragte mich, ob ich dies wirklich für ihn tun wolle. Ohne mein Einverständnis ginge es nicht, ich müsse schon absolut sicher sein, denn ein Zurück wäre nur mit erheblichem Aufwand möglich.

Natürlich machte er mir auch klar, dass es ohne dies keine gemeinsame Zukunft gäbe. Doch ich liebe ihn so sehr, mein Entschluss stand fest. Ja, ich wollte es, was immer er auch vor hatte. Ich wusste, dass wir das perfekte Paar waren, dass unsere Liebe grenzenlos sein würde. Und er solle ganz alleine entscheiden, was geschehen soll.

Als dann Dieter, so hatte er sich vorhin vorgestellt, den Raum betrat, waren meine Knie ganz weich. Meine Gefühle lagen zwischen Angst und Erwartung, zwischen Neugier und dem Drang einfach weg zu laufen.

Er stellte mich seinen Begleitern vor, einem Mann und zwei Frauen. Die Frauen waren augenscheinlich in Gummi gekleidet. Gummi war für mich ein sehr angenehmes Material, ich mochte seine Glätte, die Schwere des Materials und vor allem den Geruch.

Als Natalie entkleidet wurde, bemerkte ich, wie die Geilheit in mir aufstieg. Obwohl es im Raum recht warm war, fröstelte ich leicht. Vor mir stand ein Wesen, wie es fantastischer nicht aussehen konnte, schöne weibliche Rundungen, eine extrem schmale Taille und auf den ersten Blick ohne Arme. Diese Armhaltung muss sehr unangenehm sein. Ich hatte in alten SM-Comics schon Zeichnungen gesehen, hielt es bisher aber in der Praxis für kaum möglich.

Die Optik war jedoch beeindruckend. Die kleinen Brüste wurden so aufreizend hervorgestreckt und der gesamte Körper bekam etwas anmutiges.

Ich ließ es mir nicht nehmen, Natalie etwas näher zu untersuchen. Als ich einen Finger in sie steckte, in eine künstliche Gummimuschi, dort, wo eigentlich das Poloch hätte sein sollen, zuckte sie merklich zusammen.

Dieter erklärte mir, dass Natalie absolut schmerzgeil ist und bei jeder sexuellen Betätigung extreme Schmerzen erleiden muss.

Im folgenden Gespräch klärte Dieter ab, ob ich wüsste, was geschehen soll und ob ich damit einverstanden bin. Peter hatte mich darauf vorbereitet und mir eindringlich eingeimpft, dass ich es ja auch glaubhaft versichern solle.

Am Ende des Gespräches war ich wie in Trance. Dieter führte mich und Bernd in den Spiegelraum, Simone blieb mit Natalie zurück. Meine Vorbereitung begann...

***

Dieter fragte mich, ob ich ihm assistieren könne. Es war eigentlich keine Frage, ehr eine Anweisung.

In dem Raum waren nur sehr wenige Möbel. Die Wände und die Decke waren komplett mit Spiegeln verkleidet, dadurch wirkte der Raum riesig. Durch die Spiegelung der Spiegelung wurde mir fast schwindelig.

In der Mitte des Raums stand eine mit Latex bezogene Liege und an einer Wand gab es ein paar sanitäre Einrichtungen.

„Wir werden Beate jetzt erst mal komplett enthaaren. Zieh Dir bitte diese Handschuhe an und achte darauf, dass von dieser Creme nichts an Deine Haut kommt.“ Er selbst hatte ebenfalls Einmalhandschuhe angezogen und bestrich Beate vom Hals abwärts mit einer grünen Paste. Als er sich ihrem Schritt näherte, zuckte Beate leicht zurück.

„Uhh, das brennt aber, besonders da.“

„Wir wollen doch nun keinen Rückzieher machen, oder ?“ Dieter ergriff Beate dabei fest am Oberarm. Ohne die Antwort abzuwarten, rieb er eine größer Menge Creme in Beates Schritt.

Diese schrie kurz darauf auf und ich musste sie von hinten fest halten. „Gleich ist es vorbei. Gleich kannst Du duschen und die Creme abwaschen.“

Beate strampelte nun recht kräftig und dicke Tränen rollten über ihr Gesicht. Ich hielt ein Bein von Beate fest, das andere cremte Dieter inzwischen ein.

Als Beate dann duschte, wimmerte sie immer noch ganz leise. Haarlos wie ein Neugeborenes verließ sie die Dusche. Dieter hatte inzwischen einen einteiligen transparenten Gummianzug vorbereitet. Er goss aus einer Flasche eine größere Menge Gleitmittel in den Anzug und verteilte es anschließend bis in den letzten Winkel.

„Ist das normales Gleitmittel ?“ fragte ich ihn.

„Nein, es ist das spezielle, Du weist schon.“

Der Gummianzug war sehr dünn, problemlos konnten wir den Halsausschnitt so weit dehnen, damit Beate einsteigen konnte. Kurze Zeit später lag er faltenfrei an ihrem Körper an. Im Schritt waren röhrenförmige Ausbuchtungen, die Dieter nun am Ende aufschnitt und mit einem dünnen Vibrator in Beates Vagina und Anus einführte. Durch ein kleines Loch schob er dann noch einen recht dicken Katheder, den er ebenfalls mit dem speziellen Gleitmittel dick einstrich. Als Urin auslief, nahm er eine Spritze und blockte den Katheder damit ab.

„Na, so schlimm war es doch bisher gar nicht.“ Dieter prüfte inzwischen, ob der Anzug überall faltenfrei saß. Beate schien von dem Gummicatsuit recht angetan zu sein, sie streichelte sich vorsichtig über die Brüste und im Schritt.

„Puh, mir wird aber warm. Ich schwitze ja nun schon total.“

„Das ist nur eine durchaus erwünschte Reaktion mit dem Klebstoff. Je mehr Du schwitzt, desto schneller bindet er ab.“

„Klebstoff ?“ Beate sah uns ängstlich an.

„Nichts, worum Du Dir Gedanken machen solltest“, beruhigte sie Dieter.

Bereits wenige Minuten später war der Gleiteffekt des Klebers verschwunden und das Gummi saugte sich an Beates Haut fest. Durch die zuvor aufgetragene Creme waren nicht nur sämtliche Haarwurzeln dauerhaft abgetötet worden, auch Fuß- und Fingernägel hatten sich inzwischen aufgelöst und würden auch nie wieder nachwachsen. Beate schien dies jedoch noch nicht bemerkt zu haben. Ihre durch die massive Chemiebehandlung ausgelaugte Haut saugte den Klebstoff förmlich auf, dies verstärkte so die permanente Verbindung zwischen Haut und Gummi.

Dieter versuchte am Hals zwischen Haut und Gummi zu kommen, hatte jedoch keinen Erfolg. „So, dann mal weiter.“

Er holte aus einer Aluminiumkiste eine Art Korsett. Dies schien sehr weit zu gehen und Beate von den Knien bis zum Hals einzuschließen. Erst auf den zweiten Blick stellte ich fest, dass es für die Unterschenkel keine Öffnung gab.

„Legen Sie sich nun bitte auf die Liege.“

Auf der Liege führte Dieter Beate nun einen sehr dicken Vibrator in ihre gummierte Muschi an dem ein längerer Schlauch und einige Drähte hingen. Beate musste dafür die Beine weit spreizen. Dieter hielt den Vibrator noch kurze Zeit fest, dann war er ebenfalls dauerhaft verklebt.

Beate musste nun die Beine anziehen und Dieter drückte ihre Unterschenkel in Richtung Hinterteil. Dann streifte er mit meiner Hilfe das Korsett über ihre Knie und fädelte den Schlauch vom Vibrator und Katheder sowie die Drähte durch ein Lock im Korsett. Dies gelang trotz Gleitmittel nur schwer. Beates Fersen waren nun fest an die Pobacken gepresst und sie musste sich nun auf den Bauch drehen. Ich achtete darauf, dass nichts rausrutschte, was wir gerade mit Schwierigkeiten rein bekommen hatten.

„Ist das Gummi ?“ fragte ich Dieter.

„Nein, nicht ganz. Es fühlt sich zwar so an, ist aber bei weitem nicht so dehnbar und hält wesentlich mehr Zugbelastung aus. Geradezu ideal für ein Korsett.“

Als Dieter die Schnürung zuzog, drückte ich Beates Fußsohlen mit aller Kraft an die Pobacken. Dort wo ihr Anus war, waren in dem Korsett vier Stahlspangen, die Dieter nun in die Gummiröhre in Beates Hintern einführte. Als wir mit dem Schnüren bis über den Hintern waren, sah ich, wie diese Beates Poloch auseinander zogen. Je mehr sich die Schnürung schloss, desto mehr wurde der Schließmuskel gedehnt.

Dieter zog dann Beates Arme durch die dafür vorgesehenen Öffnungen, dann schnürte er weiter. Das Korsett war noch weit entfernt vom schließen, selbst im Bereich der Beine war die Schnürung noch mehrere Zentimeter auseinander, an der Taille fast zwei Handbreit. In mehreren Durchgängen wurde jedoch unerbittlich weiter geschnürt, doch immer noch war das Korsett im Rücken knapp 10 Zentimeter auseinander.

Dieter ließ es erst mal gut sein und sortierte einige Teile in der Kiste. Er kam mit einem Gerät zurück, dass im entferntesten an einen Akkuschrauber erinnerte, nur dass sich dort, wo normalerweise der Schrauberaufsatz ist, ein längliches Metallteil mit beidseitig Krallen befindet. Auf diese Krallen fädelte Dieter nun die Ösen. Als er das Gerät betätigte, zog es die Ösen zusammen und es erfolgte abschließend ein Knall.

Ich sah Dieter erschrocken an, dann sah ich schon die Ursache für den Knall.

„Wenn die Ösen ganz zusammen sind, wird automatisch eine Stahlschlaufe durchgezogen und vernietet. Die Schnürung hat nur temporären Charakter, anschließend werde ich die Reste davon entfernen.“

Er wiederholte den Vorgang, unterbrochen druch einige längere Pausen mehrmals bis jede Öse des Korsetts so verbunden war. Beate lag flach atmend da und rang nach Luft.

„Ich glaube, wir lassen der Braut etwas Zeit zum Verschnaufen. Komm, wir gehen erst mal einen Kaffee trinken.“

„Ist es nicht leichtsinnig, Beate in diesem Zustand allein zu lassen ? Was ist, wenn etwas passiert, zum Beispiel bei einem Atemstillstand oder so?“

„Keine Angst, sie wird lückenlos überwacht. In dem Vibrator ist ein Sender, der ihre Vitalzeichen permanent überträgt. Zu jeder Zeit wird Puls, Körpertemperatur usw. überwacht. Bei bedenklichen Werten bekomme ich sofort ein Alarmzeichen gesendet.“

„Na dann... .“ Ich atmete erleichtert durch. „Wie geht es weiter ?“

***

Als das Zuschnüren des Korsetts begann, hatte ich noch keine Vorstellung, was mich erwartete. Der Vibrator in meiner Muschi war nicht unangenehm und versprach mir für später eine Menge Spaß. Doch zuerst sollte ich in dieses Korsett geschnürt werden.

Der Druck auf meine Beine war immens, und als Dieter an den Schnüren zog, verstärkte der sich noch. Dann spürte ich etwas in meinem Poloch, was kurz darauf größer wurde. Je mehr das Korsett mich zusammenquetschte, desto stärker wurde der Druck in meinem Poloch. Doch noch machte ich mir keine Gedanken, ich lag still da und rang um Luft.

Ich war irgendwie leicht im Kopf, ich glaube, dass es am Luftmangel lag. Ein stechender Schmerz im Rücken, dicht gefolgt von einem knallenden Geräusch schreckte mich auf. Ich hatte das Gefühl, in zwei Hälften geschnitten zu werden. Mit jedem Knall wurde der Druck auf meinen Körper unerträglicher, bis es letztlich dunkel um mich wurde.

***

„Beate wird eine wunderschöne Braut. Die Ideen von Peter solltest Du dir mal anschauen. Vieles von dem, was wir bisher verwirklicht haben, stammt aus seiner Feder. Er ist ein genialer Ingenieur und Tüftler, dazu noch eine ganz perverse Fantasie und die nötigen finanziellen Mittel... „

„Dieses Gerät, mit dem Du das Korsett vernietet hast ist schon toll. Ich hätte gar nicht gedacht, das es solche Kräfte hat.“

„Alles eine Frage der Übersetzung. Es würde mit Muskelkraft noch Stunden dauern. Beate hat nun eine dauerhafte Taille von 38 Zentimetern, immerhin war diese zuvor unkorsettiert fast 55 Zentimeter im Umfang, hatte diese jedoch durch längeres Training schon stark reduziert. Das Atmen wird nur noch in sehr begrenztem Raum im oberen Brustkorb möglich sein. Peter hat das Luftvolumen extra von einem Spezialisten berechnen lassen, schließlich will er noch einige Zeit an Beate Freude haben.“

„Und Beate ? Was empfindet sie dabei ?“

„Na was wohl schon - Schmerz natürlich, doch sie wird sich daran gewöhnen.“

***

Als wir wieder bei Beate waren, erwachte diese gerade wieder aus ihrer Bewusstlosigkeit.

„Wir werden Beate nun in eine weitere Schicht Gummi verpacken. Dieser Gummianzug ist jedoch wesentlich dicker und wir benötigen einen Spreizer für den Halsausschnitt.“

Er nahm aus der Kiste einen schwarzen Gummibody, der genau die Form von Beates Körperkorsett hatte. Die Drähte und Schläuche vereinte Dieter nun mit einem weiteren Schlauch.

„Möchtest Du den Anzug mal untersuchen ?“

„Warum nicht.“ Er reichte mir den Anzug und ich stellte fest, dass er recht schwer war, bestimmt an die 10 Kilogramm. Im Hinterteil war ein Einsatz mit Schamlippen zu erkennen, den ich mir etwas näher anschaute. Der Einsatz so aus, wie bei Natalie und ich hatte nun die Gelegenheit, die körperinnere Seite genauer in Augenschein zu nehmen. Vorsichtig wendete ich den Anzug. Der Einsatz hatte viele kleine, aber unglaublich spitze Stacheln, die heraustraten wenn ich meinen Finger in die Muschi steckte. Entlang einer Seite ging noch ein dicker Schlauch, der auf der Außenseite mit einem Metallanschluss versehen war. Auch Natalie hatten diesen Anschluss für die regelmäßige Darmreinigung.

„Nun verstehe ich, warum Natalie sich so aufbäumt, wenn Simone und ich in sie eindringen.“

„Sag doch lieber Spaß hat. Schließlich kommt sie dadurch zum Höhepunkt.“

Dieter nahm mir den Gummianzug aus der Hand, brachte einen Metallreif in den Halsausschnitt ein und zog den Schlauch aus Beates Schritt durch ein Loch im Body. Diesen Metallreif schraubte er mit einer Knebelschraube so auf, dass er im Umfang stark zunahm und den Ausschnitt weitete, bis eine Öffnung entstand, die für Beate ausreichte. Er goss auch hier reichlich Gleitmittel rein während ich Beate auf den Rücken drehte.

Dieter hielt den Body an Beate Knie und ich schob sie Langsam in den Anzug. Obwohl Beate nicht geknebelt war, schaute sie mich stumm an. Als die Halskrause über Beates Brüste kam, führte ich vorsichtig ihre Arme in die Ärmel des Bodys, dann war sie komplett drin und der Spreizer konnte entfernt werden. Dieter zog mit einem kräftigen Ruck die Schläuche aus dem Anzug und prüfte, ob der Analeinsatz richtig saß. Dann ließen wir Beate erst mal wieder alleine.

***

Natalie und ich gingen erst mal wieder zurück in die Empfangshalle. Bernd und Dieter hatten uns einfach stehen lassen und ich hatte inzwischen Lust auf Natalie bekommen. Die Spannung, was mit Beate geschehen würde, machte mich richtig heiß.

In der Halle wurden wir von dem Butler in Empfang genommen, der uns in die erste Etage geleitete. Er murmelte etwas wie „vertreiben Sie sich ruhig ein wenig die Zeit“ und verschwand. Da hier alle Türen offen standen, sah ich, dass eine größere Anzahl Schlafzimmer zur Verfügung stand. Fast alle waren mit Latexwäsche bezogen und in verschiedenen Farben gehalten. Ich entschied mich für ein Zimmer, in dem alles mit das schwarzem Latex überzogen war.

Aus Neugier öffnete ich einen Schrank und fand darin verschiedene Masken. Eine Gasmaske aus dickem schwarzen Gummi erweckte mein besonderes Interesse. Sie hatte nur kleine Sichtgläser und im Gesichtsteil mehrere Ventile. Natalie hatte sich inzwischen auf das Bett gelegt.

Ich kroch an sie heran und zeigte ihr die Maske. Auffordernd hielt sie mir den Kopf hin, doch ich entschied mich erst mal anders, nein, Natalie sollte mich mit dem Mund verwöhnen, die Maske würde ich selbst aufsetzen.

***

Wir hatten Beate inzwischen mit einem modifizierten Rollstuhl in einen anderen Raum gebracht. Er war im Stil eines herrschaftlichen Schlafzimmers eingerichtet. Vor einem riesigen Himmelbett stand ein Gestell. Es sah auf den Blick aus wie eine große Blumenvase mit einem Rohruntergestell und vier kleinen gummibereiften Rädern. Dieter schob den Rollstuhl neben das Gestell und hob mit meiner Hilfe Beate in das Gestell hinein. Der Unterleib von Beate passte perfekt in die Form.

„Komm, wir ziehen ihr nun das Kleid an.“ Er ging zu einem begehbaren Schrank und entnahm ein reich mit Rüschen verziertes Hochzeitskleid heraus. Es war, wie sollte es auch anders sein, aus Latex und bodenlang.

Mit vereinten Kräften hoben wir das Kleid über Beate und zogen es ihr an. Es verbarg das Gestell perfekt. Als Dieter den Reißverschluss zuzog, stand vor uns eine wunderhübsche Braut. Aus den Ärmeln schauten nur noch störend zwei schwarze Gummihände heraus, dies wurde jedoch noch schnell mit weißen Latexhandschuhen korrigiert.

„Möchtest Du die Braut küssen ?“

„Wie ? Was ?“

„Na los, nimm sie in den Arm. Führ sie durch das Zimmer.“

Ich nahm Beate in den Arm und versuchte mit ihr einen Walzer zu tanzen, was auch erstaunlich gut gelang. Beate schien es auch zu gefallen, die drückte sich enger an mich und wischte ihre Tränen an meiner Schulter ab.

Nach einigen Runden trennte uns Dieter, schob Beate in eine Ecke des Raums und streichelte ihr noch kurz übers Gesicht. „So, meine schöne Braut, versuch Dich ein wenig zu erholen für Deinen großen Tag... .“

***

Wenige Minuten nach dem ich die Maske aufgesetzt hatte, spürte ich, wie sich der Halsabschluss zusammen zog. Sofort versuchte ich die Maske wieder abzustreifen, doch es war zu spät. Ich versuchte es mit mehr körperlichem Einsatz, doch plötzlich blieb mir die Luft weg. Panik stieg in mir auf.

Natalie schien davon nicht viel mitzubekommen. Sie kümmerte sich hingebungsvoll um meinen Unterleib und drückte mir ihren Hintern ins Gesicht. Erst nach geraumer Zeit merkte sie, dass etwas nicht stimmte. Doch plötzlich bekam ich wieder Luft. Nicht genug zwar, doch ich konnte wieder langsam atmen. Doch dass sollte nicht so bleiben.

Als ich in Panik das Zimmer verlassen wollte, kam der Butler und ein Dienstmädchen herein und fesselten mich ans Bett. Ach hätte Natalie doch nur ihre Arme zur Verfügung gehabt, dann hätte sie mich losbinden können... .“

***

Ich erwachte in der Früh mit einem mächtigen Brummschädel. Ich war alleine im Bett, von Natalie keine Spur, ich wusste ja nicht mal, wie ich ins Bett gekommen war.

Dieter hatte gestern Abend noch mit mir vor dem Kamin verbracht und wir hatten zu unseren Freunden Jonny Walker und Jack Daniels nicht nein gesagt. Das erklärt auch das fürchterliche Gefühl in meinem Kopf.

Ich ging erst mal ins Bad unter die Dusche.

Als ich anschließend nach einem Handtuch suchte stand plötzlich ein Zimmermädchen vor mir. Sie hatte ein kurzes schwarzes Gummikleid mit weißer Schürze an. Auch die standesgemäße weiße Haube fehlte nicht. Sie rubbelte mir den Rücken ab und half mir in die mitgebrachte Unterwäsche.

Noch etwas benommen setzte ich mich erst mal und sie zog mir einen Latexslip mit Penisüberzug an den Beinen hoch. Anschließend zog ich noch einen bequemen Hausanzug, ebenfalls aus Gummi an.

Als ich im Speisesaal ankam, saßen dort schon Dieter, Natalie und Simone sowie ein mir noch unbekannter Mann. Ich vermutete, dass es sich um den Hausherrn Peter handelte.

Simone hatte eine merkwürdige Gasmaske auf und schaute irgendwie nicht glücklich. Dieter ergriff zu erst das Wort und stellte uns vor.

„Hallo Bernd, das ist Peter. Peter, dass ist Bernd. Simone hat sich gestern in eine etwas missliche Lage gebracht mit dieser Gasmaske, sie bekommt sie nämlich nicht wieder ab.“

„Sie ist aber nicht ...“

Peter blieb mir die Erklärung nicht lange schuldig. „Nein, nein. Wir wollten sie nur noch ein wenig zappeln lassen. Interessant ist, dass die Luftzufuhr zyklisch eingeschränkt wird. Nach einigen Minuten schließen sich bei der Maske die Ventile, dann gibt es für ein paar Minuten wieder genug Luft, manchmal schließen sich die Ventile für einen kurzen Zeitraum auch ganz. Der Träger der Maske leidet so unter ständigem Luftmangel und gerät schnell in Panik. Wir haben Simone deshalb auch über Nacht am Bett festbinden müssen. Inzwischen hat sie sich aber beruhigt.“

Ich ging zu Simone und besah mir die Maske genauer. Auf den ersten Blick eine fast gewöhnliche Gasmaske mit angearbeiteter Kopfhaube. Lediglich der Halsabschluss war komisch verdickt. Hier befand sich ein Mechanismus, der sich innerhalb kurzer Zeit nach dem aufsetzen der Maske verengte. Dadurch war es ohne den passenden Schlüssel für den Träger unmöglich die Maske wieder abzunehmen.

„So etwas passiert immer wieder. Viele Gäste gehen mit den Dingen etwas zu sorglos um.“

Ich griff instinktiv an meine eigene Latexwäsche, doch Peter winkte ab. „Keine Angst, meine Vorliebe ist es, Frauen in ungewöhnliche und meist auch ausweglose Situationen zu bringen. Als Mann kannst Du dich sicher fühlen. Setz halt nur keine Maske auf, die Du nicht genau kennst.“

Er erhob sich und nahm aus einer Schublade einen kleinen Schlüssel. Mit diesem befreite er Simone von der Maske. Ihre Augen waren total verheult und stark gerötet. Sie hatte sicher in der letzten Nacht kein bisschen Schlaf bekommen.

***

„In wenigen Augenblicken werden die ersten Gäste kommen. Wie weit seid Ihr mit meiner Braut gekommen ?“

„Wir haben sie gestern komplett verpackt, lediglich um ihr Make-UP und die Haare sollte sich noch jemand kümmern.“

„Gut, dass kann Mona machen, die ist mit Make-Up eine wahre Künstlerin. Ich denke, wir sollten uns nun auch dem Anlass entsprechend kleiden.“ Peter erhob sich und wir folgten ihm aus dem Raum.

***

Mein Unterleib hatte sich inzwischen an die Enge gewöhnt, störend empfand ich, dass ich Beine und selbst die Zehen nicht einen Millimeter bewegen konnte. Auch hatte ich jedes Zeitgefühl verloren. Ich weiß nicht einmal, ob ich geschlafen habe.

Dieter und Bernd hatten mich gestern in dieses Gestell gesetzt und mir das Hochzeitskleid angezogen. Dann hat Bernd mit mir getanzt. Es war einfach schön, wie er mich in den Arm genommen hatte.

Ich muss wohl ein wenig geträumt haben, denn plötzlich stand Mona vor mir. Sie begann mein Gesicht zu waschen und meine Haare durchzubürsten.

„Madame sehen sehr hübsch aus, Sie sind bestimmt die schönste Braut auf Erden.“

„Nur fühle ich mich im Moment nicht so. Ich spüre ja kaum meinen Körper, eigentlich kann ich nur den Kopf und die Arme bewegen.“

„Madame sehen einfach zauberhaft aus. Wenn ich auch mal heirate, möchte ich genauso zurecht gemacht werden.“

„Was weißt Du denn darüber ?“

„Monsieur Peter hat mir berichtet. Von eine zauberhaftem Korsett. Und von die Extras, die er sich nur für Sie ausgedacht hat.“

„Von welchen Extras sprichst Du da ?“

„Es wird nichts verraten. Sie werden es schon erleben. Ich freue mich schon für Sie.“

„Nun spann mich nicht auf die Folter.“

„Nein, ich habe es versprochen nichts zu verraten.“

„Wenn ich hier erst mal wieder raus bin, wirst Du was erleben, jetzt sprich schon endlich.“

„Madame werden nicht wieder raus sein. Oh, jetzt hab ich es verraten... .“

„Wie meinst Du das, ich werde nicht wieder heraus sein ?“

„Alles, Madame, was Sie gestern Abend angezogen haben, außer das hübsche Kleid natürlich, ist permanent. Ich dachte, Sie hätten es gewusst.“

Ich brach in Tränen aus. Natürlich hatte ich Peter vollkommen freie Hand gegeben, doch ich ahnte ja nicht, dass er mit dauerhafter Bindung die Verbindung zwischen mir und dem Korsett meinte. Mona versuchte mich zu trösten, was ihr nur mit Mühe gelang.

„Ihre Schwiegermama hat auch schon ein ganz besonderes Geschenk für Sie. Aber das darf ich wirklich nicht verraten.“

„Ich kann es mir schon denken, was es ist. Sie konnte mich noch nie leiden. Sie denkt heute noch, ich will Peter nur heiraten wegen seinem Geld.“

„So sollten Sie nicht reden. Sie reden ja gerade so, als wenn sie böse wäre. Das kann ich mir nicht vorstellen.“

„Na Du scheinst sie ja gut zu kennen. Du willst ja Peter auch nicht heiraten.“

„Sie meint es ja nur gut mit Ihnen. Bei den Frauen vor Ihnen hat sie sich nie solche Mühe gemacht. Sehen Sie es als Kompliment. Immerhin hat sie dieses hübsche Kleid ausgesucht und kümmert sich auch um die restliche Feier.“

Mona hatte inzwischen mein Haar in Ordnung gebracht und begann nun damit, mich zu schminken. Sie wählte dazu auffallend grelle Farben, fast schon ein wenig zu nuttig.

***

Die Gäste waren inzwischen vollständig versammelt. Der Pfarrer wartete vor dem großen Kamin auf das Brautpaar. Peter stand mit ein paar Freunden etwas seitlich, als die Braut von Dieter in den Raum gebracht wurde.

Wenn man es nicht besser wüsste, man würde nicht auf die Idee kommen, dass die Braut keine Beine hatte. Das Kleid reichte bis fast zum Boden und alle blickten gespannt auf Beate. In den Augenwinkeln hatte sie eine kleine Träne, ob aus Schmerz oder Freude konnte ich nicht sagen.

Vor dem Priester nahm Peter sie in den Arm und schob sie in die richtige Position.

So eine Trauung ist immer wieder eine bewegende Szene, ich musste daran denken, wie Natalie mir vor zwei Jahren das Ja-Wort gab.

Peter sah seiner Beate beim Ja-Wort tief in die Augen, dann küssten sie sich. Statt eines Hochzeitsringes wurden dem Bräutigam eine elegante Holzschachtel gereicht.

Unter all unseren Augen öffnete er sie. Drinnen lag dick mit Gleitmittel bestrichen ein schwarzer Gummiknebel, wie der von Natalie, nur ohne Maske.

„Möchtest Du noch etwas sagen ?“ fragte Peter die Braut.

„Ja, ich liebe Dich... “

Peter nahm Beate in den Arm gab ihr noch einen Kuss und legte dann den linken Arm hinter ihren Kopf. Mit der rechten Hand nahm er den Knebel und führte ihn in Beates Mund ein. Das letzte Stück musste Peter jedoch sehr drücken, da das Abschlussstück sehr dick war. Doch dann gaben Beates Kiefer nach und der Knebel rutschte an seinen Platz.

Peter drückte nun Beates Lippen in den noch feuchten Klebstoff und wir durften alle die Braut bewundern.

Der Knebel hielt Beates Mund weit geöffnet und der Einsatz hatte die Form einer Vagina mit kleinen Schamlippen. Dicht an diese waren ihre echten Lippen nun für immer damit vereint.

Später am Abend wurde Beate aus dem Kleid befreit und von Peter aus dem Gestell gehoben. Bis auf die weißen Latexhandschuhe glänzte sie in schwarzem Gummi. Peter öffnete nun seine Hose und ließ Beate langsam auf sein steifes Glied sinken. Deutlich waren Beates Empfindungen zu sehen. Ihr Atem ging stoßweise und die Gesichtszüge entglitten ihr zeitweilig. Deutlich war zu sehen, welchen Spaß Peter mit seiner Braut haben würde... .


Der Knebel war ein Hochzeitsgeschenk von Peters Mutter. Sie war es leid, mit Beate ständig zu streiten. So kam sie auf dieses tolle Geschenk. Dieter hatte ihr geraten, den Knebel ruhig eine Nummer größer zu nehmen als nötig, der, den er lieferte, war allerdings noch etwas größer. Dieter meinte, damit solle man nie sparen.

Das Gummi des Knebels dehnte sich übrigens in den nächsten Stunden noch etwas aus, so um die 10 bis 20%. Damit waren Beates Kiefergelenke dann bis zum bersten gespannt...

 

Teil 4

Unerwarteter Besuch

Die Hochzeitsfeiern gingen noch die ganze Nacht. Peter hatte mit Beate eine Menge Spaß und hat sie so richtig ran genommen.

Am nächsten Morgen kam Peter mit Beate im Arm zum Frühstück. Deutlich war zu sehen, wie der Knebeleinsatz ihre Kiefer aufs Äußerste auseinander drückte. Ihre Lippen waren um die Gummischamlippen des Knebels fest gespannt und damit dauerhaft verbunden.

Peter setzte Beate auf einen speziellen Stuhl ab und begann mit dem Frühstück. Ich beobachtet Beates wahnsinnig erotische Erscheinung aus den Augenwinkeln. Vom Hals abwärts in dickes schwarzes Gummi eingeschlossen, im Mund diesen wunderbaren Vaginaleinsatz und eine Taille, die problemlos mit den Händen umfasst werden konnte. Das bezauberndste aber war dieser wunderbare abwesende Blick. Die Augen waren weit geöffnet und in den Augenwinkeln hing eine kleine Träne.

***

Simone schaute mich fragend an, als es an der Tür klingelte. Bernd konnte es nicht sein, dazu war es noch zu früh. Sie schaute durch den Spion und sagte mir, dass dort eine ältere Frau stand.

Ich zog mich daraufhin etwas zurück und Simone öffnete die Tür.

„Wer sind Sie denn ?“ hörte ich es sagen und erschrak im gleichen Augenblick als ich die Stimme erkannte. Meine Mutter hätte ich nicht erwartet. Nicht, dass wir ein schlechtes Verhältnis hatten, aber Bernd mochte sie nicht sonderlich und ich glaube, es beruht auf Gegenseitigkeit. Sie hatte sich seit Jahren nicht mehr hier blicken lassen. Seit Vater gestorben war, hatte sie sich total zurück gezogen und wirkte auch irgendwie verändert. Das war auch nicht sonderlich verwunderlich, die beiden waren unzertrennlich und sein Ableben hatte sie schwer getroffen.

„Eigentlich hatte ich meine Tochter hier erwartet.“

Ich entschloss mich, zurück ins Wohnzimmer zu gehen. Wenn keine besonderen Dinge anstanden, war ich nackt bis auf meine Gummihaut. Ich ging recht behutsam auf meine Mutter zu, die mich entsetzt mit weit geöffneten Augen anstarrte.

„Ich bin Simone, und wenn Sie Natalie meinen, die steht Ihnen gegenüber.“ Simone wirkte recht hilflos und stand verlegen neben meiner Mutter.

„Kind, was ist denn mit Dir passiert ?“ Sie ging ein paar Schritte auf mich zu und musterte mich eingehend.

„Sie kann Ihnen nicht antworten“, sagte Simone.

***

Freitag Nachmittag, als ich von Arbeit kam, erlebte ich eine Überraschung.

Bei uns im Wohnzimmer saß Ursula, die Mutter von Natalie. Ihr gegenüber saßen Simone und Natalie. Betretenes Schweigen, keiner sagte etwas.

Simone hätte zwar sprechen können, denn immer wenn ich das Haus verließ, schaltete ich ihr Sprachmodul ein, blieb in der Situation aberlieber stumm. Ursula sah mich vorwurfsvoll an und ich hatte den Eindruck, gleich würde ein Donnerwetter los gehen.

Natalie erhob sich und hielt mir ihren Kopf zum Begrüßungskuss hin. Normalerweise nahm ich sie dabei in den Arm und drückte sie an mich, doch danach war mir nicht zu Mute. Ich hatte ein flaues Gefühl im Bauch, genau wie damals, als mich meine Mutter mit ihren Pumps erwischte und ich ihr das nicht erklären konnte.

Ursula rang deutlich um ihre Fassung. Ich unternahm den Versuch etwas zu sagen, brachte jedoch nur ein krächzen hervor.

„Kann mir mal Jemand erklären, was hier eigentlich vor geht ? Was hast Du mit meiner Tochter gemacht, Du perverses Schwein ?“

„Natalie ist auf eigenen Wunsch dauerhaft geknebelt. Den Gummianzug kann sie auch nicht mehr ausziehen. Wie gesagt, es war ihr eigenen Wunsch permanent in Gummi eingeschlossen zu werden. Simone betreue Natalie. Ohne sie, wäre es mir nicht mehr möglich, arbeiten zu gehen, denn Natalie benötigt in ihrem Zustand komplette Fürsorge.“

„Wie meinst Du das, Natalie ist permanent in diesen Anzug eingesperrt ?“

„Ja, das Gummi hat sich inzwischen mit den oberen Hautschichten untrennbar verbunden. Ihre Arme sind in der augenblicklichen Position fixiert und die Pumps kann sie auch nicht mehr ausziehen. Das Gummi ist sehr dick und schränkt daher auch ihre Bewegungsfreiheit ein.“

„Das ist doch nicht Dein Ernst ?“

„Du kannst es glauben oder nicht. Schau doch selbst.“

Natalies Mutter ging zu ihr herüber und betastet ihren Körper. Da sie es sehr vorsichtig machte, spürte Natalie so gut wie nichts. Erst, als sie mehr aus Versehen ihre Nippel berührte, zuckte ich unwillkürlich zurück.

„Was hat sie denn an den Brustwarzen ?“ Mutter beugte sich etwas herunter und betrachtete eingehend die Brustwarzen. Zögernd berührte sie die Brustwarzen erneut mit dem Zeigefinger. Deutlich zeichneten sich dort die Teufelsringe ab.

„Natalie ist dort beringt. Außerdem sind in den Brustwarzen Ventile eingesetzt worden, die es ermöglichen, ihre Brüste zu vergrößern.“

„Ich kann es immer noch nicht glauben, was Du mit meiner kleinen Natalie gemacht hat. Na warte, der wird das noch bereuen.“

„Ich, ich...“ Ich brachte keinen sinnvollen Satz hervor.

„Das wird noch Folgen haben, darauf kannst Du Dich verlassen. Meinem armen kleinen Mädchen so etwas anzutun.“

Wäre Simone nicht so geistesgegenwärtig gewesen, Ursula wäre an mir vorbei aus der Wohnung gestürmt. Sie verstellte ihr vor der Eingangstür jedoch den Weg, packte Ursula bei den Oberarmen und verhinderte erst mal, dass sie die Wohnung verließ.

Ursula wehrte sich heftig, so dass ich ihr zu Hilfe kommen musste, denn Simone hatte Schwierigkeiten auf ihren kleinen Ponyhufen Halt zu finden. Gemeinsam gelang es uns Ursula ruhig zu stellen. Ich hatte ihr mangels Besserem erst mal ein Taschentuch in den Mund gesteckt, sonst hätte sie noch das ganze Haus zusammen geschrieen. Natalie sah bei der ganzen Aktion zu und war wohl auch recht aufgeregt, sie konnte keinen Moment still sitzen.

Gemeinsam brachte ich mit Simone Ursula zurück zur Sitzecke und Simone setzte sich dort auf Ursulas Schoß. Ich besorgte nun etwas Fesselmaterial und einen richtigen Knebel. Ursula hatte inzwischen jede Gegenwehr aufgegeben und sich ein wenig beruhigt. Mein Herz pochte wie wild. Was war nun zu tun?

***

Im Schlafzimmer hielten wir Kriegsrat, während Ursula gefesselt und geknebelt im Wohnzimmer saß. Da nicht unbedingt Gefahr im Verzug war, beschlossen wir, Ursula erst mal abkühlen zu lassen. Simone erzählte mir, dass sie von Peters Hochzeit einige Utensilien mitgenommen hat.

„Was sind das den für Dinge ?“ Simone stand auf und zog aus dem Schrank einen kleinen Koffer.

„Eigentlich alles Kleinigkeiten. Ich habe doch bei Peter Erfahrungen mit dieser Maske gemacht und am Tag nach der Hochzeit noch mal in den Schränken gestöbert. Dabei sind mir weitere Masken, Knebel und alle möglichen Teile aus Gummi aufgefallen. Peter hat sie mir erklärt und ich durfte sie behalten. Außerdem hat er mir noch ein Paar Stiefel und einige Pumps mitgegeben, Beate wird sie eh nicht mehr brauchen.“

„Ihr beide aber auch nicht, Du hast feste Hufe und Natalie permanente Pumps, wofür brauchen sie weitere Stiefel?“

„Ich muss gestehen, sie haben mir einfach gefallen.“

„Zeig doch mal her.“ Ich ging zu Simone und schaute in den Koffer. Obenauf lag die Maske, die Simone in der Hochzeitsnacht getragen hatte, oder besser tragen musste.

„Peter hat mir erklärt, dass es eine Systemmaske ist. Er hat mir noch verschiedene Einsätze mitgegeben, die dem Träger der Maske die Tragezeit noch ein wenig mehr versüßen können. Da ist zum Beispiel dieser Knebel. Er hält den Mund des Trägers schön weit offen und ermöglicht nur das Einatmen. Ausgeatmet wird durch die Nase, in die zuvor diese Ventile eingesetzt werden. Durch den Knebel kann anschließend noch ein Magenschlauch geführt werden, Ursula würde also nicht verhungern. Peter hat mir gesagt, dass viele Menschen durch das Tragen dieser Maske ihre wahre Natur zeigen und regelrecht süchtig nach dem Gefühl des Luftmangels werden.“

Während Simone die Sachen auf dem Bett ausbreitete, besah ich mir die Stiefel. Es schienen recht normale Stiefel zu sein, wenn man von dem hohen Absatz und dem doch recht dicken Leder absah.

„Zu diesen Stiefeln hat mir Peter auch etwas gesagt. Wie Du siehst, ist der Absatz recht hoch. Beate hat in diesen Stiefeln das Laufen in High Heels gelernt. Das Leder wird vor dem Anziehen mit einer Chemikalie getränkt, die es weich und elastisch machen. Ist diese dann jedoch verflüchtigt, wird das Leder härter denn je. Das Bein vom Knie abwärts ist dann wie in einem Korsett gefangen und die Stiefel können erst wieder ausgezogen werden, wenn das Leder erneut behandelt wird. Peter sagte, wer diese Stiefel für einen längeren Zeitraum trägt, kann nie wieder flache Schuhe tragen.“

„Klingt interessant. Welche Größe haben sie denn ?“

„Ich glaube 39 oder so. Wieso fragst Du ?“

„Ich meine nur, dass die Stiefel Ursula nicht zu groß sein sollten. Sie muss schon festen Halt haben.“

„Notfalls haben wir ja noch das Gleitmittel.“

Simone zeigte mir als nächstes eine Art Miederhose aus Gummi. Diese hatte im Schritt mehrere Anschlüsse und Schläuche.

„Diese Hose hat Peter mir als sogenannte Hygienehose vorgestellt. Im Inneren ist ein Analrohr und ein dickes Kunstglied. Die Trägerin wird zuvor mit einem Katheder versorgt und kann in dieser Hose klistiert werden. Das Besondere ist, dass sie sich von dem Klistier nicht selbst erleichtern kann und es in sich behalten muss. Solange, bis einer von uns den Anschluss öffnet. Das vordere Ende des Rohrs ist doppelwandig und kann mit allem Möglichem gefüllt werden. Dadurch sitzt die Hose unverrückbar fest. Peter hat mir da so einiges mitgegeben.“

Simone zeigte mir einige kleine Kartuschen. „Das hier zum Beispiel ist ein härtender Schaum, der sich bei Körpertemperatur weit ausdehnt. Diese kleine Kartusche reicht aus, um einen Fußball hart auszuschäumen. Natürlich muss mit Bedacht vorgegangen werden, diese Menge wäre viel zu viel. Deshalb sind auf der Kartusche auch Markierungen für die genaue Dosierung drauf.“

„Und wie lässt sich der ausgehärtete Schaum wieder entfernen ?“

„Ganz einfach, dafür habe ich ein Lösemittel, der ihn verflüssigt. Was hältst Du davon, wenn wir Ursula nun ein wenig einkleiden ?“

***

Ursula war nicht unattraktiv, obwohl sie die Fünfzig schon erreicht hatte. Sie war der Typ klein und drahtig, kein Gramm Fett zuviel und kleine mädchenhafte Brüste.

„Womit fangen wir an ?“ fragte Bernd.

„Ich denke, mit der Maske. Erklär ihr, dass wir ihr den Knebel abmachst, Sie soll ja nicht gleich losschreien.“

Bernd löste langsam den Riemen des Knebels, jederzeit bereit zu reagieren, wenn Ursula Anstalten machen sollte, zu schreien. Sie schien jedoch zu begreifen und ergab sich in ihr Schicksal.

„Wir werden Dir nun eine andere Maske aufsetzen. Bleib ganz ruhig und folge meinen Anweisungen. Wenn Du dich wehrst, wird es nur unangenehmer für Dich.“ Ich sprach leise und eindringlich. Während Bernd Ursulas Kopf festhielt, führte ich zuerst die Ventilschläuche in ihre Nase. Das Schlauchpaar wurde von einer Klammer gehalten, die über die Nasenflügel kam. Ursula merkte sofort, das sie durch die Nase keine Luft mehr bekam und öffnete den Mund. Schnell führte ich den Knebel ein, der mit ein wenig Druck hinter ihre Zahnreihen rutschte. Sie konnte den Mund nun nicht mehr schließen und ihre Lippen bildeten ein O. Während Bernd sie festhielt zog ich ihr die Maske über. Ich prüfte die Ventile indem ich eine Hand vor ihren Mund hielt und spürte deutlich den Sog, als Ursula versuchte einzuatmen. Ursula versuchte den Knebel auszuspucken, doch das war ihr nicht möglich.

Der Halsausschnitt zog sich kurz darauf wie erwartet zusammen und als zum ersten Mal die Luftzufuhr unterbrochen wurde, geriet Ursula in Panik. Kurz darauf fiel sie in Ohnmacht.

Erstaunt stellte ich beim Entkleiden von Ursula fest, dass sie vom Hals abwärts haarlos war. Dies ist für mich zwar nichts besonderes, doch bei Ursula hätte ich das nicht erwartet.

Ich nahm den bereitliegenden Katheder und führte diesen in Ursulas Harnröhre ein. Ich hatte extra einen recht dicken Katheder genommen, damit es nicht zu angenehm wird. Als der Katheder geblockt war, zog Bernd Ursula vom Sessel hoch und ich zog ihr die Hose an. Bernd nahm etwas Gleitmittel und half beim Einführen des Analrohres. Für Ursulas Muschi war kein Gleitmittel nötig, überraschenderweise war sie inzwischen triefend nass.

Ich ging hinter Ursula und setzte die Kartusche mit dem Schaum in einen Metalleinsatz ein. Vorsichtig, um nur nicht eine zu große Dosis einzuspritzen, drückte ich den kleinen Hebel an der Kartusche. Als ich fast fertig damit war, kam Ursula wieder zu sich und bäumte sich auf. Aus Versehen drückte ich noch eine kräftige Portion hinterher. Zischend entwich die Luft aus der Maske, um sich anschließend ganz dicht an Ursulas Gesicht zu saugen.

Bernd musste sie stützen und setzte sie vorsichtig wieder auf den Sessel. Ich hatte inzwischen die Stiefel vorbereitet. Ursula hatte in etwa die richtige Größe, es war also kein Problem, die Stiefel über ihre Füße zu streifen. Schnell begann ich mit dem Schnüren. Das Leder spannte sich wie eine zweite Haut über ihren Beinen. Ursulas Spann bildete eine Linie mit dem Schienbein als ich bemerkte, wie das Leder langsam hart wurde. Ich hielt ihre Füße noch kurze Zeit in der richtigen Position, dann waren die Stiefel hart wie Gips.

Bernd entfernte nun die Fesseln von Ursulas Handgelenken und wir legten Ursula auf die Couch wo sie sich flach atmend langsam erholte. Natalie hatte die ganze Zeit zugesehen.

***

Bernd und Simone waren wieder mit mir ins Schlafzimmer gegangen. Ich kuschelte mich zärtlich an Bernd, Simone streichelte mir dabei über den Rücken. Meine Mutter war mir in diesem Augenblick egal. Ich weiß nicht, ob sie je verstehen wird, warum ich so sein wollte, wie ich jetzt war und es kümmerte mich nicht weiter, denn ich war glücklich so.

Bernd nahm mich vorsichtig in den Arm, drückte mich an sich und ich merkte, dass er schon komplett hart geworden ist. Ach würde er mich mit Simone doch nur sofort richtig kräftig durchvögeln. Ich war in den letzten Tagen zu kurz gekommen, Bernd schien sich lieber mit Simone zu beschäftigen und ich konnte mich nicht mal bemerkbar machen.

Doch dann drangen Bernd und Simone gleichzeitig in mich ein. Ich bäumte mich unter dem stechendem Schmerz im Unterleib auf und atmete heftig ein und aus. Kurz darauf überkam mich ein gewaltiger Orgasmus.

***

Ich erwachte nackt, nur mit einer Shorts und Stiefeln bekleidet auf der Couch. Mein Kopf war in eine Maske eingeschlossen, die das Atmen erheblich erschwerte. Ich versuchte sie mir vom Kopf zu ziehen, was aber nicht gelang. Auch die Shorts ließen sich nur bedingt abstreifen, das Rohr in meinem Hintern saß bombenfest. Ich hatte das Gefühl ich müsse dringend auf die Toilette, aber das kam von dem Katheder und dem Analeinsatz.

Langsam richtete ich mich auf. Die Stiefel an meinen Füßen waren merkwürdig steif und ich konnte nicht mal einen kleinen Zeh bewegen. Ich zog mich am Tisch hoch und stand mit wackligen Beinen im Raum. Vorsichtig ging ich einige Schritte durch den Raum. Ich hatte früher, als mein Herbert noch lebte öfters Schuhe mit hohen Absätzen angezogen, diese Absätze erforderten jedoch ein wenig Training. Mit steifen Beinen stolzierte ich vorsichtig durch den Raum, als ich plötzlich keine Luft mehr bekam. Wie erstarrt blieb ich stehen und versuchte die in mir aufsteigende Panik in den Griff zu bekommen.

Kurze Zeit darauf konnte ich wieder frei atmen, jedoch nur durch den Mund ein- und durch die Nase aus. Das bewirkte auch, dass ich sehr effektiv geknebelt war und keinen Laut herausbrachte.

Vorsichtig ging ich durch die Wohnung und hörte lautes Stöhnen aus dem Schlafzimmer. Im Bett lag Bernd mit Simone und Natalie. Natalie wurde gleichzeitig von vorn und hinten gevögelt und warf sich dabei wild hin und her. Die Drei schienen mich gar nicht zu bemerken.

Ich muss gestehen, dass mich die ganze Situation inzwischen antörnte, ich ertappte mich dabei, wie ich meinen Schritt griff und durch die Gummihose meine Muschi massierte. Gerade als mir erneut die Luft wegblieb, kam ich zu einem nie gekannten Höhepunkt und ließ mich einfach auf den Boden fallen.

***

Als wir nach ausgiebigem Sex wieder zu uns kamen, lag Ursula vor unserem Bett. Ich stand auf und untersuchte sie. Sie atmete flach und regelmäßig. Simone hatte mir erzählt, dass die Maske nur die Luft abschnitt, wenn sehr heftig geatmet wurde. Solange man langsam und gleichmäßig Luft holte, wurde der Mechanismus nicht aktiv. Es sei jedoch kaum möglich, eine Orgasmus zu haben ohne dabei heftiger zu atmen.

Simone kniete sich nun ebenfalls neben Ursula und streichelte ihr leicht über den Rücken. Ursula erwachte langsam und drehte sich auf den Rücken um sich an Simone hoch zu ziehen. Dann legte Ursula ihren Kopf auf die Schulter von Simone und die beiden Frauen begannen sich zu liebkosen.

Ich nahm auf dem Bett meine Natalie in den Arm und wir schauten zu, was zwischen Simone und Ursula geschah. Simones Penis war wieder zur vollen Größe angewachsen und suchte den Weg zwischen Ursulas Beine. Hier war jedoch die Gummihose mit dem Kunstglied im Wege. Ursula nahm deshalb das steife Glied von Simone in die Hand und begann es langsam zu wichsen während Simone sich um die kleinen Brüste von Ursula kümmerte.

Das Schauspiel schien auf Natalie nicht ohne Auswirkung zu bleiben. Ich spürte, wie sie sich dichter an mich schmiegte und versuchte, mich wieder zu animieren. Obwohl ich gerade einen riesigen Orgasmus hatte, blieb der Erfolg nicht aus und ich wurde wieder steif.

***

Irgendwann spät am Freitag Abend saßen wir dann zu viert im Wohnzimmer. Simone hatte Ursula die Maske und den Knebel abgenommen und ihr ein Latexminikleid von Natalie zum anziehen gegeben. Mit verschwitzten Haaren, aber recht entspannt saß Ursula mir gegenüber.

„Ich hätte nie geglaubt, dass mir so etwas noch mal so einen Spaß machen würde.“ Ursula strich sich dabei über das Latexkleid. „Ich glaube, ich kann Euch nun ein wenig besser verstehen.“

„Was meinst Du mit ‚noch mal so einen Spaß’ ?“ Ich sah Ursula fragend an.

„Ich habe mit meinem Mann nicht auf dem Baum gelebt. Wir hatten auch so bestimmte Vorlieben. Aber warum habt ihr Natalie dauerhaft in das Gummi eingeschlossen ?“

„Das genau ist ja der Reiz. Natalie wünschte sich nichts sehnlicher, als hilflos in einer Situation gefangen zu sein. Gerade der Umstand, nichts daran ändern zu können, ist das erregende. Simone ist ja auch dauerhaft in die Gummihaut eingeklebt. Sie hat sich schon immer gewünscht, als Frau zu leben bzw. als Frau und Gummipuppe leben zu müssen. Und dieser Wunsch wurde ihr erfüllt.“

„Ich könnte mich an Gummi auch wieder gewöhnen. Ich muss gestehen, so wunderbare Höhepunkte wie in den letzten Stunden hatte ich bisher selten.“

„Was würdest Du sagen, wenn Dir das Aussehen eines zwanzigjährigen Mädchens gegeben werden könnte ? Wenn Du für jeden Mann nur durch Deinen Anblick zum Objekt der Begierde werden könntest ?“

„Wie meinst Du das ?“

„Dort, wo Natalie und Simone verwandelt wurden, kann auch Dir geholfen werden. Da Du Latex und Gummi nicht abgeneigt bist ...“

„Lass mir noch ein wenig Zeit. Ich möchte erst noch eine Nacht darüber schlafen. Kann mir nun jemand aus der Gummihose und den Stiefeln helfen ?“

„Eigentlich nicht. Wir haben uns gedacht, dass Du die Stiefel und das Höschen noch eine ganze Weile anbehältst. Es ist Dir doch nicht unangenehm, mit Stiefeln ins Bett zu gehen, oder ?“

***

Das Laufen in den Stiefeln ging nun schon besser. Ich bemerkte, wie sich meine Körperhaltung veränderte und sich bei jedem Schritt meine Hüften bewegten. Das brachte nun das Kunstglied in meiner heißen Grotte in Bewegung und mich in Wallung. Ich ertappte mich dabei, wie meine Hände nicht von meiner Muschi ablassen konnten. Hatte das Verlangen nach Gummi und Bondage etwa schon immer in mir gesteckt ?

Simone hatte mir eine kleine Liege ins Wohnzimmer gestellt und das Bettzeug mit Latex bezogen. Der Geruch war betörend und das Gummi war so schön glatt. Ich sog gierig den Latexduft in mich auf uns rieb dabei immer heftiger meine Möse. Bald lag ich total verschwitzt in der Gummiwäsche und schlief müde und sehr befriedigt ein.

***

Am nächsten Morgen kümmerte sich wieder Simone um mich. Sie führte mich ins Bad und zog mir langsam das Latexkleid aus. An meinen Beinen zogen sich auffällige Spuren von Feuchtigkeit herab, die Simone nicht verborgen blieben.

Ich musste mich auf den Rand der Badewanne setzen und Simone schloss einen Schlauch an meinen Hintern an. Dann spürte ich, wie warmes Wasser in mich eindrang. Erst als meine Bauch schon eine richtige Kugel war, entfernte sie den Schlauch wieder. Die Hoffnung auf schnelle Erlösung wurde aber enttäuscht. Sie begann erst mal in Ruhe mich von Kopf bis zu den Stiefeln zu waschen.

Als sie mir dann ein frisch gepudertes Latexkleid hinhielt, erklärte sie mir, dass ich mich erst nach dem Frühstück entleeren dürfe.

Beim Frühstück krampfte sich mein Bauch mehrmals zusammen und versuchte den Stöpsel aus dem Anus zu pressen. Doch dieser saß dicht und unverrückbar an seinem Platz.

Nun wurde Natalie von Simone versorgt, die sich ja ohne Arme und Hände nicht selbst helfen konnte. Simone drückte eine Art Kartusche in den Mund von Natalie um sie so zu füttern. Bernd erklärte mir, dies sei nur alle drei tage nötig, da es sich um ein Nahrungsmittelkonzentrat handelte.

Wahrscheinlich auch wegen den Krämpfen in meinen Bauch hatte ich keinen rechten Appetit. Ich bat Simone um Erleichterung, die sie mir dann im Bad verschaffte.

Ich war unter dem Latex schon wieder total verschwitzt. Simone ging mit mir ins Schlafzimmer und nahm etliche Teile aus dem Schrank.

„Ich würde mich freuen, wenn Du mit mir einkaufen kommst. Aber dazu möchte ich Dich ein wenig zurecht machen.“

Sie zog mir das Latexkleid aus und rieb meinen Oberkörper mit einen glibberigen Gel ein.

„Nur, damit Du auch schön in das Oberteil rutschst. Es ist nämlich sehr eng und wird faltenfrei anliegen.“

Das Teil war aus transparentem Gummi und sah aus wie ein hautenger Rolli. Für die Brüste waren Löcher vorgesehen mit einer wulstartigen Verstärkung. Die Löcher waren jedoch selbst für meine kleinen Brüste zu klein.

Als ich mit dem Kopf durch den Halskragen war, zog Simone mir die Ärmel glatt und dann das teil über die Brüste. Diese schauten nun durch die Löcher.

Nun massierte sie meine Brüste durch die Öffnungen. An der Basis wurden sie schmerzhaft eingeengt und standen wie kleine Kugeln von mir ab. Die Nippel waren hart und groß geworden und Simone saugte noch ein wenig mit ihrem Mund daran, was mich schon wieder tierisch anmachte.

Als nächstes folgte ein schwarzer BH, ebenfalls aus Gummi, der jedoch viel zu groß aussah. Die eigentliche Funktion bemerkte ich erst, als Simone ihn gegen meine Brüste drückte. Die Cups waren mit weichem Silikon gefüllt und innen war nur eine kleine Aushöhlung in die nun meine kugelförmigen Brüste kamen. Als Simone den BH im Rücken geschlossen hatte, war meine Oberweite auf 75 D angewachsen.

„Ich werde nun noch etwas für Deine Figur tun. Ich habe hier ein süßes kleines Korsett. Es wird Deine hübschen neuen Möpse schön zur Geltung bringen.“

Wieder rieb sie mich mit Gleitmittel ein und legte mit das Korsett um die Taille. Dann schloss Sie in mehreren Durchgängen die Schnürung. Meine Taille war noch nie so schön zur Geltung gekommen, ich hatte immer schon einen recht knabenhaften Körperbau, doch nun mit den großen Brüsten und dem Korsett sah ich einfach toll aus. Simone zog mir nun wieder das Latexkleid über, was aber am Oberkörper recht doll spannte. Da es in der Taille auch nicht richtig saß, wechselte sie es kurzerhand gegen ein schwarzes Kleid aus ihrem Schrank aus.

Im großen Spiegel des Schlafzimmerschrankes sah ich mich bewundernd an.

***

Im Supermarkt war die Hölle los. Nicht nur, dass es recht voll war, Ursula und ich lösten durch unsere Erscheinung ein mittleres Chaos aus.

Ich genoss es, wenn die Männer Stielaugen bekamen und stolzierte auf meinen kleinen Hufen aufreizend vor ihnen her, doch Ursula schien es etwas peinlich zu sein. Wahrscheinlich war sie es schon länger nicht gewohnt, dass Männer ihr geil hinterher blickten.

Wir erledigten unseren Einkauf und ich bemerkte an der Kasse, wie ein junger Mann sich auffallend dicht an Ursula stellte. Dann strich er ihr wie aus Versehen über das Latexkleid. Ursula schien es zuerst nicht zu bemerken oder wollte es nicht bemerken, ich nahm jedoch die Hand des Jungen und führte sie deutlich fester zum Hintern von Ursula.

Ich beugte mich zum runter und flüsterte ihm ins Ohr „Gefällt Dir, was Du siehst ?“

Er wurde rot und brachte kein Wort heraus. Da inzwischen die Schlange an der Kasse weiter gerückt ist sagte ich leise zu ihm „Vielleicht treffen wir uns ja mal wieder, dann darfst Du mich ficken...“

***

Als Simone mit Ursula zum Einkaufen gefahren war, fragte ich Natalie, was sie sich mit ihrer Mutter des Weiteren vorstellen konnte. Ich hatte inzwischen eine Möglichkeit entwickelt, wie wir kommunizieren konnten. Dazu hatte ich einen Stab mit einem Vibrator verbunden, der in ihrem Mund befestigt wurde. Auf einer Computertastatur konnte sie so eine Nachricht tippen. Zu Anfang langsam, mit der Zeit hatte sie jedoch eine gewisse Übung bekommen und es ging inzwischen recht flott.

Natalie teilte mir mit, dass ihre Eltern gar nicht so spröde waren, wie ich immer gedacht hatte. Die ersten Erfahrungen mit Latex und Leder hatte Natalie in ihrer Kindheit gemacht, als sie auf dem Dachboden eine Truhe mit ‚Spielsachen’ fand. Heimlich hatte sie einige Sachen mit auf ihr Zimmer genommen und Nachts ausprobiert. Besonders hatte es ihr ein Höschen angetan, mit zwei Innengliedern. Dieses hatte sie damals heimlich auch am Tage angezogen, wenn sie zur Schule ging. Ihre Mutter hatte es bestimmt irgendwann vermisst, jedoch nie etwas gesagt. Sicher hat sie damals vermutet, wo das Höschen geblieben war.

Natalie hatte mir bisher nie etwas über ihre Eltern erzählt, aber der Apfel fällt nicht weit vom Pferd, oder wie heißt das ?

Ich beschloss mit Ursula über Latex und Gummi zu sprechen, wenn sie mit Simone zurück ist.

***

Im Supermarkt war mir meine Auftritt doch etwas peinlich. Simone schien es jedoch nichts auszumachen, wie uns die anderen Kunden anstarrten. An der Kasse merkte ich, wie ein junger Mann sich auffällig dicht hinter mich stellte. Dann spürte ich seine Hand an meinem Po.

Simone flüsterte ihm etwas ins Ohr und ich sah, wie er rot wurde.

Ich war heil froh, als wir wieder zurück bei Natalie und Bernd waren.

„Na, Ihr Beiden, wieder für Aufsehen gesorgt ?“ empfing uns Bernd. „Natalie hat mir inzwischen so einiges aus dem Nähkästchen erzählt. Ich denke, wir sollten uns mal unterhalten.“

Bernd nahm mich am Arm und führte mich ins Wohnzimmer, während Simone die Lebensmittel in der Küche verstaute.

„Natalie hat mir mitgeteilt, dass Du auch Latex und Gummi zugetan bist. Außerdem hat sie mir von einigen Erfahrungen ihrer Kindheit berichtet.“

„Herbert und ich haben auch gerne Gummikleidung getragen, oft sogar tagelang unter der normalen Kleidung.“

„Könntest Du Dir den ein Leben in Latex und Gummi vorstellen ?“

„Du meinst so wie Natalie ? Bestimmt nicht, nicht so extrem. Im Gegensatz zu Natalie bereiten mir Schmerzen bestimmt keinen Lustgewinn. Aber gegen Latex selbst, habe ich nichts.“

„Ich kenne da jemanden, der in der Lage ist, Dir das Aussehen einer hübschen jungen Frau zurück zu geben. Er hat mir einen kleinen Einblick gegeben, was so alles möglich ist. Du musst es nur wollen.“ Bernd sah mir direkt in die Augen. Ich versuchte mich seinem Blick zu entziehen, was mir jedoch nicht gelang.

„Ich möchte noch mal darüber schlafen“, sagte ich leise.

***

Die nächste Nacht schlief ich recht unruhig. Nackt bis auf die steifen Stiefel, lag ich in der Latexbettwäsche. Immer wieder griff ich mir vor Geilheit in den Schritt und an meine Brüste, die dort, wo das Latexoberteil sie fest umschlossen hatte immer noch leicht gereizt waren. Ich dachte an die schönen Stunden zurück, wenn Herbert und ich komplett in Latex Sex hatten. Ich erinnerte mich noch zu gut daran, wie geil er wurde, wenn ich meinen schwarzen Ganzanzug anhatte.

Erst vor wenigen Stunden hatte ich im Supermarkt erlebt, wie geil ich selbst auf junge Männer wirke. Das Zauberwort war einfach Latex. Und wenn auch nur die Hälfte von dem zutraf, was Bernd mir berichtet, war ich der feuchte Traum jeden Mannes.

Ich fasste für mich einen Entschluss....

***

Ursula half mir beim Decken des Frühstückstisches während sich Simone um Natalie kümmerte. Sie hatte sich in das Latexkleid gezwängt, welches sie gestern schon getragen hatte. Ohne das Mieder saß es jedoch nicht richtig, es fehlte etliches an Oberweite und in der Taille war es viel zu eng.

„Ich habe in der Nacht nachgedacht, was Du mir gestern von Dieter berichtet hast. Ich wäre da gar nicht abgeneigt.“

„Das freut mich zu hören. Du weißt aber, dass diese Entscheidung entgültig ist. Es gibt dann kein Zurück mehr... .“

„Wenn nur halb soviel möglich ist, wie Du erzählt hast, warum sollte ich es rückgängig machen wollen. Wann hat man denn schon mal die Möglichkeit, die Jugend zurück zu holen?“

„Wenn Du so willst, ist es natürlich eine einmalige Chance. Ich werde Dieter nach dem Frühstück sofort anrufen.“

***

Dieter hörte mir aufmerksam zu. Ich erzählte ihm von Ursula, die teilweise mit hörte.

„Das trifft sich gut, ich habe da gerade einen Interessenten, für den Ursula ideal wäre.“

„Ich dachte, Ursula könne bei uns bleiben ?“ Ich war über die Aussage von Dieter recht erschrocken.

„Lass uns darüber noch mal unter vier Augen reden. Was hältst Du davon, wenn ich heute Nachmittag vorbei komme ?“

„Das wäre nicht schlecht. Kannst Du noch etwas Anschauungsmaterial mit bringen, Prospekte, DVD’s etc. ?“

„Kein Problem. Bis dann also.“

Dieter hatte aufgelegt. Ursula beugte sich zu mir rüber und lächelte mich an. Als ich sie in den Arm nahm, gab sie mir einen innigen Kuss.

***

Das passte wie die Faust aufs Auge. Anfang letzter Woche rief ein Stammkunde an und fragte nach einer willigen Gummipuppe. Ich hatte ihm keine Zusage machen können, im Moment war es recht ruhig.

Regelmäßig durchforsteten wir News-Groups und Internetforen nach willigen Subjekten. Es gab da eine ganze Reihe von Foren, wo Frauen, meist jedoch Transsexuelle sich anboten als Sexsklaven, Hauptsache es findet sich ein Sponsor, der ihre weitere Umgestaltung in die Hand nimmt und finanziert. Man sollte gar nicht glauben, wie viele devote Menschen es gibt. Meist wurden wir fündig, doch seit einigen Wochen war kaum eine Message, die Aussicht auf Erfolg versprach.

Ich war schon recht gespannt auf Ursula. Ich packte noch ein wenig Infomaterial und einige ‚Spielsachen’ ein, dann machte ich mich auf den Weg zu Bernd. Die Spielsachen waren teilweise Neuentwicklungen und Bernd würde sicher Gelegenheit zum testen finden.

***

Am späten Nachmittag war Dieter bei uns. Er deutete mir an, dass er mich alleine sprechen müsse, so schickte ich Simone mit Ursula ins Schlafzimmer. Natalie konnte jedoch bei uns bleiben und kuschelte sich an mich.

„Nun, Bernd, es wird leider nicht möglich sein, dass Ursula hier bei Dir bleibt. Wir haben im Moment ein paar Probleme, die Umsätze stimmen nicht richtig und wir sind wirtschaftlich unter Druck. Es ist Dir sicher nicht verborgen geblieben, dass alles sehr aufwendig ist und eine Menge Geld kostet. Auch wir müssen leider wirtschaftlich denken.“

„Was meinst Du damit ? Hast Du vor, Ursula zu verkaufen ?“

„In Etwa, ja. Wir haben einen kleinen elitären Kundenstamm, die durchaus bereit sind sechsstellige Summen zu zahlen. Für Ursula habe ich bereits einen Auftrag, in so fern, kommt es mir sehr gelegen.“

„Was ist das für einen Auftrag ?“

„Der Auftraggeber kommt aus dem nahen Osten. Er sucht für sich und seine Leute ein Gummiwesen zur Entspannung. Ich habe ihn nie gefragt, womit er sein Geld verdient, aber er ist seit einigen Jahren ein wirklich guter Kunde.“

„Was stellt er sich den vor ?“

„Nun, Ursula wird natürlich komplett gummiert. So wie ich gesehen habe, ist sie ein zierlicher, knabenhafter Typ. Ihre Brüste werden jedoch eine Sonderbehandlung erfahren. Alles weitere sind Details, die ich Dir später erzählen werde.“

„Sie möchte aber auf gar keinen Fall Schmerzen erleiden, darauf steht sie nämlich nicht.“

„Das kann ich Dir zusichern. Sie wird sich nach der Behandlung super fühlen.“

***

Bernd begleitete Ursula und mich noch zum VW-Bus. Dort bekam Sie eine Injektion und war kurz darauf eingeschlafen. Dann fuhr ich direkt zur Klinik.

Dr. Friedrich hatte inzwischen alles vorbereitet. Ich bat ihn in mein Büro, um die Einzelheiten zu besprechen.

„Was soll denn nun mit ihr gemacht werden ?“

„Wir haben doch da diesen Araber, der für seine Freiheitskämpfer eine Sexpuppe bestellt hat. Das würde doch gut passen. Die Frage ist, ob Sie alles soweit hin bekommen.“

„Bei mir wird es keine Probleme geben. Aber erwartet der Araber nicht eine wesentlich jüngere Frau ?“

„Er wird es kaum überprüfen können. Er erhält wie immer optimale Qualität. Ich denke, dass eine Gewichtsreduktion sinnvoll ist. Natürlich sollte wegen der schmalen Taille auch am Brustkorb etwas gemacht werden, na, Sie wissen schon. Die Beine sollten auffallend schlank sein, keine Reiterhosen, kein hängender Hintern. Die Brüste dürfen ruhig auf DD oder noch ein wenig größer gebracht werden. Als Besonderheit ... .“

Ich erklärte Dr. Friedrich jede Einzelheit bis ins letzte Detail. Ich war überzeugt, dass am Ende einer langen Operation Ursula den Körper hatte, dem kein Mann wiederstehen konnte.

***

Ich erwachte in einem Krankenzimmer. Mein gesamter Körper schmerzte, ich wusste zuerst gar nicht, was geschehen war. Dann kam die Erinnerung zurück. Ich war bei Natalie und Bernd gewesen. Dieter kam hinzu, der mir in seinem VW-Bus eine Spritze gab, und nun bin ich hier.

Ich stellte schnell fest, dass ich am Bett festgebunden war. Obwohl mein Hals knochentrocken war brachte ich mühsam einen krächzenden Schrei hervor. Kurz darauf erschien eine Krankenschwester, ihre Schwesterntracht war jedoch auch aus Gummi und sie trug eine Gasmaske. Am Kopfende meines Bettes drückte sie einen Knopf und kurz darauf erschien ein Arzt.

„Na, wieder unter den Lebenden ? Sie haben aber gewaltig lange geschlafen. Ich werde Ihnen nun kurz das weitere Vorgehen schildern. Doch keine Angst, das meiste wird unter Narkose gemacht. Wenn Sie aufwachen, ist das Schlimmste bereits überstanden.“

„Was haben Sie mit mir vor ?“ krächzte ich.

„Wir werden Sie Schritt für Schritt in eine junge hübsche Frau verwandeln, mit der jeder Mann gerne Sex hätte.“

Der Arzt lächelte dabei, doch es sah irgendwie komisch aus, so als würde er etwas anderes meinen als er sagte. Ich war jedoch zu groggy um weiter darüber nachzudenken und sagte nur „Ich freue mich schon darauf.“

„Sehen Sie. Sie werden einen Körper bekommen, von dem jeder Mann nachts träumt. Um alles Weitere kümmern wir uns. Nun versuchen Sie noch etwas zu schlafen... .“

Als der Arzt das Zimmer verließ, betrat eine weitere Schwester den Raum. Sie zog die Bettdecke von mir und rieb mich mit einer übel riechenden braunen Creme ein. Diese Creme brannte wie Feuer auf meiner Haut, doch an meinen empfindlichen Stellen im Schritt war der Schmerz unerträglich. Sie schien jedoch gerade dort die Creme besonders intensiv einzumassieren.

Als die Schwester mich losband und unter die Dusche stellte, war nur kurz eine Linderung zu spüren. Meine Schamlippen waren komplett wund, trotzdem konnte ich meine Finger nicht davon abhalten, mir etwas Entspannung zu verschaffen. Dass ich die ganze Zeit mit einer versteckten Kamera beobachtet wurde, fiel mir nicht auf.

Die Schwester führte mich anschließend wieder zum Bett und setzte mir dort eine Maske auf, die mit einer Gasflasche verbunden war. Plötzlich war die Welt wie in Watte gepackt, dann wurde es Nacht.

***

Mit einem mächtigen Brummschädel erwachte ich wieder in dem Krankenzimmer. Ich versuchte mich aufzurichten, was jedoch nicht gelang. Zuerst dachte ich, ich wäre wieder am Bett festgebunden, doch ich spürte keine Fesseln. Mit großer Anstrengung versuchte ich meinen Kopf zu heben. Obwohl ich ohne Zudecke nackt auf dem Bett lag, konnte ich meinen Körper nicht richtig erkennen. Ein paar riesige Brüste versperrten mir den Blick. Mehrere Schläuche gingen vom Bett weg, doch wo die Schläuche endeten war nicht zu erkennen. Ich versuchte etwas zu sagen, bekam aber kein Wort raus.

Langsam klärte sich mein Blick und ich erkannte über dem Bett einen großer Spiegel, in dem ich mich verschwommen sehen konnte. Erst nach mehrmaligem Blinzeln wurde das Bild deutlicher. Mein ganzer Körper war in schwarzes Gummi gehüllt, meine Brüste waren stark vergrößert worden und die Taille wirkte extrem schmal. Meine Beine und Füße waren dick bandagiert. Doch das Auffälligste war, ich hatte keine Arme mehr.

Eine Schwester betrat den Raum und prüfte kurz alle Schläuche, ich wollte etwas sagen, habe aber nur ein röchelndes Geräusch hervorgebracht. Die Schwester streichelte mir daraufhin beruhigend über den Kopf. Erst jetzt bemerkte ich, dass dieser total kahl war.

Die Schwester war noch nicht aus dem Zimmer, da war ich auch schon wieder eingeschlafen.

***

Die nächsten Wochen vergingen wie im Fluge. Ich dachte nur noch selten an Ursula. Simone und ich hatten eine Menge Spaß mit Natalie, auch durch die vielen Spielsachen, die Dieter mitgebracht hatte.

Dann kam ein Anruf von Dieter. Er erklärte mir nur kurz, was mit Ursula bereits geschehen war und fragte, ob ich sie noch einmal sehen wollte.

Eine Stunde später saß ich im Auto auf dem Weg zu Dieter.

***

Dieter hatte wesentliche Szenen der Operation auf Video aufgezeichnet und erklärte mir die Bilder.

„Ursulas Arme wurden direkt aus dem Schultergelenk entfernt, nicht der kleinste Übergang ist später zu sehen. Dann wurden die untersten zwei Rippenpaare entfernt und 3 weitere Rippenpaare gekürzt. So entstand ein Oberkörper, der wie gedrechselt wirkte.
Die Brüste bekamen dann Silikoneinlagen, die jeweils 2000 cm³ groß waren. Dieter sagte, dass die Menge später noch ergänzt werden könne, die Haut jedoch im Moment schon so gewaltig spanne. Ältere Frauen haben hier jedoch durchaus einen Vorteil, da die Haut eh nicht mehr so straff wäre.
Die Harnröhre wurde nun im Zuge der Unterleibsoperation mit dem Dickdarm verbunden. Ein spezielles Verbindungsstück verhindert hier, dass Bakterien aus dem Darmtrakt in die Blase gelangen. Ursula wird sich also in Zukunft immer selbst klistieren.“

Dann erklärte mir Dieter, was mit Ursulas Beinen gemacht wurde.

„Die Gelenke an Hüfte und Knien wurden durch Federstahlimplantate verstärkt. Ihre Beine sind auf diese Weise immer leicht geöffnet und auch etwas angewinkelt. Nur mit großer Kraftanstrengung wird es Ursula möglich sein, halbwegs ordentlich zu laufen. Es wird mehr ein Watscheln sein. Die Fußgelenke wurden komplett versteift, nachdem ihre Füße durch Ballettstiefel in die richtige Form gebracht wurden. Auch wenn sie die Stiefel ausziehen könnte, die Fußhaltung würde für immer so bleiben.“

„Sie wird aber keine Schmerzen empfinden ?“ Ich sah Dieter fragend an.

„Nein, natürlich nicht“, beeilte er sich mir zu versichern. „Wenn ich etwas zusichere, dann halte ich es auch.“

Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich könne ihm nicht trauen. Es war die Art und Weise, wie er es sagte.

„Sie wird eine Menge Spaß im weiteren Leben haben. Nach dieser Operation haben wir Ursula in ein künstliches Koma versetzt um den Heilungsprozess zu beschleunigen. “

Die Bilder des Videos wechselten. Ich sah Ursula nackt auf einem Bett liegen. Zwei Gummischwestern betraten mit einem Arzt und einem Handwagen den Raum.

Ursula schien nicht bei Bewusstsein. Als erstes wurde ihr ein transparenter Gummianzug angezogen. Obwohl er sehr klein wirkte, schien es beim anziehen keinerlei Probleme zu geben.

„Dieser Gummianzug ist ähnlich dem, den wir Beate angezogen haben. Er ist sehr dünn, trotzdem aus einem sehr widerstandsfähigem Gummi gefertigt.“

Auf dem Handwagen lag ein Teil, was wie ein Korsett aussah. Es war jedoch nicht aus Gummi, sondern schimmerte metallisch. Ich sprach Dieter darauf an.

„Da an Ursulas Oberkörper weitreichende Modifikationen vorgenommen wurden, habe ich ein Metallkorsett ausgewählt. Es besteht aus vielen Einzelteilen und ist durch interne Federn in der Lage einen permanenten Druck auszuüben. Das Korsett wird nach dem schließen kontinuierlich enger. Ursula wird einen langen Zeitraum eine immer schmalere Taille bekommen. Die einzelnen Schritte sind jedoch so gewählt, dass es nur Bruchteile eines Zoll pro Monat sind.“

„Und wo ist das Ende erreicht ?“

„So cirka bei 30 Zentimeter Taillenumfang. Doch bis dahin wird es eine ganze Weile dauern.“

***

Natürlich sagte ich Bernd nicht die Wahrheit, zumindest nicht die ganze. Dr. Friedrich hatte durch ein paar Tests schnell herausgefunden, dass Ursula durchaus Schmerzen nicht abgeneigt war. Bei der Haarentfernung wurde die brennende Creme tief in ihre Vagina massiert und Ursula war anschließend im Schritt total wund. Trotzdem brachte sie sich beim Duschen zum Höhepunkt.

Auch über das Korsett verschwieg ich einiges. Natürlich würde es sich nur langsam verengen, doch bereits in wenigen Wochen würde Ursula die 30 Zentimeter erreichen. Erst von dort an würde sich der Prozess verlangsamen.

„Das Korsett wird Ursulas Bauch ganz flach machen und den Rücken stark durchdrücken. Nachdem es erst mal verschlossen ist, gibt es keine Möglichkeit mehr es zu entfernen. Die Verschlüsse sind im Rücken in den Korsetträndern verborgen und nach dem Schließen wird der Mechanismus automatisch in Gang gesetzt, der das Korsett verengt. Mechanisch ist dem Korsett nicht mehr beizukommen und thermische Versuche würden zu starken Verbrennungen führen. Als nächstes kommt die äußere Gummihaut. Wir haben uns für schwarzes Gummi entschieden. Der Anzug ist so geschnitten, dass er in der standardmäßigen Haltung der Beine faltenlos anliegt.“

Auf dem Video war zu sehen, wie eine Schwester den schwarzen Gummianzug hereinbrachte. Bevor Ursula jedoch den Anzug angezogen bekam, wurde eine Maske vorbereitet. Bernd hatte es bereits bei Lydia gesehen. Die Maske wurde auch hier in eine Plexiglaskugel gelegt, dann der Halsabschluss mit einem Metallreif aufgespannt, bis er den Rand der Plexiglaskugel erreicht hatte. Aus der Maske heraus ging noch der Magenschlauch, die Luftschläuche wurden Ursula bereits während der Operation eingesetzt. Dann wurde die Luft zwischen Maske und Plexiglas abgesaugt. Deutlich war zu sehen, wie die Maske größer wurde. Der Arzt führte nun den Magenschlauch in den Rachen von Ursula ein und die Plexiglaskugel wurde über den Kopf gestülpt. Der ganze Vorgang dauerte nur wenige Sekunden, dann wurde der Metallreif entfernt und die Maske lag faltenfrei an Ursulas Gesicht an.

„Gleich werden noch die Nasenlöcher frei geschnitten und der Verschluss aus dem Magenschlauch entfernt, wären diese Öffnungen nicht verschlossen gewesen, hätte die Luft nicht abgesaugt werden können. Wir hatten mal einen Versuch gemacht mit Spanndrähten, doch das ging manchmal mit Beschädigungen an der Maske einher. Die Plexiglaskugel hat sich in der Praxis besser bewährt.“

„Was ist mit den Augen ?“

„Die bleiben erst mal verschlossen. Eventuell später können sie immer noch geöffnet werden.“ Mir war klar, das würde sicher nie geschehen. Es gab keinen Grund dafür, das Ursula sehen konnte, doch das sagte ich Bernd natürlich nicht.

Der schwarze Gummianzug war nun auch schon vorbereitet. Da Ursula noch immer betäubt war, wurde der Halsausschnitt mit einer Rosette gedehnt und ihr lebloser Körper wurde langsam in den Anzug geschoben. Bedingt durch das Korsett war es nicht nötig, dass der Anzug in der Taille stärker und enger war. Das Gummi war nur ein bis zwei Millimeter dick, aber immerhin.

Zwei Schwestern schoben den Anzug langsam über Ursulas Körper, während eine weitere Schwester dafür sorgte, dass die Beine an die richtige Stelle kamen. Als die Füße ihr Ziel erreicht hatten, drückte diese Schwester die Vaginal- und Analeinsätze mit einem kräftigen Druck in Ursula hinein. Als die Halskrause entfernt wurde, war deutlich zu sehen, dass der Anzug im Bereich der Brüste nicht so knalleng anlag.

„Gleich wird der Arzt den Anzug über den Brustwarzen frei legen und kleine Ventile einkleben. Um die Silikonimplantate sind noch weitere Gummibeutel in die Brust eingesetzt worden, die über diese Ventile befüllt werden können. So ist eine spätere Brustvergrößerung ohne Operation möglich. Wenn alles gut befüllt ist, hat Ursula eine 70HHH. Die schwarze Gummihaut wird dann auch über den Brüsten glatt und straff anliegen.“

Deutlich war nun auch zu sehen, wie die Beinstellung war. Ursula lag mit durchgestrecktem Kreuz auf dem Bett und die Oberschenkel waren leicht gespreizt. Die Knie waren geringfügig angewinkelt, doch die Fußsohlen lagen komplett auf. Fast entstand der Eindruck, dass die Füße sogar mehr durchgestreckt waren als in Ballettschuhen.

„Schuhe sind nicht nötig. Das Gummi ist im Bereich der Füße wesentlich dicker und Ursula wird nur auf Zehenspitzen laufen können.“

Natürlich war mir zu diesem Zeitpunkt klar, dass Ursula gar nicht mehr laufen würde, zumindest ohne entsprechende Ballettstiefel, die Belastung der Zehen wäre zu groß.

„Komm Bernd, wir schauen uns das fertige Produkt an.“ Irgendwie gefiel mir die Bezeichnung Produkt, auch wenn ich deutlich sah, wie Bernd dabei zusammen zuckte. Das was aus Ursula geworden war, hatte nicht mehr viel menschliches. Ich glaube, Bernd hatte ganz schön zu schlucken, hatte er sich doch sicher etwas anderes vorgestellt.

Ich ging mit ihm in das Zimmer von Ursula. Pfeifend atmete sie durch die Ventile in den Nasenlöchern ein und aus, nur im oberen Brustbereich war etwas Bewegung zu sehen. Das Stahlkorsett hatte ihre Taille inzwischen auf 42 Zentimeter gebracht.

Erst jetzt sah Bernd Ursulas Maske richtig. Dort, wo einmal ihr Mund und Nase war, befand sich nun eine künstliche Muschi. Bernd streichelte vorsichtig über Ursulas Körper und steckte einen Finger in Ursulas ‚Mund’. Sofort war ein schmatzendes Geräusch zu hören und Bernds Zeigefinger wurde in die Gesichtsmuschi gesaugt.

„Ein tolles Gefühl, nicht wahr Bernd ?“ Er sah mich entgeistert an, brachte jedoch keinen Laut heraus. „Mach Dir mal nicht solche Sorgen. Es geht Ursula gut und sie wird tolle Abenteuer erleben.“

Bernd verabschiedete sich mit einem zärtlichen Kuss auf Ursulas Stirn, dann verließen wir das Zimmer. In wenigen Stunden schon wird Ursula versandfertig gemacht und am Flughafen ihrem zukünftigen Besitzer übergeben.

Später habe ich Bernd noch ein wenig beruhigen müssen. Ich habe ihm unmissverständlich klar gemacht, dass der Kundenwunsch immer im Vordergrund steht. Da gebe es nichts zu vertun. Eindringlich schwor ich ihn ein, dass absolutes Stillschweigen nötig war, ansonsten würde er selbst die Konsequenzen tragen - mitgegangen, mitgehangen.

Wochen später erhielt ich durchweg positive Resonanz auf Ursula. Die Männer von Jassir waren sehr zufrieden mit ihr. Vor allem die leichte Reinigung nach ausgiebigem Verkehr überzeugte. Jassir deutete an, er würde mir gern einige seiner Lieblingsfrauen zur Behandlung schicken. Es ist doch immer wieder schön, von seinen Kunden solch ein Lob zu erfahren....

***

Ich konnte immer noch nicht glauben, was Dieter mir angetan hatte. Ich war hilflos wie eine Puppe und wurde x-mal am Tag von meinen neuen Besitzern in alle möglichen Löcher gevögelt. Von wegen keine Schmerzen, nicht nur die große Hitze machte mir zu schaffen, auch das Korsett schnitt mich langsam entzwei. Fast schon war es angenehm, wenn der Sperma mit einem kalten Wasserstrahl wieder entfernt wurde.

Einer dieser Typen hatte wohl eine Vorliebe für Gasmasken und setzte mir immer ein recht schweres Modell auf. Den Filter entfernte er zuvor und steckte seinen Schwanz durch die Öffnung in meinen Mund oder was davon übrig war. Dabei bekam ich kaum Luft und erlebte alles wie in Trance.

Manchmal hatte ich jedoch auch das Gefühl, zärtliche Frauenhände an mir zu spüren. Mit viel Gefühl brachten sie mich zu meinen schönsten Höhepunkten...

 

Teil 5

Theater-Premiere


Ich saß in Gedanken versunken im Wohnzimmer. Meine Gefühle waren zwiespältig. Einerseits fand ich Gefallen daran, was aus Natalie und Simone geworden ist, andererseits waren meine Vorstellungen bezüglich Ursula andere gewesen. Ich war überzeugt, dass Dieter von Anfang an genau geplant hatte. Soviel wie ich erfuhr, war Ursula nun ein Spielzeug von Extremisten in der arabischen Wüste geworden.

Natalie riss mich aus meinen Gedanken in dem sie sich dicht vor mich stellte und mir aufreizend ihre Gummimuschi vors Gesicht hielt. Ich wusste, dass dies eine Aufforderung für Sex war. Noch immer wurde ich beim Anblick von Natalie total geil, dies schien sie auch genau zu merken und provozierte mich bei jeder Gelegenheit. An die Schmerzen, die sie dabei empfand dachte ich schon gar nicht mehr.

Gerade als ich meine Hose öffnen wollte, klingelte das Telefon. Dieter war dran.

„Nun, hast Du Dich wieder eingekriegt ? Ursula geht es besser als jemals zuvor.“

„Du weist, wie ich darüber denke. Ich glaube, wir, oder besser Du bist zu weit gegangen.“

„Wie dem auch sei... , deshalb rufe ich nicht an. Ich habe da einen neuen Auftrag bekommen. Ein Theater plant eine avantgardistische Aufführung. Ich habe mit dem Regisseur bereits gesprochen. Ich finde, es wäre eine prima Idee, wenn Natalie und Simone mitmachen würden.“

So wie Dieter es sagte, war es kein Wunsch.

„Wann soll es denn sein ?“

„Es sind noch etliche Vorbereitungen nötig. Die Premiere soll bereits in 2 Wochen am Sonntag sein. Ich denke, wir sollten uns möglichst sofort treffen.“

Dieter gab mir die Adresse des Theaters durch. Bereits heute Abend sollte ich mich mit Simone und Natalie dort einfinden. Alles weitere dort.

***

Der Auftrag war interessant. Mal was ganz Anderes. Ich stellte nicht viele Fragen am Telefon und vereinbarte ein Vorgespräch. Mein Gegenüber war so Ende fünfzig, sah sehr gepflegt aus und war mit Sicherheit ein Frauentyp. Er stellte sich vor als Maik Schubert.

„Ich habe da ein Problem und hoffe, dass Sie mir helfen können.“

„Bisher habe ich jedes Problem irgendwie lösen können. Erzählen Sie mir mehr von Ihrem ‚Problem’.“

„Das Problem ist meine Frau. Sie ist jünger als ich, wesentlich jünger. Und sie betrügt mich.“

„Was stellen Sie sich vor ?“

„Ich habe von einem Bekannten, der Name tut nichts zur Sache, erfahren, dass Sie auf dem Gebiet ‚Körpermodifikation’ tätig sind. Wenn es stimmt, wäre es genau das richtige für mich, beziehungsweise für meine Frau natürlich.“

„Reden Sie weiter, bisher sehe ich kein Problem.“ Ich hielt mich mit Äußerungen über die Möglichkeiten des SM-Kreises absichtlich etwas zurück. Zuerst wollte ich heraus bekommen, was er im Sinn hatte.

„Wie Sie wissen, betreibe ich ein kleines Theater. Meine Frau ist Schauspielerin und möchte wenn möglich auch weiterhin die Hauptrolle haben. Doch seit einiger Zeit betrügt sie mich mit einem anderen Mann. Ich möchte dies natürlich gerne unterbinden, denke jedoch noch einen Schritt weiter.“

„Hört sich interessant an.“

„Also, ich habe die Vorstellung für ein neues Theaterstück. Und die Rolle meiner Frau schwebt bereits vor meinen Augen. Das Ganze sollte so durchgeführt werden, dass sie denkt, es wäre eine ganz normale Rolle. Wir hatte schon oft Aufführungen mit recht bizarrem Inhalt, Leder, Latex, Stahl und alle erdenklichen Kostüme sind nicht ungewöhnlich für mich. Doch diesmal wird Petra die Rolle ihres Lebens spielen ... .“

Er sprach noch eine ganze Weile mit mir die Einzelheiten durch. Vieles war trotz meiner jahrelangen Erfahrung neu für mich. Ich setzte mich unverzüglich mit Peter in Verbindung. Der wiederum machte einen Termin mit unseren Technikern.

***

Pünktlich zur Auftragsbesprechung fand ich mich ein. Seit meinem Gespräch mit Maik Schubert waren fast zwei Wochen vergangen. Mit mir im Raum waren Peter und zwei unserer fähigsten Fachleute, Dr. Simon und Dr. Friedrich.

Zu Dr. Friedrich, unserem Mediziner, muss ich nichts mehr sagen. Dr. Simon, Dr. Anja Simon, war Mitte dreißig und sehr attraktiv. Sie hatte sich jedoch jede Annäherung verbeten und dies wurde von uns auch respektiert. Ihr Hauptarbeitsgebiet war Chemie und Biologie. Sie war es, die den BIO-Klebstoff entwickelt hat. Eine außerordentlich fähige Frau und dazu auch noch durch und durch pervers. Diese Frau hatte man besser nicht zum Feind.

„Wir haben uns bereits Gedanken gemacht und können auch schon erste Ergebnisse vorweisen.“ Dr. Simon nahm ein Plastikteil in die Hand. „Auf den ersten Blick sieht es aus, wie ein Teil einer Schaufensterpuppe. Es ist anatomisch geformt und aus einem leichten Kunststoff hergestellt. Der Unterarm, den Sie hier sehen ist innen hohl und kann somit wie ein Handschuh übergestreift werden. Zu diesem Zweck sind die Maße etwas größer als bei dem entsprechenden Subjekt.“


Wir hörten Ihr gespannt zu. Nach allem, was sie in den letzten Jahren entwickelt hatte, konnte ich mich auf Überraschungen einstellen. Wenn sie von Ergebnissen sprach, war das endgültige Produkt schon fast fertig.

Dr. Simon verließ kurz den Raum und brachte eine junge Frau mit, die außer einem weißen Kittel unbekleidet war. „Dieses Mädchen hat sich uns als Versuchsperson zur Verfügung gestellt.“ Das Mädchen zog nun den Kittel aus. Vom Hals abwärts war sie vollkommen unbehaart.

„Wie sie sehen, ist sie bereits vorbereitet. Ich werde ihr nun den Arm sowie alle weiteren Teile überstreifen. Wie sie alle sehen, ist das Plastik flexibel und ermöglicht so leichteres anziehen.“

Dr. Simon hielt dem Mädchen zunächst ein Höschen aus Plastik hin. Dieses hatte für Anus und Vagina zwei Röhren, die von dem Mädchen ohne Widerspruch in die Körperöffnungen eingeführt wurden.

„Unser Probat ist bereits gut trainiert. Ihre Körperöffnungen nehmen inzwischen auch größte Gegenstände ohne Probleme auf. Erleichtert wird dies durch eine Spezialbeschichtung, auf der Haut sehr leicht gleitet. Das Höschen sitzt bereits sehr gut, auch wenn es zu diesem Zeitpunkt noch recht groß ist. Doch nun zu den weiteren Teilen.“

Dr. Simon half dem Mädchen in das Oberteil. Dieses ging etwas über den Bund des Höschens und hatte einen kleinen Stehkragen. Scheinbar mühelos ließ dieser sich dehnen. Die Brüste waren gut modelliert und sahen ziemlich echt aus, für die Brustwarzen waren kleine Löcher vorgesehen. Einer weiteren Behandlung der Brustwarzen stand also nichts im Wege. Es folgten die Armschalen und Schalen für die Oberschenkel. Auch diese überlappten jeweils die zuvor angebrachten Teile.

„Wichtig ist, dass jedes Teil passgenau sitzt. Achten Sie bitte auf die Nähte an denen sich die Teile überlappen. Hier sind später kleinere Bewegungen möglich.“

Nun wurde der Kopf verkleidet. Das Mädchen setzte sich dazu auf einen Stuhl und Dr. Simon bat uns näher zu treten.

„Damit alles seinen Zweck erfüllen kann, ist es wichtig, dass im Bereich des Kopfes besonders genau gearbeitet wird. Die Kopfmaske besteht aus drei Teilen. Der erste Teil umfasst den gesamten Hinterkopf von der Stirn bis in den Nacken. Zu beachten ist hierbei, dass die Ohreinsätze richtig sitzen. Spätere Justierungen sind kaum möglich und führen zu einem schlechten Arbeitsergebnis.“

Das Mädchen wurde etwas unruhig, doch Dr. Simon beruhigte es mit ein paar Worten.

„Du musst Dir keine Sorgen machen, es ist alles in Ordnung, an Alles ist gedacht. In wenigen Minuten bin ich fertig und Du kannst Dich entspannen.“

Peter nahm mich am Arm und warf mir einen bedeutsamen Blick zu. Mir war klar, dass dieses Mädchen in keinster Weise wusste, worauf es sich eingelassen hatte. Wie ich Dr. Simon kannte, war das Schicksal des Mädchens besiegelt.

Peter flüsterte mir leise ins Ohr, „Für ihre Zukunft ist bereits gesorgt. Wir müssen nur noch einige Langzeittests mit dem Kunststoff durchführen.“

Das Mädchen beruhigte sich wieder und Dr. Simon fuhr fort. „Du wirst nun gleich alles nur noch sehr gedämpft hören. Mach Dir deshalb keine Sorgen.“

Mit den Daumen zog Dr. Simon das Kopfteil an den Ohren auseinander und streifte es dem Mädchen über. Oben auf dem Kopf waren viele kleine Löcher, durch die sie jetzt mit einem Häkelhaken die Haare des Mädchens durchzog. Ich hatte dies bereits zuvor bei einem Frisör gesehen, als dieser einer Frau Strähnchen machte. Einige Zeit später war von dem Plastikteil kaum noch etwas zu sehen. Statt dessen war die volle Haarpracht des Mädchens zum Vorschein gekommen.

„Ich habe mich zu dieser Art der Maske entschieden, weil so das Haar weiter wachsen kann. Der vordere Teil der Maske besteht nun aus zwei Teilen und einem Knebel. Die Gesichtsmaske ist im Bereich des Halses geteilt, so kann später der Kopf noch bewegt werden.“ Zu dem Mädchen gewannt sagte sie „Mach bitte den Mund so weit wie möglich auf.“

Dr. Simon zog sich nun OP-Handschuhe an und nahm aus einer Plastikschale einen Knebel mit angearbeiteten Schlundrohr. Das Gel in dem er schwamm war mir gut bekannt, an der Reaktion des Mädchens sah ich jedoch, dass sie nicht eingeweiht war. Wie angeordnet hatte es den Mund weit geöffnet und Dr. Simon führte das Schlundrohr mit viel Routine ein. Der anatomisch geformte Mundteil erforderte trotz weit geöffneten Mund erhebliche Anstrengungen bis er die Zahnreihen des Mädchens aufnahm.

„So, nun beiß mal richtig fest zu.“ Dr. Simon half dem Mädchen dabei indem sie den Unterkiefer fest nach oben drückte. Die Lippen des Mädchens waren nun weit geöffnet von einem breiten Plastikkranz verdeckt. Das Mädchen atmete heftig durch die Nase und versuchte mit den Händen an den Mund zu kommen. Die Plastikteile der Arme, obwohl noch recht flexibel, ließen dies jedoch nur bedingt zu und Dr. Simon drückte sie zudem fest auf den Stuhl. „Ganz ruhig, gleich hast Du es geschafft. Nur noch das Vorderteil und die Beine und Du kannst Dich entspannen. Hab ein wenig Vertrauen zu mir.“

Vertrauen war das letzte, was ich zu Dr. Simon hätte. Doch das Mädchen schien trotz allem Ungemach arglos.

„Ich setze ihr nun zuerst den vorderen Halsteil ein. Die Verzahnung mit dem hinteren Maskenteil und dem Oberteil ist hierbei besonders wichtig. Später werden nur noch dünne Nähte zu sehen sein. Entlang der Nähte ist begrenzt eine Bewegung des Körpers möglich, ähnlich einer Schaufensterpuppe.“

Deutlich war das Einrasten des Halsteils zu hören. Da das Plastik noch weich war, hatte die Rüstung noch eine begrenzte Flexibilität. Das Mädchen bewegte deutlich sichtbar die Finger, wagte jedoch keine weitere Bewegung. Dr. Simon brachte nun den Gesichtsteil an. Zwei dicke Schläuche, ebenfalls mit dem als Gleitmittel eingesetzten BIO-Kleber wurden in die Nasenlöcher eingeführt. Um die Augen waren in der Gesichtsmaske Gummiringe, die dann unter die Augenlieder kamen. Damit die Augen nicht gänzlich ungeschützt waren, hatte die Maske künstliche Augen aus Glas.

„Die Augeneinsätze gefallen mir besonders. Ich denke, eine Puppe sollte auch Puppenaugen haben. Sie wird zwar nicht blind sein, doch viele Details ihrer Umwelt wird sie nicht sehen.“
Es folgen die Schuhe. Oberflächlich betrachtet ein paar Balletstiefel aus Gummi. Doch das wäre nicht Dr. Simon gewesen.

„Die Stiefel sind aus dem gleichen Kunstgummi, aus dem wir sonst Korsagen herstellen. Relativ wenig dehnbar und sehr belastbar. Ich habe die Stiefel bereits mit unserem BIO-Gel behandelt. Sie wird also fast wie von selbst in die Stiefel rutschen.“

Die Stiefel waren sehr spitz und gingen bis über die Knöchel. Die vordere Schnürung war offen und es war kein Senkel eingezogen. Trotz Gel war ein wenig Druck nötig um die Füße des Mädchens in die Stiefel zu bringen. Es war typisch für Dr. Simon, dass die Stiefel nicht die richtige Größe hatten.

„Wie sie sicher bemerkt haben, habe ich die Reihenfolge mit Bedacht ausgewählt. Für Sie ist bei dem Mädchen durch die Maske nichts zu bemerken. Der Knebel enthielt zudem ein starkes Beruhigungsmittel, es wurde frei gesetzt, als sie fest zugebissen hat. Ohne dies müsste sie nun fixiert werden. Diese Stiefel sind alles andere als bequem.“

„Wir hatten es nicht anders erwartet von Ihnen, Dr. Simon“ sagte ich.

„Dann sind wir uns also einig. Sie glaubten wahrscheinlich sowieso nicht, dass dieses Mädchen nachher wieder befreit werden würde.“

Dr. Simon nahm nun das Spanngerät. Ein ähnliches Gerät hatte ich bei Beate verwendet um das Korsett zu verschließen. Unbarmherzig wurden die Stiefel nun geschlossen, jedes Mal, wenn die Stiefelränder sich berührten ertönte ein Knall. Öse für Öse wurde so geschlossen. Der Fuß bildete nicht nur eine Linie mit dem Schienbein, es schien sogar, als wenn der Fuß darüber hinaus noch weiter durchgebogen wurde.

„Es wird anfänglich kaum möglich sein, in diesen Stiefeln zu laufen, doch sie wird es schon lernen. Allzu große Schritte wird sie sowieso nicht machen können.“

Als beide Stiefel komplett geschlossen waren zog Dr. Simon über jeden Fuß ein entsprechendes Plastikteil. Die Illusion, dass auf dem Stuhl eine Schaufensterpuppe saß, war perfekt.

„Bitte helfen Sie mir kurz. Wir legen das Mädchen für am besten für die folgende Endbehandlung auf den Fußboden.“ Der Stuhl wurde zu Seite gestellt und Dr. Simon zog sich eine Atemmaske über.

„Bitte treten Sie dazu einen Schritt zurück meine Herren.“ Sie richtete die Gliedmaßen des Mädchen aus und nahm eine Sprühflasche. Teil für Teil sprühte sie nun ein. Bereits nach wenigen Augenblicken war zu sehen, wie das Plastik sich zusammen zog. Es schien außerdem ein wenig transparent zu werden. Als die Vorderseite fertig war, drehte Dr. Simon das Mädchen auf den Bauch und besprühte den Rücken.

„Wenn meine bisherigen Versuche nicht trügen, ist in wenigen Minuten das Plastik hart und fast unzerstörbar geworden. Aus eigener Kraft kommt sie also auf gar keinen Fall aus dem Plastikpanzer. Der Effekt, dass sich das Plastik zusammenzieht ist gewollt und lässt sich durch mehrmaliges einsprühen wiederholen. Ich denke, gerade im Bereich der Taille sollte ich noch mehrmals durchführen. Der Genitalbereich kann später verschlossen oder mit Gummieinsätzen versehen werden, je nach Wunsch des Kunden.“

„Ich muss gestehen, ich bin begeistert.“ Mir war sofort klar, dass die Vorstellungen von Maik Schubert erfüllt, wenn nicht gar übertroffen wurden. Mit meiner Hilfe richtet Dr. Simon das Mädchen auf stellte es auf die Zehenspitzen. Um das Gleichgewicht zu halten versuchte das Mädchen die Arme zu bewegen, was jedoch nur sehr begrenzt möglich war. Gestützt von mir und Peter lief das Mädchen mit kleinen Schritten zum Tisch. Mit den Oberschenkeln lehnten wir sie gegen die Tischplatte, ihre Hände reichten so fast genau auf Tischhöhe. Als wir sie los ließen, konnte sie sich mit Mühe aufrecht halten.

***

Worauf hatte ich mich nur eingelassen. Nun stand ich splitternackt hier im Raum und zog ein Höschen aus Plastik an. Ich entspannte mich und führte langsam die dicken Rohre in mich ein. Glücklicherweise hatte ich in den letzten Wochen meinen Schließmuskel schon oft gedehnt.

Während des Studiums litt ich unter chronischem Geldmangel. So war ich froh, dass Dr. Simon mir diese Nebentätigkeit angeboten hatte. Wie sie andeutete, war durchaus auch eine dauerhafte Anstellung möglich. Wie dauerhaft wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Sie führte damals intensive Gespräche mit mir. Speziell über sexuelle Veranlagung, aber auch über Familie, Freunde usw.. Obwohl das eine oder andere durchaus ungewöhnlich war, beantwortete ich alle Fragen.

Vor einer Woche hatte sie mich dann mit in diese Klinik genommen. Sie sagte, dass ich auf den bevorstehenden Test vorbereitet werden müsse. Da im Moment eh Semesterferien waren, hatte ich kein Problem damit. Außerdem war die Bezahlung gut.

Ich wurde genauestens vermessen und bekam eine spezielle Diät. In den ersten Tagen hatte ich davon Durchfall bekommen, Dr. Simon sagte aber, dass dies normal sei. Sinn der Diät sei es, mich auch innerlich komplett zu reinigen. Für den folgenden Versuch werde meine Ernährung komplett umgestellt.

Die Anwesenheit von Dr. Simon beruhigte mich. Teil für Teil zog sie mir an, bis ich bis auf Kopf und Füße komplett in Plastik eingepackt war. Es war nicht mal unangenehm. Die Teile übten einen sanften Druck aus und waren auf der Innenseite so schön glatt. Deutlich spürte ich ein Kribbeln im Bauch, bei jeder Bewegung streichelte mich das Plastik.

Die Gesten der anwesenden Männer machten mich misstrauisch. Sie schienen irgend Etwas zu wissen, was ich nicht wusste. Doch ich setzte mich erst zur Wehr, als es schon zu spät war. Dr. Simon hielt mich mit sanfter Gewalt fest und beruhigte mich wieder.

Panik stieg in mir auf, als sie mir einen Schlauch in den Rachen steckte. Es war ein absolut scheußliches Gefühl. Am Ende des Schlauches war ein Mundstück, welches meinen Mund komplett ausfüllte. Dr. Simon musste trotz meines weit geöffneten Mundes stark drücken bis es am vorgesehenem Platz war. Ich biss mit aller Kraft zu, als sie es mir sagte. Ich war im Glauben, dass ich das Teil einfach zerbeißen konnte, doch da hatte ich mich getäuscht. Statt dessen saßen meine Zähne in dem Gummiteil nun fest, so sehr ich auch versuchte, den Mund wieder zu öffnen. Ich wollte mit den Händen danach greifen, doch so flexibel waren die Plastikteile an meinen Armen nicht. Dann fühlte ich mich schläfrig und nahm alles nur noch wage wahr.

Ich kam wieder gänzlich zu mir, als ich um Halt kämpfend auf Zehenspitzen am Tisch stand. Die Schmerzen in meinen Füßen waren unerträglich, ich wollte schreien, doch kein Laut drang aus meinem Mund. In der spiegelnden Tischplatte sah ich mich --- eine Schaufensterpuppe.

***

Natalie, Simone und ich kamen zum vereinbarten Zeitpunkt bei dem Theater an. Natalie hatte wieder das recht realistische Outfit mit den künstlichen Armen an, Simone sah dagegen aufreizend, um nicht zu sagen nuttig aus. Ich stellte meinen Wagen auf einem Parkplatz ab, nicht ohne mich zuvor zu vergewissern, dass parken hier unbegrenzt möglich war.

Trotz voller Straßen nahmen nur wenige Menschen Aufmerksamkeit von uns. Wir betraten das Theater und erkundigten uns nach einem Maik Schubert. Das Mädchen hinter der Kasse griff zum Telefon und sagte etwas, was ich jedoch nicht verstand. Es musterte uns von Kopf bis Fuß, schien jedoch durch Simones Erscheinung nicht sonderlich irritiert.

Kurz darauf kam ein Mann und begrüßte uns.

„Schön, dass Sie so pünktlich sind. Dieter ist auch schon da, er erwartet Sie. Bitte folgen Sie mir.“

Wir verließen den Theatervorraum durch eine unscheinbare Tür und gingen durch alle möglichen Räume mit Requisiten. Schließlich betraten wir eine Garderobe in der Dieter schon auf uns wartete. Der Mann, der uns hier her brachte, ließ uns dann alleine.

„Hallo Natalie, hallo Simone. Schön dass Ihr da seit.” Er nahm jede meiner beiden Frauen kurz in den Arm, dann begrüßte er mich.

„Hallo Dieter.“ Ich sprach es recht kühl aus. Es schien ihm jedoch nicht viel auszumachen. „Was hast Du für uns geplant ?“

„Natalie und Simone werden kleine Nebenrollen spielen. Nichts Besonderes. Der Regisseur Maik Schubert hat sich einen Namen mit Avantgardetheater gemacht und Latex ist nichts Außergewöhnliches für ihn. Der eigentliche Grund für meine Anwesenheit ist Maiks Frau. Sie ist meine eigentliche Arbeit. Sie wird eine Schaufensterpuppe spielen. Maik hat jedoch vor, das Engagement unbefristet laufen zu lassen. Doch davon sollte sie zuvor natürlich nichts wissen.“

„Du meinst ... .“

„Genau, ich werde die sie mit Deiner Hilfe zu Schaufensterpuppen machen.“

„Warum will Maik das ?“

„Maik wird von seiner Frau des längeren betrogen. Er möchte sich auf diese Art bei ihr revanchieren. Ich fand die Idee gar nicht mal schlecht und habe von unseren Fachleuten etwas erarbeiten lassen.“

„Und wie willst Du das bewerkstelligen ?“

„Nun, Petras Rolle ist entsprechend geplant. Sie wird denken, es sei ein ganz normales Kostüm. Für die ersten beiden Tage wird es dies auch sein. Wir werden ihr erklären, dass sie dieses Kostüm rund um die Uhr anbehalten soll, weil an- und ausziehen sehr aufwendig ist. Maik sagte mir, dass dies an sich auch nicht ungewöhnlich ist. Seine Frau hätte eine sehr aufwendige Maske vor einigen Monaten auch jeweils mehrere Tage getragen. Bei diesem Kostüm wird sie allerdings feststellen müssen, dass sie es nicht mehr ausziehen kann. Das genau ist der Zeitpunkt um die Sache perfekt zu machen.“

„Du meinst, sie wird zu Anfang gar nichts merken ?“

„Genau. Erst wenn sie es feststellt, werden wir ihr Outfit so präparieren, wie es Maik möchte. Bei der Premiere wird Petra dann eine perfekte Schaufensterpuppe sein.“

„Was für ein Theaterstück wird denn eigentlich aufgeführt ?“

„Maik hat mir das Stück kurz erklärt. In dem Theaterstück geht es um Schach. Auf der Bühne wird ein großes Schachbrett dargestellt, auf dem die Schauspieler die Schachfiguren sind. Natalie spielt einen schwarzen Läufer, Simone wird die Rolle eines Pferdes haben, also sind ihre kleinen Hufe nichts ungewöhnliches.
Petra wird die weiße Königin spielen. Mit dieser Rolle wird sie die Hauptrolle assoziieren und sehr willig das entsprechende Kostüm anlegen. Für ihren Liebhaber hat Maik einen weißen Läufer vorgesehen. Die anderen Schauspieler werden übrigens auch alle Latex, Leder und Plastik tragen, jedoch ohne jegliche Sonderfunktion. Sie werden von eurer und Petras Sonderausstattung natürlich auch nichts mitbekommen.“

„Wie willst Du das den verhindern ? Ich meine, die sind doch nicht blind.“

„Petra hat als Frau von Maik eine eigene Garderobe. Und ihr werdet euch auch nicht viel Zeit mit den anderen verbringen. Petra wird also immer im kompletten Kostüm erscheinen. Das ist zwar für Proben ungewöhnlich, Petra gilt jedoch als äußerst seltsam und hat mit den anderen Schauspielern nicht viel Gemeinsamkeit.“

„Wann geht es los ?“

„Ich denke, wir haben noch etwas Zeit. Petra ist mit Maik noch unterwegs. Doch wenn sie eintreffen, werden wir Petra sofort in ihr Kostüm einkleiden.“

***

Maik war irgendwie komisch. Ob er etwas gemerkt hat ? Ich hatte mich mit Micha immer nur getroffen, wenn ich sicher war, dass uns wirklich keiner sah. Maiks Tagesablauf war trotz aller Unregelmäßigkeiten eines Künstlers für mich recht gut planbar. Ich wusste immer, wann er welche Termine hatte und natürlich auch, wo er dann war. Trotzdem konnte es nicht für immer so weiter gehen. Micha war einfach mein Typ. Gut, ich muss gestehen, Maik hatte auch seine Vorzüge. Trotz seines Alters war er immer noch ein recht attraktiver Mann. Aber im Bett lief nicht mehr viel. Das war mit Micha ganz anders.

„Erzähl mir über meine Rolle. Ich bin schon ganz gespannt.“

„Es geht um Schach. Zwei mächtige spielen Schach mit einander und die Figuren bewegen sich nach ihrem Willen. Die ganze Bühne ist das Schachbrett.“

„Welche Rolle werde ich spielen ?“

„Du bist natürlich die Königin, die weiße Königin.“

„Toll. Schön, dass Du mir diese Rolle gibst.“ Ich schmierte ihm bei Gelegenheit immer ein wenig Honig um den Bart. Ich hätte ihn umgebracht, wenn er mir nicht die Hauptrolle gegeben hätte, doch das musste ich ihm ja nicht auf den Bauch binden.

„Die Rolle wird Dir einiges abverlangen. Du wirst ein sehr aufwendiges Kostüm tragen müssen.“

„Du kennst mich, damit habe ich keine Probleme. Gerade die aufwendigen Kostüme gefallen mir. Muss ich es auch wieder mehrere Tage anbehalten wie beim letzten Mal ?“

„Das wird unumgänglich sein. Du wirst es von der ersten Probe an tragen, damit Du Dich daran gewöhnst.“

„Nun spann mich nicht auf die Folter, verrat mir mehr über mein Kostüm.“

„Du wirst von einem Spezialisten in eine Schaufensterpuppe verwandelt. Dazu bekommst Du noch ein wunderschönes Ballkleid an. Außer Dir werden noch einige wenige andere Figuren mit besonderem Outfit besetzt. Unter anderem wird eine Frau mit Hufschuhen ein schwarzes Pferd spielen.“

„Das klingt aufregend. Wie kommst Du nur immer auf Deine Ideen ?“

„Ein bisschen Talent, ein wenig Fantasie und der Rest ist Mut zum Experiment.“

„Du bist toll. Wann geht es los ?“

„Heute Abend schon.“

***

Sie schien wirklich sorglos. Es war ein leichtes für mich, sie genau dahin zu bringen, wo ich sie haben wollte. Sie hatte es ohne Widerspruch geschluckt, dass sie das Kostüm mehrere Tage tragen muss. Wenn sie sich gesträubt hätte, hätte ich gedroht, die Königin anders zu besetzen. Nie im Leben hätte sie dies zugelassen. So wird sie dann den Rest ihres Lebens die Königin spielen, hat sie eigentlich schon immer, doch in einem anderen Sinn.

Dieter war mit seinen Helfern bereits im Theater als ich mit Petra eintraf. Nach einer kurzen Vorstellung ließ ich Petra zurück. Die ersten Vorbereitungen sollten ohne mich stattfinden, schließlich war ich nie zugegen, wenn Schauspieler und Special-Effects-Fachleute das Vorgespräch führten. Außerdem hatte ich Angst, dass ich in letzter Sekunde alles verpatzen würde, so innerlich aufgewühlt war ich.

***

„Hat ihr Mann Sie schon über die Rolle aufgeklärt ?“

„Er hat mir einiges gesagt, über mein Kostüm, über das Stück usw..“ Petra schaute aus den Augenwinkeln immer wieder zu Natalie und Simone. Insbesondere die Hufschuhe von Simone schienen ihr Interesse zu wecken.

„Ich werde Sie in den nächsten Stunden zu einem Mannequin machen. Sie werden die Königin des Schachspiels sein. Das Kostüm ist jedoch recht aufwendig.“

„Maik hat mir schon gesagt, dass ich es mehrere Tage tragen muss. Das macht mir nichts aus, ich finde, es hat sogar einen gewissen Reiz.“

„Sie werden das Kostüm auch nicht alleine ausziehen können, deshalb ist es besser, wenn sie es anbehalten. Simone wird ihnen nun helfen beim zurecht machen. Es sind einige Vorbereitungen zu treffen.“

„Simone ist also der schwarze Springer. Maik hat mir davon erzählt. Recht krass, mit kleinen Hufen an den Füßen herum zu laufen. Ist das nicht total unbequem ?“

„Nein, gar nicht. Wenn alles gut auf Maß angefertigt ist, ist es sogar sehr bequem. Simone wird ihr Kostüm übrigens auch die ganze Zeit anbehalten, genau wie Sie.“

„Ich denke, ich werde mein Kostüm auch erst wieder ausziehen, wenn Simone ihres auszieht.“

„Genau so haben wir uns das gedacht.“ Ich musste mir ein Grinsen verkneifen. Petra wusste gar nicht, wie Recht sie damit hatte.

***

Simone begleitet mich in meine persönlich Garderobe. Hier war alles, was ich so brauchte, große Spiegel, ein luxuriöses Badezimmer und viel Platz. Ich versuchte mit Simone ein Gespräch zu beginnen, sie deutete mir jedoch an, nicht sprechen zu können. War schon merkwürdig dieses Kostüm was sie anhatte. Sie bewegte sich jedoch sehr leichtfüßig auf diesen Hufen, schien also eine Menge Erfahrung damit gesammelt zu haben. Vielleicht hatte sie auch nur Ballettunterricht gehabt. Ich erinnere mich noch genau, als ich als Kind das erste Mal auf Zehenspitzen stand. Es tat höllisch weh und trotzdem hatte es einen besonderen Reiz. Später konnte ich dadurch problemlos in Schuhen mit den höchsten Absätzen laufen.

Simone gab mir eine rote Kapsel und ich fragte sie, wofür die sei. Sie deutete nur auf den Bauch und ich schluckte sie nach anfänglichem Zögern. Bereits wenige Minuten später begann es in meinem Bauch zu rumoren und ich musste dringend zur Toilette und mich erleichtern. Die Tablette war also ein schnell wirkendes Abführmittel.

Und wie es wirkte, ich wollte gerade das Badezimmer verlassen, überkam mich erneut ein dringendes Bedürfnis. Es schien fast, dass mein gesamter Darminhalt abgeführt wurde.

Als ein wenig Ruhe im Bauch eingekehrt war, entschloss ich mich zu duschen. Simone nahm mir meine Sachen ab und ließ mich wieder alleine im Bad. Unter dem warmen Wasserstrahl ging es mir dann schon besser.

Plötzlich spürte ich Simones Hände an mir. Sie war hinter mir in die Dusche gekommen. Ich war nicht prüde, doch fand ich es schon merkwürdig, wenn eine fremde Frau zu mir in die Dusche kam. Trotzdem ließ ich es ohne Widerspruch geschehen.

Ihr gesamter Körper war nahtlos in schwarzes Gummi gehüllt. Wenn ich auch nur ein halb so aufwendiges Kostüm bekommen würde, war mir die Vorbereitung nur recht.

Simone begann mich auf dem Rücken einzuseifen. Ihre Gummihände streichelten zärtlich über meine Haut. Als ich mich zu ihr umdrehte, spürte ich etwas unerwartetes zwischen meinen Beinen. Simone war ein Simon. Ein recht stattlicher Schwanz suchte seinen Weg zu meiner Lustgrotte.

Sie nahm mir die Dusche aus der Hand und zog mich an sie ran. Meine Hände glitten über Simones Gummihaut und ich wurde richtig heiß. Als ihr steifer Penis in mich eindrang, drückte sie den Brausekopf an mein Poloch. Ohne Gegenwehr ließ ich es geschehen, in diesem Moment war mir alles egal.

***

Dieter hatte mir genau beschrieben, welche Vorbereitungen Petra brauchte. Ich sollte ihr die Tablette geben und wenn sich die Gelegenheit ergab, auch noch ein Klistier.

Die Gelegenheit war günstig. Ich zog mich ebenfalls aus und stieg zu ihr in die Dusche. Dieter hatte mir erzählt, dass Petra keine Gelegenheit zum Sex ausließ und ich sah meine Chance.

Dieter hatte Recht behalten. Petra zögerte nur kurz und ließ sich dann von mir einseifen. Als sie dann mein steifes Glied bemerkte, schloss sie die Augen und drängte sich bereitwillig an mich. Als ich in sie eindrang, drückte ich den Duschkopf an ihren Hintern.

Es schien sie richtig wild zu machen, kein Anzeichen von Gegenwehr, willig ließ sie das Wasser in ihren Darm während ich sie fickte. Erst als ihr Bauch sich merklich aufblähte, nahm ich den Brausekopf weg und gleichzeitig mit ihrem Orgasmus schoss der Einlauf aus ihr raus.

Sie nahm jedoch kaum Notiz davon und hielt mich immer noch fest.

***

Ich half Dieter nun bei den Vorbereitungen. Wir holten aus dem Auto eine große Aluminiumkiste und brachten das Ganze in Petras Garderobe. Aus dem Badezimmer drangen bekannte Geräusche an meine Ohren. Wie es schien, war Petra kein Kind von Traurigkeit und wurde gerade von Simone durchgevögelt.

„Petra wird in den ersten Tagen nur die Grundausstattung anbekommen, dass heißt, nur Körperteile und Hinterkopf. Hände, Füße und Gesicht werden erst später verkleidet. Trotzdem wird es ihr nicht möglich sein, die einmal angelegten Teile auszuziehen.“

„Werden diese verklebt ?“

„Nein, die Nahtstellen sind so konstruiert, dass Nut und Feder fest ineinander einrasten. Natürlich werden wir Petra davon nichts sagen. Mal sehen, wann sie es rausbekommt.“

„Was ist das denn für ein Material, aus dem ihr Kostüm ist ?“

„Dr. Simon hat einen Kunststoff entwickelt, der auf der Haut extrem glatt ist. Obwohl das Material sehr dünn und weich ist, ist es kaum dehnbar und fast unzerstörbar. Wird es jedoch mit der richtigen Chemikalie benetzt, verliert es jede Flexibilität und zieht sich dabei stark zusammen. Wir werden diese Chemikalie zu Anfang nur im Taillenbereich anwenden. Hier kann in Abständen die Anwendung wiederholt werden. Sollte man meiner Meinung nach sowieso machen.
Ich überlege, ob es nicht sinnvoll ist, Korsagen aus diesem Kunststoff anzubieten.“

„Wann wird Petra die restlichen Teile bekommen ?“

„Ich denke, so ein bis zwei Tage vor der Premiere. Sie wird irgendwann versuchen, sich von dem Kostüm zu befreien. Dann wäre eigentlich der richtige Zeitpunkt.“

Inzwischen hörte das Wasserrauschen im Bad auf und Simone kam mit einer nackten Petra zurück in die Garderobe.

„Keine falsche Scham, für das Kostüm müssen Sie sowieso nackt sein. Ich habe schon ein wenig vorbereitet.“

Petra nahm ein Plastikteil zur Hand und befühlte es kritisch. „Schön glatt ist es. Es ist bestimmt sehr angenehm zu tragen.“

„Ja, das kann ich nur bestätigen. Wir haben dieses Material extra für lange Tragezeiten entwickelt. Auf der Haut wird es sanft gleiten und übt eine konstante Stimulierung aus.“

Ich musste mir eine Bemerkung verkneifen, als Dieter von Extra-Langen-Tragezeiten sprach. Wenn Petra wüsste ...

„Womit fangen wir an ?“ Petra sah mich fragend an.

„Ich denke mit dem Höschen.“ Dieter reichte Petra das Höschen, die jedoch stutzte, als sie die zwei Plastikröhren im Inneren bemerkte.

„Die sind nur aus Hygienegründen vorgesehen. Es ist Ihnen doch nicht unangenehm ?“

Petra wurde nun doch leicht rot und stotterte etwas von ‚Nein, nein’.

Simone half Petra beim anziehen. Als die hintere Röhre fast am Anus anlag, cremte sie schnell den Schließmuskel ein. Petra stöhnte leise auf, als das Rohr den Schließmuskel dehnte. Mit dem vorderen Teil hatte sie keine Probleme.

„Es ist ein wenig groß, findet ihr nicht ?“ Petra steckte beide Daumen in den Hosenbund und zeigte uns, wie viel Platz noch war.

„Das Material ist zwar sehr weich, doch lässt sich nur wenig dehnen. Wir werden später dafür sorgen, dass es enger wird. Doch erst einmal ziehen wir Ihnen die anderen Teile an.“

Teil für Teil wurde aus der Kiste genommen, bis Petra von den Waden bis zum Hals in Plastik gekleidet war. Bei jedem Teil war deutlich zu hören, wenn die Verzahnung in die Nut des vorherigen Teils einrastete. Petra schien sich dabei jedoch nichts zu denken. Die letzten beiden teile, die Petra heute schon angezogen bekam, waren zwei der Kopfteile.

Zuerst das hintere Teil. Während Dieter die Seiten auseinander zog, drückte ich im Nacken die Feder in die Nut. Ich achtete dabei darauf, dass ich keine Haare einklemmte. Glücklicherweise hatte sie einen modischen Kurzhaarschnitt. Als ich fertig war, ließ Dieter langsam los und führte die Ohrteile exakt in die Ohrmuscheln von Petra.

Das langwierigste war das Durchziehen ihrer blonden Haare. Dieter brachte noch das vordere Halsteil an, dann bat er mich und Simone etwas zurückzutreten.

„Ich werde Sie nun dort, wo der Anzug zu weit ist einsprühen. Erschrecken Sie nicht, der Kunststoff wird sich zusammen ziehen. Atmen Sie tief ein, ziehen sie den Bauch ein und halten bitte die Luft an. Es wird nur wenige Augenblicke dauern.“

Petra folgte jeder unserer Anweisungen. Das Plastik zog sich dort, wo Dieter sprühte deutlich sichtbar zusammen. Petra posierte mit vom Körper abgehaltenen Armen und drehte sich langsam um sich selbst. Dieter konnte es nicht lassen und sprühte auch den Oberkörper und ein wenig auch den Hals. Als er aufhörte, lag der Kunststoffpanzer nicht nur eng an, Petra hatte auch eine sehr schmale Taille bekommen.

Sie ging zu einem großen Spiegel und bewunderte sich darin.

„Wow, ist ja irre. Das Plastik ist nun zwar ein bisschen hart, aber es sieht super aus. Ich könnte mich auf Dauer daran gewöhnen.“

„Ich glaube, dass Sie es nach der Premiere gerne wieder ausziehen wollen. Auf die Dauer kann es doch recht unangenehm sein.“

„Kann ich mir zwar noch nicht vorstellen, aber wahrscheinlich haben Sie Recht.“

„Das kann ich Ihnen sogar garantieren.“ Dieter warf mir dabei einen bedeutsamen Blick zu.

***

Petra kam strahlend auf mich zu und umarmte mich leidenschaftlich, wie sie es schon lange nicht mehr getan hatte. Fast hatte ich das Gefühl, es sei nichts geschehen.

„Dieser Dieter ist ein wahrer Künstler. Schau, welch tolle Figur ich in dem Kostüm habe.“

„Sieht nicht schlecht aus.“ Ich betrachtete sie näher und stellte fest, dass die Jeans um die Taille schlabberte.

„Willst Du nicht mal das gesamte Kostüm sehen ? Ich würde es Dir gerne zeigen.“ Sie nahm mich bei der Hand und zog mich von der Bühne. Der Bühnenarbeiter mit dem ich gerade noch im Gespräch war winkte ab und meinte, es sei später noch Zeit die Aufbauten zu besprechen.

Wir hatten hier im Theater einige kleine Gästezimmer für auswärtige Künstler. In eines davon zog mich nun Petra. Sie zog sich schnell alle Sachen aus und stand dann nur mit dem Kunststoffkostüm vor mir. Sie hatte wirklich eine Traumfigur.

„Nun Maik, wie gefällt es Dir ?“ Sie drehte sich langsam um die eigene Achse und ließ sich dann aufs Bett fallen.

„Nicht schlecht. Wirklich nicht schlecht. Doch viel Spaß werden wir nicht haben.“ Ich deutete auf die recht großen Plastikröhren in ihrem Schritt.

„Warte, Dieter hat mir da was gegeben.“ Sie holte aus einem kleinen Plastikbeutel etwas Schwarzes. Es war ein Höschen, das sie schnell anzog. „Genau an den richtigen Stellen sind Einsätze. Dieter sagte, du musst nur etwas Gleitmittel nehmen, dann hast Du die schönsten Gefühle dabei.“

Sie hielt auch gleich eine Tube in der Hand, aus der sie in die künstliche Vagina ein glasklares Gel drückte. Anschließend verrieb sie es.

„Komm, fick mich. Fick Deine kleine geile Schaufensterpuppe.“

Ich spürte ihren Körper wie selten zuvor. Das Plastik war so angenehm glatt und mein Glied wurde von dem Gummieinsatz verwöhnt. Bereits nach wenigen Stößen spritzte ich ab.

Petra schien jedoch keine Erlösung gefunden zu haben. Während ich noch schweratmend neben ihr lag, versuchte sie sich mit der Hand selbst zu befriedigen. Einige Minuten später gab sie frustriert auf.

„So ein Mist, total geil und ich empfinde in diesem blöden Kostüm rein gar nichts.“

Ich drehte mich von ihr weg, damit sie mein breites Grinsen nicht bemerkte. Es war schon toll, was Dieter da so gezaubert hat.

***

Die nächsten Tage verliefen eigentlich ganz normal. Dieter war mit Bernd wieder abgereist, Natalie bewohnte mit Simone ein Gästezimmer, ich war im Stress wie vor jeder Premiere, nur Petra ging es schlecht. Sie lief rum wie eine rollige Katze. Wenn sie sich unbeobachtet fühlt, gingen ihre Hände in den Schritt, nur um festzustellen, dass keine Linderung möglich war.

Abends hatte ich den schönsten Sex aller Zeiten. Petra war williger als je zuvor. Wir hatten in den letzten Tagen mehr Sex, als in den letzten 12 Monaten. Mit jedem Mal wurde sie jedoch wütender und frustrierter. Nach drei Tagen war sie kaum noch zu ertragen.

Sie sagte mir, dass sie in die Stadt fahren würde. Ein wenig shoppen, um sich auf andere Gedanken zu bringen. Ich wusste nur zu gut, was sie vor hatte. Trotzdem ließ ich sie gehen. Ihr Freund konnte ihr nun auch nicht mehr helfen.

Ich besuchte inzwischen Simone und Natalie. Simone konnte plötzlich doch sprechen. Sie sagte, dass Bernd dies ein- bzw. ausschalten könne. Natalie hingegen sei für immer stumm.

Simone zog mich in Richtung des Bettes und bevor ich mich versah, lag ich zwischen den Beiden. Während ich in Natalie eindrang, bedrängte mich Simone von hinten. So intensive Gefühle hatte ich noch nicht erlebt.

***

Ich hielt es in diesem Kostüm einfach nicht mehr aus. Maik hatte den Sex seines Lebens und ich wurde immer frustrierter. Nicht ein einziges Mal kam ich zum Höhepunkt. Ich hoffte, Micha könne mir helfen. Wir hatten uns in einer kleinen Pension verabredet.

Er nahm mich sofort in die Arme. „Gut siehst Du aus.“

„Ich fühl mich aber nicht so. Seit ich dieses blöde Kostüm an habe, laufe ich rum wie eine rollige Katze.“

„Lass uns mal sehen. Warum ziehst Du es nicht aus ?“

„Geht nicht. Ich darf es erst nach der Premiere ausziehen.“

„Wer sagt das ?“

„Dieser Typ, der das Kostüm angefertigt hat. Ich hab beim Anziehen die tollsten Gefühle gehabt, und freute mich schon auf die Zeit mit dem Kostüm. Er sagte, dass ich froh sein werde, wenn ich das Kostüm nach der Premiere nicht mehr tragen müsse.“

„Komm, zeig mir mal das Kostüm.“

Langsam zog ich mich aus. Die Jeans wurde eh nur durch den Gürtel gehalten. Meine Taille war so schlank wie schon seit Jahren nicht mehr.

„Ich habe auch das Gefühl, dass das Kostüm inzwischen enger geworden ist. Zuerst dachte ich, dass ich es mir einbilde, aber die Bewegungsfreiheit meiner Arme hat deutlich abgenommen.“

Micha tastete vorsichtig meinen Körper ab. Er versuchte an meinem Hals einen Finger unter das Kostüm zu bekommen, scheiterte jedoch. Dann nahm er sein Taschenmesser und versuchte damit das Kostüm am Arm aufzuschneiden. Doch auch das ging nicht.

„An dem Messer kann es nicht liegen. Das ist sauscharf. Was ist denn das für ein komisches Plastik ?“

Er versuchte es jetzt mit mehr Kraft, rutschte dabei jedoch ab und schnitt sich in den anderen Arm.

„Verdammte Schei....“

Ich nahm seinen Arm und besah mir die Wunde. „Besser Du gehst damit zum Arzt. Das sieht ganz schön tief aus.“

Er machte statt dessen noch einen Witz. „Wenn ich auch so ein Kostüm an hätte, wäre gar nichts passiert.“

Irgendwie musste ich darüber dann doch lachen.

„Pass auf, Du gehst jetzt erst mal zurück ins Theater und ich komm heute Abend dann auch. Maik hat mir eine Rolle angeboten. Bist Du sicher, dass er nichts von uns weiß ?“

„Ganz sicher. Ich habe es in den letzten tagen ausgiebig getestet. Er ist zwar auch Schauspieler, aber wenn er etwas vermuten würde, hätte er nicht so viel Sex mit mir gehabt. Glaub mir.“

„Gut, dann bis heute Abend. Und ich geh doch besser mal ein Pflaster besorgen.“

***

Mir war klar, dass Petra inzwischen versucht hatte, sich aus dem Kostüm zu befreien. Also rief ich Dieter an. Dieser brachte auch gleich noch ein Kostüm für Micha mit.

Micha hatte die angebotene Rolle nur zögerlich angenommen. Er war unsicher, was ich wusste. Wir hatten uns heute Abend verabredet, um seine Rolle zu besprechen und die Gage zu verhandeln. Ich wusste, ich kann mich auf ihn verlassen.

Petra war am späten Nachmittag zurückgekommen. Sie ließ sich jedoch nichts anmerken, ging mir jedoch aus dem Weg. Das war der letzte Beweis, den ich brauchte, war ich doch in den letzten Tagen unsicher geworden, ob ich ihr nicht doch unrecht getan habe.

Mit Micha ging ich erst mal in die Kulisse. Ich erklärte ihm, wie ich mir alles vorstellte. Er war ein aufmerksamer Zuhörer. Dann gingen wir in mein Büro. Ich machte uns einen Kaffee und wir besprachen den Vertrag. Er wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass er ihn nie unterzeichnen würde. Ich hatte sorgfältigst darauf geachtet, dass außer mir nur Petra und natürlich Dieter wusste, dass Micha hier war.

Die Droge in seinem Kaffee wirkte schnell. Mitten im Satz sank er in sich zusammen. Ich zog seinen schlaffen Körper vom Stuhl und legte ihn auf dem Boden ab. Dann gab ich über mein Handy Dieter das vereinbarte Signal.

Alles Weitere ging dann sehr schnell.

***

Als mein Handy klingelte wusste ich bereits, was war. Ein Blick auf das Display und ich war auf dem Weg zu Maiks Büro. Die nötigen Utensilien hatte ich bereits vor Stunden dort deponiert.

Uns war klar, dass Micha sich nicht so einfach wie Petra einkleiden ließe. Wahrscheinlich hatte er heute Mittag bereits versucht, ihr aus dem Kostüm zu helfen. Er wusste also bescheid und war gewarnt. Deshalb die KO-Tropfen.

Wir zogen Micha schnell aus und Teil für Teil der Kunststoffrüstung an. Die für ihn vorgesehene Hose war natürlich anders. Für den Penis war eine Hülle vorhanden, die innen scharfe Stacheln hatte. Sollte sich bei ihm etwas regen, würde er keinen Spaß dabei haben. Die Hülle war jedoch chemisch so behandelt, dass sie immer flexibel bleiben würde.

Die eigentlich nötige Darmreinigung würden wir später durchführen. Vorsichtshalber hatte ich eine Rolle Papiertücher zur Hand und eine Plastikfolie ausgelegt.

Nach nicht mal 30 Minuten war Micha bis auf ein Teil komplett verpackt, genau wie das Mädchen, an dem Dr. Simon ihre Erfindung demonstriert hatte. Die Ballettstiefel die für Micha vorgesehen waren, hatten jedoch keine Absätze, statt dessen konnte in die Fußsohle ein Metallwinkel eingehangen werden, der ihm das Stehen erleichterte.

Als er erwachte, war er bereits geknebelt und in dem inzwischen geschrumpften Kunststoffkostüm fast bewegungsunfähig gefangen. Da Maik seine Augen sehen wollte, wenn er mitbekam, was geschehen war, setzte ich das Gesichtsteil erst jetzt auf. Die Gesichtsmaske zeigte ein lächelndes Frauengesicht.

Maik war der Ansicht, ein bisschen weniger Bauch könnte es noch sein, so dass ich diesen Bereich nochmals besprühte. An den einsetzenden Zuckungen von Micha war deutlich zu erkennen, wie unangenehm es inzwischen war. Doch nun zu Petra...

***

Eigentlich müsste Micha längst hier sein, doch keiner hatte ihn gesehen. Ich lief ein wenig unruhig durch das Theater als mir Dieter begegnete.

„Sie hatten übrigens Recht damit.“

„Recht mit was ?“

„Dass ich es kaum erwarten könne aus dem Kostüm wieder raus zu kommen. Was ist das eigentlich für ein Kunststoff ? Er scheint recht haltbar zu sein.“

„Eigentlich fast unzerstörbar. Wieso fragen Sie ?“

„Um ehrlich zu sein, ich habe heute Mittag versucht, mit einem Messer ...“

„Und sind gescheitert. Mit einem Messer geht es nun wirklich nicht. Das Beste wird sein, Sie ziehen erst mal den Rest vom Kostüm an. Bis zur Premiere ist es ja nicht mehr lange.“

„Ich bin doch nicht so blöd und zieh noch mehr von diesem Zeug an, wenn ich nicht weiß, wie ich wieder raus komme.“

„Ich denke, da gibt es zwei Argumente: 1. Sie wollen doch die Königin spielen und 2. Sie möchten doch, dass ich ihnen dabei helfe.“

„Maik wagt es nicht, die Rolle mit einer anderen zu besetzen.“

„Da seien Sie sich mal nur nicht so sicher. Also, was ist nun ? Ganz oder gar nicht.“

„Na dann gar nicht.“

„Dann gehen wir in ihre Garderobe und ich will sehen, was ich tun kann.“

Ich folgte ihr in ihre Garderobe. Dort wartete bereits Maik auf uns. Ich hatte mir vorgenommen zuerst mit dem Knebel anzufangen. Friedlich würde es sowieso nicht gehen. Maik nahm Petra in den Arm. Sie bat ihn darum, das Kostüm ausziehen zu dürfen.

„Da ist ein kleines Problem. Weist Du Petra, ich habe dieses Kostüm extra anfertigen lassen. Es wird das letzte Kostüm sein, dass Du jemals anziehen wirst. Es kann nämlich nicht wieder ausgezogen werden.“

Petra rang um ihre Fassung. Sie heulte schließlich los und Maik hielt sie dabei fest im Arm. Als ich mit dem vor Klebstoff triefenden Knebel bereit stand, hielt Maik Petra die Nase zu ich führte ihr das Schlundrohr schnell ein. Sie wehrte sich kaum. Zum einen war der Kunststoffanzug inzwischen wirklich enger geworden, zum anderen spielten ihre Gefühle verrückt.

Maik gab ihr noch einen letzten Kuss auf die Stirn, dann drückte ich das Gesichtsteil fest. Petras Gesicht war geschminkt wie bei einer chinesischen Puppe, mit weit geöffneten Augen und rosa Wangen. Der Mund war insgesamt sehr klein und die Öffnung des Schlundrohres war kaum erkennbar. Lediglich der Abstand vom Kinn bis zur Nase stimmte nicht, dieser war durch den Knebel viel zu weit. Zuletzt verschloss ich noch Petras Ohren. Hören war ein Luxus, dem sie nie wieder frönen würde.

Die Plastikschuhe hatten eine Besonderheit. Auf der Innenseite war ein feinmaschiges Metallnetz angebracht, welches mit der ebenfalls aus Metall gefertigten Schuhspitze verbunden war. Dies war für die Theateraufführung von Bedeutung. Doch dazu später mehr.

Die Schuhe wurden nach verbinden mit dem restlichen Anzug eingesprüht und lagen nun eng und nahtlos an. Auch Petra würde nur noch auf Zehenspitzen gehen können. Maik hatte jedoch gesagt, für Petra sei dies kein Hindernis, schließlich hätte sie eine klassische Ballettausbildung gehabt. Trotzdem war ihr anzumerken, dass das Laufen in den inzwischen viel zu engen Schuhen ihr Ungemach bereitete.

***

Dann war Premiere. Das Theater war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Schauspieler waren auf ihren Plätzen und ich saß zwischen Bernd und Maik.

Petra hatte über dem Kunststoffkostüm ein sehr kleines Tanzkleid aus weißem Latex und auf dem Kopf eine wunderschöne Krone. Zu klassischer Musik tanzten die Figuren auf dem Schachbrett.

Petra verhielt sich genau so, wie das Stück hieß:

Die orientierungslose Königin

Sie sah in dem Kostüm fast gar nichts und das hören war durch die verschlossenen Ohren auch unmöglich. Trotzdem fand sie schnell heraus, wo sie sich hinbewegen sollte. Im Schachbrett waren Kupferleitungen eingearbeitet, durch die einzelne Felder elektrisch aufgeladen werden konnten. Stand Petra auf einem falschen Feld, so erlitt sie erst ganz schwache Stromstöße, die aber wenn sie sich nicht rechtzeitig auf das richtige Feld bewegte schnell an Intensität zunahmen. Die Stromstöße nahmen in Richtung des richtigen Feldes wieder ab, so dass sie sich daran orientieren konnte. Erschwerend kam natürlich hinzu, dass die anderen Schauspieler davon nichts merkten und oft im Weg standen.

Das Publikum war jedenfalls begeistert, auch die Tagespresse schrieb in höchsten Tönen von der Aufführung und Petra war in einer Großaufnahme auf dem Titelblatt.

Michael war auf der Premierenparty neben Petra die große Attraktion. Vor allem bei einigen weiblichen Gästen war er sehr beliebt. Sein steil abstehender Kunststoffpenis reizte einige Damen zu recht frivolen Spielen in abgelegenen Winkeln des Theaters. Für Michael sicher alles andere als angenehm...

Petra indessen war auch von zeit zu Zeit verschwunden. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, dass einige Gäste ihren Spaß hatten. Natürlich dachte niemand daran, dass Petra permanent in ihrem Kostüm gefangen war. Jeder der Gäste hielt es für eine gelungene Verkleidung. Petra wurde jedoch von Stunde an immer geiler, ohne Chance auf eine Erlösung.

Arme Petra...

 

Forever On Tiptoes

Das nächste Stadium

Teil 6

Forever On Tiptoes

Schuhe mit hohen Absätzen waren schon immer meine Leidenschaft. Schon als kleines Mädchen sah ich fasziniert Frauen in hohen Absätzen auf die Füße. Glücklicherweise war meine Mutter im Besitz mehrerer Paar Stöckelschuhe, die ich in ihrer Abwesenheit zu Hause gerne anzog, auch wenn die Größe nicht richtig war.
Ich hatte vor einiger Zeit begonnen, meine Geschichte aufzuschreiben. Einige Erinnerungen verblassten langsam, andere kamen beim Schreiben wieder deutlicher in Erinnerung. Ich sitze hier vor einem Computer, von Kopf bis Fuß in schwarzes Gummi eingeschlossen, die Füße in einer extremen Haltung durchgestreckt.
Mein Name ist, oder besser war Claudia Römer. Schon lange wurde ich nicht mehr mit meinem Namen angesprochen, Anja, Dr. Anja Simon stellt mich immer nur als ihre Puppe vor. Und genau dies bin ich im Laufe der Jahre geworden, ihre kleine immer geile Fickpuppe.
Doch ich will es gern der Reihe nach erzählen.

Im Alter von 11 Jahren nahm ich heimlich ein Paar Stiefel meiner Mutter mit in mein Zimmer und trug diese die ganze Nacht. Das war vor fast 20 Jahren und es waren Schuhe ohne Plateau mit 10 cm hohen dünnen Absätzen. Diese Stiefel lagen bereits einige Zeit im hinteren Teil des Schuhschranks, da sich im Laufe der Jahre die Mode und die Absatzhöhe geändert hatte. Schließlich wurden sie ganz von mir in mein Zimmer genommen wurden. Ich glaube, meine Mutter hat sie nie vermisst.
Leider wurde ich ein gutes Stück größer als meine Mutter und auch meine Füße machten bei Größe 37 nicht halt, so dass diese Stiefel bald zu klein wurden. Doch gerade dass schien den Extra-Kick auszumachen. Das Leder war weich und presste meine Füße trotzdem stark zusammen. Inzwischen 15 versuchte ich noch oft, die Stiefel nachts anzubehalten, zog sie jedoch stets mitten in der Nacht wieder aus, weil die Schmerzen zu stark wurden.
Gleichzeitig stellte ich mir vor, mit einem Jungen Sex zu haben, wobei er mich zwang, die Stiefel dabei anzubehalten. Doch dies blieb vorerst Fantasie.
Tagsüber trug ich die üblichen Schuhe, wenn ich meine Eltern auch überreden konnte, mir Stiefel mit höherem, wenn auch dickem Absatz zu kaufen. Doch der Reiz blieb dabei komplett aus. Diese Stiefel waren alles andere als elegant und feminin, und natürlich waren die Absätze auch bei weitem nicht so hoch wie bei den Stiefeln meiner Mutter.
Mit siebzehn beendete ich die Schule und begann meine Ausbildung als Krankenschwester. Ich wohnte im Schwesternwohnheim und hatte dort mein eigenes Zimmer. Mit Jungens hatte ich damals nicht viel am Hut, war eher schüchtern und auch immer mehr auf den Fetisch ‚High Heels’ fixiert. Ein Großteil meiner Ausbildungsvergütung ging für den Kauf von Schuhen drauf, doch meine Gier nach Schuhen mit immer höheren Absätzen wurde nie gestillt.
So kam es auch, dass ich mich nicht beherrschen konnte, als eine Frau nach einem Unfall eingeliefert wurde, die Pumps mit unglaublich hohen Absätzen an hatte. Ich war inzwischen im 3. Lehrjahr und bekam den Auftrag, mich um sie zu kümmern und sie für eine Operation bereit zu machen. Ihre Schuhe gingen mir nicht aus dem Kopf, ich nahm diese kurzerhand an mich und brachte sie in mein Zimmer im Schwesternheim.
Mein Diebstahl bleib natürlich nicht unbemerkt und das sich anschließende Geschehen sollte mein gesamtes Leben verändern. Ich hatte mich für den Diebstahl der Schuhe zu verantworten.
Ein Stationsarzt und eine Schwester verhörten mich. Ich brachte kaum ein Wort heraus und wäre am liebsten im Boden versunken. Natürlich hatte ich die Folgen zu tragen, doch ich konnte mein Verhalten nicht erklären. Was hätte ich auch sagen sollen? Etwa, dass ich geil beim Anblick von hohen Absätzen werde und mir vorstellte, in diesen den ganzen Tag laufen zu müssen?
Der Arzt gab kurz daraus auf und ließ mich mit der Schwester alleine im Zimmer.
„Ich kann ja gut verstehen, dass Dir diese Schuhe gefallen. Ich selbst trage gerne hohe Absätze. Aber Du wirst sicher verstehen, dass wir das Geschehene nicht ignorieren können.“ Sie ging um mich herum und legte mir die Hände auf die Schultern. Obwohl sie nicht fest zudrückte, spürte ich ein merkwürdiges Kribbeln, spürte deutlich ihre Kraft, die von ihren Händen ausging.
„Ich weiß...“ Ich brachte keinen ganzen Satz heraus, stammelte nur und es war mir einfach nur peinlich.
„Ich erwarte zum morgigen tag Deine Kündigung, nur so kann ich verhindern, dass Dein Diebstahl in die Personalakte eingetragen wird und es letztlich Auswirkungen auf Deine berufliche Zukunft hat. Ich hoffe, Du verstehst, was ich sagen will. Das Krankenhaus hat schließlich eine Verantwortung für die Patienten und auch einen Ruf zu verlieren.“

Die Krankenhausleitung hatte zu meiner Kündigung nur ihr Bedauern ausgedrückt, dort schien man von meinem Fehlgriff nichts zu wissen. Der Personalchef verstand eigentlich nicht, warum ich so kurz vor der Prüfung kündigte, wollte mir aber helfen. Ich erzählte ihm etwas von familiären Gründen und dass ich nach Westdeutschland ziehen musste und nannte ihm Köln. Das war natürlich gelogen, doch Wahrheit würde sich hier als falsch erweisen.
Am nächsten Tag, als ich meine Papiere abholte, drückte er mir eine Visitenkarte von einem Kölner Forschungsinstituts in die Hand und empfahl mir, mich dort zu bewerben. Er hätte schon mal nachgefragt und ich könne dort eventuell meine Ausbildung beenden. Ich hätte ihn am liebsten geknutscht.

Der neue Anfang in Köln war leichter als gedacht. Ich nahm mir in einer billigen Pension ein Zimmer und stand am nächsten Tag bei dem Institut auf der Matte.
Das Haus war modern und es herrschte ein ganz anderes Klima als in meinem Krankenhaus im Osten. Alles war modern, viel Glas und selbst die Arbeitskleidung hatte einen dezenten Schick. Die Dienstkleidung war zwar einheitlich, doch sehr figurbetont und die Röcke sehr kurz, einfach nur sexy. Was mir sofort auffiel war, dass das weibliche Personal Stiefeletten mit hohen Absätzen trug.
Ich blickte an mir herunter uns stellte fest, dass ich dagegen sehr konservativ gekleidet war – Schuhe mit nur mäßigem Absatz, legere Jeans und eine schlichte Bluse, eben so, wie für ein Bewerbungsgespräch geboten.
Alle waren sehr nett zu mir und das Bewerbungsgespräch verlief durchaus positiv. Mir gegenüber saß ein Frau mittleren Alters, wie alle Frauen hier gekleidet und ebenso mit hochhackigen Stiefeletten.
„Wenn wir uns also einig sind, können Sie also morgen anfangen. Ach noch etwas, alle Auszubildenden wohnen ohne Ausnahme hier im Haus. Wir haben seit letztem Jahr einen Wohntrakt direkt auf dem Gelände. Da gibt es doch keine Probleme?“
Nein, natürlich nicht. Die Pension war eh ein bisschen schäbig und mein Geld gab ich lieber für schöne Schuhe aus.
Noch am gleichen Tag zog ich in meine neue Bleibe. Ich hatte eigentlich ein eigenes Zimmer erwartet, wohnte jedoch mit einem anderen Mädchen zusammen. Das war mir zuerst nicht so angenehm, dachte ich dabei an meinen ausgeprägten Schuhfetisch, doch ich sollte angenehm überrascht werden.
Am nächsten Tag lernte ich Birgit kennen. Sie war ein Jahr älter als ich, aber erst im zweiten Lehrjahr. Wie alle trug sie auch die knapp sitzende Uniform und Stiefeletten. Wir verstanden uns vom ersten Moment an. Sie zeigte mir das gesamte Gebäude, zumindest die frei zugänglichen Bereiche. Was sich in den nicht zugänglichen Bereichen befand, konnte sie mir auch nicht beantworten, sie war selbst dort noch nie gewesen – dort arbeitete nur handverlesenes Personal, welches in diesem Bereich dann auch wohnte.
Dann führte sie mich in die Kleiderkammer, wo ich meine Dienstkleidung bekam. Die Standardausstattung für Azubis waren 3 dieser Minikleider, alle in einem zarten mintgrün, dazu ein Paar Stiefeletten. Birgit fragte mich, ob ich schon mal Schuhe mit solch hohen Absätzen angehabt hätte, sie selbst hätte zu Anfang große Schwierigkeiten damit gehabt. Doch ich konnte sie beruhigen.
Die Schuhe hatten eine gute Passform, trotz der 12cm hohen Absätze waren sie sehr bequem. Allein schon die hier übliche Dienstkleidung wäre für mich ein Grund gewesen auch ohne Gehalt hier zu arbeiten. Ich behielt nach der Anprobe die Dienstkleidung gleich an, natürlich auch die Schuhe. Birgits bewundernde Blicke sprachen Bände. Sie fand es toll, mit welcher Selbstverständlichkeit ich in den Schuhen laufen konnte.
Da ich mit Birgit zum Frühdienst eingeteilt war, gingen wir schon frühzeitig zu Bett. Mit fielen auch sofort die Augen zu und ich träumte von meiner schicken Dienstkleidung und den geilen Stiefeln.
Mitten in der Nacht wurde ich jedoch wach. Ich versuchte mich zu orientieren und schaltete meine Nachttischlampe ein. Mitten im Zimmer stand Birgit, total nackt nur mit den Stiefeletten bekleidet. Sie versuchte schnell in ihr Bett zu flüchten, schaffte es jedoch nicht. Verlegen versuchte sie sich zu rechtfertigen, stotterte jedoch nur.
„Die Stiefeletten gefallen Dir genauso wie mir, stimmt’s?“ Sie nickte nur. Ich schwang meine Beine aus dem Bett und setzte mich zu ihr auf Bett. „Mir gefallen die Stiefel auch sehr. Möchtest Du die Schuhe auch nachts anbehalten?“ Sie lehnte sich an mich und nickte nur leicht mit dem Kopf. „Kein Problem, weist Du was, ich ziehe meine Stiefel auch an.“
Gesagt getan, kurze Zeit später lag ich mit meinen Stiefeln neben Birgit und wir begannen uns zärtlich zu streicheln. Meine Gefühlswelt stand Kopf, noch nie hatte ich lesbische Gedanken gehabt und empfand die Erfahrung als äußerst schön. Viel Schlaf haben wir beide nicht in dieser Nacht bekommen.
Von diesem Tag an, zogen wir die Stiefeletten nur noch aus, wenn es gar nicht anders ging.

Der Arbeitsalltag verlief recht unspektakulär. Die Aufgaben unterschieden sich zwar gewaltig von denen in einem Krankenhaus, doch es war keineswegs so, dass ich Betten machen und Nachttische putzen vermisste. Patienten gab es nur ambulant zu versorgen. Überwiegend nahmen diese Patienten an Testprogrammen teil, stationär waren in dem mir zugänglichen Bereich keine Patienten. Doch irgend wie wurde ich immer neugieriger was in den mir nicht zugänglichen Bereichen war. Das andere Personal schwieg dazu oder wusste selbst nichts darüber. Auch war bei Nachfragen meinerseits eine merkwürdige Stimmung deutlich zu spüren, fast so, wie in alten Vampirfilmen, wenn der Name Dracula fällt. Keiner wollte oder konnte darüber etwas sagen. Kaum wurde das Thema gewechselt, hellte sich der Himmel auch wieder auf.
Mit Birgit sprach ich auf unserem Zimmer oft darüber, kam jedoch zu keinem Ergebnis.

Dann kam der Tag der Prüfung. Alles verlief super und ich war endlich Krankenschwester. Das Institut machte mir ein Angebot zur Übernahme, was ich gerne annahm. Dann ging unsere Personalchefin noch einmal den Arbeitsvertrag mit mir durch. Einige Passagen klangen recht merkwürdig, doch ich dachte mir nichts dabei. So wurde ein besonders hoher Wert auf Vertraulichkeit und Verschwiegenheit gelegt. Eigentlich war mir das klar, schließlich war es ja eine Forschungseinrichtung und die Forschungsergebnisse sollten natürlich nicht nach außen getragen werden. Ein anderer Punkt war die Verpflichtung meinerseits, das Arbeitsverhältnis nicht vor Ablauf von 5 Jahren zu beenden. Dies erschien mir zwar etwas ungewöhnlich, doch als ich erfuhr, dass ich eine Reihe weiterer Qualifikationen erhalten sollte, die insgesamt eine beträchtliche Summe kosten, war es für mich auch klar. Nach hinten war das Arbeitsverhältnis unbegrenzt und der Arbeitgeber behielt sich das Recht vor, den Vertrag zu verlängern, sollte es zwingende Gründe dafür geben. In einem separaten Punkt musste ich gesondert unterschreiben, dass ich damit einverstanden war und einer Vertragsverlängerung nicht meiner ausdrücklichen Zustimmung bedurfte. Das Gehalt schließlich war mehr als gut und für Kleidung und Unterkunft musste ich nichts bezahlen. Keine Frage, dass ich diesen Vertrag sofort unterzeichnete.
Birgit musste ja noch ein Jahr lernen, so dass wir nicht mehr zusammen wohnen konnten. Aber wir beschlossen auf jeden Fall Freundinnen zu bleiben, und schließlich war ich ja nicht aus der Welt nur weil ich jetzt ausgelernt hatte.
Die nächsten Wochen nahm ich an etlichen Kursen und Seminaren teil. Manchmal waren es Einweisungen an Diagnosegeräten, andere beschäftigten sich mit Verhaltensregeln gestörter Patienten. Fast alles was ich hörte war für mich Neuland und ich nahm alles recht vorbehaltlos in mich auf, auch wenn ich den Sinn noch nicht ganz verstand.
Einige Wochen später wurde ich ins Personalbüro gerufen. Die Personalchefin empfing mich freundlich und fragte dies und das, wie es mir gefiel im Haus, welche Seminare mir gefallen hätten. Ich verstand zuerst nicht, was der Zweck war, sie war sonst so gradlinig und nun wurde ich zu ihr gerufen, um Smalltalk zu machen ?!?
„Ich will offen zu Ihnen sein, mir ist aufgefallen, dass Sie die Dienstkleidung gerne tragen, besonders die hochhackigen Stiefel. Um ehrlich zu sein, ich habe es bereits vor ihrer Bewerbung gewusst, ein Freund bei ihrem ersten Ausbildungsgeber hat es mir mitgeteilt und dies war auch mit ein Grund, warum Sie hier eingestellt wurden. Ein weiterer Grund war für mich, dass sie in Ihrem alten Krankenhaus mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind. Es ist zwar sicher eine Bagatelle, doch ein entsprechender Eintrag in die Personalakte, ein Hinweis hier und dort und Sie würden nie wieder eine Arbeit in einem Krankenhaus bekommen. Keine Klinik kann es sich leisten, eine Diebin als Krankenschwester zu beschäftigen.“
Mir blieb der Atem stocken. Und ich dachte, dass ei alles längst vorbei und Geschichte.
„Nun schauen Sie nicht so, Alles wird gut. Ich habe Sie zu diesem Gespräch gebeten, um Ihnen eine Tür aufzumachen.“ Sie machte eine längere Pause, ich sagte jedoch nichts.
„Sicher haben Sie mitbekommen, dass es einen geschlossenen Bereich in unserem Haus gibt. In diesem Teil befindet sich der klinische Teil der Forschung. Dort werden Patienten untergebracht, die ganz spezielle Behandlungen erfahren. Das geht von der Schönheitschirurgie bis hin zu Körpermodifikationen mit starkem sexuellen Hintergrund. Sollten Sie dort arbeiten wollen, wird es Ihr Arbeitsplatz für einen längeren Zeitraum sein, sollten Sie mein Angebot ablehnen, können Sie sich denken, was ich machen werde. Wenn Sie halbwegs klug sind, werden Sie feststellen, dass Sie eigentlich keine Wahl haben.“
Sie sah mir offen ins Gesicht. Ich versuchte dem Blick standzuhalten, schaute jedoch immer wieder zu Boden.
„Nun, ich warte.“ Ihre Stimme klang hart und unnachgiebig.
„OK, ich mache den Job.“
„Es wird mehr als ein Job sein. Ich bin sicher, dass Sie bestens dafür geeignet sind. Sie haben eine ausgeprägte fetischistische Neigung, die Sie immer weniger unterdrücken können, dazu sind Sie lesbischen Spielen nicht abgeneigt. „In der geschlossenen Abteilung werden Sie Dr. Simon persönlich zur Verfügung stehen. In wenigen Minuten wird man Sie hier abholen. Ihre Sachen sind bereits in den geschlossenen Teil gebracht worden.“

Kurz darauf holte mich eine Schwester ab. Sie trug die übliche Kleidung, nur diesmal in zartem rosa und die Absätze schienen noch ein wenig höher zu sein. Wortlos deutete sie mir an, ihr zu folgen.
Am Eingang der Abteilung gab sie eine Ziffernfolge ein, woraufhin sich eine Tür öffnete und wir eine Art Schleuse betraten. Erst als sich die äußere Tür wieder geschlossen hatte, wiederholte sie den Vorgang an der inneren Tür.
Der Gebäudeteil, den wir betraten wirkte obwohl hell erleuchtet bedrückend. Vom Gang konnte ich in mehrere Zimmer schauen, erkannte jedoch nichts Ungewöhnliches. Erst im Schwesternzimmer angekommen, verschlug es mir die Sprache. Dort standen zwei Schwestern, von Kopf bis Fuß in schwarzes Gummi eingeschlossen. Der Kopf war ohne erkennbare Haare und es fehlte der Mund. Statt Lippen gab es in der schwarzen Oberfläche nur eine kleine rote Öffnung mit einer Gummiwulst. Die Augen waren hinter dunklen Linsen versteckt und Ohren schien es auch nicht zu geben. Auf der Stirn war in rot eine Zahl zu lesen.
Die beiden Gummigestalten hatten etwas sehr erotisches an sich. Ich konnte meine Blicke nicht abwenden. Langsam wanderte mein Blick den Körper abwärts, über die schön gerundeten Brüste, eine wahnsinnig schmale Taille und den Schritt. Auch hier erspähte ich nur eine kleine rote Öffnung mit einer Gummiwulst. Ich wäre nicht Claudia Römer gewesen, hätte ich nicht auch auf die Füße geschaut. Nahtlos an die Gummianzüge waren Stiefel angearbeitet mit sehr dünnen und sehr hohen Absätzen. Die Standfläche dieser Stiefel war extrem klein, von der Stiefelspitze bis zum spitzen Absatz passte der Stiefel auf einen Bierdeckel. Entsprechend steil war der Fußrücken. Ich schätzte die Absatzhöhe auf bestimmt 15cm.
Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich immer noch im Eingang zum Schwesternzimmer stand, als ich hinter mir eine Stimme hörte, die wie durch Watte zu mir vor drang.
Erst als mich der Arzt auf die Schulter tippte, wachte ich auf.
„Da ist also die neue Assistentin von Dr. Simon. Der Anblick scheint Sie ja echt zu faszinieren. Sie werden sich sicher bald daran gewöhnt haben.“
Ich ging weiter auf die schwarzen Gummipuppen zu und schaute mich um. Der Arzt schien recht normal zu sein, er trug den üblichen Kittel und weiße Hosen. Auch die Schwester, die mich hier her gebracht hatte, war ganz normal gekleidet, der superkurze Rock und die Stöckelschuhe waren schließlich für jedes weibliche Wesen hier im Haus obligatorisch.
„Schauen Sie sich ruhig um, schließlich werden Sie die nächsten Jahre hier arbeiten. Das hier sind #39 und #66. Sie sind genau wie Sie auch, ausgebildete Schwestern. Der Einschluss in Gummi erfolgte bereits vor einigen Monaten und sie haben hier die Aufgabe, die stationären Patienten zu versorgen.
Die Schwester, die Sie hier her gebracht hat, ist unsere Vera. Vera hat sich vor einigen Jahren freiwillig für diese Station gemeldet. Man sieht es ihr auf den ersten Blick nicht an, aber wir haben einige Modifikationen vornehmen müssen, weil sie ein wenig zu redselig war.“ Er ging zu Vera und zog langsam ihre Lippen auseinander. Statt der erwarteten Zähne sah ich nur eine geschlossene rosa Masse, die in der Mitte ein dunkelrot umrandetes Loch hatte. „Vera ist seit diesem unschönen Vorfall dauerhaft geknebelt worden. Sie war sogar damit einverstanden, nur so konnten wir ihr, wenn auch beschränkt, erlauben, den geschlossenen Bereich zu verlassen.“
„Was wird mit mir geschehen?“
„Eigentlich nichts. Wir hoffen auf Ihre uneingeschränkte Zusammenarbeit. Diese Chance hatten #39 und #66 nie. Sie wurden dabei ertappt, als sie sich unerlaubten Zutritt zu diesem Bereich verschafften. Wir haben versucht, aus der Situation das Beste zu machen – ich glaube, das Ergebnis ist doch gar nicht schlecht.“ Er ging zu #39 und nahm sie in den Arm.
„Ich finde, dieses schwarze Gummi hat es faszinierendes. Alleine schon der Geruch macht mich wahnsinnig an. Schade nur, das Dr. Simon darauf bestanden hat, die beiden für jeden Mann unbrauchbar zu machen. Jedes Loch ist mit Gummi gefüllt und selbst mit der Hand könnten sie mich nicht befriedigen. Schade schade.
Doch nun zu Ihnen. Ich bin beauftragt, Sie gründlich zu untersuchen. Anschließend werden Sie neu eingekleidet. Wie Sie sicher bemerkt haben, ist die normale Kleidung auf dieser Station aus Latex. Doch sie haben auch Privilegien. Sie dürfen sich zum Beispiel die Stiefel selbst aussuchen und die Absatzhöhe frei wählen. Natürlich nur in einem vorgegebenen Maß, also mindestens 12cm, doch das ist für sie ja kein Problem.“

Die Untersuchung war nicht sonderlich angenehm, jedoch waren meine Ängste unbegründet. Ich bekam anschließend ein Kleid aus rosa Latex und wählte dazu passend rosa Stiefel, die mir bis zum Knie gingen mit 14cm Absätzen aus. Die Stiefel waren ebenfalls aus Gummi und saßen wie eine zweite Haut. An die Stiefeletten aus dem öffentlichen teil hatte ich mich inzwischen so gewöhnt, dass ich diese kaum noch spürte. Bei den neuen Stiefeln war es ein anregendes, ja sogar erregendes Gefühl zu laufen. Ich musste mich beherrschen, um mir nicht in den Schritt zu greifen.
Auf dem Weg zum Büro von Dr. Simon genoss ich jeden Schritt. Dr. Simon war eine Frau. Ich hatte zwar keinen Gedanken daran verschwendet, doch überraschte es mich nun doch. Sie war faszinierende Erscheinung. Hochgewachsen, schulterlange rote Haare und vom Hals abwärts in weißes Gummi gekleidet. Der Anzug saß wie eine zweite Haut und war absolut faltenfrei. Dazu trug sie weiße Stiefel, die an der Vorderseite geschnürt waren.
„Nehmen Sie bitte Platz. Ich denke ich muss nicht viel erklären, Sie wissen warum Sie hier sind – ich benötige eine Assistentin mit Klinikerfahrung, mehr jedoch noch mit einem ausgeprägten hang zum Fetisch. Sie werden mir nicht nur bei der Arbeit zur Hand gehen, sondern auch privat voll zur Verfügung stehen. Sie werden machen, was ich sage, ich habe keine Lust auf nutzlose Diskussionen. Sollte es damit Probleme geben, sind Sie die Falsche und werden sich in Zukunft um die Versorgung der Patienten kümmern.“ Beim letzten Satz hatte sie eine merkwürdige Betonung hineingelegt. Auch ohne das es offen ausgesprochen wurde, hatte ich keine große Lust die neue #67 oder wie auch immer zu werden.
„Verhalten Sie sich jedoch richtig, wird ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich sein. Also, wie haben Sie sich entschieden?“
„Ich stehe Ihnen voll zur Verfügung.“
„So dann können wir mit der Arbeit anfangen. Ab sofort werde ich Dich duzen, für Dich bleibe ich jedoch vorerst Dr. Simon. Um einen besseren Überblick zu bekommen, begleitest Du mich gleich auf der Visite. Dabei kann ich Dir anhand der Patienten erklären, was wir hier machen.“
Sie nahm eine Kladde und schob mich aus dem Zimmer. „In Gegenwart der Patienten möchte ich von Dir keinen Mucks hören, ist das klar?“
„ja.“ Ich brachte es kaum über die Lippen.
„Ich habe Dich nicht richtig gehört. Rede bitte etwas deutlicher.“
„Ja, ich habe es verstanden.“
„Dann ist es gut.“ Wir betraten den ersten Raum. Im Bett lag eine Frau mittleren Alters, die scheinbar schlief. „Diese Patientin hat gestern eine Brust-OP gehabt. Wir haben ihr dazu variable Ballons implantiert, die es ihrem Freund ermöglichen, nach Bedarf die Brüste zu vergrößern. Die normale Größe ist 38C, jedoch ist mit den Ballons auch DD problemlos möglich. Natürlich wird die Haut dabei jedes Mal gedehnt, was später weitere OP’s nötig macht. Doch soll ihr Freund erst mal ausloten, was er wirklich will, später werden die OP’s meist etwas extremer.“ Dr. Simon schaute sich das Krankenblatt an und machte ein paar Randnotizen – dann ging es auch schon in den nächsten Raum.
Im Bett lag ein attraktiver Mann, Mitte dreißig, Bürstenhaarschnitt und braun gebrannt.
„Wie Du siehst, behandeln wir nicht nur Frauen. Dieser junge Mann ist auf besonderen Wunsch seiner Frau hier. Er hat wie Du ein Faible für hochhackige Schuhe. Doch anstatt mit seiner Frau darüber zu reden, hat er es heimlich gemacht und wurde mit einer Nutte im Ehebett erwischt. Sie hat ihm die Wahl gelassen, zukünftig nur noch High Heels zu tragen oder die Scheidung. Er hat sich für Ersteres entschieden und wir helfen ein wenig nach. Die Sehnen in seinen Beinen sind so verändert worden, dass er in flachen Schuhen nur noch unter Schmerzen laufen kann. Da seine Füße außerdem etwas zu breit und groß waren, eine 45 sieht nun wirklich nicht sehr schön aus, hat er auch eine komplizierte Fuß-OP bekommen.“ Dr. Simon schlug die Bettdecke zurück und ich sah, dass die Füße des Mannes stark bandagiert waren. Die Haltung des Fußes war unverkennbar durchgestreckt und so, als ob er Pumps mit hohen Absätzen an hätte.
„In einigen Tagen kann er entlassen werden. Ich bin mal gespannt, wie seine Kollegen reagieren, wenn er im Büro mit High Heels rum läuft.“
Der Mann ließ alles mit unbewegter Mine über sich ergehen.
„Im nächsten Zimmer wirst Du eine Frau sehen, die gerne in enge und engste Korsetts geschnürt wird. Dem Korsett sind durch den Körperbau natürliche Grenzen gesetzt, wo wir hier in der Klinik ein wenig nachgeholfen haben.“
Auf dem Bett lag eine Frau, ich schätzte sie so auf Mitte vierzig bis Anfang fünfzig. Ihr Kopf war in eine Gummihaube eingeschlossen, die nur ihr Gesicht frei ließ. Auf dem Kopf war diese Maske verstärkt und mit einem dicken Chromring versehen von dem ein dünnes Kabel zum Kopfende des Betts ging. Als Dr. Simon die Bettdecke zurückschlug, sah ich, dass die Frau auch dicke Latexstrümpfe trug, die an den Zehen ebenfalls einen Ring hatten und mit dünnen Kabeln zum Fußende des Bettes führten. Ich berührte leicht die Kabel um festzustellen, dass diese wie Klavierseiten gespannt waren. Die Arme der Frau steckten in Fausthandschuhen, die mit ihren Brustwarzen verbunden waren.
„Wie Du sicher feststellen kannst, ist ihr Körper auf das Äußerste gespannt. Die Drähte werden regelmäßig nachgespannt, dies geschieht vollautomatisch. Chirurgisch haben wir die zwei untersten Rippenpaare entfernt und die 3 anschließenden Paare verkürzt. Dadurch ergibt sich schon eine wunderbare Sanduhrfigur. Im Unterleib haben wir die nicht mehr benötigten Teile vom Verdauungstrakt und den Geschlechtorganen entfernt um den nötigen Platz zu schaffen für die lebenswichtigen Organe. Das Korsett, was sie augenblicklich trägt ist natürlich nur ein Provisorium und hat einen minimalen Umfang von 30cm oder 12 Zoll. Wenn es in einigen Wochen komplett geschlossen ist, werden wir es durch das endgültige Korsett ersetzen. Dieses wird sie dann dauerhaft vom Hals an abwärts bis zum Schamhügel einschließen. Ein Leben ohne die Unterstützung dieses Korsetts wird dann nicht mehr möglich sein.“
„Darf ich etwas fragen?“ Ich beugte mich zu Dr. Simon und sprach so leise wie möglich.
„Was möchtest Du wissen?“
„Ist das nicht sehr schmerzhaft, ich meine so gespannt und eingeschnürt zu sein?“
„Und ob es schmerzhaft ist. Wir haben ihr deshalb auch einen Schnuller eingesetzt. Das Gejammer war ja nicht auszuhalten.“
„Ein Schnuller?“
„Ja, ein speziell entwickelter Knebel, der bis tief in den Rachen reicht und dort die Stimmbänder blockiert. Nicht mal ein Stöhnen ist möglich, absolute Stille. Der gesamte Mundraum ist von einer weichen Gummimasse ausgefüllt und von außen kaum zu sehen. Der ideale Knebel also auch für gesellschaftliche Ereignisse.
Wir haben lange daran gearbeitet und bieten ihn nun in mehreren Versionen an. Ich werde Dir das nachher in unserem Entwicklungslabor zeigen.“
Die Frau schaute uns während dem Gespräch mit weit aufgerissenen Augen an. Dr. Simon maß die Taille und kam auf 44cm. Vorsichtig tastete sie den Brustkorb ab und bemerkte anerkennend, dass die Rippen gut und nahtlos zusammen gewachsen sind. Sie streichelte der Frau zum Abschied über die Stirn und deckte sie dann wieder zu.
„Morgen werden wir anfangen mit dem Halskorsett. Ich denke sie macht gute Fortschritte und das endgültige Korsett kannst Du gleich auch bewundern.“
Am Ende des Ganges betraten wir einen großen Raum. Es erschien mir wie eine Mischung aus Werkstatt und Labor. In Glasvitrinen lagen viele Dinge, die ich auf den ersten Blick nicht einordnen konnte.
„Hier siehst Du einige Entwicklungen auf die wir sehr stolz sind. Ich werde Dir nun verschiedene Schnuller erklären.“ Sie öffnete eine Vitrine und nahm ein Tablett mit Gummiteilen heraus.
„Die Standardversion ist die komplette Füllung für den Mundraum mit einem Schlundrohr, durch dass später pürierte und flüssige Nahrung verabreicht werden kann. Für die Zahnreihen ist Platz geschaffen, so dass der Mund nicht weiter als normal offen steht. Die Zunge ist an der Unterseite rundherum eingeschlossen und fixiert. Bereits im unbehandelten Zustand ist es dem Träger kaum möglich, den Schnuller ohne fremde Hilde zu entfernen. Durch dieses kleine Ventil kann das Schlundrohr zusätzlich befüllt werden. Möglich ist hier Luft, aber auch jede andere Substanz.
Für den Zahnbereich haben wir zuerst mit mechanischen Klemmen experimentiert, sind jedoch davon abgekommen und zu einer Reihe von Haftcremes und Klebstoffen über gegangen. Diese ermöglichen die Fixierung des Schnullers von einer begrenzten Zeit bis hin zu dauerhafter Fixierung.
Hier habe ich nun ein Modell, dass den Mundraum nicht komplett ausfüllt, jedoch in der Wirkung dem Ersteren um nichts nachsteht. Die Zunge wird nur von unten und an den Seiten eingerahmt und die Backenzähne werden ein wenig auseinander gehalten. Der Knebeleffekt wird erreicht, weil der Schlundeinsatz die Stimmbänder effektiv blockiert. Äußerlich ist kaum etwas zu sehen und essen und trinken, zumindest in flüssiger Form, sind weiterhin möglich. Wir haben das Modell oft an Manager verkauft, die es leid waren sich das dusselige Gequatsche ihrer Frauen anzuhören. Auch hier ist von kurzzeitiger bis dauerhafter Anbringung alles möglich.“
Ich nahm die Teile vorsichtig in die Hand und stellt überrascht fest, wie schwer sie waren. Das Gummi war sehr weich und gab auf geringsten Druck nach. Ein Teil faszinierte mich besonders. Es sah aus wie eine Zahnprothese. Dr. Simon erklärte es mir auch gleich.
„Das ist eine Spezialanfertigung die zuvor eine kleine OP voraussetzt. Die Zähne des Kunden werden zuvor entfernt und der Einsatz dann dauerhaft installiert. Wichtig ist für diese Person, dass äußerlich nichts zu bemerken ist. Du wirst die Patientin nächste Woche selbst kennen lernen. Der Öffentlichkeit wird man erklären, dass sie nach einem Unfall die Sprache verloren hat. Die Besonderheit dieses Schnullers ist, dass er per Fernbedienung gesteuert werden kann. Über einen kleinen Sender kann der Mund geöffnet und geschlossen werden. Um die sichere Versorgung zu gewährleisten ist es zudem erforderlich, auch die Nase zu verschlauchen oder die Luftzufuhr über die Stimmritze zu ermöglichen. Ich denke, wir werden die zweite Möglichkeit machen.“
Ich nahm vorsichtig einen Schnuller aus rosa Gummi in die Hand. Das Teil hatte etwas faszinierendes für mich. Dr. Simon schien es zu bemerken und sah mich fragend an.
„Möchtest Du es mal ausprobieren?“
Ich nickte nur leicht. „Natürlich nicht dauerhaft.“
„Selbstverständlich, mit einer stummen Assistentin kann ich nichts anfangen.“
Dr. Simon gab einem Labormitarbeiter ein Zeichen, der mit dem Schnuller im Nebenraum verschwand.
Wir gingen langsam weiter durch den Raum. Eine Menge Teile aus glänzendem Stahl, teils in Verbindung mit Gummi lagen hier.
„Das ist das Korsett für die Patientin von eben. Es ist aus acht Teilen gefertigt und wird einmal angelegt nicht mehr zu entfernen sein. Vier Teile bilden das eigentliche Korsett. Von dort gehen zwei Teile über die Schulter zum Vorderteil. Die Schultern werden dabei stark nach hinten gezogen und die Brust herausgedrückt. Abschließend kommt noch das Halskorsett, das die Schulterteile miteinander verbindet. Alle Teile halten zusammen mit kleinsten Hacken und Verschlüssen, die jedoch so angebracht sind, dass sie von außen nicht mehr geöffnet werden können.“
Dr. Simon zeigte mir die einzelnen Teile und besonders die Verschlüsse. An einem teil waren mehrere Stifte, die am Ende eine Verdickung hatten, im Gegenstück war das entsprechende Loch. Auf der Innenseite des Korsetts war ebenfalls eine Aussparung, durch welche die Verriegelung wieder gelöst werden konnte.
„Ich werde nun testweiße die Verbindung dieser zwei Teile herstellen. Hör bitte genau hin.“
Sie führte den Stift langsam in eine Öffnung, dann kam ein leiser Klick und ein surrendes Geräusch.
„Nach dem einrasten des Verschlusses wird der Stift von einem Federmechanismus noch weiter gezogen bis beide Teile nahtlos mit einander verbunden sind. Nur wenn ich den Mechanismus durch die Aussparung an der Innenseite entriegele können die Teile wieder getrennt werden. Das ist natürlich nur so lange möglich, wie das Korsett noch nicht angelegt ist.“
Ich nahm die Teile selbst in die Hand und war auch hier über das Gewicht überrascht, die Teile waren auffallend leicht.
„Das Korsett ist noch nicht ganz fertig, aber wir haben ja auch noch ein paar Tage Zeit, bis die nötigen Maße bei der Patientin erreicht wind. Innen wird alles noch mit einem hautfreundlichen Kunststoff verkleidet. Dieser Kunststoff hat eine hervorragende Verträglichkeit mit der menschlichen Haut. Das Gewicht ist extra gering gehalten, je nach Wunsch des Kunden. Wir hatten vor kurzem eine Patientin, die sich auf Wunsch ihres Mannes dauerhaft in Gummi einschließen ließ, fast so wie bei #66, jedoch in hautfarbenes Gummi. Auf besonderen Wunsch des Mannes war das Gummi sehr dick und er wählte auch eine Mischung, die extrem stark roch. Nach dem Einschluss entstand der Eindruck einer nackten Puppe, jedoch aufgrund des starken Gummiaromas war die eigentliche Haut kaum zu verheimlichen. Die Frau war nur 1,60m groß und wog 49kg. Dieses Gewicht änderte sich durch etliche Teile aus Stahl und natürlich Gummi auf fast 70kg. Vom Volumen war keine Änderung bemerkbar, eher im Gegenteil. Die Silikoneinsätze wogen jeweils 3kg, die angearbeiteten Pumps aus massiv Stahl jeweils 2kg, Einsätze für Vagina und Anus jeweils 1kg und der Rest der 20kg verteilte sich gleichmäßig auf den Rest des Körpers. Die Frau wurde übrigens auf beiderseitigen Wunsch nicht geknebelt und schien diesen Einschluss sehr zu genießen.“
Wir gingen in den Nachbarraum, wo der Laborant bereits auf uns wartete.
„Setz dich bitte dort hin und öffne Deinen Mund weit. Ich werde Dir nun den Schnuller zum probieren einsetzen. Du wirst ihn bis morgen früh tragen und kannst ja gerne mal versuchen, ihn ohne fremde Hilfe wieder zu entfernen. Ich werde keinerlei Haft- und Klebemittel verwenden. Das Gummi hält alleine schon durch Oberflächenhaftung in Deinem Mund.“
Dr. Simon nahm eine Spraydose und sprühte mir etwas in den Rachen. „Das ist nur ein mildes Betäubungsmittel, damit Du nicht würgst. Das Schlundrohr solltest Du versuchen zu schlucken, dann ist es leichter für Dich.“
Trotz Betäubungsspray musste ich würgen, doch dann ging das Rohr zügig in meinen Hals. Ich bekam plötzlich nur noch Luft durch die Nase, also war das Schlundrohr in meiner Speiseröhre. So weit ich konnte öffnete ich nun den Mund und der Schnuller flutschte hinter meine Zähne.
„So, nun noch mal kurz zubeißen, und fertig.“
Dr. Simon hielt mir einen Spiegel vors Gesicht. Bei geschlossenem Mund war äußerlich nichts zu bemerken. Das Gefühl war auch nicht unangenehm, ein leichtes Fremdkörpergefühl im Rachen, was jedoch bald nach ließ. Ich versuchte etwas zu sagen, brachte jedoch keinen Ton heraus, nicht mal ein heißeres Stöhnen, absolut nichts.
„Na, ging doch leichter als gedacht. Hätten wir nun den speziellen Biokleber genommen, würdest Du bis ans Ende Deiner Tage stumm sein. Doch keine Angst, morgen bist Du den Schnuller wieder los.“
Ich tastete mit dem Zeigefinger meinen Mund ab, konnte jedoch nirgends anfassen um den Knebel zu entfernen. Alles saß bombenfest und hatte sich in meinem Mund festgesaugt.

Die nächsten Wochen waren sehr spannend für mich. Obwohl es auf den ersten Blick schwer nachvollziehbar war, warum all die Menschen die bizarrsten Veränderungen machen ließen, blieb es nicht aus, dass es mich stark erregte. Ich hatte nachts die wildesten Träume und die heftigsten Orgasmen je bizarrer die Erlebnisse vom Tage waren.
Neben meinem Fetisch für High Heels, ich trug meine Gummistiefel inzwischen Tag und Nacht, war etwas neues hinzu gekommen. Das Schlüsselerlebnis hatte ich vor ein paar Tagen, als eine Frau aufgenommen wurde.
Sie wollte ihren Freund mit einer Party überraschen. Die Party sollte eine Bottleparty sein, jedoch nicht so, dass jeder eine Flasche mitbringt, sondern dass sie die Flaschen bereit stellt. Sie hatte natürlich schon längere Zeit trainiert, große und größte Dinge anal und vaginal einzuführen, war jedoch mit den Ergebnissen nicht zufrieden. Es sollte eben etwas ganz besonderes sein.
Für das Training wurde ihr ein starkes Mittel verabreicht, welches sehr entspannend wirkte. Anschließend bekam sie Einsätze eingeführt, die in kleinsten Schritten vergrößert werden konnten. Ich hatte schon Bilder im Internet gesehen, mit Frauen, die sich Sektflaschen in den Körper steckten, habe es jedoch für Fakes gehalten.
Bereits nach wenigen Tagen war die Dehnung so weit fortgeschritten, dass eine Likör- und Whiskyflasche eingeführt werden konnte. Damit alles schön dort blieb, wo es sein sollte, zog man der Frau ein dickes Gummimieder an, das im Schritt für die Flaschenhälse zwei Löcher hatte. Etwas breitbeinig versuchte sie die ersten Gehversuche. Für die Party wurde sie mit einem ultrakurzem Kleid, schwarzen Strümpfen und High Heels eingekleidet. Es kam noch eine Kosmetikerin, die letzte Hand anlegte. Durch das Training der letzten Tage, die sie fast immer mit den Flaschen im Körper verbracht hatte, verbesserte sich ihr Gang zusehends. Da die muskelentspannenden Medikamente abgesetzt wurde, bekam sie jedoch beim Laufen regelmäßig Krämpfe und musste sich abstützen. Der Freund, der sie abholte, musste sie alle paar Meter stützen.
Ich begann also auch damit, alle möglichen Dinge in mich zu stecken. Zuerst waren es Kerzen, dann Flaschen, die immer größer sein mussten. Ich folgte einem permanenten Zwang, die Größe zu steigern. Auch versuchte ich die Dauer zu verlängern. Damit es nicht immer eine kleine Schweinerei im Bett gab, ersetzte ich meine Bettwäsche durch Gummi. Das schönste war, wenn genau mit dem Orgasmus die Flaschen aus mir flutschten.
Am Tag fühle ich mich ohne Füllung in meinen beiden Löchern geradezu leer. Dr. Simon war mein Verlangen nach bizarrem Sex nicht verborgen geblieben, doch sie äußerte sich nicht darüber.

Eines Tages beim betreten eines Patientenzimmer erschrak ich, als ich die schlafende Patientin sah.
Im Bett vor mir lag Birgit. Mir war nicht ganz klar, was Birgit hier machte. Ich versuchte sie zu wecken, sie schien jedoch stark betäubt. Ich bemerkte gar nicht, wie hinter mit Dr. Simon das Zimmer betrat.
„Sie ist leider etwas zu neugierig geworden. Wir haben sie dabei erwischt, wie sie am Zahlenschloss manipulierte. Es wird für Dich eine Bewährungsprobe sein, zu zeigen, dass Du wirklich alles machst, was ich sage.“
Meine Beine wurden weich und ich musste mich am Bett festhalten. Ausgerechnet Birgit?
„Ich habe da einige Dinge, die ich schon immer mal ausprobieren wollte. Deine Birgit kommt mir da wie gerufen. Du hast doch keine kalten Füße bekommen, oder?“
Ich brachte mit Mühe und Not eine leichtes Kopfschütteln zustande.
„In den letzten Wochen sind versuche unternommen worden mit einer Technik, die aus der Autobranche stammt. Es geht um die dauerhafte Verbindung von Metall und Gummi. Das Verfahren ermöglicht uns eine ganz neue Qualität von Miedern, doch auch andere Dinge scheinen möglich. Komm, ich möchte Dir mehr darüber erzählen.“
Ich folgte etwas zögerlich Dr. Simon. Spielte sich mein leben in den letzten Monaten ausschließlich auf dieser Etage der geschlossenen Abteilung ab, so ging es jetzt mit einem Aufzug in einen mir bisher unbekannten Bereich.
„Die Technik ist angelehnt an die Herstellung eines Reifens. Speziell Hochgeschwindigkeitsreifen für Motorräder werden so hergestellt. Ein entsprechend vorbereiteter Unterbau wird mit hoher Geschwindigkeit von einem Draht umwickelt. Dieser Draht bildet, exakt gewickelt natürlich, einen flächigen Einschluss des Objekts. Da wir natürlich keinen normalen Eisendraht nehmen, sondern einen sehr dünnen Draht aus einer hochfesten Legierung ist die Ummantelung fast unzerstörbar. Ich möchte es Dir vorführen.“
Ein komplett in Gummi gekleideter Techniker mit einer geschlossenen Schutzmaske nahm eine Schaufensterpuppe. Die Puppe wurde nun auf einer Liege fixiert und ein Bein der Puppe vorbereitet. Der Fuß war total durchgestreckt, als wenn die Puppe Ballett tanzt. Zuerst wurde eine schwarze dickflüssige Masse mit einem Pinsel gleichmäßig aufgetragen, dann eine dünne ebenfalls schwarze Moosgummimatte in die Masse gedrückt. Mit einem scharfen Messer wurde das Moosgummi so weggeschnitten, dass es keine Überlappungen mehr gab. Das Bein war nun bis zum Knie gleichmäßig mit dem Moosgummi bedeckt. Der Techniker rollte nun die Liege an eine Röhre und führte das Bein der Puppe in diese Röhre. Er hantierte noch an verschiedenen Stellrädern, doch Einzelheiten waren von hier aus nicht zu sehen.
Als der Techniker an einem Steuerpult einige Hebel und Knöpfe betätigte, erklang ein helles hochfrequentes Zirpen. Kurz darauf zog er das Bein der Puppe aus der Röhre.
Dr. Simon ging mit mir zu der Liege und begutachtete das Bein. Von dem Moosgummi war kaum noch etwas zu sehen. Der Draht, der um das Bein gewickelt wurde, war so gleichmäßig gewickelt, dass er wie Blech wirkte.
Wir traten wieder einige Schritte zurück und der Techniker bestrich das Bein erneut mit einer schwarzen Masse. Es stank bestialisch nach Chemie, doch nicht wie Gummi. Deshalb auch die schwere Gasmaske.
Das Bein wurde nun erneut in eine andere Maschine gesteckt. Hier schien es mit Hydraulik und Wärme zu gehen.
„Nun wird die äußere Schicht aufvulkanisiert. Je nach Geschmack kann dabei noch das Profil gewählt werden. Ein Problem ist noch die Wärmeentwicklung, doch wir haben das Problem in den Griff bekommen. Die Moosgummimatte ist stark isolierend und hat sich unter Druck mit dem Aufgetragenen Klebstoff und der Haut verbunden. Das Bein wird nun in eine 8mm starke Gummischicht eingegossen, die zur Zierde noch mit einem Reifenmuster versehen wird. Der Fuß ist letztlich komplett steif und es kann auf jedwede Art von Absatz verzichtet werden. Natürlich kann diese Art der Fußbekleidung auch mit mehr oder weniger Gummierung des Subjekts einhergehen. Ich denke, unsere Birgit wird vom Hals abwärts gummiert sein...“
Ein paar Minuten später war der Vorgang abgeschlossen und ich betrachtet das Bein der Schaufensterpuppe. Der Gummistiefel sah aus wie ein Autoreifen und hatte am oberen Ende eine dicke Gummiwulst. Insgesamt sah es sehr sexy aus.
Dr. Simon wandte sich dem Techniker zu: „Ich denke, wir sollten das Bein als Muster ausstellen. Bereiten Sie bitte alles vor.“
„Was Du eben gesehen hast, ist nur ein Beispiel gewesen. Mit einer anderen Maschine kann auch die gleiche Weise ein Korsett entstehen. Das Drahtgewebe ist fast unzerstörbar und hält ein Leben lang.“

Am nächsten Tag versuchte ich unbemerkt zu Birgit zu kommen. Diesmal schien sie wach zu sein, doch ihr Blick schaute nur durch mich durch. Ich schaute auf ihr Behandlungsliste und sah, dass sie am heutigen Tag operiert werden sollte. Was konnte ich bloß tun? So sehr ich überlegte, mir fiel keine Lösung ein.
Als ich das Zimmer verließ, traf mich der argwöhnische Blick von Schwester Vera. Ich versuchte mich abzulenken und ging in mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin kam ich an dem Fahrstuhl vorbei. Ich überlegte, wohin er noch führen könnte und ob es eine Fluchtmöglichkeit gäbe. Die normalen Türen, durch die ich vor einigen Monaten gekommen war, bleiben für mich verschlossen, da ich die Zahlenkombination nicht kannte. Blieb also der Fahrstuhl.
Ich drückte kurzerhand auf den Rufknopf und die Tür öffnete sich. Ich sah jedoch nur wenige unbeschriftet Bedienelemente, die ich nicht zuordnen konnte.
Doch es war ein Versuch wert.

In der Nacht lag die Station meist still da. Nur #39 oder #66, manchmal auch Vera hatten Wache. In dieser Woche hatte ich glück, außer Birgit war kein Patient auf der Station.
Ich schlich mich in ihr Zimmer und versuchte in der Dunkelheit mit ihr zu reden. Ich war mir ziemlich sicher, dass sie wach war, doch sie reagierte kaum, also schaltete ich das Licht auf dem Nachttisch ein.
Birgit sah mich mit großen Augen an. Der Kopf war bis auf den Bereich um die Augen bandagiert. Das setzte sich über den kompletten Oberkörper fort. Vorsichtig zog ich die Decke weiter zurück und stellte fest, dass sie keine Arme mehr hatte. Aus ihrem Schritt kamen mehrere dicke Gummischläuche und die Beine waren eingegipst. Die Flucht konnte ich vergessen, in diesem Zustand würde ich kaum mit ihr aus der Klinik entkommen können.
Bei ihrem Anblick kamen mir die Tränen. Ich dachte an die ersten Nächte hier in der Klinik, als wir nachts nackt nebeneinander im Bett lagen und uns gegenseitig verwöhnten. Doch was war aus Birgit nun geworden. Sie schien meine Gedanken zu lesen als wir uns tief in die Augen blickten.
Ich schaltete das Licht aus und verließ leise die Station.

Die Nacht schlief ich sehr unruhig, um nicht zu sagen fast gar nicht. Immer wieder dachte ich an Birgit und den Ausdruck ihrer Augen. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen, hatte gar nicht gemerkt wie sehr mich die Dinge, die hier in der Klinik gemacht wurden veränderten. Ich wurde stets geiler beim Anblick der Patienten und stellte mir so manches mal vor an ihrer Stelle zu sein. Doch bei Birgit war es anders. Bei ihr wurde mir zum ersten Mal klar, dass sie es nicht freiwillig hat machen lassen.

Irgendwann musste ich dann doch eingeschlafen sein. Durch helles Licht wurde ich unsanft geweckt. Ich wollte mir die Augen reiben und stellte fest, dass meine Hände ans Bett gefesselt waren. Neben meinem Bett saß Dr. Simon und schaute mir ins Gesicht.
“Nun meine kleine Schnüfflerin, besonders gut geschlafen hast Du ja nicht ?” Es war eigentlich keine richtige Frage, eher eine Feststellung. Ich sparte mir also eine Erwiderung.
“Ich habe Dich seit ein paar Tagen beobachtet und denke, es ist an der Zeit etwas zu verändern. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du Dir über Birgit Gedanken machst, aber Du solltest Dir lieber ein paar Gedanken über Deine Zukunft machen. Ja hast Du denn wirklich gedacht, all die Patienten sind hier wirklich aus freien Stücken?
Wir haben eine kleine, handverlesene Kundschaft, mit durchaus etwas bizarrem Geschmack, doch sie haben durchweg die Mittel ihre Wünsche auch entsprechend zu verwirklichen.
Ich will Dir ein wenig mehr erzählen.
Denk doch nur an die Frau von Zimmer 12. Ihre Taille misst inzwischen nur noch 44cm und es wird nur noch wenige Tage dauern, bis sie ihr endgültiges Korsett angelegt bekommt. Ihr Mann ist durch seine Leidenschaft für Glücksspiel in eine recht missliche Lage gekommen. Eines Tages war er so hoch verschuldet, dass an eine Tilgung der Schulden nicht mehr zu denken war. So hat ihm ein Gläubiger einen Sponsor besorgt, der sich um seine Frau kümmert. Dieser Sponsor hat sie dann hier bei uns eingeliefert. Die Liste der Modifikationen ist lang und wenn alles gut geht, ist die gute Frau in wenigen Wochen eine hilflose und immer geile Fickpuppe. Sie wird dann komplett gummiert sein und bereitwillig alle Löcher zur Verfügung stellen. Sie wird wunderschöne Gummieinsätze in Hintern und Scheide haben und einen künstlichen Darmausgang. Oft wird sie diesen allerdings nicht nutzen, da sie auf spezielle Diät gesetzt wird. Wenn dann alles perfekt ist, wird sie an den zukünftigen Besitzer übergeben.”
Ich war kreidebleich geworden. Wie naiv war ich eigentlich, hatte ich mir doch eingeredet, dass alles hier freiwillig passierte und von den Patienten gewünscht war. Nie im Leben hatte ich gedacht, es hier mit Menschenhandel und perversen Sadisten zu tun zu haben. Doch ich war ja viel zu willig, zu glauben was ich glauben wollte. Das gesamte Ambiente, die helle und saubere Klinik, das Auftreten von meinen Vorgesetzten, insbesondere von Dr. Simon... . Wie Schuppen viel es mir von den Augen.
Ich spürte, wie mich am rechten Arm etwas stach. Ich hatte gar nicht mitbekommen, wie Dr. Simon eine Spritze vorbereitet hat.
“Du wirst Dich einige Zeit nicht mehr bewegen können. Das Mittel hat eine lähmende Wirkung und wird vom menschlichen Körper nur sehr langsam abgebaut. Das hat den Vorteil, dass Du bei vollem Bewusstsein bleibst, aber vollkommen unbeweglich.
Nach reiflicher Überlegung habe ich entschieden, dass Du die nächsten Tage das Zimmer mit Birgit teilst. Jede Veränderung wirst Du mitbekommen und letztlich später selbst hautnah erleben dürfen. Ich denke, ihr werdet letztlich schöne Zwillinge sein.”
Sie löste meine Fixierung an Armen und Beinen und ich versuchte mich zur Wehr zu setzen. Doch zu spät, die Spritze zeigte bereits Wirkung. Nicht mal den kleinen Finger konnte ich noch bewegen. Außer den normalen Körperfunktionen wie zum Beispiel die Atmung, war ich komplett gelähmt.
“Versuch nicht dagegen anzukämpfen, es hat doch keinen Sinn”, sagte Dr. Simon, als sie den Raum verließ.
Kurz darauf wurde ich in Birgits Zimmer gebracht.

Birgit war immer noch komplett bandagiert und lag unbeweglich in ihrem Bett. Über meinem Bett wurde nun ein Spiegel angebracht, der mir einen guten Blick auf Birgit ermöglichte. Mein Kopf wurde mit einem vorgeformten Kissen ausgerichtet, so dass ich meinen Blick von Birgit nicht abwenden konnte. Dann wurden meine Augenlieder mit Pflastern fixiert.
Als der Pfleger von mir abließ wandte er sich Birgit zu. Er zog ihre Bettdecke weit von ihr und schnitt vorsichtig die Verbände auf. Birgit zeigte dabei keinerlei Reaktion, jedenfalls konnte ich keine wahrnehmen, denn ihr Kopf war weiterhin unter den Verbänden verborgen. Sie ließ alles reglos über sich ergehen, wahrscheinlich hatte man ihr auch dieses Mittel gespritzt.
Birgits Haut war unter dem Verband stark gerötet und teilweise mit Blut verschmiert. Dicke Nähte waren an den Schultern zu sehen, wo einst ihre Arme waren. Auch am Brustkorb waren mehrere Narben zu sehen. Ihre Brüste waren um einiges größer geworden und die Haut spannte sehr.
Der Pfleger war vielleicht sogar ein Arzt, denn er ging recht routiniert vor. Auf einem Tisch stand ein Tablett mit allem möglichen Gerät. Davon nahm er nun eine Art Spritzpistole und sprühte den gesamten Oberkörper Birgits ein. Die Blutreste lösten sich langsam und ein stark nach Chemie riechender Duft drang in meine Nase. Nachdem alles gleichmäßig eingesprüht war, wischte der Mann mit Papier alles ab. Birgits Haut färbte sich erst zart rosa, wurde dann jedoch schnell richtig rot. An den Atemgeräuschen bemerkte ich, dass es Birgit im Moment nicht gut ging. Ihr Atem ging schnell und stoßweise, den Pfleger schien es jedoch nicht weiter zu stören, er deckte Birgit wieder zu und verließ den Raum.

***

Irgendwann bin ich dann doch wohl eingeschlafen. Als ich wieder erwachte, was Birgits Bett leer. Bewegen konnte ich mich noch immer nicht.
Nach einiger Zeit kam der Pfleger von gestern ins Zimmer und deckte mich auf. Von einem kleinen Tablett nahm er eine vorbereitete Spritze und injizierte mir den Inhalt gleichmäßig verteilt an mehrere Stellen meiner Füße.
Durch die lähmende Wirkung des Nervengiftes konnte ich ihn auch nicht fragen, wozu dies gut sei und er selbst verrichtete seine Aufgabe ohne ein Wort zu sagen.
Bereits nach kurzer Zeit spürte ich ein wärmendes Gefühl in meinen Füßen. Zuerst war es nicht unangenehm, dann hatte ich jedoch das Bedürfnis, mich zu kratzen, was natürlich nicht möglich war.
Der Pfleger nahm nun aus einer sterilen Verpackung einen Schlauch aus gummiartigem Gewebe.
Dieser Schlauch schien recht dick zu sein und ließ sich nur mit Mühe über mein Bein streifen. Als er nach einiger Zeit den Schlauch bis zum Knie hochgezogen hatte, schauten meine Füße bis zum Knöchel heraus.
Das obere Ende unterhalb meines Knies umwickelte er mit einem silbernen Gewebeband und zog dann den Schlauch wieder über meine Füße. Dabei wurde der Schlauch immer enger und meine Füße wurden in eine Linie mit den Schienbeinen gezogen.
Am Fußende des Bettes befestigte er nun eine Stange, die zwischen meinen Beinen bis in meinen Schritt ragte und in einer Art Fahrradsattel endete. Nachdem er mich vorsichtig zum Kopfteil des Bettes verlagerte, stellte er die Länge der Stange so ein, dass der Sattel leicht in meinem Schritt drückte.
Nun arbeitete er an diesen merkwürdigen Gummischläuchen weiter. Als auch mein großer Zeh in dem Schlauch verschwunden war, zog er einen Metallring über das Ende und quetschte diesen mit einer Zange zusammen. Der Druck auf meine Beine durch den Schlauch war kaum auszuhalten. Doch damit sollte es nicht zuende sein.
In den Ring hängte er nun zwei Hacken ein, die mit dünnen Drähten zum Fußende des Bettes führten und dort mit einem kleinen Metallkasten verbunden waren.
Er drückte einen kleinen Knopf an diesem Kasten und die Drähte spannten sich langsam.
Wortlos deckte er mich wieder zu und verließ das Zimmer.
Meine Füße schmerzten bereits nach wenigen Minuten und ich bekam einen Krampf in der Wade.

Ich wusste nicht, wie spät es war. Draußen war es inzwischen wieder dunkel. Das Letzte, an das ich mich erinnerte, war der Krampf in meinen Waden. Meine Füße schmerzten mehr als jemals zuvor und bewegen konnte ich mich immer noch nicht.
Dr. Simon betrat jedoch kurz darauf den Raum in Begleitung eines Mannes. Dieser war circa 50 und gut gekleidet.
„Das ist Claudia. Sie leidet an einer schweren Nervenkrankheit, die sie zeitweise komplett lähmt. Hinzu kommt, dass sie an Knochenerweichung leidet und nicht mehr ohne besondere Hilfsmittel leben kann. Ein bedauernswertes Schicksal.“
Dr. Simon strich mir bei ihren Ausführungen zärtlich über die Stirn.
„Wie Sie sich sicher vorstellen können, liegt mir ihr Schicksal besonders am Herzen. Die Krankheit kam ohne jede Vorwarnung und es ist mir ein besonderes Anliegen, Claudia in guten Händen zu wissen. Ich denke, dass wir mit der Behandlung in wenigen Wochen so weit sind, dass sie die Klinik verlassen kann.“
Ich verstand nur Bahnhof. Was redete sie da ?
„Wird sie wieder ganz gesund ?“
„Davon ist leider nicht auszugehen. Selbst mit den uns hier zur Verfügung stehenden Mitteln ist ein Leben nach normalen Gesichtspunkten für Claudia unmöglich. Sie wird jedoch in den nächsten Tagen mit entsprechenden Hilfsmitteln versehen, die es Ihnen ermöglichen, sie ohne größeren Pflegebedarf zu betreuen. All diese Hilfsmittel sind nicht vergleichbar mit den Ihnen vielleicht bekannten Rehahilfen. Bei Claudia werden wir Hilfsmittel aus unserer Permanent-Serie anwenden. Diese ermöglichen es Claudia sogar, sich ohne größere Beschwerden eingeschränkt zu bewegen. Das Besondere an unserer Permanent-Serie ist, dass davon für Außenstehende weitestgehend nichts zu sehen ist.
Alle betroffenen Körperpartien werden im Anschluss mit hautfarbenen Latex überzogen. So entsteht ein recht natürlicher Eindruck.“
Der Mann nahm vorsichtig meine rechte Hand und streichelte mir über den Handrücken. „Du wirst es gut bei mir haben.“
Zu Dr. Simon gewandt fuhr er dann fort: „Sie wird mir aber bestimmt in allen Belangen zur Verfügung stehen ?“
„Aber selbstverständlich. Auch wenn Sex für Claudia nicht mehr wie früher ist, wird sie Ihnen eine vollwertige Partnerin sein. Sein Sie da ganz unbesorgt, schließlich blicken wir auf eine beachtliche Erfahrung mit solchen Patienten zurück. Viele unserer Kunden sind selbst nach Jahren noch sehr zufrieden und lassen ihre Partnerin regelmäßig bei uns behandeln.“
„Dann bin ich beruhigt. Ich kann eigentlich noch gar nicht glauben, dass das Alles möglich ist.“
„Sie ahnen ja gar nicht, wie glücklich erst Claudia sein wird, wenn ihre Behandlung abgeschlossen ist und Sie sie nach Hause holen.“
Dr. Simon lächelte mir noch einmal kurz ins Gesicht, dann war ich wieder allein im Zimmer.
In regelmäßigen Abstanden klackte es kurz am Fußende des Bettes und der Druck auf meine Füße wurde stärker. Die Lähmung war jedoch kein bisschen abgeklungen und die Stange in meinem Schritt verhinderte erfolgreich, dass ich mich dem Zug entziehen konnte.
Etwa eine Stunde später kam wieder der Pfleger und spritzte mir durch den Gummischlauch wieder etwas in meine Füße. Doch diesmal erklärte er mir dabei, was er tat.
„Dieses Mittel wird von den Knochen ihres Fußes absorbiert. Dadurch werden die Knochen für eine begrenzte Zeit flexibel und können moduliert werden. Dies ist nötig für ihre zukünftigen Schuhe. Später werden wir den Vorgang an anderen Stellen wiederholen. Wenn sie möchten, kann ich ihnen ja mal diese Schuhe zeigen. Ach ja, sie können ja nicht mehr sprechen. Ich gehe mal davon aus, dass sie sicher schon gespannt sind, was mit ihnen geschieht.
Als erstes werden ihre Füße in Ballettstiefeln fixiert. Diese sind jedoch schon etwas Besonders. Seit einiger Zeit entwickeln wir die sogenannte Permanent-Serie. All diese Dinge sind designed für dauerhaftes Tragen, wie der Name schon sagt. Da der menschliche Körper aber Veränderungen unterworfen ist, muss öfters nachjustiert werden.
Anfangs haben wir an Materialien wie Stahl gedacht, sind jedoch bald zu Kunststoffen über gegangen.
Ihre Schuhe werden auch nicht einfach angezogen, der Prozess ist ähnlich der Vorbereitung, die ich gerade bei ihnen durchführe. Aber das werden sie dann ja in den nächsten Tagen erleben.“
Er verließ den Raum um kurz darauf mit den Stiefeln zurück zu kommen.
„Wie sie sehen, haben die Stiefel keinen Absatz. Es ist auch keiner nötig, da ihre Füße permanent in der jetzigen Haltung bleiben. Die Stiefel sind auch einem leichten, aber nichtsdestotrotz sehr widerstandsfähigem Kunststoff. Da wir schon Patienten hatten, die versucht haben, die Stiefel mit allen möglichen Werkzeugen zu beschädigen, haben wir eine Besonderheit entwickelt.
Der Stiefel wird in einem Stück über ihren Fuß gestreift. Dabei ist er noch ein wenig zu groß. Dann wird ein Schlauch aus Titangewebe übergestreift und am oberen Stiefelrand fixiert. Dieser Schlauch wird ähnlich dem ihnen bekannten nach unten gespannt. Dabei verengt sich der Schlauch und durch Erwärmung schmilzt er in den Schuh ein, der dabei gleichzeitig enger wird. Sehr viel enger. Sie werden also einen permanenten Druck auf den Füßen verspüren.
Dr. Simon hat für sie die PXP-Serie vorgesehen. PXP steht übrigens für Permanent-eXtreme-Pain. Es wird also kaum möglich sein, sich jemals an diese Dinge zu gewöhnen.
Selbstverständlich wird ihr zukünftiger Partner davon nicht das Geringste mitbekommen. Er wird denken, dass es mit ihrer Nervenkrankheit zusammen hängt, wenn sie ein wenig abwesend sind, weil sie die Schmerzen kaum aushalten.
Doch Dr. Simon sagt, dass es eigentlich ihr eigener Wunsch war, auf das Extremste behandelt zu werden.“
Ich geriet in Panik. Was hatten die mit mir vor? Wie konnte ich mich dagegen wehren und hatte ich überhaupt eine Chance?
Meine Gedanken kreisten immer schneller doch es gab Nichts, was ich tun konnte. Ich war Dr. Simon hilflos ausgeliefert.

Im Spiegel sah ich, dass meine Füße regelrecht in die Länge gezogen wurden und eine Linie mit meinen Beinen bildeten. Auch schien es mir, dass sie viel schlanker aussahen.

Der Pfleger streichelte mir leicht über die Beine und meinte, dass ich sehr gute Fortschritte mache. Bereits morgen früh könnten mir meine Stiefel angezogen werden.

„Ich werde Ihnen nun etwas Erleichterung für die Nacht verschaffen. Wir wollen doch nicht, dass die lähmende Wirkung so kurz vor dem Ziel nach lässt und den Behandlungserfolg in Frage stellt.“ Er griff nach einer Spritze und injizierte mir den Inhalt in den Arm. Zuerst spürte ich gar nichts, dann begann es zu kribbeln und schließlich hatte ich das Gefühl zu verbrennen. Er streichelte mir noch einmal über den Kopf und verließ das Zimmer.

***

Irgendwann am Morgen erwachte ich wieder. Ich musste wohl bewusstlos geworden sein, denn die Schmerzen waren die ganze Nacht nicht weniger geworden. Im Nachbarbett lag wieder Birgit.

Sie war nicht Ihr Körper war nicht zugedeckt und ich konnte sehen, dass sie komplett mit schwarzem Gummi überzogen war. Auffällig waren ihre großen Brüste, die wie Melonen vom Körper abstanden und sehr künstlich wirkten. Die Taille war extrem verengt und die Beine endeten in Stiefeln, wie der Pfleger sie mir gestern gezeigt hatte.

Birgit sah mit weit geöffneten Augen in den Spiegel und ich spürte fast körperlich, wie sie um Hilfe flehte. Ich versuchte ihrem Blick auszuweichen, doch mir war nicht die kleinste Bewegung möglich.

Nach einer unendlich langen Zeit kam Dr. Simon mit dem Pfleger ins Zimmer. Sie untersuchte kurz Birgit und wandte sich dann mir zu.

„Und, wie gefällt Dir unsere kleine Birgit ? Ist sie nicht eine prima Gummipuppe geworden ?“ Langsam zog sie die Bettdecke von mir und untersuchte meine Beine.

„Für den Anfang schon nicht übel, aber ich denke, wir sollten unserer Claudia etwas besonderes zukommen lassen. Eine Spritze noch einmal für jedes Bein und jeweils 2 Spritzen in jede Seite des Brustkorbs. Dann sofort mit dem Korsetttraining anfangen. Ich erwarte bis morgen eine schöne Wespentaille und zwischen Becken und Brustkorb auf mindestens 10 Zentimeter ein Maß von maximal 45 Zentimeter Umfang. Es wird für sie sicher nicht leicht, aber der Erfolg wird ihr sicher gefallen.“

Sie wandte sich zum Fußende des Bettes und stellte an dem Elektromotor etwas ein. Schon kurz darauf bemerkte ich, wie der Zug merklich zunahm. Der Pfleger verabreichte mir die Spritzen wie angeordnet und verließ dann den Raum.

„Wir werden Dich nun in ein besonders schönes Trainingskorsett schnüren. Es ist ein Prototyp und Du bist die Erste, die es ausprobieren darf. Bereits in wenigen Stunden wird sich Dein Skelett so verändert haben, dass Du nie wieder ohne Korsett auskommst. Ich möchte Dir etwas mehr über das Korsett erzählen...“

Dr. Simon redete sich geradezu in Rage und es war deutlich zu vernehmen, dass sie auf diesen Prototyp sehr stolz war. Ich konnte ihren Worten trotzdem nur bruchstückweise folgen. Ich vernahm etwas von Stahl, automatische Reduzierung, Streckung des Torsos und so weiter. Dann kam auch schon der Pfleger wieder zurück und legte mehrere Metallteile neben mich auf das Bett. Zu zweit schoben sie von jeder Seite jeweils ein Teil unter mich und ich hörte ein metallisches Klicken. Stück für Stück wurde mein Körper mit Metall verkleidet. Im Spiegel sah ich den gesamten Prozess. Das Korsett war wahrlich keine Schönheit. Die Metallteile waren sehr dick und an der Außenseite waren deutlich mehrere Verdickungen und ein Tastenfeld zu erkennen. Als alles verschlossen war, verband Dr. Simon ein Kabel mit dem Korsett und betätigte mehrere Knöpfe am Bedienfeld.

„So Kleines, jetzt entspann Dich schön, der innere Teil des Korsetts wird sich nun langsam, aber unaufhörlich verengen. Ich habe alle Daten eingegeben und es geschieht nun vollautomatisch. Besser, wir setzen Dir nun noch einen Schnuller ein. Du hast ja schon einmal Erfahrungen damit sammeln können. Natürlich ist es eine permanente Variante, aber sie wird beim Oralverkehr Deinem zukünftigen Betreuer sicher viel Freude bereiten. Da er sich zumindest bedingt gesellschaftlichen Umgang mit Dir erbeten hat, wirst Du im Gegensatz zu unserer Birgit mit hautfarbenem Gummi überzogen. Wir haben da eine Mischung gefunden, die optisch kaum von Haut zu unterscheiden ist, aber sehr stark nach Gummi riecht und ein wunderbares Feeling bietet. Ich glaube, Du wirst begeistert sein...“

Hätte ich die Möglichkeit gehabt, ich wäre schreiend davon gelaufen, doch ich konnte nach wie vor keinen Finger rühren. Wieder trafen sich meine Blicke mit denen von Birgit ...
Die nächsten Stunden waren die Qual schlechthin. Meine Füße wurden mir fast von den Beinen gerissen, mein Torso durch das Stahlungetüm um meine Taille zerquetscht und mein Rachen durch den Gummischnuller gereizt. Doch irgendwie verging der Tag.

In mehr oder weniger regelmäßigen Abstanden kam der Pfleger nach mir und Birgit zu schauen. Ich bekam eine Infusion, die mich mit dem Lebenswichtigen versorgte, noch eine Spritze in jeden Fuß und jeweils eine in den Brustbereich links und rechts. Der Pfleger versuchte dabei so weit wie möglich unter den Bereich des Stahlkorsetts zu kommen.

Dann kam wieder Dr. Simon mit einem mir unbekannten Mann ins Zimmer. Doch diesmal ging sie ans Bett von Birgit.

„Wie Sie sehen, ist unserer kleinen Birgit kaum noch ein normales Leben möglich. Nach ihrem schweren Unfall blieb nur die Amputation der Arme und die schweren Verbrennungen ließen nur eine spezielle, von uns entwickelte Behandlung zu. Das Gummi ist biologisch mit der Lederhaut verbunden und verhindert, dass die durch die Verbrennung stark geschädigte Haut sich entzündet. Auf diese Weise ist es uns auch gelungen, die damit verbundenen Entstellungen zu verbergen. Sie brauchen keine Bedenken haben, alles ist inzwischen gut verheilt und sie ist dadurch sehr widerstandsfähig geworden.“

Deutlich war für mich die Geilheit des Mannes zu erkennen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass er den Worten von Dr. Simon Glauben schenkte, aber ich hielt das Gespräch sowieso für eine Farce. Der Typ wusste ganz genau, was mit Birgit los war und fuhr darauf komplett ab.

Vorsichtig half er Birgit beim Aufstehen aus dem Bett. Zuerst stand sie in ihren neuen Schuhen noch etwas unsicher, doch im Arm dieses Mannes ging sie langsam zur Tür. Sie warf mir noch einen letzten Blick zu, dann war ich alleine im Zimmer.

***

Ich erwachte, als der Pfleger mir die Apparatur an meinen Füßen entfernte. Eigentlich hatte ich eine Erleichterung erwartet, doch ohne den starken Druck schmerzten meine Beine mehr als zuvor. Im Spiegel erkannte ich kaum meine Füße wieder. Der Spann war so schlank und mein Fuß war konisch zum großen Zeh geformt.

Vorsichtig, als könnte mein Fuß dabei zerbrechen, schob der Pfleger einen der Schuhe auf meinen Fuß. Dabei bemerkte ich, dass sich auch meine Ferse stark zurück gebildet hatte und der gesamte Fuß eigentlich eine geradlinige Fortsetzung des Beins bildete.

Die Schuhe waren wirklich etwas zu groß, aber wirklich nur etwas. Der obere Schaft schien nicht so steif zu sein wie der Fußbereich und ließ sich nach überziehen eines engmaschigen Metallnetzes leicht umklappen. Das Netz war nun am Schaft fixiert gegen verrutschen. Vorsichtig zog der Pfleger am Netz und war scheinbar mit seiner Arbeit zufrieden. Über den Schuh zog er dann noch eine Röhre und verband das Netz mit der Zugvorrichtung am Bett. Als beide Beine versorgt waren spannte sich das Netz und der Pfleger betätigte eine Knopf an den Röhren. Bald schon spürte ich wie es an meinen Füßen sehr warm wurde.

Der Pfleger schaute mir in die Augen und sagte: „Ich werde Ihr Korsett noch etwas nachjustieren. Ich glaube, ein paar Zentimeter weniger werden Ihnen sehr gut gefallen. In einer Stunde komme ich dann wieder und wir schauen mal nach Ihren Füßen. Wenn alles wie geplant läuft, haben Sie den ersten Schritt hinter sich.“

Ich spürte sofort, wie das Korsett sich zusammen zog. Äußerlich war jedoch nichts davon zu sehen. Als ich immer weniger Luft bekam, zwang ich mich zur Ruhe und gleichmäßig zu atmen. Ich wusste in diesem Augenblick nicht, was schlimmer war: Die Hitze an den Füßen oder der Druck auf die Taille.

***

„Hallo, aufwachen. Sie haben Besuch.“ Der Pfleger tätschelte leicht meine Wange. Neben dem Bett stand der Mann, der letztens mit Dr. Simon an meinem Bett gestanden hatte.

„Wie geht es ihr ? Ist sie bei Sinnen ?“

„Ich denke schon. Wir haben ihr regelmäßig Medikamente zur Entspannung gespritzt und sie scheint darauf gut zu reagieren. Leider haben wir bei der letzten Untersuchung feststellen müssen, dass die Nerven des Rückenmarks ebenfalls geschädigt sind. Ohne Hilfsmittel würde sie sich nicht aufrecht halten können. Aus diesem Grund haben wir ihr ein orthopädisches Korsett angepasst. Außerdem kam es immer wieder zu unkontrollierten Krämpfen und es bestand die Gefahr, dass sie an der eigenen Zunge erstickt. Da sie eh nicht mehr sprechen kann, haben wir eine sogenannten permanenten Schnuller eingesetzt. Dieser stabilisiert den gesamten Rachenraum bis tief in den Hals. Wir hoffen, dass sich ihr Zustand in nächster Zeit nicht weiter verschlechtert.“

„Es ist schon traurig, so ein junges Ding und so krank. Ein Glück, dass sie hier in guten Händen ist.“

„Ich muss Sie nun alleine lassen, die Pflicht ruft. Wenn Sie Hilfe benötigen, klingeln Sie einfach hier.“ Der Pfleger zeigte dem Mann noch den Rufknopf und verließ das Zimmer.

„Ich werde mich zukünftig um alle Ihre Belange kümmern. Ich hoffe, wir kommen gut miteinander aus.“ Dabei strich er mir mit der einen Hand über den Kopf und die andere wanderte unter der Decke in meinen Schritt. Obwohl ich mich vor Schmerzen kaum auf das Gespräch konzentrieren konnte, erregte es mich sehr, was er unter der Decke tat. Immer intensiver rieb er mein Lustzentrum und bald kam ich zu einer gewaltigen Explosion. Dabei wurde mir aus Luftmangel beinahe schwarz vor Augen.

Zum Abschied gab er mir noch einen leidenschaftlichen Kuss. Als er das Zimmer verlassen hatte kam der Pfleger wieder und kümmerte sich um meine Füße.

Das Drahtseil zum Fußende des Betts wurde entfernt und die Röhren von meinen Beinen gezogen. Meine Füße waren eng von den schwarzen Kunststoffstiefeln umschlossen und im Plastik zeichnete sich schwach die Struktur des Metallnetzes ab.

Der Pfleger setzte sich nun eine dunkle Brille auf und zog ein trichterförmiges Teil über mein linkes Bein. Dann nahm er eine Art Pistole und ich sah an der gegenüber liegenden Wand helle Lichtreflexe. Als der Trichter entfernt wurde, war das überstehende Netz abgeschnitten. Die Prozedur wiederholte sich am rechten Bein. Meine Füße waren spitz zulaufende, dünne Verlängerungen meiner Beine.

„Es ist wirklich sehr schön geworden. Ihre Füße sind nun dauerhaft in dieser Position eingeschlossen. Schauen wir doch mal, was Ihr Korsett macht.“

Er schlug die Zudecke zurück und drückte einige Knöpfe am Bedienfeld meines Metallpanzers. Eigentlich hatte ich erwartet, dass der Druck nachlassen würde als das Korsett sich öffnete, doch ich spürte keinen Unterschied. Als er die ersten Teile entfernte wusste ich auch warum: Unter der äußeren Korsettschale war ein zweites Korsett. Ebenfalls aus Metall und leicht glänzend. Ich versuchte im Spiegel zu erkennen, wie die Teile verbunden waren, konnte jedoch nichts erkennen – keine Naht, kein Schließmechanismus, alles schien nahtlos verbunden.

Der Pfleger schien meine Gedanken zu erraten. Er strich mit der Hand über das Korsett um es auf Unebenheiten zu untersuchen. Mein Torso sah aus wie gedrechselt. Geschwungene Hüften, dann ein Zylinder von 15 Zentimeter Länge und dünner als mein Hals der sich schließlich trichterförmig bis unter meine Brüste erweiterte.

„Wirklich perfekt. Nicht auszudenken, wenn etwas schief gegangen wäre. Die Metallteile sind ineinander verschoben und dann in die richtige Form gepresst worden. Die richtige Form habe ich über das Bedienfeld eingestellt. Da die einzelnen Teile mit Widerhaken versehen sind, können sie nicht mehr auseinander rutschen. Das Metall selbst ist nur mit einem Laserschneidgerät wie ich es an Ihren Stiefeln verwendet habe zu trennen. Natürlich würde dies nicht ohne erhebliche Verletzungen gehen, ist doch das Metall direkt auf der Haut. Das schönste an dem Korsett ist jedoch, dass es später nachjustiert werden kann. Natürlich nur in eine Richtung: Enger.“

Er drückte einen Knopf und kurz darauf betrat Dr. Simon den Raum.

„Sehr gut. Besser als ich erwartet habe. Ich denke, wir können alles für die Gummierung vorbereiten.“ Zu mir gewand sagte sie dann: „Morgen kannst Du dann schon entlassen werden und Dein Betreuer, nennen wir ihn der Einfachheit Herr Müller, kann dich mit nach Hause nehmen. Ich hoffe, Du machst uns keine Schande und bist für ihn stets sehr befriedigend.“

Sie schien sich über das Wortspiel zu amüsieren und konnte einen Lacher kaum unterdrücken.

***
Die Gummierung hatte ich mir anders vorgestellt. Nicht, dass ich eine genaue Vorstellung hatte, aber ich hätte vermutet, dass ich in ein Bad mit Gummi getaucht würde oder mit Gummi besprüht. Statt dessen lag in dem Raum, in den ich gebracht wurde auf einer Liege ein Gummianzug mit Handschuhen und Strümpfen. Naja, die Strümpfe waren schon auf meine jetzige Fußform vorbereitet, aber mit ein wenig Fantasie hätte man auch einen nackten Frauenkörper sehen können.

Eine Schwester, es könnte durchaus #39 gewesen sein, hatte mir das Kopfhaar und die Augenbrauen entfernt. Sonstige Körperbehaarung hatte ich bisher stets selbst entfernt und diese war auch bisher nicht nachgewachsen. Das fiel mir aber erst jetzt auf. Vielleicht hatte es etwas mit den Spritzen zu tun, die ich regelmäßig erhielt.

Dann strich die Schwester meinen Kopf mit einem farblosen Gel ein und zog eine enge, aber sehr dehnbare Maske aus Gummi über meinen Kopf. Ohne es zu wissen, vermutete ich, das das Gel nicht nur ein Gleitmittel war.

Als die Maske richtig saß, kam noch eine weitere Schwester und ein mir unbekannter Pfleger dazu. Erst jetzt bemerkte ich, dass die Maske oben einen dicken Ring hatte. An diesem Ring wurde ich nun aufgehangen und stand wacklig auf der Spitze meines großen Zehs.

Die Vermutung mit dem Gel bestätigte sich. Wäre es nur ein Gleitmittel gewesen, mein Kopf wäre unter meinem Körpergewicht aus der Maske rausgeflutscht. Ich wurde nun vom hals abwärts mit dem gleichen Gel eingeschmiert und der Gummianzug dann am Halsausschnitt gedehnt über meine Füße gezogen. Die beiden Schwestern und der Pfleger arbeiteten zügig und sehr konzentriert.

Das Gummi schien sehr dehnbar zu sein, der Halsausschnitt rutschte problemlos über meine Hüften und eine Schwester steckte meine schlaff herunter hängenden Arme in die Ärmel des Anzugs. Mit einem letzten Zug saß der Halsausschnitt am richtigen Platz und die andere Schwester führte meine Finger an die richtige Stelle.

So ließen sie mich einfach hängen. Bereits seit einigen Stunden hatte ich bemerkt, wie wieder Leben in meine Hände zurück kehrte. Zuerst konnte ich nur unmerklich einen Finger bewegen, dann ließ sich auch eine Hand ein wenig drehen. Zu genau wusste ich, dass es wohl alles zu spät kam. Die Haut aus Gummi würde längst mit meiner eigenen Haut verklebt sein bevor ich irgend etwas dagegen tun könnte. Von den extremen Stiefeln und dem mörderischen Korsett einmal abgesehen.

Nein, mir blieb nichts übrig, als mich in mein Schicksal zu fügen. Vielleicht war es ja mit Herrn Müller gar nicht so schlecht. Auch wenn ich nie auf den Gedanken einer so extremen Umwandlung meines Körpers gekommen wäre, einiges hatte ich mir in meinen Fantasien zumindest ähnlich vorgestellt.

 

 

Partygirl

Das Leben hatte es mit mir in letzter Zeit nicht besonders gut gemeint. Nicht, dass es mir schlecht ging, nein wirklich nicht. In Zeiten, in denen alle Menschen den Gürtel enger schnallen müssen ist Gejammer sicher unangebracht.

Aber es kam doch ein bisschen dicke für mich.

Vor einigen Monaten hatte ich noch einen guten Job als Sekretärin in der Chefetage eines Baustoffgroßhandels. Gepflegtes Büro, gehobenes Ambiente, nette Arbeitskollegen und natürlich ein gutes Gehalt.

Genau genommen war ich zu beneiden und ich glaube, genau das taten auch viele meiner zahlreichen Freundinnen. Auf Partys stand ich gerne im Mittelpunkt, was mir mit meinen schlanken, eigentlich schon sehr zierlichen Körper und hübschen Gesicht nicht schwer fiel. Zudem achtete ich sehr auf meine Kleidung und trug gerne kurze Kleider und natürlich hübsche Schuhe. Wenn ich kurze Kleider sage, meine ich wirklich sehr kurze Kleider. Doch alles musste natürlich passen und durfte keinesfalls billig oder nuttig wirken.

Doch vor 4 Monaten sollte sich das alles grundlegend ändern. Ein Freund von mir war durch irgendwelche Spekulationen in Schwierigkeiten geraten und da ich mal wieder nicht nein sagen konnte, half ich natürlich aus. Geld war für mich nie ein Thema, ich verdiente recht gut und kam trotz einem gewissen Kaufrausch für Klamotten gut aus. Also plünderte ich mein Konto und half Stefan aus.

Heute weiß ich, dass es ein Fehler war. Geld war inzwischen ein Thema für mich, weil ich keins mehr hatte.

Mein Arbeitgeber kam unvermittelt durch Konkurs einer großen Baufirma in Zahlungsschwierigkeiten und mein Gehalt kam dadurch natürlich nicht pünktlich. Zum ersten Mal im Leben konnte ich meine Rechnungen nicht mehr pünktlich bezahlen und schob hin und her.

So kam es, dass ich bald einen Stapel Mahnungen hatte und ein wenig den Überblick verlor. Es fängt immer ganz langsam an und steigert sich dann schnell. Manche Nacht habe ich schlecht geschlafen und war dann am nächsten Morgen wie gerädert.

So auch an diesem verhängnisvollen Tag.

Auf dem Weg zur Arbeit, natürlich viel zu spät übersah ich ein Auto und es kam zu Unfall. Nicht nur, dass ich am Unfall schuld war, meine Versicherung lehnte auch die Regulierung ab, da die Prämie nicht bezahlt war und somit der Versicherungsschutz erloschen ist.

Das Ende vom Lied war: Selbst unverletzt, kaputtes Auto, Schaden selbst bezahlen, verletzter Unfallgegner und Strafverfahren wegen Körperverletzung im Straßenverkehr, Fahrens ohne Versicherungsschutz und so weiter. Die Liste der Paragrafen, die der Staatsanwalt bei der Verhandlung aufzählte schien endlos.

Letztlich konnte ich nach Aussage meines Anwalts noch froh sein, nur mit einer Bewährungsstrafe weggekommen zu sein.

Das ich inzwischen arbeitslos bin brauche ich glaub ich nicht zu betonen. Mein Arbeitgeber hat zwar wieder die Kurve bekommen, doch ich war für einige Zeit meinen Führerschein los und der war für meinen Arbeitsplatz unerlässlich.

Natürlich wurden auch die ach so guten Freunde weniger und Einladungen zu Partys blieben gänzlich aus.

Ich saß in einem tiefen Loch und sah keine Sonne mehr. Als sich Stefan zumindest an mich erinnerte, schwankte ich zwischen Freude und Zorn – schließlich hatte alles mit meiner uneigennützigen Hilfe für ihn begonnen. Er stand unangemeldet vor meiner Tür.

„Angela, wie siehst Du denn aus ?“ Ich konnte nicht einschätzen, ob er es ernst meinte oder ironisch. Ich war wie so oft in letzter Zeit schon ein wenig benebelt vom Alkohol. Die Tageszeit war mir schlicht Wurst. Nach EGAL kommt eben scheißegal.

Ich antwortete nicht und ließ die Wohnungstür einfach offen und ging ins Wohnzimmer zurück.

„Willst Du mit mir feiern oder hast Du einen bestimmten Grund mich zu besuchen ?“

„Na ja, ich hab gehört, was so passiert ist und habe auch ein bisschen ein schlechtes Gewissen.“

„Schön, dann gib mir doch einfach mein Geld zurück. Dann geht es mir schon besser.“

„Leider kann ich das nicht. Auch für mich lief nicht alles so gut.“

So ein Arsch. Steht hier vor mir, ein Grinsen auf den Lippen sieht aus wie aus dem Ei gepellt. Von wegen es ginge ihm nicht gut. Manche Menschen fallen immer auf die Füße.

„Und was willst Du dann hier ?“

„Ich denke, ich hätte einen Job für Dich. Bist Du interessiert ?“

„Kommt drauf an. Putzen gehe ich nicht und mit Vorstrafe und ohne Führerschein bin ich ja kein richtiges Mitglied der Gesellschaft mehr.“

„Pass auf. Ich habe da letztens einen Typen kennen gelernt. Er ist in der Filmbranche und scheinbar auch recht erfolgreich. Er ist ständig auf der Suche nach neuen unverbrauchten Darstellern. Wir sind ins Gespräch gekommen und er sucht eine Frau für eine anstehende Produktion. Er hat ganz genaue Vorstellungen, wie sie aussehen sollte und

Du passt auf diese Beschreibung haargenau:

 

  • zierlicher Körperbau
  • nicht mehr als 50 kg
  • nicht größer als 1 Meter 55
  • zeitlich und örtlich unabhängig“




Die Beschreibung passte wirklich. Ich war gerade 149 Zentimeter groß, wog 45 Kilogramm, sehr zierlich und Zeit hatte ich auch. Scherzhaft wurde ich schon mal BMW genannt: Brett mit Warzen.

„Und das schönste ist, der Typ will auch wirklich gut bezahlen. Ich gib Dir den Tipp, nimm den Job und in ein paar Monaten bist Du wieder saniert.“

Klang ja alles gar nicht schlecht. Ich weiß nicht, ob es am Alkoholnebel oder an meiner Situation lag, aber es war mir egal, was der Typ für einen Film drehen wollte. Ich fragte Stefan erst gar nicht und wählerisch zu sein war das Letzte, was ich mir leisten konnte. So kam es, dass Stefan mich an die Hand nahm und ich mich unvermittelt auf dem Beifahrersitz seines Sportflitzers wieder fand.
Die Fahrt ging aus der Stadt heraus und endete auf einem kleinen Bauernhof. Hier schien es auch mal bessere Zeiten gegeben zu haben. Alles sah ein wenig herunter gekommen aus und Landwirtschaft wurde scheinbar schon lange nicht mehr betrieben.

Erstaunt war ich jedoch vom inneren des Bauernhauses. Hier war alles blitzsauber und ordentlich.

Stefan ging voraus und in einem Zimmer mit einem großen Kamin stellte er mich dem Typen vor. Mittleren Alters, kräftige Statur mit einigen Kilos zuviel auf der Hüfte und eher ländlich gekleidet in Cordhosen und Holzfällerhemd.

„Darf ich vorstellen: Angela Krause – Dieter.“ Einen Nachnamen nannte Stefan nicht.

„Schön, dass Sie so schnell kommen konnten. Bitte haben Sie noch einen Moment Geduld.“

Er wies auf einen Sessel und verließ mit Stefan den Raum. Ich konnte nicht genau hören, was sie besprachen, doch Stefan verließ das Haus und ich hörte sein Auto wegfahren während Dieter zurück kam.

„So, nun sind wir ungestört. Sicher sind Sie schon gespannt, worum es sich handelt ?“ Es war mehr eine rhetorische Frage. „Ich drehe seit einigen Jahren mit recht großem Erfolg Filme. Das Spektrum reicht von Werbung über Dokumentation bis hin zu kleinen Spielfilmen. Die meisten dieser Filme sind Auftragsarbeiten. Das Drehbuch liefert der Kunde und ich setze es möglichst detailgetreu um. Doch eine gewisse künstlerische Freiheit habe ich natürlich.“

Er machte eine Pause und sah mich an. Da ich jedoch nichts erwiderte, fuhr er fort.

„Haben Sie schon mal etwas von Eric Stanton gehört ?“

„Nein, wer ist das ?“ Der Name sagte mir wirklich nichts.

„Stanton war ein Künstler, der durch erotische Zeichnungen und Bebilderungen von Geschichten in der Mitte des letzten Jahrhunderts bekannt geworden ist. Eins seiner bekanntesten Werke ist Bound in Leather. Ich habe nun den Auftrag erhalten, eine überarbeitet Version dieser Geschichte zu drehen.
Vieles wird sich um Bondage, Latex, Leder, Korsetts und so weiter drehen. Haben Sie da irgendwelche Erfahrungen ?“

Stefan hatte mir auf der Fahrt hierher nur wenig verraten, gab mir aber den rat, dass ich versuchen solle, den Job zu bekommen. Also tat ich so, als wenn SM und Leder mir nicht fremd war. Natürlich hatte ich auch Kleidung aus Leder. Kleider, Röcke, Hosen – doch alles alltagstauglich. So richtig schien mir dieser Dieter meine positive Antwort zwar nicht abzunehmen, doch er bohrte auch nicht weiter.

„Na, dann haben wir ja kein Problem. Ich habe hier schon mal einen Vertrag vorbereitet. Bitte lesen Sie ihn aufmerksam durch und unterschreiben dann hier.“ Er übergab mir ein paar Seiten Papier. Alles ging wahnsinnig schnell und ich überflog schnell das Gedruckte.

Die Arbeit war zeitlich begrenzt auf das Projekt. Es war zwar keine genaue Dauer angegeben, doch die projektbezogene Bezahlung in Höhe von 50.000 Euro plus aller anfallenden Spesen wie Unterkunft, Verpflegung und Kleidung machten mir die Entscheidung leicht.

In einigen Abschnitten war die Rede von besonderen Pflichten des Darstellers und Befreiung des Auftraggebers von Ansprüchen. Ich fragte nach den Hintergründen, die Dieter mir auch ausführlich erklärte.

„Nun, wir müssen uns natürlich absichern gegen diese Ansprüche. So kommt es sehr wahrscheinlich zu bestimmten Veränderungen für Sie. Da wäre z.B. eine andere Frisur, Entfernung von Körperbehaarung. Die genauen Details entnehmen Sie bitte dem Drehbuch. Eigentlich nichts dramatisches. Sie haben doch gesagt, dass Sie Erfahrung mit der SM-Scene haben ?!“

„Ja, natürlich. War ja auch nur eine Frage. Man weiß ja nie so genau, was da alles sein muss, schließlich ist es für mich Neuland beim Film.“

„Wir haben natürlich ein absolutes Profiteam und ich selbst bin Perfektionist. Wir werden schon aus eigenstem Interesse dafür sorgen, dass unsere Zusammenarbeit von einem Erfolg gekrönt ist.“

Ich unterschrieb den Vertrag ohne weiter zu lesen. Vieles war das typische Blabla und ich wollte mich mit weiteren dummen Fragen nicht outen.

„Da wir nun das Formelle abgeschlossen haben, schlage ich vor, dass wir uns mit Vornamen anreden. Einwände ?“

„Nein, ist OK. Also ich bin Angela, Dieter“

„Alles klar, dann zeige ich Dir Dein Zimmer.“

Der Tag begann für mich mit dem Aroma frischen Kaffees. Dem Duft folgend fand ich die Küche schnell. Dieter saß schon am Tisch und wies auf einen Stuhl.

„Wer schon nicht arbeitet soll zu wenigst gut essen...“

Ich ging auf diesen platten Scherz nicht ein und setzte mich an den Tisch. Mein Kopf brummte noch etwas von gestern und ein gutes Frühstück konnte ich gut gebrauchen.

„Das sieht ja sehr gut aus. Da muss ich ja aufpassen, dass ich bei solcher Verpflegung nicht aus den Nähten gehe.“

„Wir haben heute ein volles Programm. Zuerst gibt es einige körperliche Untersuchungen und es ist eine Menge vorzubereiten. Du wirst heute einige wichtige Leute des Teams kennen lernen. Doch ich will Dich nicht mit Einzelheiten langweilen.“

Nach dem Frühstück fuhren wir mit seinem Lieferwagen vom Hof. Nach gut einer halben Stunde erreichten wir ein Landgut wie aus dem Märchen. Die Gegend war mir total unbekannt, doch ich war nie ein großer Freund des Landlebens gewesen.

Hinter einem schmiedeeisernen Tor umgeben von hohen Mauern tat sich eine romantische Parklandschaft auf. Mittendrin stand ein großes Landhaus.

„Ich werde Dich nun meinem Auftraggeber vorstellen. Der Film wird hier auch gedreht und wir werden hier auch wohnen.“

Ein klassisches Hausmädchen mit schwarzem Kleid öffnete uns die Tür und führte uns wortlos in einen großen Raum. Nach kurzem Warten kam der Auftraggeber. Ein elegant gekleideter Mann, Ende fünfzig, Anfang sechzig.

„Nun, ich nehme an, die junge Dame soll unsere Hauptdarstellerin sein ? Eine ausgezeichnete Wahl mit der Sie meine Erwartungen bei weitem übertroffen haben.“

Zu mir fuhr er fort: „Sie müssen wissen, ich habe ein gewisses Faible für knabenhafte Frauen. Eine Frau kann mir gar nicht zierlich genug sein. Doch ich möchte mich nicht lange mit Plaudereien aufhalten, wir haben noch viel vorzubereiten und jeder Tag, den das Projekt weniger benötigt ist ein gewonnener Tag.“

„Ganz meine Meinung.“ Jeder Tag weniger brachte mich meiner Gage näher.

„Nun, dann wollen wir anfangen. Lucy wird Sie zur Untersuchung begleiten. Wir wollen doch sicher gehen, dass Sie gesund und auch belastungsfähig sind. Alles andere würde das Ergebnis in Frage stellen und nur unnötige Kosten verursachen.“ Er betätigte einen Knopf am Schreibtisch und kurz darauf kam das Dienstmädchen herein.

„So, ich darf mich erst mal von Ihnen verabschieden. Wir sehen uns dann später noch ...“

Im gesamten Haus war hektische Aktivität. Überall waren Techniker damit beschäftigt, Lampen zu montieren, Kabel zu verlegen und es liefen eine Menge Frauen und Männer durcheinander.

Ich folgte Lucy in die erste Etage. Mir fiel dabei der merkwürdige Faltenfall von Lucys Kleid auf und wie unbeabsichtigt berührte ich sie. Das Kleid war aus Gummi und es durchzuckte mich wie ein elektrischer Schlag. Lucy lächelte mich nur freundlich an und ging nicht weiter darauf ein.

Der Raum war wie eine Arztpraxis eingerichtet. In der einen Ecke stand ein Untersuchungsstuhl. Eine weiß gekleidete Frau empfing uns freundlich.

„Ich bin Dr. Simon. Ich hoffe, wir haben hier noch einen Moment Ruhe, das ganze Haus scheint ja ein Tollhaus zu sein. Ich werde nun einige Untersuchungen durchführen. Bitte nehmen Sie Platz.“ Sie deute dabei auf den Untersuchungsstuhl und zog sich ein paar Einmalhandschuhe an.

„Als erstes werde ich einen Abdruck ihrer Zähne sowie des gesamten Rachenraums machen. Bitte öffnen Sie weit den Mund.“ Sie nahm von einer silbernen Schale eine rosarote Kugel, die sie wie Knete modulierte. Bevor sie mir die Knetmasse in den Mund steckte, sprühte sie meinen gesamten Mundraum mit einer kalten Flüssigkeit aus. Schnell wurde meine Zunge schwer und meine Lippen taub.

„Bleiben Sie bitte ganz ruhig. Alles ist gut vorbereitet. Sie müssen sich keine Sorgen machen.“ Sie verteilte die Knetmasse dick um meinen Unterkiefer und füllte dabei jede Lücke aus. Auch meine Zunge wurde dick eingepackt. Lucy stand die ganze Zeit schweigend neben dem Stuhl und hielt meine Hand.

„Ich werde nun eine kleine Röhre in Ihren Mund stecken um sicher zu stellen, dass Sie genügend Luft bekommen. Das Spray wird verhindern, dass Sie würgen müssen.“

Sie nahm einen dicken roten Schlauch aus einer sterilen Verpackung und schob mir diesen bis in den Schlund. Sie hatte Recht, ich musste wirklich nicht würgen, obwohl der Schlauch bestimmt daumendick war. Dann stopfte sie mir mehr von der Knetmasse in den Mund bis sich meine Wangen aufblähten und ich die Zähne nicht mehr zusammen bekam. Ich wollte protestieren, doch sie beruhigte mich mit den Worten, dass es ja bald überstanden sei.

„So fürs erste war es das schon. Ich sag den Mädchen von der Maske bescheid. Lucy, würden Sie Angela bitte in den Schminkraum bringen ?“

Ich wollte etwas sagen, brachte jedoch keinen Ton heraus. Dr. Simon schien dies zu bemerken und sagte mir, dass die Kunststoffmasse noch eine Weile in meinem Mund verbleiben müsse. Nur so sei ein brauchbarer Abdruck zu bekommen.

Lucy nahm mich bei der Hand und ich folgte ihr über den Gang in einen anderen Raum. Dieser Raum hatte entlang der Wände Tische und die Wände waren mit vielen Spiegeln versehen.

Mehrere Frauen saßen dort bereits und wurden von anderen Frauen geschminkt und teilweise mit exotischen Masken versehen. Vieles erinnerte mich an Fernsehserien wie Mission Impossible, in denen Schauspieler durch Masken in andere Personen oder ein Double verwandelt wurden.

Ich wurde dort von zwei jungen Mädchen in Empfang genommen.

 

„Hi, ich bin Doreen...“

„... und ich Margie. Wir werden uns weiter um Deine Maske kümmern. So, schauen wir mal, was zu machen ist...“

Doreen und Margie schoben mich auf einen freien Platz und steckten die Köpfe über einem Zettel zusammen. Lucy hatte inzwischen wieder den Raum verlassen.

„Welch eine Ehre, wir dürfen uns um die Hauptdarstellerin kümmern. Also, als erstes werden wir uns um Deine Haare kümmern. Margie, kürze Angelas Haare bitte auf circa 3 bis 4 Zentimeter. Ich bereite inzwischen die Haarkappe vor.“

Margie nahm einem Haarschneider und kürzte meine Kopfhaare auf die Länge von Streichhölzern. Dieter hatte mich ja bei der Vertragsunterzeichnung darauf aufmerksam gemacht, also machte ich mir keine Sorgen darüber. Margie zog sich dann ein Paar Latexhandschuhe über und massierte in die gekürzten Haare ein dickes Gel ein, dann kämmte sie meine Stoppeln streng nach hinten.

Auch Dorren zog sich Einmalhandschuhe an und reichte Margie die Kappe.

„Du wirst von uns zurecht gemacht, als wärest Du eine Puppe. Dein Gesicht wird absolut starr und ausdruckslos sein. Dabei ist Dein Haar natürlich im Weg und wird jetzt mit einer Art Badekappe abgedeckt. Das Gel ist nötig, damit die kurzen Haare eng und unsichtbar am Kopf anliegen.“

Margie spreizte nun mit Daumen und Zeigefinger meine Lippen und untersuchte den Zahnabdruck.

„Der Abdruck ist leider noch nicht ganz fest, also machen wir erst mal mit Deinem Gesicht weiter. Ich werde nun Deine Nase in eine richtige kleine Stupsnase verwandeln und mit einigen kleinen Klebestreifen die Augenbrauen hochziehen und die Augenlieder fixieren. Halt bitte mal ganz still.“

Ich versuchte etwas zu sagen, brachte jedoch nur sehr undeutliche Brummlaute hervor.

„Wie Sie sicher bemerkt haben, ist sprechen im Moment nicht möglich. aber das können wir leider jetzt nicht ändern. Bitte haben Sie noch einen Moment Geduld.“

Ich wusste nicht, was mich mehr irritierte, die ausgesprochene Höflichkeit mit der ich behandelt wurde oder die Situation in der ich mich befand. Das ganze Geschehen wirkte so unwirklich und ich hatte das unbestimmte Gefühl, dass hier etwas geschah, auf das ich nicht vorbereitet war.

Die Badekappe sah ich nur kurz aus den Augenwinkeln. Das Gummi schien recht dick zu sein, aber als Doreen die Ränder auf meiner Stirn und am Haaransatz glattstrich, war es dort sehr dünn und weich. Die dicke Gummiwulst auf der Oberseite nahm ich genauso wenig wahr wie den dicken Stahlring, der dort befestigt war. Ich spürte nur, dass die Badekappe sich regelrecht an meinem Kopf festsaugte.

Am Nachbarplatz saß eine ältere Frau. Sie blickte gelegentlich zu mir rüber und lächelte mich dabei an. etwas mit ihrem Gesicht stimmte nicht, doch ich konnte nicht sagen, was es war. Überall herrschte hektische Aktivität so dass ich bald wieder abgelenkt war.

Margie kontrollierte noch einmal kurz die Ränder der Kappe und lobte Doreen für die saubere Arbeit.

„Lass uns bitte fortfahren. Wir haben noch einiges zu tun“, sagte Doreen und zu mir gewand „Sehen Sie, war doch alles halb so schlimm.“

Sie tastete mit dem Zeigefinger meinen Mundraum ab, zumindest soweit sie zwischen Backe und Knetmasse kam. Meine Mundwinkel wurden dabei schmerzhaft nach außen gezogen und Margie schien mit dem Finger kaum noch Platz zu finden. „Sehr schön. Wie Sie sicher bemerkt haben, quillt die Masse in Ihrem Mund leicht auf und wird dabei porös. Ich werde Ihnen nun ein leichtes Beruhigungsmittel in den Schaum spritzen, was von Ihrem Körper in den nächsten Stunden aufgenommen wird. Sie werden sich leicht und beschwingt fühlen.“

Der Effekt ließ nicht lange auf sich warten. Ich war entspannt und fühlte mich außerordentlich glücklich. Ich träumte vor mich hin und bekam nur am Rande mit, wie Doreen mit mehreren Streifen Klebeband meine Lippen über der Knetmasse zusammen zog. Auch meine Augenlieder wurden so fixiert und meine Nasenspitze mit einem weiteren Klebestreifen nach oben gezogen.

Margie führte mir derweil weiche Schläuche in die Nase ein. „Nur, damit Sie immer genug Luft bekommen.“

Sie hielt mir einen Spiegel vors Gesicht. Ich hatte eine süße kleine Stupsnase und meine Augen waren weit geöffnet. Ich versuchte zu zwinkern, aber es bewegte sich nichts.

„Wir werden Ihnen nun eine Latexmaske überstreifen. Das Latex ist sehr dünn und trotzdem sehr widerstandsfähig. Danach können wir mir dem Schminken beginnen. Unter der Latexmaske wird Ihr Gesicht noch einen Touch künstlicher aussehen. Wie Sie bemerkt haben, ist die Ähnlichkeit mit den Zeichnungen schon sehr groß.“ Doreen zeigte auf eine Zeichnung, die am Spiegel angepinnt war. „Perfekt ist es aber erst, wenn Ihr Gesicht ein ausdrucksloser Puppenkopf ist. Lediglich Ihre Augen werden dann noch sehr bedingt eine Regung zeigen können.“

Margie knöpfte mir die Bluse etwas auf und machte meinen Hals frei. Dann zog sie sich ein neues paar Handschuhe an und nahm aus einer glibberigen Flüssigkeit ein fast transparentes Teil aus Gummi. Unter Mithilfe von Doreen wurde der Halsausschnitt gedehnt und die Maske flutschte regelrecht über meinen Kopf. Dann wurde jede Unebenheit herausmassiert und auf einen korrekten Sitz der Öffnungen für Augen, Nase und Mund geachtet. Für den Stahlring war ein Schlitz vorgesehen. Schnell wechselten die beiden die Gummihandschuhe und tupften Reste des Gels von der Maske und aus meinen Augen. Das Gel hatte wider Erwarten nicht in meinen Augen gebrannt und war nicht unangenehm.

Nach wenigen Minuten wurde es mir unter der Gummimaske jedoch sehr warm und ich versuchte Margie und Doreen darauf aufmerksam zu machen. Margie hielt die Hände fest während Doreen beruhigend auf mich einredete und meinte, dass es gleich besser würde.

Sie hatte Recht, nach wenigen Minuten war die Hitze vorbei und Doreen hatte zu meiner Erleichterung einen Ventilator angeschaltet. Der kühle Luftstrom tat gut.

„So, der erste Schritt ist getan.“ Doreen griff zu einigen Schminkutensilien während Margie meine Fingernägel sehr kurz abschnitt.

Ich versuchte auf meinen immer noch gut gefüllten Mund aufmerksam zu machen, aber weder Margie noch Doreen schienen darauf eingehen zu wollen. Im Spiegel konnte ich verfolgen, wie ich rosa Bäckchen und ansonsten ein komplett weißes Gesicht bekam. Doreen schien wirklich etwas drauf zu haben – mein Gesicht erinnerte mich wirklich an eine Porzellanpuppe aus vergangener Zeit.

Aus den Augenwinkeln heraus sah ich immer wieder zu der Frau auf dem Nachbarplatz. Ihre Statur war meiner nicht unähnlich: Nicht allzu groß, zierlich und knabenhaft. Sie hatte ebenfalls eine Maske aus Latex übergestreift bekommen und hatte das Gesicht eines jungen Mädchens bekommen. Nun wusste ich auch, was mit dem Gesicht nicht stimmte: Die Wangen waren ebenfalls leicht nach außen gewölbt und der Abstand von der Nase zum Kinn stimmte nicht. Im Gegensatz zu mir, hatte sie jedoch ein hübsches jugendliches Gesicht bekommen.

 

„So, hier sind wir fertig“, sagte Doreen zu Margie. „Ich denke es ist Zeit für den Anzug.“ Margie und Doreen nahmen mich in die Mitte und führten mich aus dem Schminkraum. Die Aktivitäten im gesamten Haus hatten ein wenig abgenommen und es begegneten uns mehrere Frauen in Kostümen aus Lack, Leder und Latex. Die Männer waren eher normal gekleidet.

In der 2. Etage betraten wir einen Raum, der komplett gefliest war. In der Mitte des Raums stand ein Tisch aus Edelstahl und zwei Stühle. Außer einer Duschkabine und zwei Waschbecken waren da noch Ständer mit Latexkleidung, überwiegend aus fast durchsichtigem Latex.

„Würden Sie sich nun bitte ganz ausziehen ?“ Margie half mir dabei und langsam zog ich Rock, Strumpfhose und Slip aus. Ich hatte komischerweise nicht die geringsten Hemmungen und stand kurz darauf nackt im Raum. Aber wahrscheinlich hatte es etwas mit dem Beruhigungsmittel zu tun, denn die Maske hatte ich schon fast vergessen und nahm auch alles als selbstverständlich hin was hier passierte.

Doreen ging derweil zu einem Kleiderständer und nahm einen Latexanzug zur Hand. Sie breitete ihn auf dem Edelstahltisch aus, zog sich ein frisches Paar Einmalhandschuhe an und goss eine zähflüssige klare Masse in den Halsausschnitt. Während dessen rasierte Margie meine Schambehaarung. Es war für mich nichts dabei. Ich ließ alles willenlos mit mir geschehen. Auch als ein junger Mann mit einer anderen Frau herein kam empfand ich keine Scham.

Der Mann entschuldigte sich kurz und bat, dass Bescheid gesagt werde, wenn der Raum wieder frei ist.

Margie und Doreen halfen mir nun mit einem Anzug. Während Margie den Halsausschnitt dehnte, streifte Doreen mir den Anzug über ein Bein bis mein Fuß in den angearbeiteten Strümpfen war. Das Gummi schien wirklich sehr dünn zu sein und vor allem dehnbar, denn der Anzug wirkte auf den ersten Blick einige Nummern zu klein.

Da das Innere des Anzugs dick mit dem Gel eingestrichen war, rutschte er ohne Probleme über meine Haut. Die angearbeiteten Handschuhe saßen sehr stramm und ich stellte schnell fest, dass ich meine Finger nicht mehr einzeln bewegen konnte. Der Daumen lag fest an der Seite des Zeigefingers an und die Finger waren miteinander verbunden. Der Kragen des Anzugs überlappte den Hals der Maske und die Nahtstelle war kaum noch wahrnehmbar. Einzige Öffnungen des Anzugs schienen zwei verstärkte Löcher in meinem Schritt sowie an den Brustwarzen zu sein.

Doreen und Margie redeten zwar ständig mit einander, aber nicht zu mir. War mir vorhin noch aufgefallen, mit welcher Höflichkeit ich behandelt wurde, so fand ich das Verhalten der beiden jungen Mädchen fast schon beleidigend. Ich versuchte nochmals auf meinen gefüllten Mund aufmerksam zu machen und dass die Abdruckmasse ja längst trocken sein müsse, aber ich wurde einfach ignoriert.

Aufmerksam wurde ich durch einige Bemerkungen von Dorren, die etwas sagte wie „Ist sie nicht ein schönes Dummchen ? In wenigen Stunden ist sie eine perfekte Fickpuppe. Fast schon könnte ich neidisch werden. Mein Freund würde den ganzen Tag mit einer Latte rum laufen, wenn ich so einen Gummianzug anhätte.“

„Kannst es ja mal probieren. Hängen ja noch genug da.“

„Nee, lass mal. Ist mir doch etwas zu extrem. Aber nun lass uns lieber machen. Wir sind mit dem Kostüm der Tante noch lange nicht fertig.“

Ich traute meinen Ohren nicht. Schlimm genug als Tante betitelt zu werden, aber die Fickpuppe nahm ich Doreen übel. Diese jungen Dinger waren ja gerade mal zwanzig, wenn überhaupt. Hatten im Leben noch nichts erreicht und redeten so, als sei ich mir 31 schon eine alte Frau.

Aber denen wollte ich es zeigen. Ich stand unvermittelt auf und versuchte Doreen eine Ohrfeige zu geben. Doch körperlich war mir diese großgewachsene Blondine haushoch überlegen. Ich bemerkte gar nicht, wie etwas Gel aus den Löchern in meinem Schritt tropfte. Margie kam nun auf mich zu und konnte in letzter Sekunde vermeiden, in das Gel hinein zu treten.

Doreen herrschte sie recht unwirsch an und Margie bemühte sich schnell um die Flecken auf dem Boden. Sie sprühte etwas auf den Boden und wischte die Geltropfen weg.

Da Margie mit putzen beschäftigt war und Doreen dadurch auch abgelenkt wurde, wollte mich in Richtung der Ausgangstür bewegen, kam jedoch nicht weit. Doreen hielt mich mit eisernem Griff fest und ich war nicht nur zu schwach, sondern auch zu willenlos um mich zur Wehr zu setzen. Als ich eine weitere Spritze in den Mund bekam, war die Welt wieder in Ordnung für mich. Alles war mir egal, ich war glücklich und zufrieden.

Was ich nicht wusste, war das alles bisher mitgefilmt wurde. Ich wurde nicht vorbereitet für den Film, das war der Film...

 

„Erzählen Sie mir mehr über unsere Hauptdarstellerin. Wie sind Sie auf sie gekommen ?“

„Eigentlich alles ein Zufall. Ein säumiger Kunde von mir hat seine Schulden nicht begleichen können. Also war er mir einen Gefallen schuldig. Diese Angela Krause war genau das, wonach ich Ausschau hielt, sie war nicht nur vom Körperbau ideal, sie war auch gesellschaftlich am Ende. Geldprobleme, Alkohol, keine Freunde mehr, wie es halt so kommen kann.

Es war ein leichtes Spiel und mein Kunde tat sich einen großen Gefallen, sonst... Na Sie wissen schon, wie es halt so kommen kann.“

„Und wie sieht es aus mit familiären und gesellschaftlichen Bindungen ?“

„Keine, Null, Nada, Nichts. Absolut nichts. Ich sagte ja schon: Eine ideale Bewerberin für das Projekt.“

„Nun gut, dann lassen Sie die Aufnahme mal laufen. Ich will nicht eine Sekunde versäumen. Alles aus mehreren Perspektiven. Wie Sie sicher wissen, ist eine Wiederholung der Aufnahme unmöglich. Alles muss beim ersten Mal perfekt sein.“

„Ich habe die Sache voll im Griff. Zwei meiner Leute sind schon mit der Aufnahme zu Gange.“

„Gut, dann möchte ich Ihnen nun weitere Details erklären. Als Vorlage für den Film dient das Stanton-Comic Bound in Leather. Hier vor allem die letzte Episode und darauf aufbauend eine von mir geplante Fortsetzung.

Die junge Lady des Hauses wird in dieser Episode in eine Puppe verwandelt und extrem korsettiert von ihrem Mann und dem Hausmädchen. Diese Rollen werden allerdings durch Doreen, Margie, Dr. Simon und Lucy übernommen. Es kommt mir auch nicht auf Authentizität an, sondern auf den besonderen erotischen Kick. Abweichend vom Original sind jedoch die Arrangements von der ersten Minute permanent und nicht mehr rückgängig zu machen. Ich verlasse mich hier ganz besonders auf Dr. Simon. Eine bemerkenswerte Frau und mit wirklich extremen sadistischen Vorlieben.“

Er blätterte in einem Stapel Zeichnungen und ordnete diese auf den großen Schreibtisch.

„Sehen Sie, als erstes kommt der Knebel. Doch nicht so ein fantasieloses Ding wie ein Penis- oder Ballknebel. Dieser Knebel besteht aus einer Kunststoffmasse, die mit Speichel reagiert, sich erst ein wenig ausdehnt und dann verfestigt. Natürlich müssen wir die junge Dame am Leben erhalten, also wird durch den Gummuschlauch später noch eine Magensonde eingefügt, die ebenfalls mit einem expandierendem Kunststoff fixiert wird. Eine Blase bildet sich im Magen, eine Zweite im Bereich der Stimmritze.

Die verwendete Magensonde nennen wir auch das Modell 30. Die 30 steht für die Lautstärke, zu der das Subjekt noch fähig ist, also 30db.

Zur Fixierung des Kopfes wird eine Haube auf die Haarstoppeln geklebt. Die kurzen Haare führen hier zu einer wesentlich stabileren Verbindung. Die Gummiwulst und der Ring können getrennt voneinander zur Fixierung verwendet werden. Dadurch lässt sich erreichen, dass der Körper sowohl gespannt als auch der Kopf unbeweglich gemacht werden kann.

Doch was soll ich viel erzählen, schauen wir doch selbst...“

 

Doreen führte mich in einen kleinen Nachbarraum in dem ich mich auf eine Liege setzte. Sie hantierte an meinem Kopf und ich spürte, wie ich auf die Liege herabgezogen wurde.

„Ich werde Dir nun ein bisschen Zeit zur Erholung geben. Entspann Dich, es ist noch ein langer Tag.“ Sie befestigte etwas an meinem Kopf und ich konnte ihn nicht mehr bewegen, nicht heben, nicht drehen, nicht einen einzigen Millimeter. Dann verließ sie den Raum und ich war alleine.

Wie lange ich hier lag konnte ich nicht mehr sagen. Mein Zeitgefühl war total gestört. Wahrscheinlich war ich auch eingeschlafen, denn ich hatte nicht bemerkt, dass Dr. Simon an meinem Bett stand. Sie machte meinen Kopf los und richtete mich auf.

„Wir haben inzwischen Dein Korsett vorbereitet. Doch zuvor muss ich noch etwas mit Deiner Oberweite machen. Die Vorgabe war zwar knabenhaft und zierlich, doch ein paar Rundungen sollen schon sein.“

Dr. Simon nahm zwischen Daumen und Zeigefinger eine Brustwarze und zwirbelte diese leicht. Erst jetzt fiel mir auf, dass auch hier der Anzug zwei kleine Löcher hatte. Als meine Brustwarze steif war und sich nicht weiter vergrößerte nahm Dr. Simon ein merkwürdiges Instrument. Der vordere Teil hatte ein gewisse Ähnlichkeit mit einer Spritze, doch die Nadel war wesentlich dicker. Am anderen Ende war jedoch ein pistolenähnlicher Griff. Langsam stach sie die dicke Nadel in meine Brustwarze. Ich hatte eigentlich erwartet, dass es schmerzhaft war, doch ich spürte so gut wie nichts. Später erklärte mir Dr. Simon, dass das Gel im Anzug eine betäubende Wirkung hatte und der Wirkstoff über die Haut aufgenommen wird.

„Du wirst nur etwas Druck in der Brust spüren, das ist es dann schon. Mit diesem Gerät implantiere ich Dir mehrere Ballons in die Brust und unter den Brustmuskel der später nach Bedarf befüllt werden kann. Das Ventil bleibt fast unsichtbar in der Brustwarze. Der einzige sichtbare Unterschied zu vorher wird erst mal nur sein, dass Deine Brustwarzen durch das Ventil für immer etwa kirschgroß bleiben.“

Ich vernahm ein kurzes zischendes Geräusch und einen kurzen Schmerz in der Brust. Die andere Brustwarze hielt ich dann schon viel entspannter hin.

Kaum war sie fertig, kamen auch schon wieder Doreen und Margie herein. Auf einem Wagen lag ein Teil aus schwarzem Gummi. Es schien das für mich vorbereitete Korsett zu sein. Dr. Simon nickte den beiden Mädchen noch einmal zu und verließ dann den Raum.

Doreen hob zusammen mit Margie das Korsett vom Wagen. Es schien recht schwer zu sein. Die Vorderseite war geschnitten wie ein normales Korsett mit angedeuteten Schalen für die Brüste, das Rückenteil jedoch hoch, bis an das Genick gehend und für die Arme waren Ärmel angearbeitet. Die Ärmel erschienen mir jedoch zu kurz und ich konnte mir noch nicht so recht vorstellen, wie ich in das Teil hinein passen würde.

„Diesmal ist das Gel wirklich nur ein Gleitmittel, denn das anziehen wird erheblich länger dauern. Winkel bitte die Arme an und legen dann bitte die Hände so weit wie möglich an die Schulter.“

Margie ergriff mein linkes Handgelenk und zog es Richtung Schulterblatt. Dann streifte mir Doreen einen Ärmel über den Arm. Mein Handgelenk wurde nun noch mehr zur Schulter gedrückt und als auch mein zweiter Arm versorgt war, konnte ich durch das Gewicht des Korsetts meinen Oberkörper kaum noch aufrecht halten.

„Das Korsett ist die reinste Schwerstarbeit. Ein paar Stück davon und ich könnte auch auf dem Bau arbeiten.“

„Stell Dir doch mal vor, Du steckst in so einem Ding drin“, sagte Margie zu Doreen.

Doreen machte sich inzwischen an meinem Rücken zu schaffen und schloss das am Korsett angearbeitete Halsband. Hätte ich sehen können, wie weit die Korsettränder auseinander klafften, wäre mir Angst und Bange geworden. So spürte ich zuerst nur einen leichten Druck auf dem Brustkorb und mit Margies Hilfe konnte ich mich langsam wieder aufrichten.

„Hab ich neulich mal ausprobiert. Mein Freund hat ein Lederkorsett gekauft. Echt gute Qualität, mit vielen Versteifungen. Als er mich endlich eingeschnürt hatte, blieb mir die Luft weg und ich wollte es nur noch ausziehen. Aber er hat von mir verlangt, dass ich es die ganze Nacht anbehalte.“

Das Gummi des Korsetts schien mit einem Gewebe verstärkt zu sein, denn sonst wäre es viel dehnbarer gewesen. Statt der üblichen Schnürösen hatte das Korsett jedoch auf der einen Seite verzahnte Stahlstifte und auf der anderen Seite entsprechende Löcher. Die Ränder waren aus massiven Metall und wohl auch nicht sehr flexibel. Durch diese hohlen Stifte und Aussparungen zog Margie nun jeweils einen langen Draht, einmal von links nach rechts, beim nächsten Mal entgegengesetzt. Die Drähte hatten am Ende eine Verdickung und konnten so nicht durch die Löcher rutschen.

„Und, hast Du ?“ Margie sah Doreen fragend an.

„Du kennst doch meinen Freund. Widerstand ist dann sinnlos. Und weil ich mich zu Anfang so geziert habe, durfte ich die Nacht auch in hochhackigen Stiefeln schlafen und meine Hände steckten in Handschellen auf dem Rücken.“

„Ist ja geil. So einen Freund hätte ich manchmal auch gerne ...“

Doreen rollte nun eine merkwürdigen Stuhl in die Mitte des Raums. Er hatte eine hohe Rückenlehne, jedoch eine sehr niedrige Sitzfläche und schien aus Kunststoff zu sein. Der Stuhl war ungepolstert und die Sitzfläche war anatomisch geformt. Mit vereinten Kräften gelang es mir aufzustehen und ich wurde auf, besser gesagt in den Stuhl gesetzt. Hinterteil passte perfekt in die Sitzmulde, sogar meine Pospalte war in den Stuhl moduliert und die Rückenlehne reichte bis zu meinem Kopf herauf.

„Aber mit so einem Korsett ist das alles nicht zu vergleichen. Mein Korsett hatte eine minimale Taille von 56 Zentimetern. Meine normale Taille ist knapp 70 cm und er hat es glücklicherweise nicht ganz geschlossen. Dieses Prunkstück hat eine Taille von 38 Zentimetern und in spätestens 48 Stunden wird es ganz geschlossen sein.“ Doreen sah mir dabei mit einem Lächeln ins Gesicht. „Freust Du Dich schon darauf ?“

Antworten konnte ich natürlich nicht. Aber 38 Zentimeter hielt ich für total übertrieben und dachte an einen Scherz. Das war ja in etwa mein Oberschenkelumfang. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt wirklich geglaubt, Doreen wollte mich auf die Schippe nehmen.

„Aber sag mal Doreen, das Korsett hier ist doch aus Gummi. Und Gummi dehnt sich doch. Wie groß ist denn der Taillenumfang, wenn es geschlossen ist, sich das Gummi aber dehnt ?“

„Ist Dir nicht aufgefallen, wie schwer es ist ? Es ist doppelwandig und dazwischen mit einem Metallgewebe verstärkt. Nein, bei diesem Teil dehnt sich gar nichts. Ich wette mit Dir, dass es exakt die 38 Zentimeter in der Taille hat, die es geschlossen haben soll.“

Aufstehen ohne fremde Hilfe war nicht möglich und so saß ich nun breitbeinig auf dem Stuhl. Den Versuch auf meinen gefüllten Mund hinzuweisen hatte ich inzwischen aufgegeben. Hilflos ließ ich alles über mich ergehen.

„OK, die Wette gilt. Der Gewinner darf den Verlieren einkleiden. Und ist es geschlossen auch nur einen halben Zentimeter weiter, habe ich gewonnen. Ich hab mal im Internet von Frauen gehört, die sich bis auf 35 Zentimeter schnüren konnten. Das ist ja noch weniger als bei dem Korsett.“

„Du darfst nicht vergessen, dass diese Frauen das aber trainiert haben. Über viele Jahre hinweg. Mein Freund möchte mich auch trainieren und 35 Zentimeter würde ihm bestimmt auch gefallen.“

Die beiden Mädchen unterhielten sich die ganze Zeit über.

„Sag mal, eigentlich wird doch ein Korsett geschnürt, also mit Schnüren über Kreuz geschlossen. Bei dem hier ist das aber anders.“

„Ich will es Dir mal kurz erklären, Margie. Bei diesem Korsett hast Du statt einer Schnürung die Drähte, die wir nun hier in die Löcher der Rückenlehne stecken. In der Rückenlehne wird jeder Draht von einer kleinen Winde aufgenommen und kontinuierlich gezogen. Der eine Draht nach links, der andere nach rechts. erst, wenn die Bolzen auf der einen Seite in diese Löcher gleiten, ist das Korsett verriegelt. Das Korsett hat wie gesagt komplett geschlossen einen Umfang von 38 Zentimetern in der Taille, die Stifte sind ungefähr 10 Zentimeter lang, also muss es auf jeden Fall auf 47 bis 48 Zentimeter geschlossen werden. Erst dann lassen sich die Drähte wieder lösen und unsere Hauptdarstellerin kann aufstehen.“

„Und die Drähte ?“

„Die ziehen wir dann einfach wieder raus. Die Bolzen sind mit einem Ratschenmechanismus versehen und können nicht mehr aus den Führungen rutschen. Die letzten Zentimeter können dann geschraubt werden.“

Die Beiden machten sich hinter meinen Rücken zu schaffen und ich hörte ab und zu ein metallisches Geräusch. Nach einiger Zeit kam Doreen wieder in mein Gesichtsfeld und beugte sich zu mir runter: „So, nun entspannen Sie sich bitte. Es wird nun einige Zeit dauern, bis das Korsett geschlossen wird.“

Margie setzte noch einmal eine Spritze an meinen Mund und drückte den Inhalt langsam in den Kunststoff zwischen meinen Zähnen.

 

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen ist, der Raum hatte ja nicht mal ein Fenster. Deutlich war zu spüren, wie das Korsett nicht nur meinen Brustkorb immer fester umschloss, auch der Platz für die Arme schien immer kleiner zu werden.

Die einzige Abwechslung war, wenn eins der Mädchen kam und mir durch das Rohr in meinem Mund etwas Wasser einflößte oder mir eine Spritze gab.

Manchmal hörte ich auf dem Gang oder im Nebenraum Stimmen und Schritte, aber das war es auch schon.

Irgendwann wurde ich mit meinem Stuhl in einen anderen Raum geschoben und saß dort Frauen in ähnlicher Situation gegenüber. Viele der Frauen saßen in identischen Stühlen und hatten ein Korsett wie meins an. Andere Frauen hatten lediglich schwarze Anzüge aus Gummi an, die den gesamten Körper bedeckten. Die Frauen wirkten allesamt sehr jung, doch das konnte täuschen, hatte ich doch bei meiner Nachbarin im Schminkraum miterlebt, wie aus einer älteren Frau ein junges Mädchen wurde.

Wenige Augenblicke später betrat Dr. Simon den Raum. „Meine Damen, wie ich sehe sind wir vollzählig. Ich möchte ihnen nun im Großen und Ganzen erläutern, was wir mit Ihnen vor haben.“

Sie machte eine kurze Pause und sah sich in der Runde um. „Wie sie wissen, wird hier mit ihnen als Darsteller ein Film gedreht. Der Arbeitstitel ist vorläufig ‚Die Geburt des perfekten Partygirls’.
Wie sie sicher schon mitbekommen haben, sind sie alle mehr oder weniger in Latex und Gummi verpackt. Ich würde sagen, eher mehr... .
Allen von ihnen wurde die Mundhöhle mit einem Kunststoff ausgefüllt und sie wurden mit Schläuchen in Mund und Nase versehen. Dies ist für sie lebenswichtig, da eine ausreichende Luftversorgung und natürlich auch die Nahrungsaufnahme gewährleistet werden muss. Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen.
Ihnen wurde in den letzten Stunden regelmäßig ein Beruhigungs- und Schmerzmittel verabreicht. Dies ist nötig, um sie von allzu großen Unbefindlichkeiten zu bewahren. Doch ab sofort werden diese Mittel abgesetzt – wir wollen sie schließlich nicht süchtig machen. Bereiten sie sich also darauf vor, dass die nächste Zeit etwas schmerzhaft für sie wird, besonders Diejenigen von ihnen, die für das Korsett vorbereitet wurden, werden einiges aushalten müssen.
Die Dreharbeiten werden morgen bereits abgeschlossen sein und ich denke, dass sie in der nächsten Woche bereits ihre neue Aufgabe übernehmen können.
Jede Minute seit dem sie diese Haus betreten haben, ist bereits aus verschiedenen Kameras gefilmt worden. Dies ist uns sehr wichtig gewesen, denn keine Szene kann wiederholt werden.“

Sie schaute einmal in die Runde. Ich hatte das Gefühl, dass sich mein Engagement ganz anders entwickelt als von mir erwartet.

„Wir können die Szenen nicht wiederholen, weil jeder Teil ihrer Vorbereitung permanent ist. Der Kunststoff in ihrem Mund ist natürlich nicht für einen Abdruck, sondern in Verbindung mit der Magensonde ein ungeheuer wirksamer Knebel. Das Gel, was uns das Anziehen ihrer Maske und des Gummianzugs erleichtert hat, ist ein hochwirksamer Biokleber und das Korsett ist mit einem Titangewebe verstärkt, was nur mit einem Laser durchtrennt werden kann. Natürlich ist dies nicht möglich, da sie es kaum überleben würden. Sie werden also wohl oder übel von nun an mit diesen Dingen leben müssen.
Der Film ist übrigens nur ein Hilfsmittel, um ihrem zukünftigen Besitzer die Wahl zu erleichtern. Es besteht nach ihnen eine große Nachfrage, so dass sie sicher einen guten Preis erzielen werden.
Das sollte sie mit Stolz erfüllen ihrem zukünftigen Partner mindestens eine Million Euro wert zu sein.“

Ich versuchte, wie die anderen Frauen auch, aus der Situation zu entkommen und aus dem Stuhl aufzustehen. Dr. Simon grinste jedoch nur. Nach einiger Zeit, hatten sich die meisten von uns wieder halbwegs beruhigt.

„So, meine Damen, dann kann ich weiter berichten. Sie werden ihrem Zukünftigen eine gute Partnerin sein, ein perfektes Lächeln haben und ihm stets für alle sexuellen Dienste zur Verfügung stehen.
Ab sofort wird ihr Unterleib auf die zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Erschrecken sie bitte nicht, aber ihr Stuhl wird gleich seine Aktivität aufnehmen. Ziel ist es, sie für die Zukunft so pflegeleicht als möglich zu machen.
Dazu werden in Vagina und Anus Einsätze geschoben, die es ihrer Blase ermöglichen, sich in den Darm zu entleeren. Ein Serviceanschluss in ihrem Anus wird eine problemlose Entleerung ermöglichen und selbstverständlich werden beide Öffnungen für die Benutzung präpariert. Gegen diese Einsätze ist eine normale Vagina ein totes Stück Fleisch.
Auch ich habe übrigens schon mal überlegt, mir zumindest vorne solch eine Einsatz einsetzen zu lassen. Ich hab es aber wieder verworfen, weil ich dann selbst nichts mehr empfinden kann.
Ihre Einsätze werden später noch entsprechend den Wünschen ihres neuen Besitzers codiert.“

Wieder lächelte sie uns an. Sie hielt diesen Vortrag bestimmt nicht zum ersten Mal und mit einer Selbstverständlichkeit, als würde sie uns den neusten Geschirrspüler erklären.

„Je nach Codierung werden sie beim Sex entweder nichts spüren oder extreme Schmerzen. So ist es auch möglich, dass sie in bestimmten Situationen größte Lust empfinden und in anderen Situation vor Schmerz ohnmächtig werden.
Eine sehr beliebte Codierung ist, dass sie mit fremden Menschen große Schmerzen erfahren. Sie sollten also vermeiden, mit Fremden Sex zu haben. Wie meine bisherige Erfahrung aufzeigt, wird dies wird jedoch nicht immer möglich sein, da viele Besitzer ihre Puppe auch gerne mal ausleihen.
Des weiteren werden sie beim Sex mit ihrem Besitzer Lust empfinden. Jedoch niemals so viel, um ihnen einen Höhepunkt zu bescheren. Sie werden also ständig geil sein und sich irgendwann wie eine läufige Hündin verhalten. Diese Geilheit kann natürlich abgebaut werden durch Sex mit einem Fremden und den Schmerzen dabei – doch es gibt noch eine weitere Codierung.
Werden sie gleichzeitig von ihrem Besitzer und einer dritten Person genommen, werden sie noch nie gekannte Orgasmen haben. Sie werden regelrecht explodieren und im siebten Himmel sein.
Ihr Ziel wird also sein, ihren neuen Besitzer durch Wohlverhalten dazu zu bringen, möglichst viel Sex von vorn und hinten gleichzeitig zu haben. Aber ich denke, sie werden das schon machen.“

Ich spürte, wie aus der Sitzfläche etwas in mein Poloch und Muschi eindrang. Erst war es ganz dünn, dann aber wurde es immer dicker, bis ich fast dachte, auseinander gerissen zu werden. Dann wurde es sehr heiß und ich spürte, wie sich mein Körper gegen die Eindringlinge wehrte. Doch ich hatte keine Chance, die Teile saßen bombenfest und ich wusste, dass sie natürlich auch permanent sind.

„Wehren sie sich bitte nicht gegen die weitere Behandlung. Erstens haben sie eh keine Chance und zweitens machen sie es sich nur schwerer.
Die Fußbekleidung wird erst später festgelegt. Zur Auswahl stehen hier Pumps mit hohen Absätzen, sowie Stiefel oder auch Ballettschuhe. Doch dies möchten wir dem zukünftigen Besitzer nicht vorwegnehmen.
Einige wünschen sich durchaus auch gesellschaftlichen Umgang mit ihnen, so sind Ballettschuhe vielleicht doch zu aufwendig.
Genießen sie also die Zeit ohne Schuhwerk, sie werden so schnell nicht wieder barfuss sein.“

Sie blickte noch einmal in die Runde und verließ dann den Raum. Als das Licht erlosch, war es stockfinster und ich hörte nur noch meinen eigenen Herzschlag – schnell und heftig...

 

Irgendwann wurde es wieder hell. Meine Arme waren taub und mein Unterleib zum bersten gefüllt. Trotzdem fühle ich eine wahnsinnige Geilheit in mir. Dr. Simon schritt langsam von einer Frau zur nächsten und fühlte mal hier, mal da. Bei mir besah sie sich ganz genau meine Taille und fasste beherzt in meinen Schritt.

„So, meine Damen, heute werden sie von einigen Männern und Frauen begutachtet werden. Ich möchte sie bitten, soweit es in ihren sicherlich sehr beschränkten Möglichkeiten steht, eine gute Figur zu machen. Einige von ihnen werden uns sicher in den nächsten Tagen verlassen und ihren neuen Besitzer glücklich machen, andere werden noch ein wenig bleiben müssen.“

„Entscheidend ist, ob sie so ihrem zukünftigen Besitzer gefallen oder ob weitere Veränderungen nötig sind um sie an den Mann zu bringen. Sie sehen also, es ist durchaus in ihrem Interesse, möglichst schnell vermittelt zu werden. Unser Service beinhaltet selbstverständlich auch weitergehende Wünsche für die von ihnen, die bereits heute vermittelt werden können – hoffen sie also nicht zu früh auf eine Erlösung. Des weiteren ist ihnen natürlich klar geworden, dass sämtliche Modifikationen permanent sind und selbst unter besten Umständen nicht rückgängig zu machen sind.“

Eine Gruppe von Männern und Frauen betrat den Raum. Ich erkannte auch einige der Mädchen, die mich eingekleidet hatten. Sie stöckelten neben den Besuchern her und beantworteten Fragen, die ich kaum verstand.

Sie machte eine kurze Pause und schaute in die Runde. Für mich schien sich ein Pärchen zu interessieren. Sie war so Mitte vierzig, er um einiges älter. Immer wieder gingen sie um mich herum und berührten mich mal hier, mal da. Dann flüsterte sie ihm etwas ins Ohr woraufhin er sie innig küsste. Der Mann gab Dr. Simon ein kurzes Zeichen und ich wurde von einem Mädchen aus dem Raum gebracht. Das Pärchen und Dr. Simon folgten.

„Ich denke Sie haben eine gute Wahl getroffen.“

„Ja“, sagte die Frau, „unser Sohn wird sicher seine Freude haben. Wir haben uns schon lange umgesehen und sind sehr froh, dass wir endlich etwas gefunden haben, was ihn sehr glücklich machen wird. Gibt es noch etwas zu beachten, wir möchten Nichts falsch machen ?“

„Eigentlich ist für Alles gesorgt. Einmal am Tag wird die Puppe an die Versorgungseinheit angeschlossen. Die Anschlüsse sind so codiert, dass nichts falsch angeschlossen werden kann. Mindestens einmal in der Woche muss die Gummihaut gepflegt werden und bei Beschädigungen wenden Sie sich vertrauensvoll an unseren Service. Ansonsten haben Sie ja eine 6-monatige Umtauschmöglichkeit und bekommen für die Dauer von 3 Jahren auf jede weitere Sonderausstattung einen Rabatt entsprechend dem Servicevertrag.“

„Ich glaube, unser Sohn wird so schon zufrieden sein“, sagte der Mann, dem es scheinbar nicht schnell genug gehen konnte. Doch die Frau schien noch nicht zufrieden.

„Was für Sonderausstattungen wären den dass ?“

„Nun, da hätten wir zunächst eine große Auswahl an Permanentschuhen. Von moderaten Absatzhöhen von 12 Zentimetern bis zu Ballettschuhen mit 21 Zentimetern ist alles möglich. Natürlich immer in Abhängigkeit der Schuhgröße. Mit den Schuhen kann in begrenztem Umfang natürlich auch die Größe der Füße verändert werden. Viele Männer bevorzugen Frauen mit kleinen Füßen und so haben wir Produkte entwickelt, die z.B. ohne große Probleme aus einer 38 eine 36 machen. Für die Trägerin ist dies natürlich nicht sehr angenehm, doch es sieht einfach phantastisch aus. Das Fußskelett wird dabei so stark zusammen gepresst, dass Knochenbrüche nicht auszuschließen sind, aber die Schuhe dienen gleichzeitig als Stütze, so dass keine weitere Schienung nötig ist.

Einen großen Wert haben wir auch auf Körperkontrolle gelegt. So ist es mit den Tools der Advanced-Version möglich, die Puppe wesentlich restriktiver zu kontrollieren als in der Standard-Version. Dies beinhaltet komplette Atemkontrolle und darüber hinaus auch die Steuerung über Elektrosensoren. Sie können sich also den Spaß machen und die Puppe fernsteuern und scheinbar frei agieren zu lassen.

Von einigen Klienten wurden auch Ausstattungen gewünscht, die der Puppe einen Auftritt in der Öffentlichkeit ermöglichen ohne dass dabei viel Aufsehen gemacht wird. Diese Ausstattungen sind im Gegensatz zu den anderen Tools nicht permanent. So haben wir einen Latexanzug entworfen, der täuschend echt wie menschliche Haut aussieht und bei Bedarf der Puppe auch Arme zur Verfügung stellt. Natürlich gibt es dazu auch die passende Maske. Hier kann zwischen einem Duzend Typen gewählt werden und jeder Typ kann noch weiter variiert werden. Einige Kunden lassen auch ein exaktes Double der Ehefrau oder Tochter erstellen, was auf Veranstaltungen natürlich für ein gewisses Aufsehen sorgt.“

„Das klingt ja alles sehr vielversprechend“, sagte der Mann und warf seiner Frau einen vielsagendem Blick zu. „Ich denke, wir werden bald auf sie zurückkommen, auch wegen der anderen Angelegenheit, die ich letztens mit Ihnen besprochen habe.“

Dr. Simon schaute den Mann lächelnd an und sagte: „Wenn Sie möchten, kann es jederzeit los gehen. Wir haben bereits alles vorbereitet...“

„Warum eigentlich nicht ?“ Der Mann nahm seine Frau liebevoll in den Arm und sagte: „Liebling, Du weißt doch, dass ich es mir schon so lange wünsche und nun wäre die Gelegenheit.
Dr. Simon hat mir einen sehr großzügigen Rabatt eingeräumt, den ich unbedingt nutzen möchte. Das verstehst Du doch, oder ?“

Die Frau blickte ihren Mann fragend an und versuchte sich aus seiner Umarmung zu befreien, doch Dr. Simon hatte bereits eine Spritze in ihrem Nacken angesetzt und kurz darauf hing die Frau schlaff in den Armen des Mannes.

„Alles, wie besprochen: vollständige Gummierung, Brustvergrößerung und natürlich das Spezialkorsett.“

„Selbstverständlich. Wir haben ja alles ausführlich besprochen, Sie können vollstes Vertrauen zu uns haben. Ihre Frau wird sich in ein paar Tagen nicht von der Puppe unterscheiden.“

Der Mann schob mich langsam aus dem Raum und flüsterte mir ins Ohr: „Es wird Dir bei uns gefallen. Zu Deinen Ehren habe ich am Wochenende eine Party organisiert und es werden viele Freunde anwesend sein. Aber natürlich wirst Du der Mittelpunkt sein...“

 

 

ENDE