Bondage Kidnapping

Leonore Wagner, 35-jährig, hatte alles was sich eine Frau nur wünschen konnte. Die blondhaarige Diva war vermögend, bildhübsch und liebte schnelle Autos, Partys, teure Kleidung, sowie edlen Schmuck. Sie besaß in der Innenstadt ein florierendes Juweliergeschäft und einen extravaganten Kundenkreis, zu denen sogar einige millionenschwere Ölscheichs aus dem nahen Osten gehörten. Als sie an diesem regengrauen Herbstmorgen das Büro ihres Geschäftes betrat, war es um ihre Laune nicht gerade zum Besten gestellt. Wie andere Menschen hatte sie sich an der Aktienbörse verspekuliert und schwere, finanzielle Verluste hinnehmen müssen. Die elegante Lady konnte diesen Verlust zwar durchaus verschmerzen, aber dennoch wurmte sie diese Niederlage sehr. Um den tragischen Verlust wieder auszugleichen, hatte Leonore gestern Nacht einen kriminellen Plan geschmiedet. Sie wollte einen Überfall auf ihren Juwelierladen vortäuschen und von ihrer Versicherung die Prämie für den angeblich gestohlenen Schmuck kassieren. Um alles echt aussehen zu lassen, wollte sie sich von ihrer Angestellten Tanja Sommer heute Nachmittag fesseln und knebeln lassen. Dann sollte diese den Laden etwas in Unordnung bringen und sie anschließend in ihrem Büro einsperren, wo der Sicherheitsdienst, der gegen Mitternacht ihr Geschäft kontrollierte, sie dann auffinden sollte. Die Polizei würde keinen Verdacht schöpfen und nach einigen Wochen würde ihre Versicherung den entstandenen Verlust bezahlen. Den angeblich entwendeten Schmuck würde sie natürlich im Safe ihrer Villa verstecken und wenn etwas Gras über die Angelegenheit gewachsen war, würde sie das edle Geschmeide gewinnbringend im Ausland verkaufen. Das ihre Angestellte bei diesem kleinen Betrug mitspielen würde, war selbstredend, zu mal Frau Wagner gegen die hübsche Frau ein wirksames Druckmittel besaß. Vor einigen Wochen hatte sie Tanja dabei ertappt, wie sie sich ungefragt aus der Ladenkasse bedient hat. Zuerst wollte Leonore die diebische Elster sofort fristlos kündigen, aber dann kam ihr eine viel bessere Idee. Die Diebin musste ein Schuldeingeständnis unterschreiben und ihr Gehalt wurde um 30% gekürzt. Gut, der Gedanke eine ganze Nacht lang gefesselt und geknebelt in ihrem Büro zu verbringen, behagte ihr nicht sonderlich, aber schließlich musste alles echt aussehen, wenn ihr krimineller Plan funktionieren sollte.

Zufrieden betrachtete sie sich nun im Spiegel und das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen. Ihr schlanker Körper war eine reine Augenweide und ihre Kleidung, welche aus einer hautengen, schwarzen Lederhose, einer weinroten Seidenbluse, metallicblauen High-Heels, sowie einem eleganten, schwarzen Lederblazer mit Goldknöpfen, bestand, rundeten das Bild einer perfekt gestylten, Mode bewussten Lady ab. Punkt 9.00 Uhr erschien ihre Angestellte, senkte schuldbewusst ihren Blick zu Boden und entgegnete mit zitternder Stimme: „ Guten Morgen, Madame. Wenn sie es wünschen, werde ich jetzt mit der Katalogisierung der einzeln Schmuckstücke beginnen.“ Frau Wagner schenkte ihrer Verkäuferin ein gewinnbringendes Lächeln und entgegnete anschließend mit honigsüßem Tonfall: „ Nun, diese Mühe können sie sich sparen, Tanja. Ich bin geneigt einen Schlussstrich hin bezüglich ihres versuchten Diebstahls zu ziehen, voraus gesetzt, sie sind bereit mir einen kleinen Gefallen zu erweisen.“ Frau Sommer, welche sich nun ihres schwarzen Lackmantels entledigte, außer welchem sie noch mit einer roten Lederhose, eine weißen Bluse, sowie silbergrauen High-Heels bekleidet war, glaubte zu nächst einen üblen Scherz ihrer Arbeitgeberin, welche ihr nun ihren kriminellen Plan erklärte. Die 25-jährige Frau mit den langen, schwarzen Haaren befand sich in einer Zwickmühle. Wenn die Sache mit dem Versicherungsbetrug aufflog, erwartete sie eine empfindliche Gefängnisstrafe und falls sie ihrer Chefin nicht den erwünschten Gefallen erwies, lief sie in Gefahr ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Mit dem von ihr unterzeichneten Schuldgeständnis würde sie kein anderer Juwelier mehr einstellen und sie wäre für alle Zeiten als Diebin gebrandmarkt gewesen. Nachdem Tanja ihr Einverständnis signalisiert hatte bei dem geplanten Verbrechen mitzumachen, besprachen die beiden Damen nun hinter der verschlossenen Bürotür die weiteren Einzelheiten ihres raffinierten Betruges. So kam es das sie nicht Frau König bemerkten, welche nun das Geschäft betrat. Die 40-jährige, vollbusige Blondine war bis vor 3 Wochen als Einkäuferin bei Leonore beschäftigt gewesen, bis es zwischen ihnen zu einem heftigen Streit kam, der darin endete, dass Frau Wagner ihr fristlos kündigte. Heute wollte sie eigentlich nur ihre Abfindung kassieren und anschließend die Ladenschlüssel übergeben. Doch als sie nun das Gespräch im Büro vernahm, spitzte Ruth ihre Ohren und was sie hörte, ließ ihr rachsüchtiges Herz höher schlagen.

Nachdem sie alles Wissenswerte erfahren hatte, verließ Frau König leise den Tatort und suchte ein nahegelegenes Cafe auf. Bei einer Tasse Cappuccino beschloss Ruth sofort den beiden Frauen hin bezüglich ihres verbrecherischen Plans einen Strich durch die Rechnung zu machen. Ein teuflisches Lächeln spiegelte sich auf ihren grellrot geschminkten Lippen, als sie sich nun eine Zigarette ansteckte und danach mit einigen Hehlern telefonierte, welche sofort ihr Interesse an dem von ihr zum Kauf angebotenen Schmuck bekundeten. Unterdessen hatte Leonore die wertvollsten Schmuckstücke aus den Vitrinen in ihre Handtasche verstaut und fuhr, während Frau Sommer im Laden die Kunden bediente, zu ihrer Villa, wo sie das vermeidliche Diebesgut in ihrem geheimen Wandtresor bunkerte. Danach löste sie Tanja im Geschäft ab, so dass diese nun einen Baumarkt aufsuchen konnte, wo sie mehrere Baumwollseile und eine Rolle mit extrabreiten, roten Isolierband besorgte. Sie war so in Gedanken versunken, dass sie gar nicht bemerkte, dass sie von Frau König, welche ihr heimlich gefolgt war, beschattet wurde. Frau Sommer hatte gerade den Laden verlassen, als sich Ruth ihr in den Weg stellte und sie um eine Unterredung bat. Ohne viel Worte zu verlieren, steuerte Ruth auf ihr eigentliches Anliegen zu und teilte der vollkommen überraschten Tanja mit, dass sie sehr wohl über deren kriminelle Absichten informiert sei. Eiskalt stellte Frau König die junge Frau vor die Wahl sie bei ihrem sadistischen Plan zu unterstützen oder mit ihrer Chefin unterzugehen. Da die Verkäuferin keine allzu große Lust verspürte mehrere Jahre im Gefängnis zu verbringen, erklärte sie sich schließlich bereit die Seite zu wechseln und versicherte Ruth ihre Loyalität. Nachdem die vollbusige Blondine der eingeschüchterten Frau ihre Pläne hin bezüglich ihrer gemeinsamen Feindin erklärt hatte, trennten sich ihre Wege und Tanja eilte in das Juweliergeschäft zurück, wo sie bereits schon ungeduldig von Leonore erwartet wurde. Es war gegen 18.00 Uhr als Frau Wagner die Jalousien herunter ließ und dann ihr Büro betrat, um sich von ihrer Angestellten fesseln zu lassen. Diese hatte sich mittlerweile mit einem weißen Seil bewaffnet und begann anschließend sofort damit die Handgelenke ihrer Chefin auf den Rücken zu fixieren.

Ohne auf die schmerzhaften Rufe Frau Wagners zu reagieren, verschnürte Tanja nun die Hände ihrer Chefin auf den Rücken, wobei sie das Seil jeweils straff anspannte und mit diversen Sicherheitsknoten verzierte, was in Leonore die Frage aufwarf, ob es nicht doch ein Fehler gewesen war, sich freiwillig ihrer Angestellten auszuliefern. Diese registrierte nun zufrieden die vergeblichen Befreiungsversuche ihres Opfers und verließ anschließend kurz den Raum. Als sie nach kurzer Abwesenheit wieder in das Büro zurück kehrte, glaubte Frau Wagner ihren Augen nicht zu trauen, denn hinter ihrer Angestellten betrat ihre Todfeindin Frau König den Raum. Diese entledigte sich nun mit einer eleganten Bewegung ihres schwarzen Ledermantels, außerdem sie noch mit einer weißen Bluse, einem eleganten, maßgeschneiderten, grauen Business-Kostüm, sowie hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln bekleidet war und entgegnete mit ironischen Tonfall: „ Hallo, Frau Wagner, wie sie sehen, bin ich über ihren illegalen Versicherungsbetrug informiert und muss ihnen leider mitteilen, dass ich ihre Pläne zum Nachteil ihrer Person durchkreuzen muss. Wenn sie brav mitspielen können sie meinetwegen die Versicherungsprämie getrost kassieren, nur die wertvollen Schmuckstücke werden in meinen Besitz wechseln.“ Als Leonore von dieser ungeheuren Absicht hörte, versuchte sich verzweifelt zu befreien und entgegnete rasend vor Zorn: „ Nur über meine Leiche, du verdammtes Miststück, schrie sie und versuchte aus dem Büro zu rennen. Während Tanja sie festhielt und ihr den Mund zu hielt, knöpfte Ruth ihren Rock auf, entledigte sich ihres Slips und stopfte diesen in den Mund ihrer ehemaligen Chefin. Natürlich wollte sie diesen wieder postwendent ausspucken, doch Frau Sommer war schneller und versiegelte mit mehreren Streifen der roten Isolierbandrolle ihre Lippen. „ So, dann wollen wir unsere liebe Leonore mal zu einem versandfertigen Postpaket verschnüren“, entgegnete Ruth mit zynischer Stimme und befahl Tanja ihre Gefangene festzuhalten.

Dann bewaffnete sie sich mit einem Seil und begann damit die Ellenbogen von Frau Wagner zu fixieren. Nachdem die vollbusige Blondine diese grausam zusammen geschnürt hatte, wickelte sie ein langes Baumwollseil um den Oberkörper ihrer ehemaligen Chefin, spannte dieses jedesmal sofort straff an und zog es anschließend diagonal über ihre Schultern. Im Anschluss daran öffnete sie die goldenen Knöpfe von Frau Wagners schwarzen Lederblazers, außerdem sie noch mit einer hautengen, gleichfarbigen Lederhose, einer weinroten Seidenbluse, sowie metallicblauen High-Heels bekleidet war und legte ihr eine sogenannte Brustfessel an, welche ihre nun abgeschnürten Titten besonders gut zur Geltung brachten. Im Anschluss daran zog Frau König das Seil zwischen ihren Schenkeln hindurch, spannte es grausam an und verknotete das Ende anschließend mit ihren auf den Rücken gefesselten Handgelenken. Auch Tanja hatte sich inzwischen mit 2 Seilen bewaffnet und verschnürte damit hingebungsvoll die Füße, sowie die Beine oberhalb der Knie von Frau Wagner. Danach legten die beiden Damen ihre Gefangene auf die Ledercouch und überdachten intensiv ihre weitere Vorgehensweise. Da Leonore keinerlei Bereitschaft zeigte in ihrem Sinne zu kooperieren, mussten sie natürlich besondere Methoden anwenden, um ihrer Chefin die Zunge zu lösen. Diese kochte inzwischen regelrecht vor Wut und versuchte fieberhaft sich ihrer Fesselung zu entledigen. Trotz ihrer fixierten Beine trat sie nach ihren Peinigern, so dass Frau König nun ein Seil nahm und Tanja bat, die Füße ihrer Geisel festzuhalten. Dann verknote sie das Ende an Frau Wagners Fußfesseln, spannte es straff an, so dass ihre Beine dem unbarmherzigen Druck Tribut zollen mussten und nun grausam nach hinten gebogen wurden. Als Ruth ihre Arbeit beendet hatte, war Leonore zu einem klassischen Hog-tie verschnürt und zu keinerlei Bewegung mehr fähig. Um ihrer Arbeitgeberin deren absolute Hilflosigkeit vor Augen zu führen, raubte man ihr nun mit einem Seidentuch das Sehvermögen und überließ sie anschließend ihrem Schicksal. Während ihre beiden Kidnapper nun eine nahe gelegene Pizzeria aufsuchten und gemütlich zu Abend speisten, versuchte Leonore krampfhaft an die Verknotung ihrer Handfesseln zu gelangen. So sehr sie sich auch bemühte, es war vergeblich. Die weißen Baumwollseile schmiegten sich eng an ihren Körper und hielten sie sicher gefangen.

Es war gegen 22.00 Uhr als die beiden Frauen wieder das Büro betraten und ihr die Frage stellten, ob sie nun bereit war über das Versteck der wertvollen Schmuckstücke Auskunft zu erteilen. Da Leonore geknebelt war, schüttelte sie energisch den Kopf und bedachte ihre Angestellten mit bitterbösen Blicken. „ Na schön, du Miststück. Wenn du unbedingt die harte Tour bevorzugst, werden wir deinem Wunsch entsprechen“, entgegnete Ruth mit verärgerter Stimme und unterhielt sich anschließend mit Tanja über geeignete Foltermethoden um die Zunge ihrer Gefangenen zu lösen. Da um Mitternacht der Sicherheitsdienst das Juweliergeschäft kontrollieren würde, beschloss Ruth Frau Wagner an einen geeigneten Ort gefangen zu halten. In der Nähe ihrer Wohnung befand sich gerade eine Baustelle, auf welcher sich auch eine Reihe von sogenannten Wohncontainern befanden, welche während des Wochenendes vollkommen leer standen. In einen dieser hölzernen Wagen wollte man Leonore gefangen halten und so lange foltern, bis sie bereit war das Versteck des Schmucks zu nennen. Während Tanja nun ihren schwarzen Lackmantel anzog und den Wagen auf den Hinterhof fuhr, entfernte Frau König das Seil, welches für den strengen Hog-tie verantwortlich zeichnete und packte dann das übrige Bondagematerial in ihre Handtasche. Dann zog sie ihren schwarzen Ledermantel an und verfrachtete anschließend mit Hilfe ihrer Komplizin ihre ehemalige Chefin in den Kofferraum ihres eigenen Mercedes. Die Fahrt dauerte etwa 30 Minuten, aber für die verschnürte, geknebelte und im Kofferraum eingepferchte Leonore erschien sie wie eine kleine Ewigkeit. Am Ziel angelangt bewaffnete sich Frau König mit einer Taschenlampe und knackte mit Hilfe ihrer Haarnadel das Vorhängeschloss eines der Bauwagen. Dann nahmen sie ihrer Geisel die Augenbinde ab und trugen sie in das Innere des Containers, dessen Einrichtung aus einer Holzbank mit Tisch, einem Metallspind, einem Kanonenofen, sowie einer primitiven Kochgelegenheit bestand. Während Tanja nun den Ofen in Betrieb setzte, zwang Ruth das Kidnappingsopfer eine kniende Position einzunehmen und holte anschließend aus ihrer Handtasche die mitgenommenen Baumwollseile. Nachdem Ruth den Oberkörper von Leonore mit deren Schenkeln verbunden hatte, spannte sie das Seil straff an und verknotete das Ende sorgfältig auf den Rücken der Delinquentin. Auch um ihren Hals befestigte die vollbusige Blondine nun ein Seil, welches die Aufgabe besaß den Kopf Frau Wagners in eine extrem gebeugte Position zu halten. Diese verschärfte Fesselung war für Leonore nicht nur äußerst unangenehm, sondern auch relativ schmerzhaft. Während ihre Chefin nun grausam verschnürt in dieser extremen Position verharren musste, öffneten die beiden Frauen den Blechspind und entnahmen aus diesem mehrere Zangen, einen Lötkolben, einen Bunsenbrenner, eine Rolle dünner Paketschnur, sowie eine Anzahl von Unterlagscheiben und Gewindemuttern. Diese befestigten sie nun an 2 abgeschnitten Schnüren und befestigten deren Enden an Frau Wagners Brustnippeln, worauf diese durch das ungewohnte Gewicht schmerzhaft nach unten gezogen wurden.

„ So, meine Liebe. Wir geben ihnen nun während der Nacht über Bedenkzeit, um sich ihrer derzeitigen Lage bewusst zu werden“, entgegnete Ruth mit strengem Tonfall und fügte, während sie sich eine Zigarette ansteckte, warnend hinzu: „ Sollten sie sich am Samstag immer noch weigern uns mit den gewünschten Informationen zu versorgen, werden wir zu drastischeren Mitteln greifen. Auf dem Tisch sehen sie ja bereits schon unser Arsenal an Folterwerkzeugen und ich darf ihnen versichern, dass wir keineswegs davor zurück schrecken werden, diese auch, wenn notwendig, anzuwenden.“ Mit diesen Worten löschten die beiden Frauen das Licht, verließen den Bauwagen und sperrten die Tür hinter sich ab. Wenig später fuhren sie mit dem Wagen davon und Leonore war allein. Allein mit ihrer Angst und der im Raum stehenden Androhung von Folter, sowie unsäglichen Schmerzen. Die Nacht war lang und erschien ihr unendlich. Die extreme Fesselung gewährte ihr keinerlei Spielraum um eine etwas bequemere Position einzunehmen. Grausam gebückt musste die smarte Geschäftsfrau verharren und zerbrach langsam unter dieser schmerzhaften Tortur. Tränen kullerten von ihren Wangen und verschmierten das perfekt aufgetragene Make-up. Als die beiden Frauen am Samstagmorgen den Bauwagen betraten, fanden sie eine verzweifelte, seelische am Ende ihrer Kräfte stehende Frau vor. Ungerührt über die Qualen ihres Opfers setzten sich ihre weiblichen Kidnapper nun an den Tisch und verzehrten seelenruhig ihr mit gebrachtes Frühstück. Erst als Tanja an das Gewissen von Frau König appellierte, erbarmte sich diese schließlich und erlöste Leonore von ihrer unbequemen Lage. Behutsam entfernte Frau Sommer nun das Klebeband von den Lippen ihrer Chefin und nahm ihr denn zusammen geknüllten Slip aus dem Mund. Weinend erklärte Frau König wo sich der Wandtresor in ihrer Villa befand und nannte den beiden Frauen die richtige Kombination. Während sich Ruth sofort auf den Weg machte um die Angaben ihrer Gefangenen auf deren Richtigkeit zu überprüfen, öffnete Tanja eine Flasche Mineralwasser und setzte diese an die Lippen ihrer Arbeitgeberin. Durstig trank Leonore das kalte Nass und bat ihre Verkäuferin schließlich sie doch endlich loszubinden.

„ Keine Chance, Frau Wagner“, entgegnete Tanja mit einem sanften Lächeln und fügte, während sie sich ihres roten Lackmantels entledigte, außerdem sie noch mit hochhackigen,

schwarzen Lederstiefeln, einer hautengen Jeans und einer gelben Bluse bekleidet war, mit ironischer Stimme hinzu: „ Ich muss zu geben das sie mir gefesselt sehr viel sympathischer sind. Die weißen Baumwollseile bieten einen herrlichen Kontrast zu ihrer schwarzen Lederhose und den Goldknöpfen ihres Blazers.“ Mit diesen Worten holte sie aus ihrer Handtasche ein kleines Diktiergerät und befahl Leonora auf diesem ein Geständnis zu sprechen, welches sie des Versicherungsbetrug überführte. Zu nächst weigerte sich die Geschäftsfrau, doch als sich Tanja mit den Seilen bewaffnete und ihr androhte, sie wieder in die gestrige Position zu fesseln, gab sie ihren Widerstand auf. Nachdem Frau Sommer das Geständnis ihrer Arbeitgeberin auf Tonband aufgezeichnet hatte, verklebte sie mit einigen Streifen des roten Isolierbandes deren Lippen und wartete anschließend ungeduldig auf die Rückkehr ihrer Komplizin. Diese erschien gegen Mittag und strahlte über das ganze Gesicht. Nachdem sie Tanja über den reibungslosen Ablauf der Transaktion informiert hatte, holte sie aus der Seitentasche ihres schwarzen Ledermantels, außerdem sie noch mit einer gleichfarbigen Lederhose, einer weißen Bluse, sowie blutroten High-Heels bekleidet war, ein Schriftstück heraus, bei welchem es sich um Tanjas Schuldbekenntnis wegen versuchten Diebstahls handelte und überreichte dieses ihrer Komplizin. Diese übergab es sofort dem Feuer im Ofen und wollte sich gerade bei Frau König bedanken, als sie plötzlich in die Mündung eines Revolvers blickte. „ Sorry, meine Liebe, aber leider habe ich nicht die Absicht meine Beute mit dir zu teilen“, entgegnete Ruth mit einem eiskalten Lächeln und befahl der zur Salzsäule erstarrten Frau: „ Los, umdrehen und die Hände kreuzförmig auf den Rücken verschränken.“ Eingeschüchtert befolgte die schwarzhaarige Frau die Anweisung und wenig später stand sie mit auf den Rücken fixierten Handgelenken im Raum. Bevor sie etwas entgegnen konnte, verklebte ihr die vollbusige Blondine mit dem Isolierband den Mund und nötigte sie anschließend dazu sich mit dem Rücken zu ihrer Chefin zu setzen. Mit einem langen Seil verschnürte Frau König nun die beiden Oberkörper ihrer Gefangenen aneinander und fesselte anschließend noch Tanjas Fußgelenke, sowie deren Beine oberhalb der Knie.

Dann knöpfte sie Tanjas Bluse auf und befestigte auch an deren Brustnippeln 2 mit Unterlagscheiben, sowie Gewindemuttern besetzte Schnüre. Mit einem gemeinen Grinsen auf den Lippen zündete sie nun den Bunsenbrenner an und weidete sich an der Angst ihrer Opfer, als sie sich mit der Flamme deren Brüsten näherte. Nachdem die sadistische Lady ihre Gefangenen mit einem Ledergürtel ausgepeitscht hatte, ließ sie heißes Kerzenwachs auf deren Körper rinnen und ergötzte sich an dem Leid ihrer wehrlosen Opfer. Frau König fielen immer gemeinere Foltermethoden ein, mit denen sie die gefesselten, sowie geknebelten Frauen misshandeln konnte und die Nacht brach bereits herein, als sie endlich von ihren Opfern abließ. Lachend zog sie nun ihren schwarzen Ledermantel an und meinte zum Abschied mit spöttischer Stimme: „ So, meine beiden Turteltäubchen. Leider muss ich mich jetzt von euch verabschieden, obwohl ich verdammt gerne noch weiter mit euch gespielt hätte. Sie als Geschäftsfrau werden mich sicherlich verstehen, dass berufliche Verpflichtungen hinter privaten Vergnügen zurück stehen müssen. Nun, was euch beide anbelangt, so müsst ihr euch leider bis Montag gedulden müssen, bevor man euch aus eurer misslichen Lage befreit. Zu diesem Zeitpunkt bin ich bereits schon im Ausland und treffe mich dort mit einigen betuchten Kunden, welche an ihrem Schmuck interessiert sind.“ Mit diesen Worten kontrollierte Ruth noch einmal den Sitz der Seile, sowie die Knebelung ihrer Gefangenen und verließ anschließend den Bauwagen. Nachdem sie den Mercedes von Leonore vor dessen Villa abgestellt hatte, ´bestellte sie sich ein Taxi und fuhr mit diesem zum Airport. Eine Stunde später saß sie in einem Flugzeug nach Venezuela, während sich ihre beiden Gefangenen verzweifelt bemühten sich zu befreien. Eigentlich standen ihre Chancen gar nicht so schlecht, denn wenn sie sich nicht gegenseitig misstrauen würden, hätte eine der Frauen die Verknotung des Seils, welche ihre Hände auf den Rücken gefesselt hielt, lösen können. So aber saßen sie streng verschnürt in dem Wohnwagen und erlebten ein unangenehmes Wochenende. Als am Montagmorgen die Bauarbeiter den Container betraten staunten sie nicht schlecht über den Umstand 2 gefesselte und geknebelte Frauen mit entblößter Oberweite vorzufinden.

Die Polizei vernahm die vollkommen durchfrorene Frauen auf dem Revier und fertigten ein Protokoll über die angebliche Entführung, sowie dem Diebstahl des Schmucks an. Auch die zuständige Versicherung zahlte nach einer eingehenden Untersuchung die Versicherungsprämie aus, so dass Frau Wagner wenigstens mit einem blauen Auge davon kam. In ihrem Geschäft hatte Leonore hingegen nichts mehr zu lachen, denn Tanja, welche das Tonband mit ihrem Geständnis an einem sicheren Ort aufbewahrte, übernahm das Kommando und terrorisierte ihre Chefin erbarmungslos. Sie bestimmte was sie anziehen musste und demütigte sie vor ihrer Kundschaft. Eine Woche später kündigte sie ihre Wohnung, zog zu Leonore in deren Villa und degradierte sie zu ihrer persönlichen Sklavin. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wurde Frau Wagner von ihrer Angestellten gefesselt, geknebelt und musste als Ventil für deren schlechte Launen herhalten.