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Susanne liebte ihren Job
nicht gerade. Nahezu täglich die knallharte Lady spielen, damit Männer
ihre geheimen Gelüste ausleben konnten. Fast jeden Abend, manchmal auch
über Mittag hatte sie Kunden, die sich ihr unterwarfen, sich demütigen und
quälen ließen. Meißt waren es betuchte Herren im mittleren Alter, Manager,
Architekten, Geschäftsführer, Filialleiter.
Susannes Studio lag in Dachgeschoss eines Mietshauses an einer belebten
Magistrale mit Bus- und Straßenbahnverkehr. Der U-Bahn- Viadukt war nicht
weit. Lärm rund um die Uhr war vorprogrammiert. Keiner hörte hier
irgendwelche verräterischen Geräusche wie Peitschenhiebe oder Schreie.Und
die Mietkonditionen waren günstig. Oft starrte sie aus dem Fenster und
grübelte. Meist darüber, was Männer dazu bewegte, dafür auch noch Geld zu
bezahlen. Viel Geld.
Als sie am späten Nachmittag in ihr Studio kam und die Tür aufschloss,
merkte sie zwar, dass irgendetwas nicht stimmte. Doch da sie noch mit
einem ihrer Stammkunden, einem Richter aus Koblenz telefonierte war sie zu
abgelenkt, um ihrem Verdacht nachzugehen.
Susanne hatte noch nicht einmal das Licht eingeschaltet und die Studiotür
hinter ihr verschlossen, da spürte sie plötzlich einen Atem in ihrem
Nacken. Und schon Millisekunden später umklammerte jemand ihren Hals mit
seinem Arm und nahm sie in den Würgegriff.
“Keinen Mucks! Verstanden?“ herrschte sie eine männliche Stimme an. „Handy
aus!“
Während sie das Handy auf die Dielen fallen ließ, konnte sie nur mit Mühe
kurz nicken. Da wurde ihr auch schon ein Tuch zwischen die Lippen gepresst
und hinter ihrem Kopf zusammengeknotet.
“Hmmmmppfffff“ erstickte ihr Schrei in dem kalten Seidentuch.
Noch immer hielt sie der Unbekannte im Würgegriff und führte sie unsanft
in ihr Studio. Nur der abnehmende Mond erhellte ein wenig das Zimmer.
“Wage ja nicht zu fliehen“ befahl ihr die männliche Stimme als sie in der
Mitte des Raumes standen.
Diesen Umgangston kannte sie nur zu gut. Wie oft schilderten war sie
diejenige, die ihre Kunden so attakierte. Nun war sie in dieser misslichen
Lage. Und was sie viel mehr bewegte, das hier war Realität!
Was wollte der Einbrecher? Ihr Geld? Ihren Schmuck? Oder sie?
Als er ihr “Los! Zieh dich aus!“ befahl, war die Sache wohl klar. Der
Unbekannte hatte es also auf sie abgesehen.
Und als er aus seiner Tasche ein riesiges Bündel Seile heraus zerrte und
neben ihr auf den Boden schmiss, wusste sie auch, was passieren sollte,
wenn sie sich ausgezogen hatte.
Noch hatte sie alles an. Doch Susanne zitterte schon jetzt am ganzen
Körper. Vor Angst? Vor Erregung? Sie konnte es nicht unterscheiden. Es war
wie dieses Gefühl, was sie in ihrer Kindheit hatte als sie mit den Jungs
auf ihrem Hof Cowboy und Indianer spielten.
Sie unter ihrer Decke hockten, damit die Erwachsenen nichts sehen und in
der Ecke schon die Seile lagen. Gefesselt haben die Jungs damals aber zum
Glück immer nur ihre hübsche Freundin Monika. Susanne nie.
“Du sollst dich ausziehen!“ riss er sie aus ihren Gedanken. Ohne dabei den
Würgegriff zu lockern. “Oder soll ich nachhelfen?“
Schon zerrte er an ihrer Kostümjacke. Zitternd begann Susanne ihre Jacke
aufzuknöpfen. Der Unbekannte zerrte ungeduldig ihre Arme heraus und die
Jacke glitt lautlos zu Boden.
“Weiter! Na los!“
Widerwillig knöpfte sie danach auch ihre seidene Bluse auf. Da sie nichts
darunter trug, zögerte sie ein wenig. Doch als er den Würgegriff einengte,
ließ sie auch die Bluse aus den Händen gleiten.
“Den Rock auch! Nun mach schon“
Nur mit Mühe gelang es ihr, den kurzen Rock aufzuknöpfen. Langsam streifte
sie sich den Rock dann über den Hintern. Lautlos fiel auch der Rock zu
Boden.
“Weiter!“
Ein wenig unbeholfen streifte sie sich die Pumps von den Füßen. Nun erst
lockerte er seinen Würgegriff. Susanne atmete kurz durch, wagte es aber
nicht, sich umzudrehen.
Noch ehe sie sich versah, riss er ihre Arme nach vorne und schlang eins
der Seile um ihre zarten Handgelenke. Schnell und unbarmherzig zog sich
die Schlinge zu. Mit einem gekonnten Wurf warf er das lange Seilende über
den Dachbalken und zog ihre gefesselten Arme nach oben. Schon stand sie
lang ausgestreckt vor ihm. Nur noch ihre Zehenspitzen berührten die
Dielen.
Nur mit einem „Hmmmmpffff“ konnte sie ihm ihren Schmerz übermitteln. Er
ließ das Seil zum Glück ein wenig länger, befestigte es dann aber wieder
an ihren Händen.
Da hing sie nun. Gefesselt am Dachbalken ihres eigenen Studios. Dazu noch
hilflos einem gewalttätigen Fremden ausgeliefert. Erst jetzt trat er vor
sie und sie konnte ihn schemenhaft erkennen.
Er war modern gekleidet, aber sein Gesicht hatte er hinter einer schwarzen
Maske versteckt.
War es ein Einbrecher? Vielleicht war es ja einer ihrer Kunden, der sich
an ihr mal rächen wollte. Oder sogar ihr Nachbar. Zu oft verschlang er sie
mit seinen gierigen Blicken, wenn sie in ihr Studio ging. Ihr Herz raste.
In ihrem Unterleib kribbelte es. Wenn sie doch nur wüsste, wie das ganze
Ende würde?
Inzwischen zerrte er ihr rücksichtslos die teure Strumpfhose vom Hintern,
streifte sie von ihren Beinen und feuerte sie in eine Ecke. Für Sekunden
stand sie nur im Tanga vor ihm. Doch auch dieser wurde ihr vom Hintern
gerissen. Nun war sie splitternackt.
Susanne musste nun auch mit ansehen, wie er auch ihre Füße nahm und hastig
ein Seil um ihr Fußgelenk schlang. Sie versuchte, ihn zu treten, traf aber
nicht. Weit gespreizt fesselte er nacheinander ihre Füße an den Balken.
Nun konnte sie sich kaum noch bewegen und war ihm völlig ausgeliefert.
Jetzt erst schaltete er
die Stehleuchte ein. Die Leselampe ließ er zielgerichtet auf ihr Gesicht
scheinen. Susanne musste sich an die plötzliche Helligkeit erst gewöhnen.
Offensichtlich zufrieden mit seinem Werk setzte er sich auf die Couch und
betrachtete ihren entblößten, gefesselten Körper ausgiebig. Sie bemerkte,
wie er dabei scheinbar Taschenbillard spielte.
Susanne schämte sich. Nur wenige Männer hatten sie bisher nackt gesehen.
Und nun auch noch gefesselt!
Aber war das alles? Begnügte sich der Einbrecher damit, eine Frau zu
fesseln und sich an ihrem hilflosen Anblick zu ergötzen?
Nach einer ganzen Weile
erst sprang er auf und durchwühlte auf einmal ihre Wohnung. Was gab es
hier schon zu finden? Schon nach einigen Minuten sah es schlimm in ihrem
Zimmer aus. Erfolglos brach er die Aktion ab und kam mit festem Schritt
auf sie zu.
“Wo ist deine Kreditkarte?“ brüllte er sie an.
Hatte sie es nicht geahnt? Er wollte ihr Geld. Unweigerlich schielte sie
auf ihre Aktentasche. Was für ein Fehler? Kurz danach wühlte er schon
darin herum. Fündig kam er wieder auf sie zu.
“Und wie lautet die Geheimzahl?“ überlegte er, während er ihre Geldbörse
aus der Tasche zerrte.
Susanne verfluchte sich, so schnell das Versteck ihrer Kredtikarte
preisgegeben zu haben. Aber sie hatte einfach zu viel Angst. Angst um ihr
Leben. Denn er hatte sie richtig in der Hand. In ihrer derzeitigen
Position gab es auch kein Zurück. Über kurz oder lang würde sie ihm doch
die Gehiemzahl verraten müssen. Aber sie wollte es ihm nicht zu leicht
machen. Sie wollte so lange standhaft bleiben, wie es eben nur ging.
Entschlossen schüttelte sie den Kopf.
„Wie lautet der Code?“
drohte er ihr erneut und zog an ihren langen Haaren.
„Hmmmmpffff.“ Wieder
schüttelte sie den Kopf.
Mit einem festen Griff an ihren Brüsten verlieh er seiner Forderung erneut
Nachdruck.
„Hmmmmpffff.“ Tapfer schüttelte sie erneut den Kopf.
Patsch! Ein Schlag mit der flachen Hand auf ihr entblößtes Hinterteil
verriet ihr erneut, dass er es Ernst meinte. Susanne meinte zu spüren,
dass es ihm nun doch Spaß machte, sie zu quälen.
Patsch! Patsch!
Susanne hing an ihren
Dachbalken und konnte sich der Schläge nicht erwidern. Schon glitten seine
Hände wieder über ihre Brüste, ihren Bauch bis hin zu ihrem Hoheitsgebiet.
“Die Geheimzahl!?“
„Hmmmmpffff“ brüllte sie in ihren Knebel.
Auf einmal hielt er inne und ließ von Susanne ab. Sie hielt den Atem an.
Was war jetzt?
Der Fremde schnappte sich ihr Notebook und setzte sich auf die Couch.
Susanne konnte beobachten, wie er offensichtlich die Datei suchte, in der
ihre Geheimzahlen gespeichert waren. Kein Mensch konnte sich all seine
Geheimzahlen und Passwörter merken. Und da alles schön benannt und
sortiert war, dauerte es nicht lange und er wurde fündig. Ihr
Ordnungsfimmel brach ihr jetzt moralisch das Genick.
Jubelnd sprang er auf. „Na also! a bin ich ja gespannt, was man so in
deinem Job verdient“
Zufrieden schob er ihre Kreditkarte in seine Gesäßtasche.
“Und nun zu Dir“ lachte er hämisch und stellte sich provozierend vor
Susanne.
Verängstigt schloss Susanne die Augen. Schon fühlte sie seine verlangenden
Hände an ihren entblößten Brüsten. Erst massierte er ihre Brüste derb,
dann immer zärtlicher. Unweigerlich richteten sich ihre Brustwarzen auf.
Als er begann, auch ihre Hüften zu streicheln, durchfuhr ein Schauer ihren
ganzen Körper.
Doch Susanne wagte keine Bewegung mehr,
um möglichst keinen Anlass zu irgend einer Gegenreaktion von ihm zu geben,
die für sie bestimmt nachteilig ausfallen würde!
Dabei bemerkte sie seinen Blick auf ihr Lustzentrum. Sie wollte sich
diesem Blick entziehen, aber vergeblich.
"Hmmmm, was haben wir denn da? " fragte er anerkennend und fasste ihr
dabei wieder ungeniert zwischen ihre Schamlippen. Denn es war bestimmt
nicht zu übersehen, dass sie ungewollt schon ein wenig feucht im Schritt
war.
Es war bestimmt auch nicht zu übersehen, dass sie vor Scham am liebsten im
Erdboden versunken wäre. Aber leider gab es für sie keine Möglichkeit,
sich aus dieser Lage zu befreien.
Sie wusste, dass sie ein äußerst geiles Bild bot und er sich an ihr gar
nicht satt sehen konnte. So konnte er bestimmt nicht lange widerstehen. Da
wurde sie auch wieder berührt. Langsam fuhr er mit den Händen über ihren
vollendeten Frauenleib.
Nie hätte Susanne daran gedacht, einem Mann mal so hilflos seinem Willen
ausgeliefert zu sein. Und sie wusste, dass ihre Hilflosigkeit der Grund
für seine Geilheit war. So sehr sie sich auch schämte, sie konnte es nicht
ändern.
Wieder suchte er mit seinen Fingern ihre Warzen. In einem Reflex
schüttelte sie ihren Oberkörper, aber dadurch schaukelten nur ihre Brüste
frei herum. Schon nahm er dieses Geschenk dankend an und begann auch
sofort ihre Brüste zu kneten! ...nicht fest, eher sanft und zärtlich und
sie konnte deshalb nicht verhindern, dass ihre Brust fester wurde und ihre
Warzen ein gefundenes Spielzeug für seine Finger wurden!
Susanne atmete schwer, als er eine Hand von ihrer Brust nahm und seine
Finger auf ihren Beinen wandern ließ. Dabei rutschte seine Fingerspitze
wiederholt zwischen ihre Beine.
Während seine andere Hand noch immer an
ihrem rechten Busen spielte und er jetzt auch noch mit den Lippen an ihrer
anderen Warze zu saugen begann, blieb er mit seinen Fingerspitzen
weiterhin an ihrer empfindlichen Stelle. Sie zitterte vor peinlicher
Erregung und auch sie konnte sich kaum noch zurückhalten! Laut stöhnte sie
in ihren Knebel.
Immer weiter spielte er ungehindert an
ihrer intimsten Stelle. Langsam drang er mit dem Daumen zwischen ihre
Schamlippen. Sie stöhnte laut auf, da dort alle ihre Sinnesnerven
vereinigt waren.
Ganz behutsam ließ ich seinen Daumen
über den Spalt zwischen den großen Schamlippen vibrieren, bis er sie etwas
nach innen drückte und die Lippen dem Druck nicht mehr standhalten konnten
und sich teilten. Sein Daumen traf nun auf die kleineren, aber viel
zarteren und feuchteren Schamlippen und er spürte, wie auch sie sich
teilen! Langsam, ganz langsam drang sein Daumen in ihr glitschiges enges
Loch ein, bis der Daumen es fast ganz ausfüllte!
Sie wollte jauchzen, als er sie so mit seinem Daumen zu befriedigen
begann, aber es war nur ein lautes hmmmmpffen zu hören.
Vielleicht hätte sie wer weiß was
getan, wenn ihr nicht sprichwörtlich die Hände gebunden gewesen wären.
Ihre Bauch- und Beckenmuskeln und auch ihre Beinmuskeln spannten sich an
und zogen sich plötzlich zitternd in einem Krampf zusammen! Sie verlor
fast die Besinnung bei diesem Orgasmus und stöhnte haltlos in den Knebel,
der zum Glück ihre sonst bestimmt sehr spitzen Schreie dämpfte!
Total erschöpft hing sie in ihren Fesseln. Einen klaren Gedanken konnte
sie nicht fassen. Erleichtert nahm sie zur Kenntnis, dass er ihre Hände
losband. Kraftlos sackte sie zu Boden und blieb erschöpft auf den Dielen
liegen.
“Danke“ stöhnte Susanne erleichtert auf.
Es wäre zu peinlich geworden, wenn ihre Putzfrau sie morgen früh so
gefesselt vorgefunden hätte.
“Ich möchte jetzt allein sein“ flüsterte sie nur kurz und kauerte sich
zusammen. Erst eine ganze Weile später hörte sie, wie er ihr Studio veließ
und die Tür in Schloss fiel.
Tausend Fragen schossen Susanne durch den Kopf.
Wer war das nur gewesen? Ein Kunde von ihr? Ein Fanatiker? Ein total
Fremder?
Und: War es nun so schlimm gewesen? Wenn nur nicht diese Angst gewesen
wäre. Diese Angst vor dem Ungewissen.
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