ZUCHT FÜR ANJA

Das Szenarium: Sonja und Anja leben in einem Haus im Vorort einer größeren Stadt. Sonja, Mitte dreißig, hat von ihren Eltern eine kleine, aber sehr erfolgreiche Firma für Mechanik und Elektronik geerbt, die sie ebenso erfolgreich weiter führt. Sonja ist füllig aber durchaus hübsch, etwa einsfünfundsiebzig groß und hat lange, dunkelbraune Haare, die sie aber meistens zu einer strengen Frisur hochgesteckt hat. Sie ist dominant geprägte Lesbe und hat einen starken Bezug zum Fetisch. Lack, Latex, Plastik, Nylon sind ihre Vorlieben, die sie im Alltag unauffällig durch das Tragen entsprechender Kleidung ausleben kann. Sie ist sehr zielstrebig und setzt sich fast immer mit ihren Plänen durch, notfalls auch mal mit nicht immer ganz fairen Tricks.

Anja ist Ende zwanzig, kleiner und zierlicher als Sonja, allerdings ist sie mit einem ziemlich groß geratenen Busen ausgestattet, der nicht so recht zur übrigen Figur passen will. Sie ist bisexuell und sehr viel mehr masochistisch als an den Fetischthemen ihrer Freundin interessiert. Da sie außer einer im Ausland lebenden Schwester, die sie schon jahrelang nicht mehr gesehen hat, keine weiteren Angehörigen hat lebt sie seit gut einem Jahr bei Sonja. Sie kümmert sich etwas um Haus und Garten, träumt aber sonst eher in den Tag hinein. Ihrer Freundin zuliebe geht sie auf deren Wünsche in Sachen Fetisch ab und an ein.

Sonja hat sich Anja nicht ohne Hintergedanken als Partnerin ausgewählt. Sie hat schon lange bestimmte Pläne und dafür ist Anjas ausgeprägter Masochismus wichtig. Ein Dorn im Auge ist ihr allerdings dass Anja immer wieder versucht, auch mit Männern anzubandeln und zu flirten. Gestern Abend, beim Besuch einer Vernissage war es mal wieder so weit. In Sonjas Augen führte Anja sich wie ein läufiges Flittchen auf. Ein willkommener Anlass, endlich damit zu beginnen, ihre Pläne umzusetzen.

Noch am gleichen Abend stellte sie Anja zur Rede und vor die Wahl, künftig neue Regeln zu akzeptieren oder auszuziehen. Sie wusste wir Anja sich entscheiden würde und hatte deswegen auch schon einen umfangreichen Vertrag ausgearbeitet, der ihre Beziehung neu regeln sollte. Anja kannte diese Wutanfälle ihrer Freundin inzwischen, sie dachte sich nicht allzu viel dabei und unterschrieb das Papier, das, so Sonja, ihre künftigen Pflichten und Rechte regeln sollte, ohne lange darin zu lesen. Und da Sonja dieses Mal außerordentlich wütend und erbost zu sein schien gab es auch keine Widerworte von ihr, als Sonja ihr ankündigte dass sie in der nächsten Zeit verstärkt nach ihren Wünschen gekleidet sein würde. Danach schien Sonjas Zorn sich zu legen, die beiden gingen ins Bett und Anja gab sich ganz besondere Mühe damit, ihre Freundin zu verwöhnen.

Am nächsten Morgen, einem Samstag, frühstückten die beiden gemeinsam. Sonja trug eines ihrer eleganten Latex – Hauskleider, Anja einen bequemen Kapuzenoverall aus dem gleichen Material. Anja mochte Latex nicht besonders, sie fand den Gummigeruch abstoßend und auch das Gefühl auf der Haut war ihr nicht besonders angenehm. Aber da sie sich vorgenommen hatte in den nächsten Tagen keinen Anlass für weiteren Ärger zu geben hatte sie den Anzug sofort angezogen.

„So,“ sagte Sonja nachdem sie den letzten Schluck Kaffee genossen hatte, „ich möchte dass Du heute Busse leistest für Dein Verhalten von gestern. Ich nehme das Cabrio zum Einkaufen und Du machst in der Zwischenzeit den Kombi sauber. Anja schluckte. Auto waschen hieß automatisch auch Gummiklamotten tragen. Sie schnaufte kurz aber als sie sah dass Sonja ihre Augenbrauen leicht nach oben zog nickte sie nur kurz. Rasch hatte sie den Orangensaft ausgetrunken den Sonja ihr noch hinschob, dann ging es ab ins Ankleidezimmer. Anja nannte es die Folterkammer weil es darin intensiv nach Gummi roch und mit reichlich Utensilien bestückt war, die auch einem SM -Studio zur Ehre gereicht hätten.

„Gut dass Du eingesehen hast dass verschärfte Zucht für Dich notwendig ist, Anja. Ich habe auch beruflich einige Pläne und es ist an der Zeit, dass ich Dich dafür ausbilde und vorbereite. Im Laufe der nächsten Tage und Wochen wirst Du merken was ich meine. Ich habe Dich sehr gerne aber ich muss mich einfach hundertprozentig auf Dich verlassen können. So – und nun mal auf die Liege mit Dir!“

Sofort legte sich Anja rücklings auf die mit Gummi bespannte Liege und spreizte die Beine leicht. Sie wusste das folgte und so hatte Sonja keine Mühe, eine Windel aus einem Paket Gummituch um den Unterleib ihrer Freundin zu legen. Sorgsam faltete sie das Tuch in mehreren Lagen um die Hüfte herum, dann zog sie Anja einen weiten kurzen Gummischlüpfer mit engen Abschlüssen an Oberschenkeln und Taille über. Es folgten feste, schwarze Gummistrümpfe und oberarmlange Arbeitshandschuhe. Sorgsam schnallte Sonja die schmalen Gurte im Saum der Handschuhe um Anjas Oberarme fest.

Dann durfte Anja aufstehen und musste in eine Art Hemdhose aus schwarzem Gummi schlüpfen. Das Hosenteil war sehr weit geschnitten und reichte bis unter Anjas Kniegelenke, wo sich sehr breite, straffe Gummizüge um ihre Beine legten. Auch in der Taille gab es einen festen Gummizug. Das Oberteil war gerade geschnitten und reichte bis über ihre Brüste. Es wurde ebenfalls durch einen sehr straffen Gummizug, der um den Oberkörper herum lief, am herunter rutschen gehindert. Anjas Haare verschwanden unter einer gesichtsfreien, eng anliegenden Haube aus schwarzem Gummi.

„So, dann wollen wir mal sehen wie unsere neuen Spielzeuge passen!“ kündigte Sonja an. Als Erstes schloss sie einen breiten Halsreif aus gummiertem Metall um Anjas Hals. Anja brauchte einen Moment, bis sie sich an den engen, breiten Reif gewöhnt hatte, der sie zwang, ihren Kopf fast bewegungslos aufrecht zu halten. Seitlich von diesem Halsreif liefen zwei schmale Metallschienen am Hals hinab und dann rechts und links über die Schulter. Am Ende der schmalen Schienen war jeweils ein D-förmiger Ring befestigt.

Das nächste Kleidungsstück war eine gelbe Regenlatzhose mit Trägern. Anja hatte ihrer Freundin zu liebe solche Hosen schon öfters getragen, aber sie mochte sie nicht besonders weil sie plump und unmodisch waren. Als Sonja ihr die Hose zum Reinsteigen aufhielt wurde sie stutzig. Im Gegensatz zu den Regenhosen die sie bisher tragen musste war diese hier auch innen dick mit glattem, gelbem Gummi beschichtet. Sonja grinste als sie Anjas Zögern bemerkte.

„Tja, Anja, eine Spezialanfertigung extra für Dich. Ich habe in den letzten Wochen einige Überraschungen für Dich besorgt und ich hoffe Du wirst Dich rasch daran gewöhnen. Du wirst von nun an grundsätzlich nach meinen Wünschen gekleidet sein, Deine Zustimmung dazu hast Du ja durch die Unterschrift unter unseren kleinen Vertrag gegeben!“

Anja überlegte sich ob sie protestieren sollte, aber zunächst beschloss sie erst einmal gute Mine zum bösen Spiel zu machen. Das Gefühl dem Zwang ihrer Freundin ausgesetzt zu sein war im Moment aufregender und wichtiger für sie. Gehorsam schlüpfte sie also in die Gummilatzhose hinein, die einen strengen, intensiven Gummigeruch verströmte. Das Material war erstaunlich schwer und steif, es knisterte und raschelte lautstark bei jeder Bewegung. Sonja zog die Hose über die Beine Anjas nach oben, auch hier gab es im Hosenbund wieder einen strengen Gummizug. Dann wurde der Latz nach oben gezogen, die Träger über Anjas Schultern geführt und hinten am Hosenbund mit Schlössern gesichert. Nun wurde auch klar wozu die beiden D-Ringe an den Trägern auf der Schulter dienten. In den breiten Trägern der Gummihosen gab es zwei metallverstärkte Öffnungen, durch die die Ringe hindurch gezogen wurden und dann ebenfalls mit Vorhängeschlössern gesichert wurden.

„Du kannst Deine Gummihosen sowieso nicht ohne meine Erlaubnis ausziehen. Aber ich möchte dass Du ab sofort deutlich spürst, dass Du mir zu gehorchen hast und jetzt meine persönliche Sklavin bist. Ich werde Dich jetzt konsequent zu meiner persönlichen kleinen Gummifotze dressieren, und zwar ohne wenn und aber!“

„Du weißt doch dass ich Gummi nicht so geil finde.....“ Anja versuchte schwachen Widerstand.
„Ehrlich gesagt interessiert mich dass nicht mehr. Von nun an wirst Du gehorchen, und zwar widerspruchslos!“

Sonja reichte Anja die passende Gummijacke. Auch hier das Gleiche: innen und außen dickes, glattes, stark riechendes Gummi. Quer über den Rücken war in großen schwarzen Lettern das Wort „Gummi“ aufgedruckt. Und als Sonja ihrer Zofe die Kapuze über den Kopf gezogen hatte konnte Anja erkennen, dass das Wort „Gummi“ auch dort zu sehen war – direkt auf Ihrer Stirn, die durch diese Kapuze verdeckt wurde. Auch die Jacke war mit Verschlussvorrichtungen versehen und wenig später war es Anja völlig unmöglich geworden, sich selbst aus dem schweren gelben Gummianzug zu befreien. Auch die Gummikapuze, die sich eng über ihren Kopf spannte und nur einen kleinen Bereich zwischen Unterlippe und Augenbrauen frei ließ wurde mit einem größeren Vorhängeschloss gesichert. Es folgten schwere schwarze Gummistiefel mit dicker roter Profilsohle. Auch hier gab es die Möglichkeit, die Stiefel mit Schlössern und Ringen, die an den Beinen der Gummi – Latzhose angebracht waren, zu sichern. Den Abschluss bildete eine große, schwere Gummischürze, die bis zu den Füssen reichte. Auch diese Schürze wurde mit Schlössern gesichert und Anja war für ihre Aufgabe eingekleidet.

Unter den lauten Geräuschen ihrer schweren Gummikleidung folgte sie Sonja zur Garage. Zu ihrer Überraschung stand der Kombi in der Einfahrt, auch das Cabrio hatte Sonja bereits auf die Strasse gefahren. Sonja schlüpfte in ihren eleganten, schwarzen Lackregenmantel und nahm die Fernbedienung aus der Tasche. Surrend schloss sich das Garagentor, zu Anjas Entsetzen.

„So, meine kleine Gummifotze. Heute wirst Du den Wagen schön hier in der Einfahrt waschen, wie es sich gehört. Glaubst Du etwa ich hätte nicht bemerkt dass Du Dich immer in die Garage verdrückt hast sobald ich um die Ecke war? Damit ist jetzt Schluss. Heute wirst Du Deine Gummikleidung hübsch zur Schau stellen. Du kannst Dir jeden Versuch sparen Dich verstecken zu wollen. Haustüre und Gartentor sind ebenso verschlossen wie die Garage. Alles was Du brauchst findest Du dort in der Kiste, den Wasserschlauch habe ich auch schon angeschlossen. Und wenn es Dir hier nicht gefällt kannst Du ja ein bisschen spazieren gehen wenn Du willst!“

Anja war wie vom Schlag gerührt. Die breite, schon von Weitem einzusehende Einfahrt bot nicht den geringsten Sichtschutz. Mit Schrecken dachte sie daran, dass auch die Nachbarn zuhause waren. Sonja hatte sie überrumpelt. Hatte sie gezwungen sich in ihrer schweren Gummikleidung öffentlich zur Schau zu stellen. Und das an einem Tag an dem die Sonne schien und die Temperaturen schon am Morgen fast zwanzig Grad hatten. Ihr brach der Schweiß aus allen Poren.

„Das kannst Du nicht machen“ stammelte sie und spürte, wie ihr das Blut vor Scham ins Gesicht schoss.

„Und ob ich das kann, Gummifotze!“ Sonjas Stimme bekam auf einmal einen harten Unterton. „Von nun an wird hier nach meiner Pfeife getanzt, mache Dir das klar, je schneller desto besser. Ach ja – fast hätte ich etwas vergessen!“

Sonja hatte plötzlich ein größeres, mit Reis gefülltes Schraubglas in der Hand. Mit raschem Griff öffnete sie die Heckklappe des Kombis und mit einer ebenso raschen Bewegung ihres Handgelenkes hatte sie den Reis in den Wagen geleert. Durch den Schwung flogen die Körner kreuz und quer durch das Auto. Sonja grinste Anja an.

„Ach je,“ sagte sie. „dummer Weise habe ich vergessen, Dir den Staubsauger raus zu stellen. Du wirst den Reis also mit der Hand auflesen müssen. Für jedes Reiskorn das ich nachher noch im Wagen finde gibt es einen weiteren strengen Gummi-Straftag. Und nun – viel Spaß und frisch ans Werk!“

 

Anja konnte es nicht fassen. Nun stand sie mitten in der Einfahrt, in dem schweren, gelben Gummizeug. Sie schwitzte Blut und Wasser und zu allem Überfluss bekam sie nun auch noch Druck auf die Blase. Vergebens rüttelte sie an den Türen – Sonja hatte sie perfekt ausgetrickst. Es war besser sie machte sich daran, das blöde Auto zu waschen. Rasch hatte sie den Gartenschlauch ausgerollt und das Wasser aufgedreht. Dabei kam sie auf die Idee den Wasserstrahl auch über sich selbst zu halten, sie war ja regenfest verpackt und auf diese Weise konnte sie sich wenigstens etwas Kühlung verschaffen.

Sie merkte gar nicht dass eine der Nachbarinnen in der Einfahrt stand und sie ziemlich fassungslos anstarrte. Anja wurde wieder knallrot im Gesicht, dann ließ sie den Wasserstrahl über das Dach des Kombis zischen. Es spritzte wie verrückt und die Nachbarin brachte sich lieber in Sicherheit. Anja versuchte sich ganz auf das Auto zu konzentrieren. Auf diese Weise bekam sie nicht so genau mit wenn sie von einem Passanten angestarrt wurde. Sorgfältig lederte sie das Fahrzeug ab. Sonja würde jeden Fehler streng bestrafen, das wusste sie aus der Vergangenheit. Gerade als sie die Seite ablederte, die zum Zaun des Nachbarhauses hin zeigte kam der Hausherr, ein netter junger Mann, der etwa dreißig Jahre alt sein mochte heraus. Anja wurde wieder einmal puterrot.

„Meine Güte – Sie haben ja scheinbar mächtig was vor!“ sagte er und kam an den Zaun. „Total in Gummi verpackt, und das bei diesem Wetter. Ist das nicht furchtbar warm?“

Anja wäre vor Scham am liebsten im Erdboden versunken. Sie drehte sich verzweifelt hin und her und hoffte, dass er die Schlüssel an ihrer Strafgummikleidung nicht bemerkte. Aber es war schon zu spät. „Hm sagen Sie, warum haben Sie sich denn in den Gummianzug eingeschlossen?“ fragte er neugierig. Anja druckste herum. „Ähhm, also die Schlösser, ich, also meine Freundin, die besteht darauf dass ich bei dieser Arbeit vernünftig angezogen bin. Das ist so eine Marotte von ihr.....“ Anja wollte gerade noch eine weitere Erklärung nachschieben als sie merkte, dass sie dem Druck ihrer Blase nicht mehr standhalten konnte. Es blieb ihr nichts anderes übrig als die Bescherung in ihre Gummihose laufen zu lassen. Ihr Gesicht wurde noch um ein paar Grade röter. Sie hatte das Gefühl dass der Nachbar mitbekommen hatte was gerade geschehen war. Der aber lachte sie nur an und verschwand schnell wieder, als aus dem Nachbarhaus ein Ruf ertönte.

Anja war es inzwischen fast egal wie das Auto von außen aussah. Sie musste sich noch um die blöden Reiskörner kümmern, die Sonja im ganzen Wagen verstreut hatte. Was immer sie versuchte, es war praktisch unmöglich, die kleinen Körner mit ihren dick gummierten Händen aufzuklauben. Dann kam sie auf die Idee, die Körner, die über die Ledersitze verteilt waren mit angefeuchteter Zunge aufzunehmen um sie auf diese Weise zurück ins Glas zu bugsieren. Aber auch das gelang ihr nur in höchst bescheidenem Masse. Verzweifelt turnte sie in ihrer dicken Gummierung in dem ganzen Auto herum. Schließlich gab sie es ganz auf. Sonja hatte zwar mit Strafe gedroht, und die würde sie auch bekommen. Aber ganz so schlimm würde es wohl nicht werden.

Es waren wohl gut zwei Stunden vergangen als Sonja mit dem Cabrio zurück kam. Auf den Sitzen waren geheimnisvolle Schachteln verstreut, der Kofferraum enthielt zwei schwere Taschen die Anja noch nicht gesehen hatte. Sonja hatte sich neue High Heels zugelegt und auch einen neuen, langen dunkelblauen Lackmantel mit Kapuze. Anja musste zugeben dass ihre Freundin wirklich schick darin aussah.
„Na, Du kleine Gummischlampe, wie ist es Dir ergangen?“ fragte Sonja grinsend, nachdem sie das Cabrio am Kombi vorbei in die Garage gezirkelt hatte.

„Du bist ein elender Schuft!“ schoss es aus Anjas Mund. „Du hast mich zum Gespött der Nachbarn gemacht, die haben sich halb tot gelacht über mich und meine Gummiklamotten. Und ich habe mich in Grund und Boden geschämt. Und jetzt ist es genug – lass mich sofort aus dem Gummizeug raus!“
„Hm erst mal sehen wie weit Du mit dem Reis gekommen bist!“ sagte Sonja. Sie beugte sich in den Kombi und nahm das Glas vom Sitz, in dem Anja die paar Reiskörner gesammelt hatte, deren sie habhaft werden konnte. „Ist das alles? Du scheinst Dich ja nicht besonders angestrengt zu haben!“
„Lass es gut sein jetzt!“ sagte Anja. „Ich will jetzt endlich ins Haus, ich habe keine Lust hier weiter in der Öffentlichkeit herum zu stehen!“
Sonja zog beide Augenbrauen weit nach oben. Das beste Zeichen für Anja das ihre Freundin nicht zu Kompromissen bereit war.
„Ok, dann behalte ich das Gummizeug halt an wenn Du darauf bestehst. Damit Du`s weißt: ich schwimme inzwischen in meiner Gummihose!“
„Hast Du Dich schön eingepinkelt? Prima, dann haben die Blasentropfen im Orangesaft ja gewirkt!“ Sonja grinste und Anja entgleisten die Gesichtszüge.
„Wie – Du hast.....?“
„Ja – ich habe. Eine der Maßnahmen, mit denen ich meine kleine Gummischlampe künftig unter Kontrolle halten werde! So – nun sieh Dir das bitte an.“ Sonja hatte plötzlich eine Briefwaage und ein zweites Glas Reis auf den Küchentisch gestellt.
„Wie Du siehst wiegt ein mit Reis gefülltes Glas etwa 150 Gramm. Dein Glas mit dem Reis darin bringt gerade mal 30 Gramm auf die Waage. Wie Du siehst wiegen 10 Reiskörner etwa ein Gramm. Grob geschätzt fehlen in Deinem Glas also mindest 1200 Reiskörner. Ich hatte Dir gesagt dass es für jedes fehlende Korn einen Tag Gummistrafe gibt. Dir ist klar was das zu bedeuten hat, oder?“
Anja schüttelte heftig ihren in der engen Gummikapuze verpackten Kopf. „Du willst mir damit doch nicht sagen, dass Du mich jahrelang in dieses Gummizeug einsperren willst?“ fragte sie ziemlich fassungslos.
„Doch, meine kleine Gummischlampe, das will ich. Und damit es keinen Zweifel gibt: ich werde Dir kein Pardon geben. Das Spiel mit den Reiskörnern diente nur dazu, Dir noch eine kleine Chance zu geben. Aber wie immer hast Du Dich ja nicht besonders angestrengt, aber damit ist jetzt Schluss!“
Noch bevor sie den Satz beendet hatte schloss Sonja Anjas Hände mit Handschellen auf dem Rücken zusammen.
„Du spinnst wohl, Du kannst mich nicht jahrelang in dieses blöde Gummizeug sperren wenn ich es nicht will!“ Anja versuchte heftigen Protest, sie hatte das dumpfe Gefühl, dass Sonja irgendwie Ernst machte. Anja schüttelte heftig ihren Kopf hin und her und begann, Sonja zu beschimpfen. Die aber blieb überraschend ruhig. Ein paar Sekunden später war Anjas Schimpftirade einem dumpfen, hilflosen Stammeln gewichen. Ein schwarzer Gummiballknebel fülle ihren Mund aus und war mit einem straff angezogenen Riemen um ihren Kopf herum so gesichert, dass Anja ihn unter keinen Umständen ausspucken konnte.
„So, und jetzt werde ich Dich erst einmal in unser neues Kellerquartier bringen, da kannst Du eine Weile abkühlen und Dich mental auf Deine neue Rolle als meine kleine, persönliche Gummischlampe einstimmen!“
Kurz darauf war Anja in einem Kellerraum eingesperrt, in dem es intensiv nach Gummi roch. Einen Raum, der ihr beim Anblick der darin befindlichen Utensilien einen Schauer nach dem anderen über den Rücken laufen ließ. Sie begriff, dass Sonja es wirklich ernst zu meinen schien.

 

Da Sonja das Licht angelassen hatte als sie den Keller hinter Anja abschloss konnte diese sich umsehen. Fassungslos starrte sie auf das Bild, das sich ihr bot. War der Ankleideraum, den Anja scherzhaft immer die Folterkammer nannte, schon gut mit Gummisachen bestückt, dann war dies hier eine Gummihölle. Anja hatte wohl bemerkt dass Sonja in den letzten Wochen ziemlich viel Zeit in dem großen Kelleraum, der unter der Garage lag, verbracht hatte. Aber da Sonja ihr verboten hatte ihn ohne Genehmigung zu betreten und ihn ohnehin immer abgeschlossen hatte, hatte sie nichts mitbekommen.

Der fensterlose Raum, der nur über zwei Belüftungsschächte mit der Außenwelt verbunden war, hatte einen Fußboden aus schwarzer, genoppter Gummiplatte bekommen. Die Wände waren weiß gestrichen und mit einer Vielzahl von Regalen bestückt. Darauf gab es die bizarrsten Gummisachen zu sehen, von denen Anja nicht einmal geträumt hätte. Von der einfachen Gasmasken bis hin zu seltsamen, schweren und vielfach verschlauchten Helmen, die wie der eines Astronauten aussahen, dazu Faltenschläuche, Gummibeutel in den unterschiedlichsten Größen und mehr. Weitere Borde waren mit den unterschiedlichsten medizinischen Utensilien bestückt, vom einfachen Spekulum bis hin zu Elektrogeräten deren Funktion Anja nicht kannte war alles vorhanden. Es gab fahrbare Ständer mit unglaublich bizarren Gummiuniformen und Kleidungsstücken, Metallgeschirre der unterschiedlichsten Art, Fesseln in Hülle und Fülle, Korsetts und andere Vorrichtungen zur Haltungskorrektur, der Reigen der bizarren Gegenstände schien keine Ende zu nehmen. Was Anja nicht entdecken konnte war halbwegs normale, modische Gummikleidung wie sie sie bisher getragen hatte.

In einer gekachelten Nische war scheinbar eine Kombination aus Toilette und Dusche eingerichtet worden. Im Boden gab es einen vergitterten Abfluss, darüber befand sich eine seltsame Sitzgelegenheit aus Stahl, die halbrund geformt war und die unterschiedlichsten Möglichkeiten zur Fixierung aufwies. Auch in die Wände waren vielfältige Ringe und Haken eingelassen worden. Über dem Ganzen befand sich ein verstellbare Duschkopf, an der Seite gab es einen Wasserhahn an dem ein kurzes Stück Gummischlauch angebracht war.

Möbliert war der Raum mit einer Art gynäkologischem Untersuchungsstuhl, der allerdings ebenfalls um vielfältiges Zubehör bereichert war. Es gab ein rundum vergittertes, mit rostbraunem Gummi bezogenes Gitterbett, das zusätzlich mit einem weiteren Gitter auch von oben verschlossen werden konnte. Ferner entdeckte Anja diverse Gestelle und Stangen, dazu einen kleinen Käfig auf Rollen, mehrere kleine Hocker und noch ein paar kleinere Möbelstücke. Auch diverse Flaschenzüge und Seile, die über Deckenrollen liefen waren vorhanden. Anjas Mund wurde trocken als sie all diese Dinge betrachtete. Sonja musste verrückt geworden sein wenn sie all diese Dinge an ihr ausprobieren wollte. Während sie dies dachte drehte sich der Schlüssel im Schloss und Sonja betrat den Raum.

Anja starrte ihre Freundin ungläubig an. Sonja hatte sich in eine richtige Amazone verwandelt. Sie trug eine Reituniform aus Gummi, dazu schwarze Gummireitstiefel, eine weiße, hoch geschlossene Gummibluse und einen Gürtel, von dem neben einem Paar Handschellen auch eine kurze Reitgerte und eine Peitsche herab hingen. Sonja drehte sich einmal um sich selbst damit Anja sie auch richtig betrachten konnte. Dann trat sie ganz nah an Anja heran und küsste sie auf den aufgesperrten, geknebelten Mund. Mit ihrer Zunge fuhr sie sanft über Anjas Lippenkontur, dann strich sie mit beiden Händen über den fest in die Gummikapuze verschnürten Kopf und zuletzt fasst sie Anja kräftig in den Schritt und massierte sie so gut es ging durch das dicke Gummiwindelpaket hindurch. Anja stöhnte – sie konnte all das nicht fassen und einordnen.

„So,“ sagte Sonja mit leiser Stimme, während sie ihren Kopf eng an die Kapuze von Anjas Gummiregenjacke presste, „jetzt werde ich damit beginnen mir meinen Traum zu erfüllen und aus Dir kleiner Gummischlampe eine richtige Gummisklavin und unterwürfige Gummipuppe zu formen. Du wirst sehen, zwei, drei Monate, dann wirst Du genau so gummisüchtig wie ich sein und mir aus der Hand fressen, Du kleines geiles Miststück!“

„Mhhmmmmmm.....“ Anja schüttelte ihren Kopf so heftig es ging. Ihre dicke Gummikleidung machte dabei laute Geräusche. Sie wollte jetzt dem Spiel so schnell wie möglich ein Ende bereiten. Sonja trat einen Schritt zurück und lächelte.

„Ich habe damit gerechnet dass Du kleine Gummischlampe bockig wirst. Na gut, dann muss ich halt andere Mittel anwenden bis Du begriffen hast dass es kein zurück mehr gibt!“ Mit diesen Worten betätigte sie einen Knopf und von der Decke herab senkten sich zwei Seile, an deren Enden stabile Metallschellen befestigt waren. Diese Schellen wurden um Anjas Handgelenke gelegt, die sich ja immer noch in Handschellen eingeschlossen auf deren Rücken befanden. Erst als die Schlösser völlig eingerastet waren öffnete Sonja die Handschellen. Sofort wollte Anja zur Gegenwehr ansetzen aber schon zogen sich die Seile straff und Anja stand mit seitlich abgespreizten Armen in der Mitte des Raumes.

„Vergiss es,“ sagte Sonja mit ruhiger Stimme, „ich finde es zwar geil zu beobachten wie Du Dich wehrst. Aber Du hast keine Chance Deinem Schicksal zu entgehen. Ich liebe Dich und ich betrachte Dich von jetzt an als mein Eigentum, mit dem ich machen kann was ich will. Und ich will eine perfekte Gummizofe und Gummisklavin. Je eher Du einlenkst um so besser für Dich.“

Während sie sprach hatte sie Anjas gelbe Gummikleidung gelöst soweit es die Fesseln zuließen. Die Jacke war geöffnet, auf diese Weise konnte sie die Schlösser an den Trägern der Gummilatzhose lösen und diese dann herunter ziehen, bis sie auch an Anjas Gummihosen heran kam und diese zu Boden ziehen konnte. Natürlich versuchte Anja erneut, sich mit Tritten zu wehren. Aber Sonja war kräftig und gut trainiert. Das Einzige was Anja erreicht hatte war dass jetzt auch ihre Fußgelenke mit eisernen Fesseln geschmückt und die Beine weit gespreizt waren.

„Schade, dass es so umständlich mit Dir ist. Aber was soll`s, mir macht es Spaß Dich in Fesseln zu halten! Und hier schon mal eine kleine Belohnung!“ Anja stöhnte in ihren Knebel und zerrte an ihren Fesseln, als Sonja ihre neue Peitsche auf Anjas nacktem Po ausprobierte. Erst dann reinigte Sonja den Unterleib ihrer Sklavin mit feuchten Tüchern.
„Für heute werde ich Dich erst einmal in eine einfache Grundgummierung einschließen“ sagte sie. „Mal sehen ob ich Dir damit etwas Disziplin beibringen kann, dann fällt der Rest leichter. Aber ich fürchte Du bist ein hartnäckiger Fall. So, nun mal rein in diese Unterhosen hier!“

Sonja streifte ein paar knielange, schwarze und extrem weit geschnittene Gummihosen über Anjas Beine. Das Material war entsetzlich steif und dick. Breite Bänder in den Säumen, die ganz offensichtlich mit einem Metallgewebe verstärkt waren schlossen sich um Anjas Unterschenkel und um ihre Taille. Dann brachte Sonja einen Gurt vom Regal, auf dem zwei dicke, feste schwarze Gummipflöcke saßen, aus denen dünne rote Gummischläuche heraushingen. Dieser Gurt wurde vorne und hinten am stabilen Gurtband von Anjas neuen Sklavenhosen befestigt, die Pflöcke fanden ihren Weg tief in die Öffnungen der künftigen Gummizofe. Anja konnte immer noch nicht begreifen was in Sonja gefahren war. Insgeheim nahm sie sich vor, die erste Gelegenheit zur Gegenwehr zu ergreifen und sich zu befreien. Sonja schien ihre Gedanken erraten zu haben.

„Ok, Du kleine geile Gummischlampe. Du nimmst vermutlich immer noch an dass Du mich austricksen kannst. Es tut mir leid, aber ich muss Dir demonstrieren was von nun an geschieht wenn Du auch nur den Ansatz von Faxen machst. Pass mal acht!“ Von ihrem Gürtel nahm sie ein kleines, schwarzes Kästchen, eine Fernbedienung. Nacheinander drückte sie darauf befindlichen Knöpfe einmal kurz. Anja schrie förmlich in ihren Knebel, bäumte sich auf, warf ihren Kopf hin und her, Tränen schossen ihr aus den Augen und aus ihren Mundwinkel strömte ein heftiger Speichelfluss. Eine Reihe von Schocks und Nadelstichen zuckten durch ihren Unterkörper und raubten ihr sekundenlang die Sinne. Sonja trat ganz nah an sie heran, küsste und tröstete sie wieder.
„Es hängt ganz alleine von Dir ab ob und wie intensiv ich zu solchen Mitteln greifen muss, meine kleine Gummisklavin. Ich hoffe Du hast es begriffen. Ich werde nicht zulassen dass Du meine Pläne mit Dir durchkreuzt. Und nun wirst Du mich bitten, dass ich Dich zu einer kleinen versauten Gummischlampe abrichte und dressiere!“

Anja schüttelte den Kopf. Wieder und wieder zerrte sie an ihren Fesseln. Nein – sie wollte sich nicht unterwerfen. Dann hob Sonja die Fernbedienung und hielt sie Anja vor die Augen. Dann drückte sie erneut einen der Knöpfe. Wieder stöhnte Anja auf, schüttelte den Kopf. Dieses Mal hatte sie das Gefühl dass der in ihrer Rosette steckende Gummipflock sich plötzlich auf den dreifachen Durchmesser vergrößerte. Sie spürte wie sich ihr Schließmuskel um den harten Eindringling verkrampfte. Wieder zerrte und riss sie an ihren Fesseln und wieder wurde sie anschließend von Sonja getröstet.

„Nun, kleine Gummischlampe, wie sieht es aus. Möchtest Du mich etwas fragen?“


Dieses Mal richtet Anja ihren tränenverhangenen Blick auf Sonja, ihre Freundin und Herrin. Tränen liefen ihr aus den Augen. Dann ergab sie sich für` s Erste in ihr Schicksal.

„Bitte“ stammelte sie in ihren Knebel, „bitte iff möffee von Diiir ffuu eine eilen, ilffloffenn Uuiiifflampe dreffiert eerrennn......“

 

„Na also, es geht doch, kleine Schlampe!“ Sonja trat an die gefesselte Anja heran und schmiegte sich ganz eng an sie. Anja hatte die Augen geschlossen, trotzdem liefen ihr immer noch Ströme von Tränen über die Wangen herab. Langsam bewegte sie ihren in die Gummikapuze geschnürten Kopf, während Sonja sie mehrmals auf den streng geknebelten Mund küsste. „Na komm, meine kleine Gummifotze,“ schnurrte sie in Anjas Ohr, „ sage es noch mal!“

Noch einmal regte sich Anjas Widerstand, sie schüttelte den Kopf so heftig es nur ging. Dieses Mal zögerte Sonja keinen Moment sondern löste die Bestrafung umgehend aus, indem sie gleich beide Knöpfe der Fernbedienung drückte. Jetzt führte Anja trotz ihrer Fesseln eine wahren Veitstanz auf. Sie stöhnte und versuchte Sonja zu beschimpfen, was lediglich einen weiteren Strafschock auslöste. Dieses Mal war Anjas Widerstand gebrochen.

„Iiittteee“ stammelte sie, „ifff möffte uurr Uiiiff..ooptzzee aaa.errichet errn!“ lallte sie und wiederholte das Sprüchlein mehrmals auf Kommando Sonjas.

„Gut, ich hoffe Du hast jetzt begriffen worum es geht. Ich werde Dir Deinen Wunsch erfüllen und Dich zu meinem persönlichen Gummiobjekt abrichten. Von jetzt an wirst Du jeden meiner Befehle befolgen, sonst werde ich zu anderen Massnahmen greifen, das hast Du ja gemerkt. Ich werde Dir jetzt den Knebel für einen Moment abnehmen damit ich Dich aus Deinem gelben Regenzeug holen und neu einkleiden kann. Sollte ich einen einzigen Laut von Dir zu hören bekommen lasse ich das Disziplinsystem drei Minuten ununterbrochen laufen, ist das klar?

Anja nickte ergeben. Im Moment hoffte sie nur dass dies alles ein schlechter Traum war, dass Sonja irgendwann wieder die Alte werden würde. Erleichtert bewegte sie ihren Unterkiefer ein paar mal, als der harte Gummiball aus ihren Mund geglitten war. Trotz allem wollte Sonja sicher gehen und löste die Handfesseln Anjas nur einzeln, um sie dann sofort wieder zu verschließen. Schließlich stand Anja nackt bis auf die Strafgummihosen und das Schrittgeschirr vor ihr, Arme und Beine gespreizt und gefesselt. Sonja betrachtete ihre zukünftige Gummizofe mit Genuss, Anja war wirklich eine hervorragende Ausgangsbasis für ihre künftigen Pläne. Mit beiden Händen hob Sonja Anjas übergroße Brüste an den steifen Brustwarzen hoch und liess sie dann fallen. Das war etwas, das Anja weitaus mehr Spaß machte als das blöde Gummizeug. Jetzt hätte sie gerne noch einmal Sonjas Peitsche gespürt, aber sie hielt es für gescheiter, lieber den Mund zu halten.

Sonja hatte inzwischen eine Art Halskorsett in der Hand. Auch hier war es wieder ein flexibles Metallgewebe, das auf beiden Seiten dick mit Gummi beschichtet war.

„So, kleine Gummischlampe, jetzt werde ich Dir erst mal Deinen Sklavenkragen verpassen. Dieser Kragen ist Bestandteil Deines Disziplinsystems. Hier auf der Innenseite sind kleine, kurze Metallstifte.“ Sonja hielt Anja den Kragen direkt vor das Gesicht, damit diese auch sah wovon Sonja sprach. „Auch durch diese Kontakte kann ich Dir jederzeit Strafschocks versetzen, sie sind mindestens genau so unangenehm wie die, die Du schon kennen gelernt hast. Diesen Kragen wirst Du von jetzt an ununterbrochen tragen!“

Sonja legte Anja den etwa sechs Zentimeter breiten Gummikragen um und verschloss ihn eng um ihren Hals. Anja spürte die kurzen Metallstifte in ihrer Haut und schauderte bei dem Gedanken, von nun an gezwungen zu sein jeden Wunsch, jeden Befehl Sonjas zu erfüllen. Inzwischen nahm Sonja eine schwarze Gummimaske von einem der Regale.

„Die Gummimaske gehört ab sofort zu Deiner Grundausstattung. Nur noch zu außergewöhnlichen Anlässen wirst Du keine Maske mehr tragen, also nur dann, wenn ich es wünsche. Wie Du siehst habe ich für ausreichend Abwechslung gesorgt, auch hier hängt es von Dir selbst ab wie unbequem Dein Leben als Gummischlampe künftig sein wird!“

Anja stöhnte, aber sie traute sich trotzdem nicht Widerspruch zu leisten. Sie mochte es schon nicht wenn Sonja sie gezwungen hatte, eng geschnürte Kapuzen zu tragen. Und noch weniger konnte sie sich für Sonjas Lust an Masken erwärmen. Und nun das! Trotzdem senkte sie ergeben ihren Kopf und ließ sich von Sonja das weiche Teil aus dickem, streng riechenden Gummi über den Kopf streifen. Die Maske passte perfekt. Zwei kurze Gummistutzen glitten in Anjas Nasenlöcher, ein Gummiwulst griff um ihre Lippen und reichte ein kleines Stück weit in ihren Mund hinein. Während Sonja den kurzen Reißverschluss am Hinterkopf der Maske schloss und den Zip dann mit einem kleinen Schloss am breiten Kragen der Maske befestigte, damit er nicht aus Versehen wieder aufgehen konnte, versuchte Anja sich daran zu gewöhnen, ihre Umwelt durch die eingenähten Plastiklinsen der Maske zu betrachten.

„Sehr schön, jetzt bist Du meine kleine Gummiglatze!“ Sonja küsste Anja von neuem und schob dabei ihre Zunge durch die Maskenöffnung in Anjas Mund. Anja erwiderte die Zärtlichkeit. Für einen kurzen Moment vergaß sie, was mit ihr geschehen war. Abrupt brach Sonja das Liebesspiel ab. Sie wählte einen Butterflyknebel, der auf einem festen Latexgeschirr montiert war und schob ihn Anja in den Mund. Minuten später was das Geschirr aus festen Gummiriemen um Anjas Kopf herum geschlossen, der Knebel stramm aufgepumpt.
„Du siehst wirklich geil aus mit Deinem prall gestopften Gummimäulchen“ sagte Sonja. „Diesen Genuss werde ich mir jetzt öfters gönnen!“

Als nächstes löste Sonja die Fesseln, die Anjas Beine bisher gehalten hatten. Anja musste feste, schwarze Gummistrümpfe anziehen, deren oberer Saum jeweils unter den Beinabschluss der Gummistrafhose gerollt und dort dann wieder mit den Beinschlössern gesichert wurde. Dann musste Anja ein paar Schuhe anziehen, die sie bisher noch nicht gesehen hatte. Pumps mit sehr hohem Absatz aus festem schwarzem und sehr stabilen Lackleder, innen mit Gummi ausgeschlagen. Seitlich am Fuss gingen zwei kurze, gummierte Metallstreben nach oben und griffen dort in einen eisernen Reif aus gummiertem Stahl, der um ihre Fesseln geschlossen wurde. An dieser Stelle ragten seitlich zwei seltsame Metallknäufe nach außen. Auch am Absatz, der ebenfalls aus Metall gefertigt war, gab es einen solchen Metallknauf.

Als nächstes wurden Anjas Arme aus den Fesseln gelöst. Sonja war sich jetzt ziemlich sicher, dass Anja im Moment keinen weiteren Wiederstand leisten würde. Trotz allem war sie wachsam und darauf vorbereitet, jederzeit wieder eine Strafe auszulösen. Anjas Arme und Hände verschwanden in oberarmlangen dicken Gummihandschuhen. Es waren schwere Arbeitshandschuhe, die am oberen Rand einen integrierten Gummizug hatten, der das Herabrutschen sicher verhinderte. Dann musste Anja ein brustfreies Hemd aus dem gleichen Material anziehen. Sonja machte sich einen Spaß daraus, die großen Brüste ihrer Sklavin kräftig durchzukneten während sie die prallen Globen der Sklavin durch die engen Öffnungen der Gummibluse nach außen zog.

Über das Gummihemd der Sklavin schnallte Sonja einen Büstenhalter aus beidseitig gummiertem Metall, der gleichzeitig wie ein Korsett wirkte. Anjas Taille wurde eng eingeschnürt als Sonja die derben Lederriemen im Rücken des Brustgeschirrs straff anzog und verschloss. Der eigentliche Büstenhalter bestand aus zwei gummierten Halbschalen, die Anjas Brüste hart nach oben schoben und dabei gleichzeitig zusammen pressten. Jetzt musste Anja doch in ihren Knebel stöhnen. Im Inneren der gummierten Metallschalen waren kurze, abgerundete Metallstifte angebracht, die sich nun in ihr weiches Fleisch drückten. Eine schmerzhafte aber für Anja äußerst angenehme und erregende Stimulation.

Aber der Büstenhalter hatte noch eine weitere Überraschung bereit. Sonja saugte an Anjas Brustwarzen, bis diese hart und fest waren. Dann hatte sie plötzlich zwei blitzende Edelstahlspangen in der Hand, die aussahen wie kurze, zweizinkige Gabeln. Ein Ende clipste sie in entsprechende Halterungen des Büstenhalters ein, dann packte sie Anjas Brustwarzen und schob sie von oben zwischen die Zinken und klappte dann einen kleinen Metallbügel darüber, so dass die Brustwarze nicht mehr aus ihrem Geschirr rutschen konnte. Mit Hilfe von zwei Justierschrauben konnte sie die Spannung nun vergrößern und Anjas Brustwarzen kräftig in die Länge ziehen. Sonja machte es Spaß, immer weiter anzuziehen und Anja war wieder in ihrer masochistischen Welt. Der konsequente aber ertragbare Schmerz war das was sie brauchte, wonach sie sich sehnte. Fast hätte sie in ihren Schritt gegriffen aber gerade noch rechtzeitig konnte sie sich beherrschen.

„Und jetzt die Beine auseinander, Gummischlampe!“ befahl Sonja. Gehorsam bemühte sich Anja dem Befehl nachzukommen. Sie hatte Schwierigkeiten in den extrem hohen Pumps zu laufen. Sonja hatte plötzlich zwei seltsame, ziemlich schwere Gestelle aus glänzendem Stahl in der Hand. Es waren strenge Beinschienen, die mit breiten, gewebeverstärkten Gummigurten an Anjas Beinen fest geschnallt wurden. Am unteren Ende der Schienen gab es Halterungen, die in die entsprechenden Metallknäufe an den Strafpumps eingerastet werden konnten. Anja konnte jetzt nur noch mühsam staksende kleine Schritte machen, die von metallischen Klackgeräuschen begleitet waren. Das Anwinkeln der Beine erforderte außerordentlich viel Kraft. Noch unangenehmer aber war dass ihr Rist durch das strenge Beingeschirr noch weiter überspannt wurde und sie deswegen fast nur noch auf den Zehenballen auftreten konnte. Anja stöhnte und lallte unverständliches Zeug in ihren Knebel, aber Sonja grinste nur.

„Gewöhne Dich an Dein Eisenspielzeug,“ sagte sie, „es wird bald zu Dir gehören wie Deine Nase und Deine Ohren. Und jetzt rasch noch den Rest Deiner Uniform!“

Anja bekam ein bodenlanges, weit geschnittenes Kleid aus durchsichtigem Plastik übergezogen. Es hatte lange, weite Ärmel mit engen Abschlüssen, die gleichzeitig als Handfesseln dienen konnten. Ebenso hatte es einen verstärkten, sehr steifen und hohen Kragen, der einige Ringe hatte und eine Kapuze mit Gummizug im Saum, die Sonja ihrer Zofe rasch über den gummierten Kopf gestreift hatte. Zum Schluss hakte Sonja ein elastisches Gummiband in Anjas Handfesseln ein, das sie durch einen Ring im Taillenbund des Kleides führte. Innerhalb gewisser Grenzen konnte Anja nun ihre Hände bewegen, aber sie musste dazu jedes mal den nicht unerheblichen Wiederstand des Fesselseils überwinden. Noch einmal prüfte Sonja ihr Werk, dann küsste sie Anja wieder lang und innig.

„Und nun ab nach oben mit Dir, kleinen Gummifotze. Ich habe Hunger und Durst. Du wirst mich erst bedienen und dann werde ich mit Dir spielen!“

 

Anja hatte das Gefühl dass es schier endlos dauerte bis sie die Kellertreppe hinauf gestiegen war. Die strengen Beingeschirre zwangen sie dazu jeden Schritt sorgfältig zu setzen. Die Gummierung und das große, schwere Plastikkleid, in das Sonja sie eingeschlossen hatte taten ein Übriges: nach nicht einmal der Hälfte der Stufen war sie schweißgebadet. Vor allem in ihrer schweren Gummistrafhose schien sich eine richtige Pfütze gebildet zu haben. Immer wieder merke sie wie sich das klatschnasse Gummi an ihrer Haut fest saugte.

Durch die nicht sehr großen Plastiklinsen in ihrer Gummimaske war der Blickwinkel stark eingeschränkt und auch der pralle Butterflyknebel, der ihren Mund von innen fast völlig gummierte wurde ihr immer unangenehmer. Immer wieder versuchte sie das störrische Gummi mit der Zunge etwas zurecht zu rücken. Allerdings ohne Erfolg – statt dessen hatte sie den Eindruck dass das Gummiteil in ihrem Mund noch größer wurde. Sonja schimpfte – ihr dauerte das zu lange. Als sie endlich oben angekommen waren sagte sie:

„Das muss anders werden, Gummischlampe. Wegen des läppischen Beingeschirrs kannst Du nicht so ein Theater machen. Was soll das denn erst werden wenn ich Dich zum ersten Mal in Dein Vollgeschirr reinschnalle. Ich werde mir ein ordentliches Training für Dich überlegen müssen. So – und jetzt ab in die Küche!“ Während sie sprach legte sie zwei kleine Hebel an den Beinschienen um, beim nächsten Schritt wäre Anja beinahe umgefallen weil sie plötzlich die Knie nicht mehr beugen konnte. Nun war sie gezwungen, noch kleinere Trippelschritte zu machen und steifbeinig in die Küche zu laufen.

Auch dort hatten sich Kleinigkeiten verändert. Es gab eine ganze Reihe von unauffälligen Schraubösen und Haken, die an den unterschiedlichsten Plätzen verteilt waren. Anja nahm auch war dass es am Boden in einer Ecke der geräumigen Küche ein großes schwarzes Gummilaken auf dem Boden gab, auf dem zwei Plastiknäpfe standen. Hatte Sonja vor sich einen Hund oder eine Katze anzuschaffen? Im Moment verschwendete sie keinen weiteren Gedanken darauf, es war zu mühsam die Balance zu halten und auch die Füße begannen mehr und mehr zu schmerzen. Sonja führte Anja vor die Arbeitsplatte, in der auch die Spüle eingelassen war. Dort hing von der Decke herab ein elastisches Gummiseil, das dem glich, mit dem ihre Hände gefesselt waren. Dieses Seil befestigte sie oben auf Anjas Kopf an einem Ring des Knebelgeschirrs. Anja konnte ihren Kopf zwar bewegen und hin und her laufen, musste dabei aber immer den Widerstand des Gummiseils überwinden. Anja fand diese Fessel weitaus perfider und strenge als eine normale Fesselung mit einer Kette. Das elastische Seil zwang sie zu ständiger Aufmerksamkeit, es machte ihr die Fesselung um ein vielfaches deutlicher.

Nachdem Sonja das Gummiseil befestigt hatte umarmte und liebkoste sie ihre Sklavin wieder. Lüstern reib sie ihren ganzen Körper an Anja, schob ihr das Knie zwischen die Schenkel und drückte es gegen den Schritt von Anjas Gummihose. Zu Anjas Entsetzen spielte sie auch an dem Blasebalg des Butterflyknebels herum und ließ ihn noch ein Stückchen weiter in Anjas Mund anschwellen.

„Na, mein geiles Gummifötzchen, schmeckt Dir der Gummiknebel gut?“ fragte sie Anja mit leiser Stimme. „Bald wirst Du noch viel, viel strenger gummiert sein und ich werde Deinen ganzen Körper kontrollieren!“ Anja stöhnte auf, sie fand sich schon kontrolliert genug und der Gedanke an noch mehr Gummi ließ ihre Erregung deutlich abklingen. Sonja massierte noch einmal die Brüste ihrer Gummisklavin durch das Plastikkleid hindurch, dann ließ sie endlich von Anja ab. „So, Gummischlampe. Ich möchte einen leckeren Toast und zur Feier des Tages wirst Du mir eine Flasche Sekt öffnen. Ich werde mich jetzt etwas bequemer anziehen. Wenn ich wieder herunter komme bist Du fertig, sonst setzt es was, klar?“

Anja brummelte etwas in ihren Knebel. Sonja konnte zwar kein Wort verstehen aber sie grinste bei dem Gedanken, dass Anja ihr wohl gerade etwas Ungehöriges an den Kopf werfen wollte. Sie grinste Anja an und mit einer einzigen, kurzen Bewegung hatte sie den Knebel um einen weiteren Pumpstoß anschwellen lassen. Anja stiegen die Tränen in die Augen, zumal Sonja jetzt auch noch den Schlauch mit dem Blasebalg vom Ventil an der Knebelplatte abschraubte und in die Hosentasche steckte. „Nur damit Du nicht auf dumme Ideen kommst.“ sagte sie und verschwand.

Anja hatte ihre liebe Mühe den Tisch zu decken. Jede Bewegung, jeder Schritt war eine neue Herausforderung. Dazu kam dass die schweren, dicken Gummiarbeitshandschuhe es nahezu unmöglich machten Dinge auf gewohnte Weise zu greifen. Wie immer sie ihre Hände bewegte – sie spürte nichts als Gummi und das war mehr als ungewohnt für sie. Mit viel Mühe und immer Gefahr laufend dass ihr etwas aus der Hand fiel hatte sie es schließlich geschafft, für ihre Herrin einen Toast fertig zu machen. Das Öffnen der Sektflasche war ihr nicht gelungen – die schweren Gummihandschuhe machten es unmöglich. Während sie noch versuchte das Problem zu lösen war Sonja wieder erschienen.

Sie trug jetzt ein langes, bequemes Kleid aus schwarzem Gummi. Dazu trug sie schwarze Gummihandschuhe und wie auch sonst sehr oft schwarze, lange Gummistrümpfe und hohe Lackpumps in der gleichen Farbe. Den hohen Stehkragen des Gummikleides hatte sie eng um den Hals geschlossen, dazu trug sie eine schwarze Kopfhaube, die ihre Gesicht frei ließ. Anja ahnte dass Ungemach drohte, denn wieder zog Sonja ihre Augenbrauen ziemlich in die Höhe.

„Na, Gummischlampe, dass muss aber besser werden. Nicht mal eine Sektflasche kannst Du öffnen, bei Dir muss ich wirklich ganz von vorne anfangen!“ Sonja öffnete die Flasche damit Anja ihr einschenken konnte. Dann setzte sie sich an den gedeckten Tisch und wies Anja an sich so zu postieren dass sie sie immer im Auge hatte. In aller Ruhe verspeiste sie ihren Toast und trank zwei Gläser Sekt dazu. Dann forderte sie Anja auf ihr ins Wohnzimmer zu folgen.

„So, Gummischlampe, nun wirst Du mich verwöhnen!“ Sie löste die kleinen Feststellrasten an Anjas Beinschienen und half ihrer Gummizofe auf die Knie zu gehen. Anjas Arme wurden nun in einen Monohandschuh auf ihrem Rücken verpackt und sorgfältig verschnürt. Zwischen die Fußgelenke kam zusätzlich eine kurze Eisensstange, an der das untere Ende des Monohandschuhs befestigt wurde.

Anja hockte nun in ihrem Geschirr fixiert vor Sonja, die sich einen bequemen Sessel ausgesucht hatte. Sie beugte sich vor und küsste ihre gefesselte und hilflose Zofe auf den Gummikopf. „So, Du kleine Gummifotze. Jetzt werde ich Dich von Deinem Knebel befreien damit Du mich mit Deiner lüsternen Zunge verwöhnen kannst. Ich will keinen einzigen Ton von Dir hören. Du wirst mich sorgfältig lecken wie ich es Dir beigebracht habe, aber sei vorsichtig: wenn Du mich zum Kommen lecken solltest ohne dass ich es Dir befohlen habe wirst Du morgen eine schwere Strafe absolvieren. Also sei vorsichtig!“ Zischend entwich die Luft aus dem Butterfly-Knebel und Anja war überglücklich, dass sie endlich das strenge Gummiteil aus dem Mund losgeworden war. Allerdings war die Freude nur von kurzer Dauer: als Sonja ihren Rock raffte entdeckte Anja, dass Sonja die Spezialhose aus rotem Gummi unter dem Kleid trug, die ebenfalls zu den Sachen gehörte, die Anja hasste: An der weiten, schrittoffenen Hose war ein Gummisack angebracht, in dem gleich ihr eigener, schon in Gummi verpackter Kopf verschwinden sollte.

Ein paar Minuten später steckte Anjas Kopf in dem Gummisack. Ein um ihren Hals geschlossener breiter Gummigurt sorgte dafür, dass sie gar nicht erst auf die Idee kam den Versuch zu unternehmen, den Kopf wieder aus dem Gummigefängnis heraus zu ziehen. Sonja hatte ihre Beine weit geöffnet und hoch gelegt und dann ein Stück nach vorne gerutscht, so dass Anjas Gummikopf jetzt direkt in ihrem Schritt lag. Mit beiden Händen führte sie Anjas Kopf so, dass die Mundöffnung von Anjas Gummimaske genau vor dem Zentrum ihrer Lust lag. Dann erteilte sie laut das Kommando: „Los jetzt, Gummischlampe. Ich will Deine Zunge spüren!“

Trotz der dicken Gummischichten hatte Anja den Befehl verstanden. Vorsichtig schob sie ihre Zunge durch die Mundöffnung der Gummimaske und versenkte sie dann in Sonjas Spalte. Langsam ließ sie ihre Zunge durch die feuchten Lippen rauf und runter gleiten, tastete vorsichtig nach Sonjas Klitoris und leckte auch diese vorsichtig. Sie spürte dass Sonjas Atem schneller wurde und ließ die Zunge wieder nach unten wandern. Anja selbst war von völlig widersprüchlichen Empfindungen betroffen. Einerseits empfand auch sie Erregung durch den Zwang, ihrer Freundin so dienen zu müssen. Andererseits hasste sie den Geruch und die Geräusche des Gummis, die ihren Kopf umfingen. Sie musste tiefe, konzentrierte Atemzüge nehmen denn unter dem Halsgurt strömte die Atemluft zwar ausreichend, aber eben doch mühsam ein. Ebenso konzentriert und kräftig musste sie ausatmen, wobei sich der Gummisack um ihren Kopf unter lautem Rascheln und Knistern aufblähte. Immer wieder versuchte sie ihren Kopf in dem Gummigefängnis zu bewegen, aber das verschärfte das Problem nur noch.

Sonja hingegen genoss Anjas Dienste als Gummisklavin in vollen Zügen. Sie liebte es stundenlang stimuliert und gereizt zu werden, ohne dabei einen Orgasmus zu haben. Sie hatte die Angewohnheit, sich dieses Vergnügen über mehrere Stunden aufzusparen um dann hintereinander einige um so heftigere und intensivere Orgasmen zu erleben. Genüsslich blätterte sie in einigen Fetischmagazinen und Katalogen und dachte darüber nach, welche Vorrichtungen sie vielleicht noch brauchen könnte um Anja mehr und mehr zu disziplinieren und zu unterwerfen. Sie war froh dass es nun endlich so weit war dass sie ihre Pläne in die Realität umzusetzen. Schon lange hatte sie mit dem Gedanken gespielt, in ihrer Firma eine kleine und absolut diskrete Abteilung einzurichten, in der spezielle Wünsche einer speziellen Kundschaft erfüllt werden konnten: Zwangsgeschirre, Techniken, Maschinen und Apparate die einzig und alleine dem Zweck dienten, Sklavinnen und Sklaven in strengst möglicher Zucht und unter ständiger, absoluter Kontrolle zu halten, damit diese ihrem eigentlich Zweck perfekt dienten: ihren Besitzern größtmögliche Lust zu verschaffen. Und Anja würde die perfekte Testsklavin und Vorführmodel für ihre perfiden, kleinen Spielzeuge werden.

Sie blickte auf die Uhr. Gut zwei Stunden genoss sie nun schon das Dahinschweben an dem schmalen Saum zwischen fortwährender Geilheit und nahendem Orgasmus. Jetzt mochte sie sich nicht mehr zurück halten. Es war an der Zeit Anja dazu zu zwingen sie unerlaubt und ohne ausdrücklichen Befehl zum Orgasmus zu bringen. Schließlich brauchte sie ja einen Grund, die Strafen für Anja morgen gleich drastisch zu verschärfen. Also zog sie ihr Becken unmerklich zurück und spreizte die Beine etwas weiter. Das führte dazu dass sich der Halsgurt des Gummisackes, in den Anjas Kopf steckte, deutlich verengte. Sie wusste genau wie Anja jetzt reagieren musste und so kam es auch. Anja merkte dass die Atemluft knapper wurde. Erst drehte sie ihren Kopf in dem Gummisack hin und her so gut es ging. Sonja hielt ihren Kopf aber fest und so dachte sie dass sie nun Sonja zum Orgasmus bringen sollte. Wie Sonja es kalkuliert hatte kam sie erst gar nicht auf die Idee einen Befehl abzuwarten oder zu fragen, ob ihre Herrin einen Orgasmus wünschte. Statt dessen lutschte und saugte sie an Sonjas Scham, ließ die Zungenspitze um Sonjas Klitoris kreisen und leckte so lange, bis Sonja förmlich explodierte.

Das feuchte Sekret floss reichlich aus Sonjas Lusthöhle. Anja mochte es nicht besonders, es zu schmecken und mit der Zunge zu beseitigen. Aber da ihr Kopf in dieser Zwangsgummihose steckte blieb ihr gar nichts anderes übrig als zu dienen und zu gehorchen. Sie ahnte ja nicht dass sie demnächst noch ganz andere Dinge tun würde. Vier Mal ließ Sonja sich zum Höhepunkt bringen. Dann, nach einer kurzen Zeit der Abkühlung, öffnete sie den Gummisack und Anjas Gummikopf kam zum Vorschein.

„Habe ich Dir dummer Gummischlampe nicht gesagt, dass Du mich nicht ohne meinen Befehl zum Kommen bringen darfst?“ herrschte sie die verblüffte Anja an. „Es ist wirklich unglaublich wie Du meine Befehle missachtest. Warte, morgen werde ich andere Seiten aufziehen, mach Dich auf was gefasst!“
„Aber ich dachte doch.......“ Anja stammelte hilflos.
„Du hast nicht zu denken, merke Dir das. Du bist meine Gummilustfotze und sonst nichts. Und jetzt den Mund auf, los!“
Wenig später war der Butterflyknebel wieder in Anjas Mund fest geschnallt und dieses Mal pumpte Sonja in so hart auf, dass sie durch die Sichtöffnungen in Anjas Gummimaske sehen konnte, wie deren Augen sich entsetzt weiteten.
„So, und jetzt runter mit Dir in Deine Gummizelle. Bis auf weiteres schläfst Du dort unten. Jedenfalls so lange bis Du Gehorsam gelernt hast!“

Anja stöhnte, sie hatte gehofft wenigstens Nachts von diesem Gummizeug befreit zu werden. Sonja schien sich völlig verändert zu haben und sie fragte sich, was sie noch alles aushalten sollte. Wenig später waren sie wieder im Keller, oder in der Gummizelle, wie Sonja diesen Raum nun nannte. Anja wurde von den Beinschienen befreit, auch das schwere Plastikkleid durfte sie ausziehen. Zuletzt löste Sonja den Schrittgürtel und zog die beiden nassen Gummischäfte aus Anjas Löchern. Sonja blickte auf Anjas schrittoffene Gummischandhose.
„Hm,“ sagte sie, „ich werde Dich sicherheitshalber noch in eine wasserdichte Gummihose verpacken, bei Dir weiß man ja nie was Dir einfällt...“
Sie wählte eine etwas längere, weite Gummihose aus durchsichtigem Latex, die nur im Bereich von Anjas Anus eine mit elastischem Gummi verstärkte Öffnung hatte und streifte sie Anja zusätzlich über. Die grunzte ergeben in ihren Knebel, es schien eine ungemütlich Gumminacht zu werden.

Den Abschluss von Anjas Nachtkleidung bildetet ein Ganzanzug aus festem, unglaublich stark riechendem rostroten Gummi. Sonja erkläre Anja, dass es sich um den gleichen Gummistoff handelte, der auch für Gummibetteinlagen verwendet wurde und sie versäumte nicht, Anja zu erzahlen dass sie extra für Anja noch eine ganze Reihe anderer Kleidungsstücke aus diesem Material hatte fertigen lassen. Der Anzug hatte angearbeitete Fäustlinge und leichte Gummistiefel waren an den Enden der Hosenbeine angeklebt. Es gab eine Kapuze mit extrem straffem Gummizug, die nur noch Anjas Nase und die Mundöffnung der Maske frei ließ als Sonja sie über Anjas Kopf gezogen hatte. Zuvor hatte sie den Knebel entfernt und Anja vorsorglich ein paar leichte Schocks mit dem Disziplinhalsband spüren lassen. Anja sollte keine Sekunde vergessen dass sie unter totaler Kontrolle stand. Die machte eine hilflose Handbewegung. Sonja erkannte, dass sie etwas fragen wollte und um Erlaubnis bat:
„Was gibt’s, Gummischlampe?“
„Wie lange solch ich denn noch in diesem blöden Gummizeug aushalten und warum hast Du mich nicht auch zum Kommen gebracht, ich will auch etwas davon haben!“
„Zu Frage eins: je eher Du Dich an Gummi und die anderen Sachen gewöhnst desto besser für Dich. Richte Dich darauf ein dass Du nichts anderes mehr tragen wirst. Alle Sachen aus normalen Stoffen wandern am Montag in die Altkleidersammlung. Ich habe Die gesagt dass ich jetzt hat durchgreife und dabei bleibt es. Zu Frage zwei: bis auf weiteres hast Du absolutes Orgasmusverbot. Lust musst Du Dir durch Unterwerfung erdienen, und davon bist Du weit entfernt, Gummischlampe. Ich werde wohl nicht total verhindern können dass Du gelegentlich kommst, aber wehe, wenn ich es merke! Ich verspreche Dir dass Du Deine unkontrollierte Geilheit bereuen wirst. Und jetzt ab, auf den Bauch in Dein Gummibett!“

Sonja hatte das Gummibett aufgedeckt und Anja wurde fast schwarz vor Augen. Noch mehr Gummi und noch mehr Fesseln. Sonja hatte zwei relativ dicke, rote Gummischläuche in der Hand, die durch in regelmäßigen Abständen angebrachte Metallspangen in gleichmäßigem Abstand gehalten wurde. Da Anjas strenge Gummikapuze die Augenöffnungen ihrer Maske verdeckten konnte sie die Vorrichtung nicht sehen. Sonja packte ihren Kopf und begann, die beiden Schläuche in Anjas Nasenöffnungen einzuführen.

„Heyy.....“ Anja versuchte ihren Kopf beiseite zu drehen, das Gefühl des Gummis in den Nasenlöchern mochte sie gar nicht.
„Halt still, Gummischlampe, die Atemschläuche müssen ziemlich tief rein, ich will schließlich nicht alles Nase lang runter rennen und schauen ob Du noch Luft kriegst!“

Wieder einmal schossen Anja Tränen in die Augen. Langsam wurde ihr das Ausmaß ihrer Demütigung bewusst und sie begann zu ahnen, dass es noch viel schlimmer kommen würde. Inzwischen hatte Sonja die Atemschläuche mit kleinen Schnallen auf dem Hinterkopf von Anjas Gummikapuze fixiert und schob sie nun auf das Bett.

„Schade dass Du es nicht sehen kannst, aber da Du geile Gummischlampe ja auch auf Männerschwänzen stehst habe ich Dir eine kleine Freude gegönnt!
Das fest in die Gummimatratze integrierte Kopfkissen hatte eine anatomische Ausformung für das Gesicht, und dort, wo Anjas Mund sein würde ragte ein kurzer, aber sehr dicker Gummipenis auf, durch dessen Mitte ein weiterer Atemschlauch führte. Anja drehte den Kopf widerwillig zur Seite. Ihr war jetzt nach allem anderen, nur nicht danach. Sie sehnte sich nach einer heißen Dusche und ihrem weichen Federbett. Sonja beachtete Anjas Widerspenstigkeit nicht.

Sorgsam schnallte sie die bäuchlings auf der Gummimatratze liegende Anja fest. Ihre Beine wurden weit geöffnet und mit straffen Gurten an die seitlichen Gitter geschnallt. Gleiches geschah mit Händen und Armen. Zwei weitere Gurte verliefen kreuzförmig über Rücken und Gesäß der Sklavin. Dann holte Sonja einen abgewinkelten Spezialzapfen hervor. Er sah aus wie ein Gummiglied zum Aufblasen, hatte aber einen harten Kern. Aus seinem hinteren Ende ragte eine Gewindestange heraus, die Sonja nun mit einer zwischen Anjas Beinen fest am Strafbett Montierten Stange verband, nachdem sie das gummierte Ende in Anjas Rosette versenkt hatte. Die brummte wieder missmutig, auch die Analbehandlung gehörte bislang nicht zu ihren bevorzugten Praktiken. Mit Hilf einer Verstellschraube konnte Sonja den Pflock nun so weit in der Höhe verstellen, dass es Anjas Becken absolut fest auf die Gummimatratze zwang und so nahezu völlig unbeweglich fixierte.

„So, Gummifotze, nun wollen wir mal sehen ob Du eine gute Lutscherin bist. Los, zeig mir mal wie Du den geilen Gummipenis da bearbeitest, schön langsam und ganz ausgiebig lecken!“ Noch einmal erwachte Anjas Widerstand. Sie hatte jetzt die Schnauze voll von all dem Gummi und den Fesseln. Sie wollte jetzt befreit werden.
„Hör jetzt auf Sonja,“ sagte sie, „genug mit Deinen Gummifaxen, ich will auf der Stelle losgebunden werden!“
„Ach Du bist wirklich eine dumme Gummischlampe!“ sagte Sonja. „Du hast immer noch nicht begriffen wie der Hase hier läuft!“ Sie griff den Blasbalg der an dem Schlauch hing, der aus Anjas Hintern heraus ragte. Ein paar Pumpstöße ließen den Gummipenis in Anjas Hinter kräftig anschwellen.
„Aua, das tut weh!“ protestierte Anja.
„Soll es auch!“ antwortete Sonja ungerührt. „Du kannst ja etwas dagegen tun!“
„Ich denke nicht dran, warte, bis ich wieder frei bin, blöde Kuh!“ Das hätte sie besser nicht gesagt. Ohne jedes weitere Wort ließ Sonja den Gummipflock in Anjas Hintern dicker und dicker anschwellen. Aber irgendwann hatte Anja keine Wahl mehr, ihr Widerstand brach wie ein Kartenhaus zusammen. Wieder heulte sie wie ein Schlosshund, aber ergeben hob sie ihren streng gummierten Kopf und senkte ihren Mund über den vor ihre aufragenden, dicken schwarzen Gummipenis.
„Na also, geht doch, Gummifotze!“ sagte Sonja und freute sich, dass Anja eine weitere Niederlage erlebt hatte. „Und jetzt schön lutschen und lecken wie ich es Dir befohlen habe!“ Eine gute Viertelstunde weidete Sonja sich noch an dem Anblick, den ihr die unterworfene Gummisklavin bot. Dann schnallte sie Anjas Kopf mit mehreren Riemen in der Aufnahme für ihre Gummigesicht fest. Der Gummipenis steckte nun fest in Anjas Mund und zwang ihn weit auf.
„Gute nacht, meine kleine Gummifotze!“ sagte Sonja und streichelte ihr Sklavin noch ein wenig. Dann senkte sich das obere Gitter über das Gummibett, wie durch eine Nebelwand hörte Anja Ketten und Schlösser rasseln und klicken, dann wurde es still in der Gummizelle.